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Potsdam

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Schiffbauergasse 6, 14467 Potsdam, DE

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Räume und Unterorte

Events an diesem Ort und seinen Unterorten

Mittwoch, 13. Januar 2027

Mi, 13. Jan 2027, 20:00 – 22:45 · Einlass 19:00

The Notwist

@ Waschhaus Potsdam › Waschhaus – Arena

Mit »News from Planet Zombie« kehren The Notwist mit einem Album zurück, dessen fesselnde Songs Melancholie und Zuversicht gleichermaßen verströmen. »News from Planet Zombie« ist die Antwort auf einen immer chaotischer werdenden Planeten, doch The Notwist begegnen diesem Chaos mit Wärme und Großmut. Aufgenommen in München, ihrem sicheren Heimathafen, wagt die Band den Blick auf die globalen Verwerfungen unserer Gegenwart – eine Figur, die sich in allen elf Stücken des Albums wiederfindet. »News from Planet Zombie« ist zudem das erste Studioalbum seit »12« von 1995, das die Band in ihrer erweiterten Live-Besetzung im Studio eingespielt hat. Jedes The Notwist-Album ist auch ein Neustart; die musikalische Sprache der Band mag beständig und konsistent erscheinen, doch die Umstände, unter denen sie entstehen, die Ideen, die sie transportieren, sind über die Jahre im ständigen Wandel geblieben. Für »Planet Zombie« öffnete die Band den Schreibprozess, entwickelte Songs im kollektiven Prozess und nahm das Material schließlich live im Studio auf. Das Ergebnis ist ein Album mit der Energie einer Live Aufnahme, verankert im Moment und voll von jenen funkelnden Momenten, in denen die Magie des Zusammenspiels zwischen dem Kerntrio (Markus und Micha Acher, Cico Beck) und den Live-Mitgliedern (Theresa Loibl, Max Punktezahl, Karl Ivar Refseth und Andi Haberl) spürbar wird. Mit »Teeth« beginnt das Album ruhig und nachdenklich, doch schon beim hymnischen »XRay« entfaltet das Kollektiv seine ganze Strahlkraft. Beim Instrumental »Propeller« hüpfen Akkorde im Stakkato, »The Turning« wartet hingegen mit herzerwärmenden Melodiebögen auf. Aufgenommen wurde »Planet Zombie« innerhalb von nur einer Woche im Münchner Import Export, einem Non-Profit-Space für Musik und Kunst. Das hört man: Das Album hat einige angenehm ungeschliffene Kanten und The Notwist zeigen sich selbstbewusst genug, die Songs atmen zu lassen. Diese Offenheit für Zufälle zeigt sich auch in den Features internationaler Musiker*innen: Enid Valu singt, Haruka Yoshizawa spielt Taishōgoto und Harmonium, Tianping Christoph Xiao spielt Klarinette und Mathias Götz Posaune. Coverversionen gehören nicht gerade zu den Konstanten im Werk von The Notwist, doch »Planet Zombie« enthält gleich zwei: eine wunderschöne Interpretation von Neil Youngs »Red Sun« (aus dem 2000 erschienenen Album »Silver & Gold«), die ursprünglich für ein Theaterstück von Jette Steckel entstand, sowie eine Version von »How the Story Ends« der Folk-Pop-Band Lovers. Bei beiden zeigen sich The Notwist als einfühlsame Interpret*innen, die wissen, dass eine gelungene Coverversion eine Hommage, aber auch eine großzügige Geste ist – und beide Songs fügen sich nahtlos in den Erzählfluss des Albums ein. Aber was ist diese Erzählung? »Planet Zombie« erkennt den Stillstand im Umgang mit den globalen Krisen der Gegenwart an, zeigt aber zugleich, dass Auswege möglich sind. Über die Figur des Zombies thematisiert Markus Acher kollektive Ängste: »Im Titel und in einigen Texten beziehe ich mich auf B- und Horrorfilme – ein Verweis auf diese verrückte Welt, in der wir aktuell leben und die manchmal eben wie ein schlechter, unrealistischer BMovie wirkt.« »News from Planet Zombie« ist auch die tröstliche Erinnerung, dass auch diese Phasen vorübergehen können. »Die Isar, an die ich oft gehe, war schon immer da und wird auch nach uns noch da sein«, sagt Acher. »Sie bleibt immer dieselbe und verändert sich doch ständig. Das beruhigt mich – aber es zeigt mir auch, dass die Zeit – wie dieser Fluss – nur in eine Richtung fließt und man nicht zurück kann. Dass jeder Moment kostbar ist.« Foto: Señor Burns Präsentiert von: radioeins (rbb)

The Notwist

Donnerstag, 14. Januar 2027

Do, 14. Jan 2027, 20:00 – Fr, 15. Jan 2027, 00:00 · Einlass 19:00

Sebastian Lehmann

@ Waschhaus Potsdam › Waschhaus – Arena

Sebastian Lehmann

Freitag, 15. Januar 2027

Fr, 15. Jan 2027, 20:00 – 22:00 · Einlass 19:00

Hotel Rimini

@ Waschhaus Potsdam › Waschhaus – Saal

Streicherlastiger Indie-Pop mit poetischen Texten, einem breitgefächerten Instrumentarium und Einflüssen aus Jazz, Chanson und Klassik. Die musikalischen Wurzeln der Leipziger Band HOTEL RIMINI kann man auch ohne botanische Expertise als weit verästelt bezeichnen. Ihre unterschiedlichen Habitate vereinen die sechs Bandmitglieder zu einem einzigartigen Klangkosmos: E-Gitarre, Kontrabass und Drums mischen sich mit Cello und Violine; Piano und Akustikgitarre treffen auf Saxophone, Waldhörner und Klarinetten, auf analoge Soundeffekte oder einen betagten Synthesizer. Die deutschen Texte von Sänger Julius Forster widmen sich dabei einsamen Selbstdarstellern, verpassten Chancen, der Vergangenheitsbewältigung im öffentlichen Nahverkehr oder dem Scheitern an den Brutalitäten des Alltags. Ihre Alben „Allein unter Möbeln“ (2023) und „Gefährdete Arten“ (2025) stießen bei Publikum wie Feuilleton auf Wogen der Begeisterung und führten sie auf ausgedehnte Tourneen durch den deutschsprachigen Raum. Jüngst haben sich die sechs Riminis am Stadtrand Leipzigs zusammengefunden, um sich ihrem dritten Album anzunehmen (Release im Herbst 2027) - nun gehen sie mit ersten neuen Songs auf Tour. „Poetischer Kammerpop im Zoo des Lebens. Sehr gut!“ Rolling Stone „Die Songs klingen mit ihrem Instrumentarium zwischen Indie und Chanson zeitlos, die Texte erzählen mit Scharfsinn und Witz von der Gegenwart.“ Musikexpress „Elegischer Chanson-Pop mit Streichern und Bläsern, ein bisschen wie Element of Crime, aber mit Texten für die Tinder-Generation.“ Die Zeit Hotel Rimini sind: Julius Forster (Gesang, Gitarren, Piano), Paul Pötsch (Gitarren, Tasten), Annegret Enderle (Violine, Piano), Paula Schieferecke (Cello), Valentin Link (Kontrabass), Paul-Jakob Dinkelacker (Drums, Tasten, Waldhorn) Foto: Maximilian Hock

Hotel Rimini

Samstag, 16. Januar 2027

Sonntag, 17. Januar 2027

Sonntag, 24. Januar 2027

So, 24. Jan 2027, 15:00 – 17:00 · Einlass 14:00

Ronja Räubertochter

@ Waschhaus Potsdam › Waschhaus – Arena

Ronja Räubertochter

Dienstag, 26. Januar 2027

Di, 26. Jan 2027, 20:00 – 22:00 · Einlass 19:00

Michael Mittermeier

@ Waschhaus Potsdam › Waschhaus – Arena

Michael Mittermeier

Donnerstag, 28. Januar 2027

Do, 28. Jan 2027, 19:30 – 22:00 · Einlass 18:30

HORST EVERS

@ Waschhaus Potsdam › Waschhaus – Arena

Reden wir nicht drumrum. Die Welt ist ein Jammertal. Ständig passiert etwas, das uns müde, ratlos, wütend macht. Oder alles vier zusammen. Die vierte Sache, die es mit uns macht, weiß man jetzt, da ich dies schreibe, noch nicht einmal. Aber bis Sie das lesen, wird sicher schon wieder nochmal was gewesen sein. Sie wissen es ja selbst. So gesehen ist es fast erstaunlich, wieviel sehr Lustiges trotzdem unverdrossen passiert. Was man jedoch womöglich gar nicht immer mitkriegt, wenn es einem nicht erzählt wird. Darum geht es in diesem Programm. Um Geschichten, die erzählt und vorgelesen werden. Von mir. Eigentlich wie immer. Nur, daß es neue Geschichten sind. Die im Hier und Jetzt spielen. Und trotzdem sehr witzig sind. Oder gerade deshalb. Zudem gibt es Tipps, wie man es sich trotz allem auch mal schön machen kann. So bereite ich beispielsweise für meine Frau seit einiger Zeit gerne kleinere Mahlzeiten auf meinem Kopf zu. Die sie mir dann direkt von der Glatze essen kann. Das machen nur wenige. Dabei fühlt es sich erstaunlich gut an, wenn einem Dinge vom Kopf gegessen werden. Natürlich benötigt man eine passende Frisur, damit es appetitlich bleibt. Doch wenn man die Möglichkeiten hat, ist das eine feine Sache. Da gibt es nur Gewinner. Also zumindest, wenn man darauf achtet im Winter eher wärmere und im Sommer mehr kühlere Speisen auf dem Kopf zu offerieren. Außerdem ist es ratsam, dort nichts anzubieten, was man mit Messer und Gabel essen muss. Aber selbst wenn mal was schiefgeht. Wie heisst es so schön: „Nichts auf dieser Welt ist so kommunikativ wie ein Pflaster am Kopf.“ Doch das führt ja alles schon viel zu weit. Das Programm wird sowieso natürlich viel lustiger, als dieser Text. Gott sei Dank. Genau genommen kenne ich das Programm übrigens auch noch gar nicht. Aber ich freue mich schon sehr drauf. Das ist so gesehen natürlich schon auch lustig. "Wie zufällig entdeckt er im Alltäglichen das Phantastische. Mit seiner grotesken Weltsicht gelingt es ihm immer wieder, die Wirklichkeit auszutricksen.“ (Aus der Laudatio des Deutschen Kleinkunstpreises) Ausgezeichnet mit den bedeutendsten Preisen, die der deutschsprachige Kleinkunst- und Kabarettmarkt hergibt, ist er zudem Autor von zahlreichen Bestsellern. Foto: Anja Thölking

HORST EVERS
Do, 28. Jan 2027, 20:00 – 22:30 · Einlass 19:00

Nick & June

@ Waschhaus Potsdam › Waschhaus – Klub

Nick & June gleiten durch einen schimmernden Dunst aus hallgetränkten Gitarren, vibrierenden Synthesizern und sanft pulsierenden Beats und Drums. Ihre Stimmen verschmelzen zu einer hypnotischen Melange und führen die Hörer*innen durch ein zartes Gleichgewicht aus euphorisch inszenierter Zurückhaltung und versponnener Gedankenverästelung. Ihr Sound ist eine eklektische Fusion aus melancholischem Indie-Folk, der an Bon Iver, Velvet Underground und Sharon Van Etten erinnert, kombiniert mit dem Dream Pop von Beach House und Lana Del Rey und den Alternative-Rock-Klängen à la The National, St. Vincent und Mazzy Star. In den USA arbeiteten sie mit dem Grammy-prämierten Produzenten Peter Katis (The National, Interpol, Sharon Van Etten) zusammen und verfeinerten ihren einzigartigen Sound – eine Mischung aus cineastischer Weite und intimen Lo-Fi-Texturen. Entstanden ist ein Album, das zwischen offenen Horizonten wandert und zugleich eine fragile, warme Nähe bewahrt. Die Songs entfalten sich wie Polaroids aus inneren Landschaften – als Meditation über Resilienz, Transformation und die bittersüße Schönheit von Abschied und Aufbruch. Für Nick & June ist es beides zugleich: ein persönliches Opus Magnum – und der Beginn einer neuen Ära. Auf „New Year’s Face“ sind zahlreiche Wegbegleiter*innen, Freund*innen und Idole aus dem internationalen Indie-Kosmos zu hören: darunter The Antlers, Russian Red, Owen Pallett (Arcade Fire), Thomas Bartlett (Sufjan Stevens, St. Vincent) oder Kyle Resnick und Ben Lanz von The National. Nach dem weltweiten Erfolg ihrer EP „Beach Baby, Baby“ aus dem Jahr 2023, 30 Millionen Streams, gefeiert in Presse und Radio und ausverkauften Konzerten, hat sich das Duo als feste Größe in der Indie-Landschaft etabliert. Mit ihrem neuen Album „New Year’s Face“ im Gepäck gehen Nick & June 2026 auf große Reise – durch Konzerthallen, Clubs und die leuchtenden Nächte der Städte. Eine Tour wie ein Aufbruch: melancholisch, träumerisch, voller Glanz und Geschichten. „Eine Perle (…) ganz zarter, wunderschöner Indie-Pop. Mazzy Star trifft auf Lana del Rey, das ist allerbester Dream-Pop“ (SWR) „Eindringlich und düster (…) ein wunderschönes Album, das es verdient hat, dass wir uns Zeit nehmen und eintauchen“ (BR 2) „Großartige Songs“ (MDR Kultur) Foto: Luka Popp

Nick & June

Freitag, 29. Januar 2027

Fr, 29. Jan 2027, 20:00 – 22:00 · Einlass 19:00

Max Goldt liest

@ Waschhaus Potsdam › Waschhaus – Arena

Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere Literatur zu bieten hat, dass es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und dass sich hinter seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet. Daniel Kehlmann »Auf die Unklarheiten in der Systematik der Dinge hinzuweisen ist nur eine der ehrenwerten Aufgaben, denen sich der deutsche Kolumnist Max Goldt verschrieben hat. Kaum einer versteht es so wie Goldt, die vermeintlichen Nebenschauplätze des Lebens ins Auge des Betrachters zu schieben und den heutigen Alltag auf seine Widersprüche und Kuriositäten hin abzutasten.« Regula Fuchs, Der Bund, Bern (CH) »Max Goldt zu hören ist doppelter Genuss, denn seine Kolumnen sind eigentlich ›Lyrics‹, die des Interpreten bedürfen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung »Nur wenig geht über die Texte von Max Goldt, höchstens die Lesung der Texte von Max Goldt durch Max Goldt. Besser geht’s nicht.« Westfalenpost Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Katz zehn Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire, 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis und 2016 der Göttinger Elch. Präsentiert von radioeins (rbb)

Max Goldt liest

Sonntag, 31. Januar 2027

So, 31. Jan 2027, 19:00 – 22:00 · Einlass 18:00

Markus Krebs

@ Waschhaus Potsdam › Waschhaus – Arena

Markus Krebs

Mittwoch, 3. Februar 2027

Mi, 3. Feb 2027, 20:30 – 22:00 · Einlass 20:00

drum klub

@ Waschhaus Potsdam › Waschhaus – Saal

drum klub

Donnerstag, 4. Februar 2027

Do, 4. Feb 2027, 20:00 – 22:00 · Einlass 19:30

Havel Slam - Geburtstag

@ Waschhaus Potsdam › Waschhaus – Klub

Havel Slam - Geburtstag

Donnerstag, 11. Februar 2027

Do, 11. Feb 2027, 20:00 – 22:00 · Einlass 19:00

André Kubiczek

@ Waschhaus Potsdam › Waschhaus – Arena

Januar 1990. Die DDR ist am Ende. Die Grenzen sind offen. René, gerade zwanzig, wird aus der Armee entlassen. Draußen herrscht die Anarchie des Interregnums: Neue Zeitungen, Galerien und Parteien entstehen. Häuser werden besetzt und nachts von Skinheads aus den Vorstädten überfallen. Aus dem Westen sind fliegende Händler mit Pornos und Gebrauchtwagen zur Stelle. Auch in Leipzig, wo René sein Studium beginnt, herrscht Auflösung. Desillusion breitet sich aus. Bleibt nur die Flucht nach vorn. René zieht nach Bonn. Statt zu studieren, arbeitet er für die Miete und schreibt abends. In einem Künstlerhaus lernt er Bettina kennen, angehende Künstlerin aus gutem Hause bei Freiburg. Die beiden verlieben sich. In Berlin ziehen sie zusammen. Hier gibt es Straßenschlachten und die Loveparade, sie gehen auf Vernissagen und in die Luxus-Bar. Doch während alles auf die magische 2000 wartet, suchen René und seine Freunde noch immer ihren Platz in diesem neuen System, das ihnen die verlorene Heimat ersetzen soll. André Kubiczek erzählt in seinem großen Nachwenderoman vom Leben in den wilden Neunzigern – das atmosphärische Sittenbild einer bewegten Zeit. André Kubiczek wurde 1969 als Sohn eines deutschen Vaters und einer laotischen Mutter in Potsdam geboren. 2002 erschien sein Debüt Junge Talente, auf das mehrere hochgelobte Romane folgten. Er wurde mit dem Candide-Preis ausgezeichnet, Skizze eines Sommers (2016) stand auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis, Nostalgia (2024) war ebenfalls nominiert. André Kubiczek lebt in Berlin. Die Berliner Zeitung schrieb über ihn: «Er baut eine atmosphärische Dichte und Intensität auf, das ist die besondere Kunst dieses Autors.» Eine Kooperationsveranstaltung des Brandenburgischen Literaturbüros, des Waschhaus Potsdam und des Literaturladens Wist. Foto: Dagmar Morath

André Kubiczek

Freitag, 12. Februar 2027

Fr, 12. Feb 2027, 19:30 – 22:00 · Einlass 18:30

Dirk Zöllner & Manuel Schmid

@ Waschhaus Potsdam › Waschhaus – Arena

Dirk Zöllner & Manuel Schmid

Mittwoch, 17. Februar 2027

Mi, 17. Feb 2027, 20:00 – 22:00 · Einlass 19:00

Sascha Lange

@ Waschhaus Potsdam › Waschhaus – Arena

Sascha Lange