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Erlangen

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Fuchsenwiese 1, 91054 Erlangen, DE

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https://www.e-werk.de/über E-Werk Erlangen

Geocodierung: Erfolgreich · 22. Okt, 06:40 Uhr

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Events an diesem Ort

Hier zu allen Veranstaltungen am Ort E-Werk Erlangen (insgesamt 319)

Morgen · Donnerstag, 29. Oktober

Do, 29. Okt 2026, 20:00 · Einlass 19:00

Nina FIVA Sonnenberg

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Nina FIVA Sonnenberg

Montag, 2. November

Mo, 2. Nov 2026, 19:00

Pong

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Pong

Freitag, 6. November

Fr, 6. Nov 2026, 20:00 · Einlass 19:00

Alarmsignal

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Um der Tristesse des Kleinstadtalltags in Celle zu entgehen, beschließen ein paar Freunde kurz nach der Jahrtausendwende, die Band ALARMSIGNAL zu gründen. Die ersten Songs sind schnell geschrieben. Die Clubs, in denen sie spielen, werden mit jedem Album größer und schon bald sind sie auch auf größeren Festivals gern gesehene Gäste. Mit „Insomnia“ erschien nun ihr mittlerweile neuntes Studio-Album. Schon der Titel des Albums beschreibt treffend die schlaflosen Nächte, die viele von uns in den aktuell unruhigen Zeiten haben. Sänger und Bassist Steff erklärt: “Auf politischer und sozialer Ebene raubt uns vieles den Schlaf: die Dummheit, die Ignoranz, der Egoismus, der Hass und die Rückwärtsgewandtheit der Menschheit. Wir haben 2025 und anstatt aus der Vergangenheit zu lernen, rückt Europa immer weiter nach rechts. Rechtsextreme Sprache und Hate-Speech werden immer mehr salonfähig, bei Politiker*innen, in der Gesellschaft, überall. Die sozialen Netzwerke sind voll von Rassismus, Antisemitismus, Fakenews und grauenvollem Sexismus oder Homophobie.” – Viele der Songs auf dem neuen Album sind Versuche, die immer komplexere Welt zu verstehen oder auch Unverständnis auszudrücken, sowohl Begebenheiten von außen als auch innere Widersprüche und Gedanken zu verarbeiten, sowie ein wenig Ordnung in das Chaos zu bringen, das uns alle Tag für Tag umgibt. Alles ändert sich und auch die Band bleibt im Wandel: Chris (KOTZREIZ, JENNIFER ROSTOCK, BERLIN BLACKOUTS) ist nicht nur Feature-Gast bei einem Song, sondern sitzt nach einem Besetzungswechsel nun fest am Schlagzeug der Band – Mit dem Album startet in jeglicher Hinsicht ein neues Kapitel für ALARMSIGNAL. Neben durchweg positiven Kritiken stieg die Band auf einem sensationellen 15. Platz in die offiziellen deutschen Album-Charts ein und knüpft damit nahtlos an den Erfolg des Vorgänger-Albums „Ästhetik des Widerstands“ (Platz 20) an. Auch die Live-Auftritte von ALARMSIGNAL bestätigen ihren Status als eine der bekanntesten und umtriebigsten Deutschpunk-Bands – mittlerweile über 600 gespielte Konzerte und zuletzt ausverkaufte Shows im legendären SO36 in Berlin oder dem Leipziger Conne Island. Überall wo ALARMSIGNAL auftaucht, ist euphorische Stimmung garantiert – Wir freuen uns auf die anstehende Tour sowie schwitzige Moshpits auf Festivals in jedem Winkel der Republik!

Alarmsignal

Samstag, 7. November

Sa, 7. Nov 2026, 20:00 · Einlass 19:00

AFROB & FERRIS MC

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

AFROB & FERRIS MC

Sonntag, 8. November

Montag, 9. November

Mo, 9. Nov 2026, 19:00

Pong

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Pong

Dienstag, 10. November

Di, 10. Nov 2026, 19:30 – 21:30

Contact Improvisation

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Dienstags*: Contact Improvisation: Workshop** *jeden ersten Dienstag im Februar, April, Juni, Oktober und Dezember tanzen wir FLINTA* (Frauen, Lesben, Inter-, Non-binary-, Trans-, und Agender-Personen) only ** der dritte Dienstag im Monat ist ein “Open Dance Space” (es gibt ein kleines Warm-up von Teilnehmer_innen aus der Gruppe oder extern eingeladenen Personen, danach eine lange Jam/offenen Tanz) Bewegung ist Sprache, Sprache heißt sprechen, zuhören, lauschen, unterhalten. Wir wollen gemeinsam mit euch einen Raum der Begegnung und des Gespräches durch Bewegung finden. Wir wollen mit euch die Vielfalt an Bewegungsmöglichkeit erforschen, uns selbst und gegenseitig zuhören und aus dem Lauschen gemeinsame Bewegung finden. Wer wir sind: Wir sind eine offene Tanzgruppe, die gemeinsam Contact Improvisation tanzt. Wir sind meist zwischen 10 und 25 Personen unterschiedlichen Alters, mit unterschiedlichen Körpern und unterschiedlichen Tanzerfahrungen. Die Idee des Contact Impros ist die Vielfalt der Bewegungsmöglichkeiten zu entdecken. Es gibt keine Tanzschritte, die erlernt werden müssen - nur ein paar Kniffe und Tricks, wie man im Kontakt mit dem Körper einer anderen Person die eigenen Grenzen und Bewegungsmöglichkeiten erforschen kann. Die Anleitenden helfen dabei diese Kniffe und Tricks zu lernen. Beim Contacten findet ein Zusammenspiel von Führen und Führenlassen, Gewicht geben und nehmen, Tragen und getragen werden, rollen, gleiten, stützen, springen, heben, schmelzen statt. Wir wollen experimentieren: mit Bewegung, mit unseren Körpern, sie herausfordern und dabei vorsichtig und sanft zu uns, unseren Körpern und unseren Tanzpartner_innen sein. Jeder Abend ist ein in sich geschlossener Workshop mit anschließender Jam. Offen für alle Levels, ob Anfänger*innen oder Fortgeschrittene. Bitte mitbringen: Wasser, bequeme Kleidung (wir tanzen barfuß), Wechselkleidung (wir schwitzen) Keine Vorkenntnisse nötig. Im August ist Sommerpause

Contact Improvisation

Mittwoch, 11. November

Mi, 11. Nov 2026, 20:00 · Einlass 19:00

Liedfett

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Mit ihrem nun schon siebten Studioalbum im Gepäck zerlegen die beiden selbsternannten Weltverbesserer quer durch die Republik eine Venue nach der anderen – begleitet vom stetig wachsenden Schmierlappen Kommando: Liedfett sind längst kein Geheimtipp mehr, sondern ein kollektiver Zustand aus Euphorie, Haltung und Lebensfreude. Mit ihrem neuen, selbstbetitelten Album „liedfett“, das am 24. April 2026 erscheint, klingen Liedfett so nah, so direkt und so ungeschönt wie selten zuvor. Zwischen Aufbruch und Überforderung, zwischen breitem Grinsen und ehrlicher Selbstbefragung bündeln sie Songs wie „Alles wird gut“, „Zu kurz“, „Einsamkeitsgefahr“, „Das war ich“ und „Partybrille“ mit sechs neuen Tracks zu einem Album, das mitten ins Jetzt und vor allem jedes Herz trifft: Es geht ums Stolpern durchs Leben, ums Weitermachen trotz Zweifel, ums Lautsein, wenn es nötig ist – und ums Verletzlichsein, wenn es sein muss. Haltung zeigen, ohne den Zeigefinger zu heben. Egal ob auf der Bühne oder am Lagerfeuer. Überall. Musikalisch bleiben Liedfett ihrem druckvollen Mix aus deutschem Pop, Punk-Energie und kompromisslosem Live-Charakter treu. „liedfett“ ist kein Rückblick und kein Konzeptalbum, sondern ein Momentaufnahme: ehrlich, verbindend, voller Wucht und Wärme. Wer versucht, das Phänomen Liedfett nur über Zahlen oder Worte zu begreifen, wird scheitern. Erst live entfaltet sich das ganze Bild – und erst dann versteht man wirklich, warum so viele einstimmen, wenn es heißt: Kommt ihr mit?

Liedfett

Donnerstag, 12. November

Do, 12. Nov 2026, 19:00 · Einlass 18:00

Die Well-Brüder

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Die drei Bruder Stofferl, Michael und Karl Well besingen Bayern und den Rest der Welt. Sie laden ein zu einem Ausflug in die Absurditaten der Alpenregionen zwischen Skilift, Alpinismo Tropical, Heimatverbrechen, Scheinheiligkeit und Betonisierung. Da trifft ein virtuos bespieltes Feuerwehrhaus auf bairischen Rap, herzergreifender Jodler auf rustikal brachialen Tanz, alles in bewahrter Tradition der Biermosl Blosn mit vertrauten musikalischen Klangen und satirisch- scharfen Texten im heimatlichen Dialekt. Sie haben schottische Vorfahren, bayerische Wurzeln und ein weltoffenes Gemut. So wird die traditionelle Musik mit allerlei globalen Einflussen veredelt und auf Akkordeon, Trompete, Alphorn, Brummtopf und weiß der Kuckuck was noch dargeboten. Sie ist das vermeintlich gemutliche Gewand fur die Abrechnung mit der politischen Klasse, mit Krisenmissmanagement, mit Maskendealern und anderen gwappelten Lokalhelden mit Großenwahn. Wenn die Well-Bruder zur „Lesung aus dem Buche Bayerns“ ansetzen, kann man den Weihrauch formlich riechen. Von Propheten mit Profitgier, einem Ministerprasident mit Messias-Tendenz und dem unersattlichen Ruach ist da die Rede. Sie singen an gegen Stumpfsinn und Populismus. Ihre schone Heimat, die Sprache und die Musik wollen sie nicht kampflos der Vereinnahmung durch politische Krafte uberlassen. Den immer neuen Mutationen setzen die drei Anarcho-Bruder ihre eigene Antwort entgegen: die Bairische Variante, nonkonform, satirisch und stets humorvoll. Well played!

Die Well-Brüder

Freitag, 13. November

Fr, 13. Nov 2026, 20:00 · Einlass 19:00

Dominik Hartz

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Dominik Hartz

Montag, 16. November

Mo, 16. Nov 2026, 19:00

Pong

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Pong

Donnerstag, 19. November

Do, 19. Nov 2026, 20:00 · Einlass 19:00

Don Pablo Mulemba

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Der Osten, meine Familie und andere Rätsel Eine Jugend in Ostdeutschland und eine außergewöhnliche migrantische Familiengeschichte. Als Kind musste Don Pablo Mulemba, Sohn eines angolanischen Vertragsarbeiters und einer Ostdeutschen, ständig seine Hautfarbe erklären. Er selbst empfand sich selbstverständlich als deutsch. Er sprach den gleichen Dialekt wie alle anderen, kannte nichts anderes als die brandenburgische Provinz – und wurde doch immer wieder zum Fremden gemacht. Seine Eltern hatten sich in der DDR kennengelernt, aber der Osten der Nachwendezeit war kein sicherer Ort mehr für sie und ihre Kinder. Es waren die «Springerstiefeljahre», ihren Freund Amadeu Antonio prügelte man in Eberswalde auf offener Straße zu Tode. Die Familie wurde zerrissen: Die Eltern sahen keine Perspektive mehr, wanderten nach Angola aus. Pablo aber wollte bleiben. Mit zwölf ging er auf ein Sportinternat in Cottbus und musste als Schwarzer Jugendlicher seinen Weg finden. Heute stellt er sich die entscheidenden Fragen nach Identität, Heimat und Zugehörigkeit, Fragen, die ihn auf eine gemeinsame Reise mit seinem Vater bis nach Angola führen. – Don Pablo Mulembas Geschichte ist auch die Geschichte des wiedervereinigten Deutschlands: mit seinen Wunden, Brüchen und der Entschlossenheit, dennoch eine Zukunft zu schaffen – packend, nah und authentisch erzählt. „Don Pablo Mulemba erzählt eine Geschichte, die gelesen werden muss, klug und ohne jedes Pathos. Schwarzes Aufwachsen im Osten der Nachwendezeit: deutsche Zeitgeschichte. Erzählt mit Wärme, mit Klarheit, mit literarischer Kraft. Ich bin dankbar für dieses Buch“ (Tupoka Ogette) „Ein Memoir, das einen vom ersten Satz an mitnimmt und immer wieder den Atem anhalten lässt“ (Joy Denalane) „Ein zärtliches, wütendes, radikal ehrliches Buch. Voller Schmerz und Hoffnung zugleich“ (Seyda Kurt) Die Bücherinsel Frauenaurach betreibt vor Ort den Büchertisch!

Don Pablo Mulemba

Freitag, 20. November

Fr, 20. Nov 2026, 21:00 · Einlass 20:00

The Wedding Present

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

The Wedding Present

Samstag, 21. November

Sa, 21. Nov 2026, 19:00 · Einlass 18:00

Newcomer Festival Finale 2026

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Newcomer Festival Finale 2026

Sonntag, 22. November

So, 22. Nov 2026, 11:15 · Einlass 10:45

Petterson und Findus - Petterson bekommt Weihnachtsbesuch

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Petterson und Findus - Petterson bekommt Weihnachtsbesuch
So, 22. Nov 2026, 14:00 · Einlass 13:30

Petterson und Findus - Petterson bekommt Weihnachtsbesuch

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Petterson und Findus - Petterson bekommt Weihnachtsbesuch
So, 22. Nov 2026, 15:00

Jonglier- und Akrobatikgruppe

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Wer seid ihr? Wir sind eine offene Jonglier- und Akrobatik-Gruppe. Offenheit heißt vor allem, dass jede*r mitmachen kann. Es gibt keine Anmeldung oder Mitgliedschaft und auch keine Verpflichtung, zu jedem Trainingstermin zu kommen oder gar pünktlich zu sein. Offenheit heißt auch, dass wir weder eine*n Gruppenleiter*in noch ein festes oder angeleitetes Trainingsprogramm haben. Jede*r übt das, was ihm*ihr gerade Spaß macht. Manche machen nur Akrobatik, andere haben sich auf ein bestimmtes Jongliergerät spezialisiert und wieder andere können sich nicht entscheiden und machen einfach alles. Natürlich unterstützen wir uns dabei gegenseitig, finden uns in kleinen Gruppen mit gemeinsamen Interessen, geben Tipps und Feedback (und bei den Akrobat*innen Hilfestellung). So breit wie unsere Interessen sind, ist auch die Vorerfahrung unserer Teilnehmer*innen. Während die einen schon jahrelang dabei sind, sammeln andere ihre erste artistische Erfahrung bei uns. Zu guter Letzt: Offen heißt auch, dass wir uns jederzeit über Neue freuen! Wann und wo trefft ihr euch? Trainingszeit Normalerweise treffen wir uns Dienstag, Mittwoch und Sonntag. Durch den offenen Gruppencharakter kann leider keine verlässliche Anfangszeit angekündigt werden. Der Raum steht uns ab 20:00 zur Verfügung. Neuen empfehlen wir aber, beim ersten Mal erst ab 20:30 zu kommen, damit sicher jemand da ist. Das Ende wird durch die Öffnungszeiten des E-Werks bestimmt. Einige Hartgesottene bleiben häufig bis Mitternacht. Durch die vielfältigen Angebote des E-Werks kommt es immer mal wieder zu Ausfällen. Daher sollte man sich über unsere aktuellen Termine auf unserer Homepage informieren. Trainingsort Der Trainingsort hängt von der Raumbelegung des E-Werks ab. Meistens sind wir im großen Saal. Dort besteht die Möglichkeit, Luftartistik-Equipment oder eine Longe aufzuhängen. Etwas seltener sind wir in der Clubbühne im 2. Stock. Ist das E-Werk sonntags voll ausgebucht, weichen wir in die Turnhalle des Puckenhofs aus (Gräfenberger Straße 42-44, 91054 Buckenhof). /// Die Orte der Treffen sind in den einzelnen Terminen zu finden. Können Anfänger*innen mitmachen? Auf jeden Fall! Jongleur*innen und Akrobat*innen teilen in der Regel ihre Erfahrung gerne, auch wenn du keine Vorerfahrung hast. Material zum Üben vor Ort ist vorhanden. Ein bisschen Eigeninitiative ist aber nötig, da wir weder Kurse noch 1:1-Intensiv-Training anbieten. Generell gilt: Du kannst immer jemanden ansprechen, wenn du Tipps, Tricks oder Feedback brauchst. Üben musst du aber selbst! Wie kannst du mitmachen? Jede*r, der Interesse an den Bewegungskünsten hat, sei es Jonglieren, Akrobatik, Luftartistik oder was auch immer, kann an den genannten Terminen im E-Werk vorbeischauen und an unseren Aktivitäten teilnehmen. Wir helfen bei den ersten Schwierigkeiten und stellen ausreichend Übungsmaterial zur Verfügung: - Akrobatikmatten, Weichbodenmatte - Sicherungslonge - Vertikaltuch - Bälle, Keulen, Ringe, Hüte - Diabolos - Stäbe, Pois - Rola- Bolas - Balancierkugel, Drahtseilanlage - Einräder - und, und, und … Wer entscheidet was? Die Gruppenvertretung wird von zwei Delegierten übernommen. Diese werden von der Gruppe gewählt. Im ehrenamtlichen Aufgabenfeld liegen die Interessenvertretung der Gruppe, die Haushaltsplanung sowie die allgemeine Koordination. Die Gruppe entscheidet im Rahmen von Gruppensitzungen gemeinsam über anfallende Dinge. Wer bezahlt das? Wie jede Kulturgruppe hat auch die Jonglier- und Akrobatikgruppe ihren Haushalt. Unser Angebot ist nicht gewinnorientiert. Für unsere Teilnehmer*innen entstehen keine Kosten. Der Etat der Jonglier-und Akrobatikgruppe beinhaltet nur die unmittelbar für das Programm anfallende Kosten. Ein Teil des Etats fließt in die Workshops, die kostendeckend und nicht gewinnorientiert angeboten werden. Darüber hinaus finanziert das E-Werk die Bereitstellung der gesamten „Infrastruktur“, die zur Durchführung unserer Programme und Aktivitäten notwendig ist. Was war bisher? Gegründet wurde die Gruppe im August 1985. Die „Anerkennung“ als E-Werks-Gruppe erfolgte im Dezember 1986. Musste die Gruppe anfangs unter beengten Verhältnissen im Gruppenraum jonglieren, so kann sie jetzt auf den großen Saal und die Clubbühne zurückgreifen. Seit 1995 wurden von der E-Werk-Gruppe regelmäßig bundesweite Jonglierconventions in Erlangen organisiert. Zwischen 1999 und 2004 fanden diese viertägigen Jongliertreffen alle zwei Jahre im Wechsel mit den Nürnberger Jongleuren statt. 2006 musste diese Tradition mangels verfügbarer Räumlichkeiten in Erlangen jedoch leider abreißen. Seit Ende 2005 gehört auch eine wachsende Anzahl von Akrobat*innen zur Gruppe. Im Jahr 2018 wurde der Name in Jonglier- und Akrobatikgruppe geändert. Wie erfolgreich sind wir? Momentan zählt die Jonglier- und Akrobatikgruppe etwa 30 regelmäßige Besucher*innen. Das Einzugsgebiet reicht von Nürnberg bis Forchheim. Während der Winterzeit bieten wir einmal im Monat einen „langen Jonglier-und Akrobatik-Familiensonntag“ an. Das bunte Treiben im Saal beginnt bereits um 16 Uhr. Zielgruppen sind „Bewegungskünstler*innen“ mit Kind und Kegel. Gerne kommen auch Teilnehmer*innen aus der weiteren Umgebung. Zu diesem Angebot zählen wir zum Teil 50 Besucher*innen. Kontakt http://www.e-jong.de

Jonglier- und Akrobatikgruppe
So, 22. Nov 2026, 16:00 · Einlass 15:30

Petterson und Findus - Petterson bekommt Weihnachtsbesuch

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Petterson und Findus - Petterson bekommt Weihnachtsbesuch

Montag, 23. November

Mo, 23. Nov 2026, 19:00

Pong

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Pong

Donnerstag, 26. November

Do, 26. Nov 2026, 20:00 · Einlass 19:00

Muff Potter

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Muff Potter