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Erlangen

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Fuchsenwiese 1, 91054 Erlangen, DE

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Räume und Unterorte

Events an diesem Ort und seinen Unterorten

Donnerstag, 18. Februar 2027

Do, 18. Feb 2027, 20:00 · Einlass 19:00

Max Goldt

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Max Goldt

Freitag, 19. Februar 2027

Fr, 19. Feb 2027, 20:00 · Einlass 19:00

KYTES

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

KYTES
Fr, 19. Feb 2027, 22:00

in•die•etage•eins

@ E-Werk Erlangen › Etage 1

in•die•etage•eins

Sonntag, 21. Februar 2027

So, 21. Feb 2027, 19:30 · Einlass 18:30

Poetry Slam

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Poetry Slam

Montag, 22. Februar 2027

Mo, 22. Feb 2027, 20:00 · Einlass 19:00

The Rasmus

@ E-Werk Erlangen › Saal

Kaum eine andere europäische Rockband hat so viele Meilensteine erreicht wie The Rasmus. Über mehrere Jahrzehnte hinweg haben die Finnen ihren Sound immer wieder weiterentwickelt und damit ein ganzes Genre geprägt. Entstanden ist The Rasmus Mitte der 1990er Jahre als Schulband in Helsinki. Frontmann Lauri Ylönen gründete die Band gemeinsam mit Bassist Eero Heinonen, Gitarrist Pauli Rantasalmi und Schlagzeuger Jarno Lahti. Nach einigen Besetzungswechseln machten sie in ihrer Heimat schnell durch ihren eigenständigen Stil auf sich aufmerksam. Seit den Funk inspirierten Anfängen auf dem Debütalbum „Peep“ (1996) entwickelten sie ihren Stil konstant weiter, heute sind sie bekannt für ihren atmosphärischen, fast schon hymnischen Rock. Der internationale Durchbruch gelang dann schließlich 2003 mit „Dead Letters“ und der dazugehörigen Single „In The Shadows“. Es folgten Millionen verkaufte Tonträger, diverse Platin-Auszeichnungen und Musikpreise sowie internationale Tourneen. Und auch danach blieb die Band in Bewegung, veröffentlichte kontinuierlich Musik und stellte sich immer wieder neu auf. Mit dem jüngsten Album „Weirdo“ (2025) beginnen The Rasmus nun ein neues Kapitel. Die Texte beschäftigen sich mit Themen, die sich wie ein roter Faden durch ihre Karriere ziehen: Identität, Außenseitertum und das Gefühl, nicht dazuzugehören. Musikalisch verbinden sie dunkle Atmosphären, eingängige Rock-Refrains und moderne Sounds zu ihrer unverwechselbaren, ganz eigenen Mischung. Was die Band seit jeher besonders macht, ist ihre Präsenz auf der Bühne, alle Shows leben von Dynamik, Energie und einer spürbaren Nähe zum Publikum. Ob auf großen Festivalbühnen, bei internationalen Tourneen oder zuletzt bei besonderen Auftritten wie dem Charity-Konzert beim Atlas Festival in der Ukraine: The Rasmus verstehen sich auf die Kunst, Menschen zusammenzubringen. Anfang 2027 wird das Publikum bei fünf exklusiven Deutschlandshows endlich wieder die Gelegenheit haben, genau diese Intensität live zu erleben!

The Rasmus

Donnerstag, 25. Februar 2027

Do, 25. Feb 2027, 18:30 · Einlass 18:00

Big Kevs Kneipenquiz

@ E-Werk Erlangen › Kellerbühne

Big Kevs Kneipenquiz
Do, 25. Feb 2027, 20:00 · Einlass 19:00

Lars Reichow

@ E-Werk Erlangen › Redoutensaal

Lars Reichow

Freitag, 26. Februar 2027

Fr, 26. Feb 2027, 20:00 · Einlass 19:00

Kneipensingen für Alle!

@ E-Werk Erlangen › Saal

Kneipensingen für Alle!

Samstag, 27. Februar 2027

Sa, 27. Feb 2027, 20:00 · Einlass 18:00

Fuel for the Dogz

@ E-Werk Erlangen › Kellerbühne

Fuel for the Dogz

Sonntag, 28. Februar 2027

Dienstag, 2. März 2027

Di, 2. Mär 2027, 20:00 · Einlass 19:00

Heather Nova

@ E-Werk Erlangen › Redoutensaal

Manche Songs verändern sich, sobald sie die Bühne erreichen. Für Heather Nova ist dieser Moment seit jeher ein wesentlicher Teil ihrer Musik. Die unmittelbare Verbindung zwischen Stimme, Instrumenten und Publikum zieht sich durch ihre inzwischen mehr als drei Jahrzehnte lange Karriere und steht auch im Mittelpunkt ihres jüngsten Livealbums. Im Frühjahr 2027 kommt die bermudische Singer-Songwriterin für sechs Konzerte nach Deutschland. International bekannt wurde Heather Nova 1994 mit ihrem Album „Oyster“. Songs zwischen Indie-Pop, Alternative Rock und Singer-Songwriter-Tradition machten die Platte zu ihrem Durchbruch und legten den Grundstein für eine Karriere, in der Studioaufnahmen und ausgedehnte Tourneen stets eng miteinander verbunden blieben. Dabei funktioniert ihre Musik in ganz unterschiedlichen Größenordnungen: mit kompletter Band auf großen Festivalbühnen ebenso wie reduziert auf Stimme, Gitarre und wenige weitere Instrumente. Diese konzentrierte Seite ihrer Arbeit rückte zuletzt besonders in den Vordergrund. Im Februar 2025 erschien mit „Breath and Air“ Heather Novas 13. Studioalbum. Melodiereiche Arrangements und ihre charakteristische Stimme prägen ein Album, dessen Songs immer wieder von Liebe, Verlust, Sehnsucht und der Suche nach innerer Klarheit erzählen. Auf die anschließende ausverkaufte Europatour folgte im März 2026 das Live-Doppelalbum „Live in Europe“ mit 19 Aufnahmen verschiedener Konzertabende. Neben älteren Stücken finden sich darauf zahlreiche Songs von „Breath and Air“. Begleitet wird Nova ausschließlich von Midori Jaeger an Cello und Backing Vocals. Gerade diese reduzierte Besetzung lässt viel Raum für die Songs und zeigt, weshalb Konzerte für Nova einen besonderen Stellenwert besitzen. Noch vor ihrer Deutschlandtour schlägt Heather Nova ein weiteres Kapitel auf: Am 30. Oktober 2026 erscheint mit „The Orchard“ ihr neues Studioalbum bei V2 Records. Entstanden ist die Platte gemeinsam mit Produzent Tim Bran in London. Inhaltlich richtet Nova den Blick diesmal stärker auf Hoffnung, Licht und die Möglichkeit eines Neuanfangs, ohne die nachdenkliche Grundhaltung ihrer bisherigen Arbeit hinter sich zu lassen. Sie selbst beschreibt Live-Musik als einen Ort, an dem etwas entstehen könne, das im Studio nicht reproduzierbar sei. Zugleich misst sie gemeinschaftlich erlebter Musik in einer Zeit, in der die Grenzen zwischen realen und künstlich erzeugten Inhalten zunehmend verschwimmen, eine wachsende Bedeutung bei. Für Nova liegt darin ein Wert, der sich nicht ersetzen lässt: Menschen, die zur selben Zeit am selben Ort Musik miteinander erleben. Im Frühjahr 2027 kehrt Heather Nova für sechs Konzerte nach Deutschland zurück und bringt dabei mehr als drei Jahrzehnte Songwriting ebenso mit auf die Bühne wie die Musik ihres neuen Albums „The Orchard“. Wer das nicht verpassen möchte, sollte sich jetzt Tickets sichern!

Heather Nova

Donnerstag, 4. März 2027

Do, 4. Mär 2027, 20:00 · Einlass 19:00

Nicole Jäger

@ E-Werk Erlangen › Redoutensaal

Nicole Jäger

Freitag, 5. März 2027

Fr, 5. Mär 2027, 19:00 · Einlass 18:00

4 Songs für ein Halleluja

@ E-Werk Erlangen › Kellerbühne

4 Songs für ein Halleluja
Fr, 5. Mär 2027, 20:00 · Einlass 19:00

BETTEROV

@ E-Werk Erlangen › Saal

Der Name Betterov ist aus der deutschen Musiklandschaft nicht mehr wegzudenken. In den vergangenen fünf Jahren hat sich der Musiker mit den zwei Alben „OLYMPIA“ (2022) und „Große Kunst“ (2025) sowie mehreren ausverkauften Headliner-Tourneen ein treues Publikum erspielt. Nun schlägt Manuel Bittorf, so bürgerlich, wortwörtlich ein neues Kapitel auf: Mit seinem Debütroman „Goldener Retriever“ geht er im März 2027 auf große musikalische Lesereise. Die zehn geplanten Abende versprechen eine besondere Verbindung von Literatur und Musik. Dabei wird Betterov nicht nur Passagen aus „Goldener Retriever“ lesen, sondern auch Songs aus den beiden umjubelten Studioalben darbieten und erstmals seine Arbeit als Autor mit der als Musiker verschmelzen lassen. Bereits mit der Veröffentlichung der Debüt-EP „Viertel vor Irgendwas“ (2020) bewies Betterov sein Feingefühl für Songwriting und schlug mit dem Studioalbum „OLYMPIA“ (2022) Wellen weit über die Indie-Pop-Szene hinaus, inklusive einer Top-Fünf-Platzierung. 2022 gewann er den Preis für Popkultur, trat bei Late Night Berlin, Inas Nacht und Studio Schmitt auf und krönte den prall gefüllten Festivalsommer mit einer ausverkauften Headliner-Tour. Nach einer kreativen Pause markierte der Musiker 2025 seine Rückkehr mit dem Nachfolger „Große Kunst“. Darauf klingt Betterov konzentrierter, bleibt aber seinem Kern treu: Gitarren-Schroffheit setzt er kühle Dark-Wave-Elemente, große Melodiebögen und nicht zuletzt seine warme Stimme entgegen. Gleichzeitig werden die Texte introspektiver. Mit den Songs „17.Juli 1989“ und „18. Juli 1989“ arbeitet er beispielsweise seine Familiengeschichte und die Flucht seines Vaters aus der DDR auf. Mit dem nun frisch veröffentlichten Roman „Goldener Retriever“ zeigt Manuel Bittorf, dass er auch Geschichten erzählen kann, die das Vers-Format weit hinter sich lassen. Die Erzählung folgt zwei jungen Männern, die sich nach Westberlin aufmachen, um der ostdeutschen Provinz zu entkommen – voller Hoffnung auf ein besseres Leben. Zwischen Kontrollverlust und hartem Beton entwickelt sich die Handlung zu einem mitreißenden Werk über Freundschaft, Zuversicht und Eigensinnigkeit. Nachdem Betterov zuletzt eine große Clubtour spielte und vergangenen Herbst seine Songs solo am Klavier darbot, folgt nun das nächste Kapitel. Im Rahmen der musikalischen Lesereise zu „Goldener Retriever“ gibt es im März 2027 erstmals die Chance, Manuel Bittorf in einer gänzlich neuen Aufmachung zu erleben und neben dem Musiker auch den Autor auf der Bühne zu erleben.

BETTEROV

Donnerstag, 11. März 2027

Do, 11. Mär 2027, 20:00 · Einlass 19:00

Stand Up Komitee

@ E-Werk Erlangen › Saal

Stand Up Komitee
Do, 11. Mär 2027, 20:00

Big Kevs Kneipenquiz

@ E-Werk Erlangen › Kellerbühne

Big Kevs Kneipenquiz

Freitag, 12. März 2027

Fr, 12. Mär 2027, 20:00 · Einlass 19:00

Django Asül

@ E-Werk Erlangen › Redoutensaal

Django Asül
Fr, 12. Mär 2027, 20:00 · Einlass 19:00

Mamas Gun

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Mamas Gun ist eine fünfköpfige Band aus Großbritannien. Ihr Sound bewegt sich zwischen dem sogenannten „Blue-Eyed Soul“ und dem Besten, was die Soul-Tradition der schwarzen Musik zu bieten hat. Da die Soul-Musik die gemeinsame Basis der fünf Mitglieder bildet, lassen sich Anklänge von Künstlern wie Marvin Gaye, Bobby Caldwell, Bill Withers, Lewis Taylor und Sly Stone zwischen den Klangfäden ihrer oft erhebenden und herzzerreißenden Musik heraushören. Die sanfte, aber stets groovige Präsenz von Schlagzeuger Chris Boot am Schlagzeug wird perfekt ergänzt durch den warmen, schwungvollen, an James Jamerson erinnernden Bassstil von Cameron Dawson. Zusammen ergibt sich ein intimer, äußerst musikalischer und suchender Sound. Der geschickte Umgang von Gitarrist Terry Lewis mit der Gitarre trägt zur Authentizität des Sounds bei. Man denke an perkussive „Chanks“ im Motown-Stil, schimmernden Federhall, Cornell Duprees akkordische Gewandtheit und schneidende Lead-Sounds im Stil der Isley Brothers. Dave Olivers tiefgreifende Beherrschung und Verbundenheit mit den Tasteninstrumenten lassen ihn sich in allem zu Hause fühlen – vom ruhigen Jazz-Piano und knackigen Wurlitzer-Texturen bis hin zu dröhnender Gospel-Hammond und warmen, vokalartigen Synth-Linien. Darüber thront die sehnsuchtsvolle, honigsüße Stimme von Andy Platts. Obwohl er sich überraschenderweise nur ungern als Sänger bezeichnet, sind seine Fähigkeiten dennoch in der Lage, tiefe emotionale Reaktionen bei den Zuhörern hervorzurufen. Namen wie Marvin Gaye und Daryl Hall werden oft genannt, doch Platts hat wirklich einen ganz eigenen, einzigartigen Sound. Mamas Gun wurde ursprünglich 2007 von Platts gegründet, der auch maßgeblich für das Songwriting der Band verantwortlich ist. Parallel dazu hat er eine erfolgreiche Nebenkarriere als Songwriter genossen und Hits für Take That, James Morrison sowie verschiedene hochkarätige Stars in Südkorea und Japan geschrieben, um nur einige zu nennen. Seit 2015 bildet er außerdem zusammen mit dem Kultmusiker und Produzenten Shawn Lee das Yacht-Rock-Duo Young Gun Silver Fox, das sich in Europa und den Vereinigten Staaten einen Namen gemacht hat. Mamas Gun haben bis heute sechs Alben veröffentlicht, das jüngste davon ist „DIG!“, mit einer Besetzung, die durch den Keyboarder Dave Oliver, bekannt als musikalischer Leiter von Lisa Stansfield, und den Gitarristen Terry Lewis, einem angesehenen Begleitmusiker, der unter anderem für Leon Ware, The Impressions und Rumer gespielt hat, vervollständigt wird; beide sind seit der Gründung von Mamas Gun dabei; Bassist Cameron Dawson, bekannt als Bassist von Cinematic Orchestra, Puma Blue und Joy Crookes, der seit dem dritten Album „Cheap Hotel“ aus dem Jahr 2014 dabei ist, sowie Chris Boot, der bereits mit Alice Russell, Nilüfer Yanya und Lucy Rose zusammengearbeitet hat und seit dem vierten Album „Golden Days“ aus dem Jahr 2018 als Schlagzeuger der Gruppe tätig ist.

Mamas Gun

Samstag, 13. März 2027

Sa, 13. Mär 2027, 20:00 · Einlass 19:00

Die Goldenen Zitronen

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Nach dem 40-jährigen Bandjubiläum im Jahr 2024, der dazugehörigen „Inventur“-Werkschau sowie den damit verbundenen, zauberhaften (und ausverkauften) Ballnächten mit zahlreichen Genoss:innen in Deutschland und Österreich schlagendie Goldenen Zitronen nun das nächste Kapitel auf. Die Arbeiten an einem neuen Studioalbum laufen derzeit und werden im kommenden Frühjahr unterbrochen, um erste Neuigkeiten sowie Klassiker und Rares bei einigen, ausgewählten Konzerten zu präsentieren! Die Goldenen Zitronen sind seit mehr als vier Dekaden eine der prägenden Bands in der deutschen Independent-Szene. Seit ihrer Gründung 1984 in Hamburg haben sie 13 reguläre Alben veröffentlicht. Anfangs als Teil der Funpunk-Szene, erweiterten sie ihr musikalisches Spektrum von einfachen, schnellen Punk- und Rockabilly-Songs zu komplexeren und experimentellen Songstrukturen. In ihrer Musik finden sich sowohl Verbindungen zu New Wave Bands der 80er- und zum Krautrock der 70er-Jahre, als auch zu zeitgenössischen Formen elektronischer Musik. In ihren Texten wurde die Band seit den 90er-Jahren immer mehr zu scharfsinnigen Beobachtern gesellschaftlicher Zustände und entwickelten einen ganz eigenen Stil, mit der deutschen Sprache umzugehen. Mehrere Videos der Goldenen Zitronen wurden prämiert. Seit den späten 80er-Jahren tourt die Band regelmäßig, meist im deutschsprachigen Raum, aber auch in Ländern wie Spanien, Rumänien, Frankreich, Niederlanden, USA. Ihr jüngstes, im Februar 2019 veröffentlichtes Album „More Than A Feeling“ erreichte die deutschen Charts. 2024 feierten sie ihr 40. Bandjubiläum mit der Best Of-Veröffentlichung „Inventur“.

Die Goldenen Zitronen