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Dienstag, 10. November

Di, 10. Nov 2026, 19:30 – 21:30

Contact Improvisation

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Dienstags*: Contact Improvisation: Workshop** *jeden ersten Dienstag im Februar, April, Juni, Oktober und Dezember tanzen wir FLINTA* (Frauen, Lesben, Inter-, Non-binary-, Trans-, und Agender-Personen) only ** der dritte Dienstag im Monat ist ein “Open Dance Space” (es gibt ein kleines Warm-up von Teilnehmer_innen aus der Gruppe oder extern eingeladenen Personen, danach eine lange Jam/offenen Tanz) Bewegung ist Sprache, Sprache heißt sprechen, zuhören, lauschen, unterhalten. Wir wollen gemeinsam mit euch einen Raum der Begegnung und des Gespräches durch Bewegung finden. Wir wollen mit euch die Vielfalt an Bewegungsmöglichkeit erforschen, uns selbst und gegenseitig zuhören und aus dem Lauschen gemeinsame Bewegung finden. Wer wir sind: Wir sind eine offene Tanzgruppe, die gemeinsam Contact Improvisation tanzt. Wir sind meist zwischen 10 und 25 Personen unterschiedlichen Alters, mit unterschiedlichen Körpern und unterschiedlichen Tanzerfahrungen. Die Idee des Contact Impros ist die Vielfalt der Bewegungsmöglichkeiten zu entdecken. Es gibt keine Tanzschritte, die erlernt werden müssen - nur ein paar Kniffe und Tricks, wie man im Kontakt mit dem Körper einer anderen Person die eigenen Grenzen und Bewegungsmöglichkeiten erforschen kann. Die Anleitenden helfen dabei diese Kniffe und Tricks zu lernen. Beim Contacten findet ein Zusammenspiel von Führen und Führenlassen, Gewicht geben und nehmen, Tragen und getragen werden, rollen, gleiten, stützen, springen, heben, schmelzen statt. Wir wollen experimentieren: mit Bewegung, mit unseren Körpern, sie herausfordern und dabei vorsichtig und sanft zu uns, unseren Körpern und unseren Tanzpartner_innen sein. Jeder Abend ist ein in sich geschlossener Workshop mit anschließender Jam. Offen für alle Levels, ob Anfänger*innen oder Fortgeschrittene. Bitte mitbringen: Wasser, bequeme Kleidung (wir tanzen barfuß), Wechselkleidung (wir schwitzen) Keine Vorkenntnisse nötig. Im August ist Sommerpause

Contact Improvisation
Di, 10. Nov 2026, 19:30

Schnee von gestern, Schnee von morgen

@ Berliner Ensemble › Großes Haus

Worum es in dem jüngsten Text von Nobelpreisträger Peter Handke geht, lässt sich nicht auf eine griffige kurze Formel bringen. In einer Art poetischer Erforschung durchquert ein Dichter die Welt und sie ihn. In dieser Begegnung ist die Sprache das Ereignis, ein Lied, ein Song vielmehr auf der Suche nach einem Widerhall, einem Gegenüber. "Oder auch nicht." Der, der da unentwegt spricht, herumalbert, träumt und staunt – er spielt mit uns. Bis er verschwindet und jemand anderes übernimmt. Eine Koproduktion mit den Salzburger Festspielen. Ein Mensch unterwegs, mitten in der Unübersichtlichkeit der Welt, kein fest umrissener Charakter, sondern einer, der sich durch innere wie äußere Landschaften bewegt. Auf der Suche nach einem Du – "oder auch nicht"? Eine Selbstbefragung vielleicht, eine Abschiedsmelodie möglicherweise. Wie erzählt man von der Welt, ohne über sie zu verfügen? Peter Handke hat die Welt stets neu vermessen – mit Sprache und im Widerstand gegen ihre Abnutzung. Auch in seinem neuen Text bleibt er diesem poetischen Forschen treu – vielleicht radikaler, vielleicht zarter denn je, jedoch nicht ohne jenen Humor, jene Selbstironie, mit der er auch seinen eigenen Ernst nonchalant unterläuft. Alles "Schnee von gestern"? Und wenn? Da tanzt einer mit der Sprache, erlaubt sich Abschweifungen und Albernheiten, verliert sich mit voller Absicht – bis der eine, der da unentwegt spricht, zurücktritt, aufbricht, verschwindet und jemand anderes übernimmt. Peter Handke, 2019 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet, hat mit Werken wie "Publikumsbeschimpfung" und "Immer noch Sturm" das Theater revolutioniert. Sein jüngster Text wird im Juli bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt – in der Regie von Jossi Wieler, mit Jens Harzer und Marina Galic. Ein "Lied ohne Kehrvers" über das Sehen, Fragen, Ertragen und den Jubel im Moment des Verschwindens. "Oder auch nicht."

Berlin Berliner Ensemble
CC BY-SA 3.0 – http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
Di, 10. Nov 2026, 19:30

Hans ten Doornkaat: Bilder­bücher denken

@ Projektor

Wer eine Insze­nierung im Theater genießt, kann Stück und Büh­nenbild und Performance leicht ausein­an­der­halten. Im Bilderbuch knackt schon die Schrift­bild­lichkeit die klare Trennung. Wie beein­flusst die Aufteilung des Textes über Buch­seiten hin unser Erleben der Narration? Welche Faktoren spielen da hinein – physisch, ästhetisch, haptisch? Oder wenn eine Doppelseite „gut“ gestaltet wird: Wer regiert: Satz­raster oder Bildmotiv? Und wer reagiert wie? Gut möglich nämlich, dass die Abfolge der Seiten deren Rezeption weit mehr prägt als der Einzel­inhalt. Dabei war noch gar nicht die Rede von Farben, Bild­spannung und Themen. Das Lekto­rieren von Bilder­büchern ist eine oft verkannte Coaching-Aufgabe. Es geht ums Ganze, denn Bilder­bücher sind Gesamt­kunstwerke. Ihre Möglich­keiten auszu­reizen und immer neu zu entdecken ist attraktiv für Leute, die Bücher gern umfassend konzi­pieren und gestalten. Hans ten DoornkaatTeil­zeitrentner in Wein­felden (Schweiz) arbeitete als Verlags­lektor und war zuletzt als Programm­leiter für die Atlantis Bilder­bücher verant­wortlich, 2003 bis 2020. Er ist Kinder­buch­kritiker der NZZaS und war Dozent für Geschichte und Theorie der Illus­tration an der HSLU Design, Film, Kunst, unter­richtete in Biblio­theks­aus­bil­dungen und an PHs, vor allem aber hat er Buch für Buch im Diskurs mit Schrei­benden und Illus­trie­renden dazu­gelernt und dieses Wissen später in viel beachteten Ausstel­lungen umgesetzt.

Hans ten Doornkaat: Bilder­bücher denken
Di, 10. Nov 2026, 19:30

Münchner Symphoniker: Tschaikowsky / Dvořák

@ Gasteig HP8 › Isarphilharmonie

Münchner Symphoniker: Tschaikowsky / Dvořák
Di, 10. Nov 2026, 20:00

DIGNITY - The Queen of European Jazz Flute

@ Deutsches Theater | Deutsches Theater - Silbersaal

DIGNITY - The Queen of European Jazz Flute Seit zehn Jahren begeistert die passionierte Jazzquerflötistin Isabelle Bodenseh mit ihrem warmen Sound und virtuoser Technik. Die einzigartig im Sound der 60er und 70er groovende Besetzung ihres Quartetts such ihres gleichen. Mit dem aktuellen Album Dignity zeigt sie sich im Silbersaal vielseitig wie nie. Modern Jazz, Klassik, Funk und Latin mischen sich zu schillernden Kompositionen, in denen überraschende Wendungen voller Spielfreude das Publikum packen. Virtuos an der Flöte Die Musikerin, die neben der normalen Quer- auch die spektakuläre Bassquerflöte in ihr melodisches und facettenreiches Spiel einbindet, überzeugt in ihrem Jazzensemble mit der außergewöhnlichen Verbindung aus Flöte und original Hammond Orgel. Die Deutsch-Französin trifft damit einen ganz besonderen Ton, der im Ohr bleibt. Virtuos aus der Klassik kommend verbindet sie Modern Jazz, Latin, Funk und freie Improvisation zu einer unverwechselbaren Klangsprache. Vielfalt des Jazz Bodenseh hat ein erfahrenes Quartett formiert, das untereinander besonders einfühlsam harmoniert. Wer sich für ein paar Stunden auf eine musikalische Reise von elegischen hin zu lateinamerikanischen Klängen bis zum groovenden und swingenden Hammond-Sound der 60er & 70er-Jahre begeben will, sollte dieses Konzert nicht verpassen. Dieser Abend wird eindrucksvoll zeigen, wie vielfältig Jazz sein kann. Besetzung Isabelle Bodenseh – Flöte Johannes Maikranz – Gitarre Thomas Bauser – Hammond Orgel Lars Binder – Schlagzeug

Isabelle Bodenseh auf einem blauen Sessel. Sie trägt goldfarbene Kleidung und hält eine silberne Bassklarinette. Dunkelblauer Hintergrund mit zwei hellen Scheinwerfern.
Carola Schmitt
Di, 10. Nov 2026, 20:00

Dirk Rohrbach: Die Westküste Amerikas | Mulitmedia-Reportage

@ Waitzinger Keller - Kulturzentrum Miesbach | Waitzinger Keller

Dirk Rorbach auf seinem Rad an einer Steilküste, im Hintergrund Meer und schroffe Felsenlandschaft
Dirk Rohrbach
Di, 10. Nov 2026, 20:00

I WANNA CONTACT THE LIVING - Das Gespenstische von Canterville

@ Münchner Volkstheater | Bühne 1

I WANNA CONTACT THE LIVING – Das Gespenstische von Canterville von Katharina Grosch frei nach Oscar Wilde Ein uralter Fluch, ein unheimliches Schloss und eine verlorene Seele, die darin ihr Unwesen treibt. Das Gespenst von Canterville wartet nur darauf, arglose Opfer in den Wahnsinn zu treiben; verdammt dazu, einzig durch den Spuk mit anderen in Kontakt treten zu können. Das Problem: Die neuen Mieter*innen des Schlosses sind vollkommen unbeeindruckt. Der Grusel, jenes doch eigentlich urmenschliche Gefühl, scheint bei der modernen Familie nicht richtig zu funktionieren. Immer verzweifelter rasselt das Gespenst die Ketten, in der Hoffnung, eine Reaktion hervorzurufen und greift zunehmend hilflos auf alles zurück, was die verschiedenen Horror- und Gruselgenres in den Jahrhunderten so angehäuft haben. Ausgehend von Oscar Wildes Erzählung fragt sich Autorin und Regisseurin Katharina Grosch mit ihrem Team: Kann sich eine vollkommen aufgeklärte Gesellschaft noch gruseln? Und wenn nicht, warum haben dann trotzdem alle Angststörungen und Panikattacken? Im Angesicht von so vielen realen Schreckensszenarien hat sich eine gewisse Apathie eingeschlichen, die das einsame Gespenst verzweifelt aufzurütteln versucht. Wenn alle Horrorfilme geschaut, alle Traumata vermeintlich austherapiert sind und noch die bedrohlichsten Nachrichten müde beim Frühstück weggescrollt werden, wo ist da noch Platz für den Grusel und ist er am Ende nicht lebenswichtig für das menschliche Zusammenleben? Wer sich gruselt, rückt schließlich näher zusammen.

Halloweenartig inszenierte Theaterszene mit mehreren Darstellenden in Geisterkostümen vor einer gruseligen Kulisse mit Schlossmauern, Kerzenleuchtern und Kamin. Eine Figur mit wirrem Haar und ausgebreiteten Armen steht im Vordergrund, während weitere kostümierte Figuren auf der Bühne verteilt sind.
Jakob Schnetz
Di, 10. Nov 2026, 20:00

ERIC BIBB: BLUES TROUBADOUR, SONGWRITER & GITARRIST

Bibb ist ein Poet und kluger Beobachter ganz im Sinne Bob Dylans, der mit seiner Stimme und seiner Botschaft ganze Stadien im Handstreich nehmen kann. "Zum Sterben schön" – sagt die New York Times. Feat. Ulrika Bibb

@ Treibhaus Innsbruck

Erib Bibb solo Special guest: Ulrika Bibb Der dreifach für den Grammy nominierte und mehrfach von der Blues Foundation ausgezeichnete Eric Bibb ist weltweit dafür bekannt und verehrt, dass er sein eigenes musikalisches Schicksal mit Ehrlichkeit und Kraft gemeistert hat. Erics Vater, der verstorbene Leon Bibb, war ein Aktivist, Schauspieler und Folksänger, der mit Dr. Martin Luther King in Selma marschierte. Eric verbrachte seine Jugend in der Folkszene von Greenwich Village. Namen wie Dylan, Baez und Seeger waren bei ihm zu Hause zu Gast. Er wurde von Odetta, Richie Havens und Taj Mahal tief beeinflusst und hat all das zu seinem ganz eigenen Stil zusammengefügt. Das neue Album One Mississippi (Jan 26) zeigt Eric Bibbs soulvolle und vielseitige Seite. Mit starken Songs wie „This One Don't“ und „Didn't I Keep Runnin'“ verbindet es zeitlosen Blues, Folk und Americana. Mit einer Karriere, die sich über fünf Jahrzehnte erstreckt ist Eric Bibb zu einer der angesehensten und inspirierendsten Stimmen der modernen Roots-Musik geworden. One Mississippi ist ein tiefgründiges Statement eines Künstlers auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft. Eric Bibb verliess das ehemals gelobte Land des politischen Songs, als dessen Ära Anfang der 1970er Jahre zuende ging. Er siedelte aus den USA, wo er in der Folkszene des New Yorker Greenwich Village aufwuchs, nach Schweden über, und hielt sich über viele Jahre nur mit Musiklehrerjobs über Wasser. Doch sein Festhalten am ursprünglichen, emotionalen Konzept des Blues verhalf ihm schließlich doch zum späten Durchbruch Mitte der 1990er Jahre. Seine Auftritte mit Corey Harris beim London Blues Festival 1996 waren umjubelt, und seine Kooperation mit Taj Mahal an Liedern für Kinder wurde 1997 mit einer Grammy-Nominierung belohnt. Es war die Geburtsstunde des gereiften Eric Bibb, des großartigen Livemusikers und Blues-Folk-Predigers, als der er bis heute um die Welt tourt. Nur ausgerüstet mit seiner Gitarre (meist derer zwei), seinem schwarzen Hut und einer unglaublich eindringlichen Stimme. Sein Blues ist kein erdiger, rauer wie der eines John Lee Hooker, es ist eher der warme, spirituelle, folk- und gospellastige Deltablues eines Blind Willie Johnson, Booker White oder Ray Charles. Bibb ist ein Poet und kluger Beobachter ganz im Sinne Bob Dylans, der mit seiner Stimme und seiner Botschaft ganze Stadien im Handstreich nehmen kann. Wie misst man das Leben einer Person? Es gibt viele Kennzahlen; Erfolg, Auszeichnungen, Reichtum, um nur einige zu nennen. Aber es gibt noch andere Möglichkeiten, ein Vermächtnis zu hinterlassen. Es ist nicht immer die richtige Antwort für jeden Anlass. Was wäre, wenn wir unser Leben nicht anhand der Antworten, die wir geben, sondern anhand unserer Fragen bewerten würden? Die tiefen Dinge, die wir uns fragen, ob wir mutig genug sind, es zu versuchen. Eric Bibb stellt diese Fragen zur Musik und singt: "Bin ich die Veränderung, nach der ich mich sehne?" Es ist einfach, auf Erics Leistungen hinzuweisen. Eine fünf Jahrzehnte währende Aufnahme mit Folk and Blues Royalty. Zwei Grammy-Nominierungen und mehrere Auszeichnungen der Blues Foundation. Eine Fangemeinde, die nicht nur Grenzen überschreitet, sondern auch Kontinente überschreitet. Aber was Eric Bibb anstrebt, ist viel, viel größer als das. Eric zu treffen bedeutet, sowohl von seiner Demut als auch von seiner Wärme beeindruckt zu sein. Es gibt keine Vortäuschung in ihm. Er ist bemerkenswert zentriert, seine Überzeugungen basieren auf den Werten der Bürgerrechtsbewegung der sechziger Jahre. Erics Musik arbeitet im Dienste dieses Traums und hält die Hoffnung auf eine neue Welt aufrecht. Er fordert uns auf, etwas Besseres zu tun, etwas Höheres zu erreichen und mehr zu tun. Wie Mavis und Pops Staples will er uns dorthin bringen. Eric trägt diesen Mantel ehrlich. Sein Vater, der verstorbene Leon Bibb, war ein Aktivist, Schauspieler und Folksänger, der mit Dr. Martin Luther King nach Selma marschierte. Erics Jugend verbrachte er damit, in die Folkszene des Dorfes einzutauchen. Namen wie Dylan, Baez und Seeger waren Besucher in seinem Haus. Er war tief beeinflusst von Odetta, Richie Havens und Taj Mahal. Und das alles hat er zu seinem ganz eigenen Stil zusammengefasst. Eric ist ein Künstler, der die besten Traditionen des Vorkriegsblues bewahrt, auch wenn er sein eigenes Werk erweitert. Marketing markiert ihn als Bluesman, aber Troubadour ist das Wort, das ihn am besten beschreibt. Er gleitet ordentlich zwischen den Genres, während er Brücken baut mit Musikern aus Großbritannien und Europa, Pickern aus Nordamerika und Kora-Spielern aus Westafrika. Seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Michael Jerome Browne, JJ Milteau, Danny Thompson und Habib Koite hat eine Musik hervorgebracht, die sowohl ekstatisch als auch exquisit ist.

ERIC BIBB: BLUES TROUBADOUR, SONGWRITER & GITARRIST
Di, 10. Nov 2026, 20:00 · Einlass 19:00

SONG SLAM – November 2026

@ Moritzbastei › Veranstaltungstonne

Der Song Slam Leipzig ist der Treffpunkt für alle Singer/Songwriter:innen, die ihre neuesten Lieder vorstellen wollen. Das Publikum bildet die Jury. Denn wie bei jedem Slam entscheidet der Applaus, welche:r Sänger:in eine Runde weiter kommt und am Ende des Abends eine lauwarme Flasche MB-Sekt mit nach Hause nehmen darf. Und natürlich die Krone des Song-Slams für den jeweiligen Monat, inklusive eines Startplatzes beim Jahresfinale im Sommer 2027. Durch den Abend führen in gewohnt unschlagbarer Charmanz Julius Fischer und Tim Thoelke. HIER DIE GRUNDSÄTZLICHEN REGELN FÜR TEILNEHMER*INNEN: Ihr müsst euch nicht für den Song Slam bewerben oder Songs von euch schicken, denn es gibt KEINE inhaltliche Teilnahmebeschränkung, kurz: JEDE*R kann mitmachen. Ihr habt an dem Abend des Song Slams die Gelegenheit, euren Song dem Publikum vorzuspielen. Nachdem alle ihr Lied gespielt haben, wird per Applausometer abgestimmt, wer das Publikum überzeugt hat und wer eher weniger. Diejenigen, die am meisten Applaus erhalten, sind im Halbfinale. Dann wiederholt sich das Ganze, es wird das Finale ausgespielt und ein*e Sieger*in ermittelt. Ab acht Teilnehmer*innen gibt es kein Halbfinale, es geht dann direkt ins Finale. Die maximale Anzahl der Teilnehmer*innen ist neun pro Song Slam. Wenn diese erreicht ist, teilen wir das sofort in der Beschreibung der Veranstaltung mit. 1. Anmeldung nur über folgende E-Mail: songslam@moritzbastei.de (NICHT über Facebook – uns erreichen keine Mails über Facebook!). Ihr bekommt zeitnah darauf eine Bestätigung per E-Mail von uns. 2. Bitte drei Songs vorbereiten. 3. SOLO oder als DUO auftreten! Bands (drei Musiker oder mehr) sind NICHT zum Song Slam zugelassen. 4. Keine Songs spielen, die ihr schon einmal beim Song Slam Leipzig gespielt habt 5. Keine Coversongs spielen, nur eigene, selbstgeschriebene Songs

SONG SLAM – November 2026
Di, 10. Nov 2026, 20:00 · Einlass 19:00

Das Moritzbastei Musikbingo - November 2026

@ Moritzbastei › Galerie, Café

Das Moritzbastei Musikbingo - November 2026
Di, 10. Nov 2026, 20:00 · Einlass 18:30

Ausverkauft: Apsilon - Glanz Null Tour + Willy Brand & Balti

Rap, Hip Hop

@ Z-Bau

Ausverkauft: Apsilon - Glanz Null Tour + Willy Brand & Balti
Di, 10. Nov 2026, 20:00

Druga Rika

@ LKA Longhorn

Einlass: 19:00 Beginn: 20:00 „Druga Rika“ auf Benefiz-Europatournee mit der Jubiläumsshow „Ich bin! 30 Jahre“ und neuem Album Die ukrainische Rockband „Druga Rika“ geht anlässlich ihres 30-jährigen Bandjubiläums auf eine große Benefiz-Europatournee durch die Länder der Europäischen Union. Im Rahmen der Tour präsentiert die Band ihr Jubiläumsprogramm „Ich bin! 30 Jahre“, das anlässlich des 30-jährigen Bestehens von „Druga Rika“ entstanden ist. Nach dem erfolgreichen ersten Teil der Tour durch ukrainische Städte, bei dem die neue Show Tausende Zuschauer begeisterte und auf eine äußerst positive Resonanz stieß, wird „Druga Rika“ das Programm nun erstmals auch dem europäischen Publikum präsentieren. Während der Tour setzt die Band ihre Benefizsammlung für ein Boot für Evakuierungseinsätze zur Rettung von Aufklärern, MAVIC-3T-Drohnen sowie Serverausrüstung für die Hauptnachrichtendirektion des Verteidigungsministeriums der Ukraine fort. Dank der Unterstützung der Fans konnten bereits mehr als 9 Millionen UAH gesammelt werden. Auch während der Konzerte besteht die Möglichkeit, die Spendenaktion zu unterstützen. Das Jubiläumsprogramm „Ich bin! 30 Jahre“ ist keine nostalgische Rückkehr in die Vergangenheit, sondern steht für eine neue Etappe in der Geschichte von „Druga Rika“. Neben neuen Songs wie „MY“, „7’Я в онлайні“, „Я йду/до тебе“ und weiteren Titeln werden auch bekannte Hits der Band wie „Sekret“, „Tak malo tut tebe“, „Vzhe ne sam“, „Vidchynyay“, „Try khvylyny“ und viele andere in einem neuen, aktuellen Sound zu hören sein. Frontmann Valerii Kharchyshyn betont, dass es bei dieser Tour vor allem darum geht, ukrainische Fans zu treffen, die heute in verschiedenen Teilen Europas leben: „Unsere Tour ist für alle, die ‚Druga Rika‘ vermissen, und besonders für diejenigen, die unsere neuen Songs hören möchten. Einige Stücke werden zum ersten Mal live gespielt und sind in jeder Stadt eine Premiere. Natürlich dürfen auch unsere legendären Hits nicht fehlen.“

Druga Rika
Di, 10. Nov 2026, 20:00

ROWLI – ABGESAGT

@ MusikZentrum Hannover

Eigentlich schön Tour 2026 Die Show von Rowli am 10.11.2026 im Musikzentrum wird nicht stattfinden. Bereits gekaufte Tickets können an den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden. Hier das offizielle Statement: Der Musiker Liron Dorow alias Rowli ist am 11. April unerwartet im Alter von 23 Jahren verstorben. Wir sind in tiefer Trauer und bitten darum, in dieser schweren Zeit die Privatsphäre zu respektieren und von Kontaktaufnahme abzusehen. Wir danken allen Menschen, die Lirons künstlerischen Weg in den vergangenen Jahren begleitet und unterstützt haben. Passt auf euch auf, Und danke für alles Alles Liebe Luis & Team Rowli – „Eigentlich schön Tour“ 2026 Was passiert, wenn sich ein Rap-Newcomer plötzlich für Indie-Musik interessiert und anfängt, catchy Melodien zu singen, statt nur Bars zu spitten? Es entsteht ein schillernder, genrehüpfender Alleskönner wie Rowli. Und was passiert wenn dieser Alleskönner dann Bühnen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz bespielt? Die Venue bebt, die Crowd tanzt und die Nachbarn könnten sich beschweren. Nach einem erfolgreichen Festivalsommer mit Stops auf zehn Festivals (Deichbrand, Frequency uvm.) und zwei fast gänzlich ausverkauften Touren im Jahr 2025 legt Rowli 2026 direkt nach. Mit seiner „Eigentlich schön Tour“ geht der junge Künstler auf seine bisher größte Headline-Tournee und bringt seine Fans erneut zum Mitsingen, Mitspringen und Mitfühlen. Auf elf Stopps in Deutschland, Österreich und der Schweiz dürfen sich die Fans auf eine energiegeladene Liveshow freuen – mit bekannten Songs wie „Echt“, „Dieser Sommer“ oder seiner neuen Single „Wie du“ im Gepäck. Eins dabei ganz sicher: Mit Liveband und coolen Supports bleibt niemand in der Crowd still stehen. Nachdem er im Sommer seine erfolgreiche EP „Wär’s der letzte Tag“ veröffentlicht hat, markiert er mit “Wie du” den Start einer neuen Ära. Musikalisch zeigt er sich vielseitiger denn je: somewhere zwischen Rap, Indie und Pop, irgendwo zwischen Gefühl und Freiheit. Ob neue Musik noch vor Tourstart erscheint, lässt Rowli offen – aber man munkelt, die Chancen stehen ziemlich gut. Mit seinem Sound, seiner Energie und seinem Humor hat er sich längst eine treue Fanbase aufgebaut, die jede Zeile mitsingt: laut, echt und voller Leidenschaft. Also: Tickets sichern, Texte lernen und ready machen für einen Abend voller Gefühl, Euphorie und unvergesslicher Momente. Tickets unter: Eventim Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

ROWLI – ABGESAGT
Di, 10. Nov 2026, 20:00

Morgan St. Jean

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Maschinenhaus – Kulturbrauerei

Morgan St. Jean
Di, 10. Nov 2026, 20:00 · Einlass 19:00

Edging (post-punk, chicago) + Jazz (post-punk, halle)

@ Schokoladen

Punk rockers EDGING come armed with crushing riffs, searing sax, and unapologetic queer chaos. Their music encompasses the mess that is modern life, resulting in an eruption of sound and sweat that borders on a religious experience. Edging is a Chicago five-piece that proves good sax and hardcore punk are a match made in basement. Since being on the cover of the Chicago reader they’ve evolved from a wild DIY secret into a polished, high-velocity force. Led by the magnetic screaming and yelping of vocalist Faith Callaway. The band’s sound is defined y searing sax, fuzzy riffs, and a rhythm section that sounds like it’s constantly trying to outrun itself. Edging has shared the stage with Amyl and the Sniffers, Upchuck, Snooper, Les Savy Fav, Die Spitz, Lambrini Girls, Pigs x7, Lydia Lunch, and many more. They already released a couple of albums, “Good Sex Music” (2023) and “Concrete Cumming” (2024). Their third record, “Unload your Shame”, will be out on the 5th of june. — JAZZ / »Jazz’ debut LP is a German homage to the absolute frustration people call life, while also showing paths out of total resignation. The whole ensemble of instruments sounds like an orchestrated funfair, constantly shifting between madness and joy. The variety of synths expels the paths of resignation and instead settles into your head like a screw. Warm and pumping, they move hand in hand with the playful, edgy drums. The third song, “Reinfall,” already makes clear what is wrong all around you and drags you out of the present into the past … or is it the future already? While songs like “Hrvatska” denounce separation and strike against the way people treat each other, “Schmerz” is a sarcastic and groovy song for those who still have the power to feel pain. Whenever you think the structure is falling apart like a puzzle game, more than two hands appear to keep it all together. While the guitar functions like a pencil, highlighting sweet and sometimes dreamy melodies, more and more voices rise into a choir, all cheering to be alive. The album ends with a chanson called “ein quäntchen Freud,” a beautiful ironic essence of what Jazz wants to express: Even if all the complexity of this planet’s destiny crashes down on you like falling steel, you should still grab another person’s hand and ask for the next dance.« (Debbie Ober/Unter & Raphael Sternenhagel) taz.de/Postpunkband-Jazz-aus-Halle — vvk.link/4ipj6i8 / fb.com/events/2535477666954000

Edging (post-punk, chicago) + Jazz (post-punk, halle)
Di, 10. Nov 2026, 20:00 – 22:00 · Einlass 19:00

Judith Hermann

@ Waschhaus Potsdam › Waschhaus – Arena

Lesung und Gespräch, Moderation: Carsten Wist Judith Hermann folgt in »Ich möchte zurückgehen in der Zeit« den Spuren ihres Großvaters, der während des Zweiten Weltkriegs für die SS im polnischen Radom stationiert war. Sie verknüpft ihr Schreiben mit seiner lange verleugneten Geschichte, reist von Polen aus weiter zu ihrer Schwester nach Neapel und geht Erinnern und Vergessen der folgenden Generationen nach. In Zwischen- und Untertönen spürt Judith Hermann das Verdrängte, die Leerstellen unserer Gesellschaft auf. Ebenso magisch wie magnetisch erzählt sie davon, wie fragil wir uns in unseren Leben einrichten – und zeigt auch, welche Schönheit sich darin verbergen kann. Judith Hermann wurde 1970 in Berlin geboren. Ihrem Debüt »Sommerhaus, später« (1998) wurde eine außerordentliche Resonanz zuteil. 2003 folgte der Erzählungsband »Nichts als Gespenster«. Einzelne dieser Geschichten wurden 2007 für das Kino verfilmt. 2009 erschien »Alice«, fünf Erzählungen, die international gefeiert wurden. 2014 veröffentlichte Judith Hermann ihren ersten Roman, »Aller Liebe Anfang«. 2016 folgten die Erzählungen »Lettipark«, die mit dem dänischen Blixen-Preis für Kurzgeschichten ausgezeichnet wurden. Für ihr Werk wurde Judith Hermann mit zahlreichen Preisen geehrt, darunter dem Kleist-Preis und dem Friedrich-Hölderlin-Preis. 2021 erschien der Roman »Daheim«, der für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert wurde, und für den Judith Hermann mit dem Bremer Literaturpreis 2022 ausgezeichnet wurde. Zuletzt erschien 2023 bei S. FISCHER »Wir hätten uns alles gesagt«, basierend auf den Frankfurter Poetikvorlesungen, die Judith Hermann im Frühjahr 2022 hielt. Dafür erhielt sie den Wilhelm Raabe-Literaturpreis. Die Autorin lebt und schreibt in Berlin. Eine Veranstaltung vom Brandenburgischen Literaturbüro, dem Waschhaus Potsdam und dem Literaturladen Wist. Titelfoto © Andreas Reiberg

Judith Hermann
Di, 10. Nov 2026, 20:00 – 23:00 · Einlass 19:00

Science Slam

@ Waschhaus Potsdam › Waschhaus – Kesselhaus

Science Slam