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Morgen · Freitag, 30. Oktober

Fr, 30. Okt 2026, 20:00 · Einlass 20:00

GLOW

@ E-Werk Erlangen › Etage 1

GLOW
Fr, 30. Okt 2026, 20:00 · Einlass 19:00

DREIVIERTELBLUT

„Prost Ewigkeit“

@ Kulturzentrum TOLLHAUS

DREIVIERTELBLUT
Fr, 30. Okt 2026, 20:00 · Einlass 19:00

URBAN PRIOL

"Im Fluss. Täglich quellfrisch, immer aktuell!"

@ Kulturzentrum TOLLHAUS

URBAN PRIOL
Fr, 30. Okt 2026, 20:00

Theaterstück "Der Lauser"

@ Vereinshaus Mils

Theaterstück "Der Lauser"
Volksbühne Mils
Fr, 30. Okt 2026, 20:00 · Einlass 19:00

Leuchtstoff | Gleicher Ort, Gleiche Zeit

@ Moritzbastei › Ratstonne

Leuchtstoff | Gleicher Ort, Gleiche Zeit
Fr, 30. Okt 2026, 20:00 · Einlass 19:00

Boolesque - ausverkauft

@ Moritzbastei › Veranstaltungstonne

Boolesque - ausverkauft
Fr, 30. Okt 2026, 20:00

TRUCK STOP – MIT EUCH UNTERWEGS – TOUR 2026

@ LKA Longhorn

TRUCK STOP – MIT EUCH UNTERWEGS – TOUR 2026
Fr, 30. Okt 2026, 20:00 · Einlass 19:00

Gude Leude

Gude Leude vs. KI

@ GLORIA

Gude Leude
Marvin Ruppert
Fr, 30. Okt 2026, 20:00 · Einlass 19:00

Oakfarm (70s rock, kiel) + Buzzards Of Dune (desert-rock, rostock)

@ Schokoladen

Oakfarm (70s rock, kiel) + Buzzards Of Dune (desert-rock, rostock)
Fr, 30. Okt 2026, 20:00

IMPRONETA 2026 Verbindungen

@ WABE im InterKULTURellen Haus

IMPRONETA 2026 Verbindungen
Fr, 30. Okt 2026, 20:00

die Feisten - Moskito AUSVERKAUFT!

@ Kulturhaus Neuruppin

Das 2MannSongComedy-Duo die Feisten erzählt, am Freitag, den 30. Oktober 2026 im Kulturhaus Neuruppin, Geschichten, die das Leben schreiben würde, hätte es einen Stift. Also Höchste Zeit für die feisten! Schließlich sollte man nicht verpassen, wenn Jungs im besten Alter ihren zweiten Frühling feiern. So wie C und Rainer, die sich seit Äonen kennen und vielleicht genau deshalb jene Momente auf den Punkt bringen können, die unsere moderne Welt so absurd machen. Das neue Bühnenprogramm von die feisten heißt „Moskito“. Ausgerüstet mit kleinen Saiteninstrumenten, Gitarren und viel Percussion schlagen die beiden Sänger einen geradlinigen Zickzackkurs durch ihre musikalischen Lieblingsgenres ein. So wie die Flugbahn eines Moskitos. Als die feisten Mathias Zeh und Rainer Schacht noch Ganz Schön Feist hießen und ein Trio waren, von Anfang der 90er Jahre bis 2012, schufen sie ihr eigenes Genre: Pop-A Cappella-Comedy. „Gänseblümchen“, „Es ist gut wenn du weißt was du willst“ oder „Du willst immer nur f...en“ sind Songs die Ganz Schön Feist populär machten. Nach dem Ende von Ganz Schön Feist kehrte erstmal besinnliche Stille ein. Doch diese hielt nicht lange an. Mathias Zeh und Rainer Schacht fehlte die Musik, die Bühne und das Lachen. Solange die feisten noch Puls haben, wollen sie auch unser Ohr. Und das kann sich kaum satt hören an den Geschichtensongs der beiden Liedermacher. Mit ihrem neuen Programm „Moskito“ beginnt nun eine neue Ära für die Träger des deutschen Kleinkunstpreises. Lieder für die Ewigkeit gesellen sich zu ganz frischen feisten Songs, die uns genau dort abholen, wo wir gerade stehen. Funky Grooves auf der Mandoline und treibende Beats auf den teils außergewöhnlichen Instrumenten lassen Lücken für Worte und Gedanken, wie sie nur die beiden erklingen lassen können. Durch ihre ungewöhnliche Sicht auf die Welt entstehen Lieder, die den unvorbereiteten Konzertbesucher in eine entspannte Euphorie gleiten lassen. Tickets gibt es an allen guten Vorverkaufsstellen und online über www.reservix.de und www.eventim.de. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch über 03391 355 53 00.

Fr, 30. Okt 2026, 20:00

EASTWOOD SYMPHONIC

@ Nikolaisaal Potsdam › Nikolaisaal – Großer Saal

EASTWOOD SYMPHONIC
Pressebild ©VersionOriginaleMusic
Fr, 30. Okt 2026, 20:00

Aufzeichnungen aus dem Kellerloch

@ Berliner Ensemble › Neues Haus

Das grenzenlose Leben in der Großstadt, der Anspruch auf Freiheit und die Kostbarkeit des eigenen Lebensentwurfs – nämlich genau so leben zu können, wie man es möchte – finden am Ende des Tages im "wirklichen" Leben nur wenig Platz. Stellt sich die Frage: Gibt es das denn überhaupt, "freien Willen"? Kann man das überhaupt, "Leben nach eigener Vorstellung"? Oder ist das am Ende doch nur etwas für die "happy few", in einer Welt, die längst berechnet und verkauft ist? In einer Abrechnung und Annäherung gleichermaßen durchlebt Dostojewskis Protagonist noch einmal sein Leben, predigt und wütet heillos, immer auf der Suche nach dem echten Leben innerhalb der Abgründe der Gesellschaft. Die meisten Dinge im Leben sind in Systemen geordnet; seien es politische Systeme und Staatsformen, Wirtschaftssysteme, Sitten und Sprache, Mythen und Glaube oder Organisationsformen von Wissen. Menschen schaffen Systeme, um sich die Natur, die Umwelt und jede Form von Miteinander handhabbar zu machen. Sie schützen vor dem Nichts – vor der Sinnlosigkeit und Grausamkeit der Welt. Ein Problem allerdings, das sich damit stellt, ist, dass Systeme immer auch Macht bedeuten. Sie machen die Welt zwar verfügbar, aber so gut wie nie komplett und nie für alle. Die Menschen nun, die – selten freiwillig – außerhalb dieser Systeme geraten, sind es, die im Mittelpunkt von Dostojewskis Werk stehen: Die Unsichtbaren, die nicht reich, klug, jung oder fortschrittlich genug sind. Diese Menschen sind nicht gern gesehen und sie kommen auch selten in der Literatur vor. Die Gefahr, die die Unsichtbaren darstellen, ist nämlich, dass sie sichtbar machen, dass Systeme menschengemacht sind und damit veränderbar; sie sind gefährdet und gefährdend gleichermaßen. Diese Unsichtbaren zeigen, dass es etwas gibt, das außerhalb des Systems ist und das liegt daran, dass Systeme nicht natürlich sind. Und wenn die Welt veränderbar ist, bedeutet das auch, dass wir, die wir in den Systemen leben, für sie verantwortlich sind und einen Umgang mit dem, was außerhalb ist, finden müssen. Die Totalität von Systemen nivelliert den Menschen – das zeigt sich bei Dostojewski an denjenigen, die in ihnen nicht vorkommen, die am Rand oder vor dem Abgrund stehen und nicht weiter wissen. Denn in ihnen offenbart sich die menschliche Existenz – als schmerzhaft und gefährdet, aber frei. Denn der Mensch hat eine Wahl – wenn auch keine leichte. Dostojewski besteht darauf, dass sich die Freiheit des Menschen, die er zwischen den zwei Polen der Welt – dem Glauben und dem Wissen – verloren sieht, im Wollen besteht. Wo der Glaube den Menschen zu sittlicher Demut ermahnt und das Wissen dem Menschen beweist, dass er nichts weiter als eine Reihe molekularer Kausalketten ist, können wir Freiheit wollen und sind damit verantwortlich. Die Welt ist ein System vor dem Abgrund – und es liegt an uns sie zu gestalten. von Johannes Nölting

Berlin Berliner Ensemble
CC BY-SA 3.0 – http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
Fr, 30. Okt 2026, 20:00

Ingo Appelt

MÄNNER NERVEN STARK

@ Die Wühlmäuse

Ingo Appelt
Copyright © Leslie Barabasch
Fr, 30. Okt 2026, 20:00

Horst Evers - So gesehen natürlich lustig

@ Münchner Lustspielhaus

Reden wir nicht drumrum. Die Welt ist ein Jammertal. Ständig passiert etwas, das uns müde, ratlos, wütend macht. Oder alles vier zusammen. Die vierte Sache, die es mit uns macht, weiß man jetzt, da ich dies schreibe, noch nicht einmal. Aber bis Sie das lesen, wird sicher schon wieder nochmal was gewesen sein. Sie wissen es ja selbst. So gesehen ist es fast erstaunlich, wieviel sehr Lustiges trotzdem unverdrossen passiert. Was man jedoch womöglich gar nicht immer mitkriegt, wenn es einem nicht erzählt wird. Darum geht es in diesem Programm. Um Geschichten, die erzählt und vorgelesen werden. Von mir. Eigentlich wie immer. Nur, daß es neue Geschichten sind. Die im Hier und Jetzt spielen. Und trotzdem sehr witzig sind. Oder gerade deshalb. Zudem gibt es Tipps, wie man es sich trotz allem auch mal schön machen kann. So bereite ich beispielsweise für meine Frau seit einiger Zeit gerne kleinere Mahlzeiten auf meinem Kopf zu. Die sie mir dann direkt von der Glatze essen kann. Das machen nur wenige. Dabei fühlt es sich erstaunlich gut an, wenn einem Dinge vom Kopf gegessen werden. Natürlich benötigt man eine passende Frisur, damit es appetitlich bleibt. Doch wenn man die Möglichkeiten hat, ist das eine feine Sache. Da gibt es nur Gewinner. Also zumindest, wenn man darauf achtet im Winter eher wärmere und im Sommer mehr kühlere Speisen auf dem Kopf zu offerieren. Außerdem ist es ratsam, dort nichts anzubieten, was man mit Messer und Gabel essen muss. Aber selbst wenn mal was schiefgeht. Wie heisst es so schön: „Nichts auf dieser Welt ist so kommunikativ wie ein Pflaster am Kopf.“ Doch das führt ja alles schon viel zu weit. Das Programm wird sowieso natürlich viel lustiger, als dieser Text. Gott sei Dank. Genau genommen kenne ich das Programm übrigens auch noch gar nicht. Aber ich freue mich schon sehr drauf. Das ist so gesehen natürlich schon auch lustig.

Foto für die Veranstaltung "Horst Evers – So gesehen natürlich lustig" mit einem Mann, der an einem grünen Tisch sitzt, ein geöffnetes Buch hält und es in seinen Armen auf dem Tisch liegend betrachtet.
Anja Tholking
Fr, 30. Okt 2026, 20:00

Western

@ Gasteig HP8 › Halle E, Studio 1. OG

Western
Fr, 30. Okt 2026, 20:00

CONNY & LISER

@ Columbia Theater

CONNY & LISER
Fr, 30. Okt 2026, 20:00

PÖBELARIEN

Von und mit die schlangenknaben Vom 26. September bis 12. Dezember 2026

@ Neuköllner Oper

In PÖBELARIEN wird die Oper befallen – und ihr seid der Befall! Ein Parasitenkollektiv kriecht in Kostüme, nagt an Arien, nimmt sich aus dem Opernkanon, was gut tut. Der Rest kommt weg. Die Schlangenknaben liefern fette Beats, klare Stimmen und einen Berg aus schillernden Kostümen. Wer will, schlüpft in eine neue Rolle. Wer nicht will, schaut einfach zu. Denn auf die Bühne geht nur, wer Lust auf Lampenfieber hat. Schließlich stehen da schon drei bärtige Performer*innen und versorgen uns mit tanzbarem Opern-Pop, kritisch-empowernden Gedanken zur Operngeschichte und dem schönen Gesang aus ihren parasitären Goldkehlchen. Und dann ziehen alle als Parade raus aus der Oper und infizieren die Straße mit ihrem neuen Gesang! PÖBELARIEN ist eine vierteilige Serie, die im Laufe der Spielzeit berühmte Opern parasitär befällt und erneuert. #1 (26.09. – 03.10.) DIDO STIRBT NICHT (nach Dido and Aeneas) #2 (30.10. – 1.11.) CARMEN KOMMT NICHT (nach Carmen) #3 (13.-15.11.) PAPAGENO FÄNGT NICHTS (nach Die Zauberflöte) #4 (10.-12.12.) ELISABETH WARTET NICHT (nach Tannhäuser) SPRACHE Deutsch DAUER Ca. 80 Minuten HINWEIS Die Performance beinhaltet einen gemeinsamen Weg zu einem externen Spielort und ist daher nur eingeschränkt barrierefrei. Bei Mobilitätsbedarfen kontaktieren Sie bitte vorab die Neuköllner Oper unter tickets@neukoellneroper.de. Bei der Vorstellung am 01.11.2026 entstehen Videoaufnahmen, auf denen das Publikum zu erkennen sein könnte. Mit dem Erwerb eines Tickets geht die Einwilligung einher, dass diese Aufnahmen gegebenenfalls zur öffentlichen Ankündigung der Produktion genutzt werden. Unterstützt durch

PÖBELARIEN
© Sévérine Kpoti
Fr, 30. Okt 2026, 20:00 – 22:00

Action&Drama Improvisationstheater

@ Theaterhaus Schille

Beim Improvisationstheater entstehen Geschichten im Zauber des Moments – ohne Drehbuch, aber mit viel Kreativität, Spontaneität und Teamgeist. Es gibt kein Skript, nur die unumschränkte Herrschaft von spontaner Fantasie. Bei dieser Theaterform erleben jedes Stück und jede Szene an diesem Abend ihre Erst- und Letztaufführung zugleich. Wir möchten euch zeigen, wie schreiend komisch, wie spannend und wie rührend Improtheater sein kann - und wie viel mehr noch darin steckt. Unsere Impro-Shows bestehen immer aus zwei Halbzeiten: In der ersten zeigen wir dem Publikum ein Langform-Format. Das bedeutet, es gibt einen Reigen von Szenen, der auf irgendeine Weise miteinander zusammenhängt. Mal über ein Thema, zu dem ihr uns inspiriert habt. Mal über eine Geschichte, die sich durchzieht. Mal Figuren, die wieder auftauchen. Gemeinsam ist allen Langformen, dass sie Raum für die ganze Bandbreite des Erzählens lassen: atemlose Schnelligkeit genauso wie ruhigen Tiefgang, absurd Komisches genauso wie überraschend Berührendes. Weil es beim Improtheater keinen vorher festgelegten Plan gibt, kann alles passieren. Nach der Pause wird es dann bunt und wild und spielerisch. Denn dann präsentieren wir euch eine Auswahl aus beliebten Impro-Games, mit denen Ensembles überall auf der Welt ihr Publikum begeistern. Wolltet ihr schon immer mal eine Szene sehen, in der niemand den Buchstaben „E“ benutzen darf? Oder in der die Antwort auf jede Frage gesungen werden muss? Oder in der Zuschauende die Körper der Schauspielenden steuern? Dann ist die zweite Halbzeit das Richtige für euch. Denn genau das werden wir tun und noch viel mehr. Freut euch auf die absolute Herrschaft des kreativen Chaos. Durch eure Ideen und unsere Assoziationen entstehen kleine und große Geschichten - zusammen schaffen wir einen ganz sicher einzigartigen Improtheater-Abend in Leipzig.