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Erlangen

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Fuchsenwiese 1, 91054 Erlangen, DE

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https://www.e-werk.de/

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Räume und Unterorte

Events an diesem Ort und seinen Unterorten

Sonntag, 24. Januar 2027

So, 24. Jan 2027, 16:00 · Einlass 15:30

DER RÄUBER HOTZENPLOTZ - nach Otfried Preußler

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

DER RÄUBER HOTZENPLOTZ - nach Otfried Preußler

Donnerstag, 28. Januar 2027

Freitag, 29. Januar 2027

Fr, 29. Jan 2027, 20:00 · Einlass 19:00

Nina FIVA Sonnenberg

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Nina FIVA Sonnenberg
Fr, 29. Jan 2027, 20:00 · Einlass 19:00

Kneipensingen für Alle!

@ E-Werk Erlangen › Saal

Kneipensingen für Alle!

Sonntag, 31. Januar 2027

Donnerstag, 4. Februar 2027

Do, 4. Feb 2027, 20:00 · Einlass 19:00

Nirgendland

@ E-Werk Erlangen › Redoutensaal

Ein literarisch-musikalischer Abend für Mascha Kaléko Anlässlich des 50. Todestages der großen deutsch-jüdischen Lyrikerin Mascha Kaléko widmen sich Etta Scollo und Eva Mattes gemeinsam mit dem Etta Scollo Trio einem außergewöhnlichen Bühnenprojekt zwischen Musik, Poesie und Erinnerung. Unter dem Titel „Nirgendland“ entsteht ein Abend, der die feinsinnige Melancholie, den Humor und die sprachliche Präzision Kalékos neu zum Klingen bringt. Mascha Kaléko (1907–1975) galt als Stimme einer ganzen Generation. In den Berliner Kaffeehäusern der 1930er Jahre wurde sie mit ihrem „Lyrischen Stenogrammheft“ schlagartig bekannt – ihre Gedichte spiegeln das Lebensgefühl der Großstadt, scharfsinnig und zart zugleich. Nach der Flucht vor den Nationalsozialisten lebte sie im Exil in New York und später in Jerusalem. Ihre Texte erzählen von Entwurzelung, Zugehörigkeit und der Suche nach Heimat – Themen, die heute aktueller scheinen denn je. „Wohin ich immer reise, ich fahr nach Nirgendland“, heißt es in einem ihrer Gedichte – eine Zeile, die dem Abend ihren Titel verleiht. Die italienisch-deutsche Musikerin Etta Scollo, bekannt für ihre poetischen Kompositionen zwischen Chanson, Weltmusik und Klassik, begegnet Kalékos Lyrik mit feinfühliger Musikalität. Gemeinsam mit ihrem Trio – Susanne Paul (Cello) und Tara Bouman (Klarinette) – entwickelt sie einen dichten, emotionalen Klangraum, in dem Wort und Musik ineinandergreifen. Scollo, vielfach ausgezeichnet (u. a. Ruth World Music Prize, Verdienstorden Italiens 2024), versteht es, literarische Texte in Musik zu verwandeln, ohne ihnen ihre Eigenständigkeit zu nehmen. Eva Mattes, eine der profiliertesten Schauspielerinnen im deutschsprachigen Raum, verleiht Kalékos Gedichten mit ihrer unverwechselbaren Stimme Tiefe, Wärme und Ironie. Seit Jahrzehnten prägt sie das Theater- und Filmgeschehen mit beeindruckender Intensität und Sensibilität, sei es auf der Bühne, in preisgekrönten Filmrollen oder als langjährige Tatort-Kommissarin. Ihre Präsenz und ihr Gespür für Zwischentöne verleihen dem Abend eine besondere emotionale Spannung und lassen Kalékos Worte unmittelbar erfahrbar werden. So entsteht ein eindringlicher, vielschichtiger Abend über Sprache, Erinnerung und Identität – poetisch, politisch, berührend. Ein Abend über die Kraft der Kunst, die Grenzen überwindet und das Menschliche ins Zentrum rückt.

Nirgendland

Sonntag, 7. Februar 2027

Mittwoch, 10. Februar 2027

Mi, 10. Feb 2027, 20:00 · Einlass 19:00

Benjamin von Stuckrad-Barre

@ E-Werk Erlangen › Redoutensaal

»Vieles wusste ich selbst gar nicht mehr sooooo genau. Scheint ja ‘n interessanter Vogel zu sein, dieser Udo-Gerhard.« (Udo Lindenberg) Zu Udo Lindenbergs 80. Geburtstag im Mai 2026 erschien Benjamin von Stuckrad-Barres Buch »Udo Fröhliche«. Die Nahbetrachtung des Ausnahmekünstlers Lindenberg durch seinen ausgewiesenen Superfan und langjährigen guten Freund Stuckrad-Barre wurde zum literarischen Ereignis und Bestseller. Das von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeierte Buch stieg auf Platz 2 ein in die SPIEGEL-Bestsellerliste, in der es sich viele Wochen hielt. In den 59 biografischen Kurzgeschichten von »Udo Fröhliche« entsteht ein lebhaftes Bild dieses im besten Sinne Volkssängers, der die Bundesrepublik, ihre Gesellschaft, die Sprache und dadurch auch die Denkweise verändert hat. Zugleich erzählt dieses Buch anhand von Lindenberg hellsichtig und originell über das Fan-Sein, über 80 Jahre Bundesrepublik, über die Kunst und das Leben als Künstler – von Alkohol über Cello und Fernweh, Rollschuhe, Sprache, Hotel und Hut bis zur Zigarre. Ab Herbst begibt sich Stuckrad-Barre mit »Udo Fröhliche« auf eine große Tournee. Und wer je eine Stuckrad-Barre-Lesung besucht hat, weiß natürlich, dass an diesen Abenden ein Buch nicht bloß vorgelesen, sondern zelebriert wird. Stuckrad-Barre interpretiert seinen Text, er spielt, improvisiert, singt – und manchmal liest er auch. Spätestens seit seinem autobiografischen Roman »Panikherz« (2016 erschienen) kennt und liebt natürlich das Publikum von Stuckiman (Lindenbergs Spitzname für Stuckrad-Barre, der diesen sogar als Künstlernamen in seinem Personalausweis hat beglaubigen lassen) dessen immer liebevolle und niemals parodistische Art, Lindenberg-Zitate sozusagen als Udo vorzutragen, und so wird Udo an jedem Abend dieser Lesereise stimmlich mit im Raum sein: sanft und weise, immer ein bisschen anders, sonst wäre es ja nicht Udo. Stuckiman hat ihn immer dabei, trägt ihn in sich, denn, so Stuckrad-Barre: »Seit meiner Kindheit bereite ich mich auf diese Abende vor.«

Benjamin von Stuckrad-Barre

Donnerstag, 11. Februar 2027

Do, 11. Feb 2027, 20:00 · Einlass 19:00

Abdul Kader Chahin

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Abdul Kader Chahin
Do, 11. Feb 2027, 20:00

Big Kevs Kneipenquiz

@ E-Werk Erlangen › Kellerbühne

Big Kevs Kneipenquiz

Freitag, 12. Februar 2027

Fr, 12. Feb 2027, 20:00 · Einlass 18:45

23nd Irish Set Dance Weekend 12.-14.02.

@ E-Werk Erlangen › Redoutensaal

23nd Irish Set Dance Weekend 12.-14.02.
Fr, 12. Feb 2027, 20:00 · Einlass 19:00

Jakob Schwerdtfeger

@ E-Werk Erlangen › Kellerbühne

Jakob Schwerdtfeger
Fr, 12. Feb 2027, 20:00 · Einlass 19:00

Cindy-Adriana Speich

@ E-Werk Erlangen › Clubbühne

Cindy-Adriana Speich

Samstag, 13. Februar 2027

Sa, 13. Feb 2027, 20:00 · Einlass 18:00

La Boum

@ E-Werk Erlangen › Kellerbühne

La Boum

Sonntag, 14. Februar 2027

So, 14. Feb 2027, 20:00 · Einlass 19:00

Lambchop

@ E-Werk Erlangen › Schauspiel Erlangen

Lambchop
So, 14. Feb 2027, 20:00 · Einlass 19:00

The Magic Mumble Jumble

@ E-Werk Erlangen › Saal

Bekannt geworden mit ihrem Song „Don’t Forget“, spielen sich The Magic Mumble Jumble seit Jahren in die Herzen eines Publikums, das mehr sucht als nur den nächsten Refrain. Wer einmal bei einer Show des achtköpfigen Ensembles war, spürt sofort: Es geht um Gemeinschaft, um Leichtigkeit – und darum, sich dem Leben nicht nur zu stellen, sondern es auch zu feiern. Mit Musik, die Mut macht, und einem Sound, der verbindet, gilt das niederländische Kollektiv bereits seit Jahren als absoluter Live-Geheimtipp. Wer verstehen will, warum das alles so klingt, wie es klingt, muss wissen, wo die Band herkommt. The Magic Mumble Jumble wurden in den Niederlanden gegründet – aus einem wilden Haufen Jazzstudent:innen, die lieber Songs schrieben als Skalen übten. Die ersten Shows: mit zwanzig Leuten im Bus, Tamburine in der Hand und viel Gemeinschaftsgefühl. Aus dem offenen Kollektiv ist über die Jahre ein festes Ensemble aus acht Musiker:innen geworden. Seit ihrem Live-Debütalbum 2016 – aufgenommen mit über 60 Musiker:innen in den Niederlanden – ist viel passiert: eine gefeierte EP („We All Want Sunshine“, 2017), ein zweites Album („Show Your Love“, 2018, produziert von Tom Gelissen), ein Mitschnitt vom Herzberg-Festival (2019) mit 90 Minuten Live-Energie – und ein Song, der zum kleinen Streaming-Hit wurde: „Don’t Forget“ zählt inzwischen über acht Millionen Plays. Vielleicht, weil dieser Song genau das transportiert, wofür die Band steht: Lebensfreude, Menschlichkeit – eine Wärme, die nicht laut sein muss, um zu bleiben. Dass diese Energie live eine ganz eigene Form annimmt, merkt man sofort, wenn man einmal dabei war. Die Konzerte sind keine bloßen Aufführungen, sondern Zustände. Es gibt Abende, an denen die Posaunistin auf den Schultern des Sousaphonisten tanzt, an denen sich die Grenze zwischen Bühne und Publikum auflöst – und ein Gefühl echten Miteinanders entsteht. Wer je auf einem Konzert war weiß, dass aus einer Bühne ein Kreis wird – und aus einem Abend eine Erinnerung, die bleibt.

The Magic Mumble Jumble

Dienstag, 16. Februar 2027

Di, 16. Feb 2027, 20:00 · Einlass 19:00

Daniel Kehlmann

@ E-Werk Erlangen › Redoutensaal

Eine koloniale Ordnung nimmt Gestalt an, während einer ihrer Verhandler verzweifelt versucht, einen privaten Betrug zu vertuschen. In seinem neuen Roman „Afrika“ führt Daniel Kehlmann in das Berlin des Winters 1884/85. Auf Einladung Bismarcks beraten dort Vertreter europäischer Staaten, der USA und des Osmanischen Reiches über Handel, Besitzansprüche und die Regeln kolonialer Expansion. Afrikanische Vertreter sind nicht beteiligt. Die Schlussakte wird zur Grundlage für die anschließende Aufteilung Afrikas in Kolonien. Für Österreich-Ungarn sitzt Legationsrat Strinetzky am Verhandlungstisch, weil der Botschafter verhindert ist: Franz Liszt hat ihm ein Klavierstück gewidmet, das geübt werden muss. Strinetzky selbst hat beträchtliche Gelder an einen erfundenen Gutachter namens Doktor Waldbach überweisen lassen, um seine Affäre mit einer Schauspielerin zu finanzieren. Als in Berlin ein wirklicher Waldbach auftaucht, droht der Betrug aufzufliegen. Strinetzky muss 5.000 Gulden beschaffen. Dann fordert ihn auch noch ein preußischer Offizier zum Duell im Grunewald. Mit diesen Sorgen irrt Strinetzky durch die Konferenz und entwickelt ausgerechnet unter Druck ein Talent für Verhandlungen. Seine private Panik entfaltet sich in der routinierten Sprache der Diplomatie. Der Roman zeigt, wie Verantwortung sich in Verfahren auflösen kann. Seine Komik richtet den Blick auf die Banalität, mit der Geschichte gemacht wird. Nach „Lichtspiel“ wählt Kehlmann erneut eine historische Konstellation, in der ein Einzelner Teil einer politischen Katastrophe wird, ohne ihre Dimension zu begreifen. Daniel Kehlmann liest aus „Afrika“. Im Gespräch geht es darum, wie Literatur historische Wirklichkeit verwandelt und die koloniale Vergangenheit in die Gegenwart hinein sichtbar macht. Daniel Kehlmann, 1975 in München geboren, lebt in Berlin und New York. Mit „Die Vermessung der Welt“ gelang ihm einer der größten Erfolge der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. „Tyll“ stand 2020 auf der Shortlist des International Booker Prize; die englische Ausgabe von „Lichtspiel“ stand 2026 ebenfalls auf der Shortlist und machte international Furore. Daniel Kehlmann lebt in New York und Berlin.

Daniel Kehlmann

Donnerstag, 18. Februar 2027

Do, 18. Feb 2027, 19:00 · Einlass 18:30

U20 Poetry Slam

@ E-Werk Erlangen › Kellerbühne

U20 Poetry Slam