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Freitag, 6. November

Fr, 6. Nov 2026, 20:00 · Einlass 19:00

Fervents (indie/punk, bel) & Ulla Suspekt (nndw/post-punk/wave, nbg)

@ Schokoladen

Hailing from Liège, Belgium, FERVENTS have established themselves in recent years as one of the most incisive rock bands of their generation. Two years after their EP ‘Plastic Snake Factory’, and driven by the infectious track “Faith,” the trio returned to the studio to record their debut album, filled with rougher, darker songs deeply influenced by the grunge and hardcore punk scenes. The band worked with award-winning producer Jack Shirley at The Atomic Garden in Oakland, CA. Built on abrasive rhythms and irresistible melodies, the band’s three voices come together to challenge social conformity, everyday addictions, and the search for a life that still feels meaningful. Punk urgency meets post-hardcore grit, loud, tense, and alive. — ULLA SUSPEKT macht Musik für alle, deren Antrag schon mal abgelehnt wurde: vom Amt, vom Leben oder vom eigenen Kopf. Auf ihrem neuen Album „Antrag abgelehnt" tauscht die Nürnbergerin mit Wahlheimat Wien die Beats gegen echte Gitarre und echtes Schlagzeug. Zum ersten Mal klingt die Platte genau so wie die Show: laut, wütend und trotzdem mit einem Grinsen im Gesicht. Es geht ums Pleitesein, ums Schwarzfahren, um Ärger mit der Polizei, um toxische Männlichkeit und um die späte Erkenntnis, dass Heulen auch schön sein kann. Live wird daraus eine Achterbahnfahrt mit Band: Jede Show beginnt mit einer Sound-Performance, und spätestens wenn Ulla mit dem Bass ins Publikum schießt, ist klar, dass man diesen Abend nicht ablehnen sollte. — vvk.link/4mfqa9c — and after the concert: - There She Goes - w/ DJs Gold Soundz & Roller Coaster Ride 60s / indie / new wave / postpunk / shoegaze / 90s

Fervents (indie/punk, bel) & Ulla Suspekt (nndw/post-punk/wave, nbg)
Fr, 6. Nov 2026, 20:00 · Einlass 19:00

EXCREMENTORY GRINDFUCKERS, INGE & HEINZ und MADSTOP

@ Lindenpark Potsdam › Saal – Lindenpark Potsdam

ERSATZTERMIN FÜR DEN 09.01.2026! —- Metal und Grindcore vom Allerfeinsten mit diesen drei Bonbons des schlechten Geschmacks! EXCREMENTORY GRINDFUCKERS (Grindcore-Hampel aus Hannover) Die EXCREMENTORY GRINDFUCKERS verstecken ihre musikalischen Meisterleistungen hinter einer Maske der Verblödung. Seit über 18 Jahren zeigen die Grindcore-Hampel aus Hannover, wieso es nicht gut ist, dass jeder Musik machen darf. Inzwischen haben sie sieben Alben in Eigenproduktion veröffentlicht, klingt aber alles nach fettem Label und so, kein Witz! Sie halten der Metalszene und ihrer Ernsthaftigkeit einen Spiegel vors Gesicht: Kein Wunder, dass das polarisiert, denn ihre Musik soll in erster Linie unterhalten. Sie sind brutal, aber liebenswert – spaßig, aber nicht albern – lustig, aber keine Clowns. Gegründet wurde die Band im Jahr 2001 – damals noch als Recording Projekt der Gründungsmitglieder Rob (noch dabei) und Him (ausgestiegen). Unter dem Namen EXCREMENTORY GRINDFUCKERS haben sie ihre Musik auf Filesharing-Plattformen kostenlos zur Verfügung gestellt. Dadurch konnten die Grindfuckers in kurzer Zeit eine überregionale Fanbase generieren. 2003 folgten Aufgrund des Internethypes Anfragen für Livegigs, wofür Christus als Drummer engagiert werden konnte. Unter anderem durch Auftritte auf großen Festivals wie dem SUMMER BREEZE (erstmals 2006) oder dem WACKEN (erstmals 2008) wurde die Band einem größeren Publikum bekannt und konnte Touren unter anderem durch Spanien, Osteuropa oder USA und Kanada realisieren. Anfangs noch überwiegend für satirische Grindcore-Coverversionen bekannt, beinhalten die Alben seit „ohne kostet extra“ (2013) nur noch Eigenkompositionen mit Ausnahme des Weihnachtsalbums, das 2014 erschienen ist. Inzwischen zu fünft unterwegs hat die Band schon mehr als 325 Liveshows gespielt. Website: www.grindfuckers.de INGE & HEINZ (Gute-Laune-Schlager trifft auf brutal verzerrte Gitarren aus Luckenwalde) Es riecht nach Eierlikör. Die abwechslungsreiche Performance lässt das Publikum fröhlich die Köpfe entweder begeistert vertikal oder irritiert horizontal schütteln. INGE & HEINZ aus Luckenwalde sind also wieder am Start und zelebrieren ihren kompromisslosen Brutalhardschlager! Optisch wie akustisch schwere Kost – und entweder man liebt oder man hasst diese schräge Kapelle. Die spaßigen – aber niemals dummen – Texte laden dabei zum belustigten Zuhören und lauten Mitsingen ein. Apropos Gesang: außer dem Gesang werden sämtliche Instrumente überraschender Weise beherrscht. Und außerdem merkt man diesem sehr bunten, weltoffenen und toleranten Haufen die langjährige Bühnenerfahrung sowie nahezu unbändige Spielfreude an. Ist das Ganze nicht ein wenig albern? Natürlich! Macht das einen riesigen Spaß? Na klar! Sollte man das mal live gesehen haben? Fjedn! Wenn man also Lust auf eine gute Zeit mit Dauergrinsen hat und einmal für einen Moment dem drögen Alltag entfliehen will, sind die bezaubernden INGE & HEINZ genau die richtige Wahl. Website: www.inge-und-heinz.de MADSTOP (Thrash Metal – All guns blazing! aus Potsdam) Bestialischer Thrash und reudiger Hardcore. MADSTOP – Säuferhardcore aus Babelsberg. German Thrash est. 1999! Website: madstop-band.com Aus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden. Akzeptieren Aus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden. Akzeptieren Aus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden. Akzeptieren

EXCREMENTORY GRINDFUCKERS, INGE & HEINZ und MADSTOP
Fr, 6. Nov 2026, 20:00

KONZERTLESUNG »SOLARIS«

@ Nikolaisaal Potsdam › Nikolaisaal – Foyer

KONZERTLESUNG »SOLARIS«
Pressebild ©Christian Hartmann
Fr, 6. Nov 2026, 20:00

Ein wenig Licht. Und diese Ruhe.

@ Berliner Ensemble › Neues Haus

"Am Abend vor meinem Einmarsch in die besetzten Gebiete sah ich im Fernsehen eine Ansprache von Regierung und Militärführung. Sie haben entschieden, dass wir noch mehr zum BIP beitragen, wenn wir nicht nur Saugroboter, sondern Marschflugkörper konsumieren, auf dem Schlachtfeld. Wo wir uns schlachten, für Land, Bodenschätze, Macht, Grenzen. Zeug." Sibylle Bergs neues Stück spielt in einer Zukunft, die sich beunruhigend wie unsere Gegenwart anfühlt. Als in Europa ein Krieg zwischen Liechtenstein und Luxemburg ausbricht und mobil gemacht wird, dämmert es auch einem zum Wehrdienst eingezogenen Ingenieur langsam: Vielleicht war die eigene Queerness nie in Einklang mit dem Job in der Rüstungsindustrie zu bringen. Irgendwo im Schutz vor den nächsten Detonationen beginnt er zu forschen: nach der Textur des Denkens, die unsere Welt sein soll. Sibylle Bergs Text ist ein zarter Monolog über die Verzweiflung an unserer Gegenwart – einer Gegenwart, deren Diskurse wie ein Motor im Leerlauf unendlich vor sich hin rotieren – und über die Angst vor den wiederkehrenden Militarisierungstendenzen in unserer Gesellschaft. Inspiriert von der Fotografie "Fieldwork" des kanadischen Künstlers Jeff Wall nimmt Sibylle Berg an der Abbruchkante unserer Epoche Platz. Mit Musik. Und ein bisschen Stille. Mit "Ein wenig Licht. Und diese Ruhe." wird nach "RCE" und "Es kann doch nur noch besser werden" bereits der dritte Text von Sibylle Berg am Berliner Ensemble aufgeführt. Der junge Regisseur Dennis Nolden – bis zur Spielzeit 2024/25 Regieassistent am Berliner Ensemble – inszeniert Sibylle Bergs Monolog als Solo mit Gabriel Schneider. Sibylle Bergs Stück spielt in einer Welt, die sich beunru­higend wie die unsere anfühlt. Ein Krieg bricht aus in Europa. In der bergschen Welt ist es ein Krieg zwischen Liechtenstein und Luxemburg ... Als dann mobil gemacht wird, dämmert es auch einem zum Wehrdienst eingezogenen nerdig herumboomernden Ingenieur: Vielleicht stand die eigene Queerness nie in Einklang mit dem Job in der Rüstungsin­ dustrie. Er, der an der Entwicklung autonomer Drohnen ­ beteiligt war, soll nun auf einmal selbst an die Front. Der Glaube an das eigene wertegeleitete Weltbild, die Liebe zur mathematischen Präzision in der Technologie, die Freiheit, die er zu finden hoffte, in der Mechanik, den Schaltkreisen, in der ­ Logik von Bits und Bytes, Ohm und Ampere – all das bleibt angesichts einer drohenden Realität im Morast des Schützengrabens stecken. Irgendwo im Schutz vor den nächsten Detonationen beginnt der Ingenieur zu forschen: nach der Textur des Denkens, die unsere Welt sein soll. Die Angst vor dem Krieg, aber auch: die existenzielle Einsamkeit eines ganz konkreten Menschen trifft auf leere Worte; der Wunsch nach Verbindung auf die Buzzwords einer Gegenwart, die kein Zuhause bieten. "Ein wenig Licht. Und diese Ruhe." spielt in einem Bunker, in einem Keller und auf einer Ausgrabungsstätte. Aber auch in einer Ausstellung. Einer Ausstellung des Innenraums unseres Denkens. Neun Begriffe gräbt Sibylle Berg in ihrem Bühnenessay aus. In ihrem unverwechselbaren assoziativ-sprunghaften und liebevoll-zynischen Stil befragt sie diese auf ihre Bedeutung – und auf ihre ideologische Neubesetzung und die Umkehrung ihres ehemaligen Sinns. Denn einen Sinn kann Sibylle Bergs Figur in unserer Zeit nicht finden. Ihr Stück ist ein Monolog über die Verzweiflung an unserer ­ Gegenwart – einer Gegenwart, deren Diskurse wie ein Motor im Leerlauf vor sich hin rotieren – und auch über die Angst vor der wiederkehrenden Militarisierung unserer Gesellschaft. Man muss ihren Text nicht als konkreten Kommentar auf die politische Debatte um die Reform der Wehrpflicht lesen. Stattdessen kann man ihr Stück auch als ­ einen Versuch verstehen, Einsamkeit und Verzweiflung in der Kunst aufzuheben. Für einen Abend. Mit Musik. Und ein bisschen Stille. Von Lukas Nowak

Berlin Berliner Ensemble
CC BY-SA 3.0 – http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
Fr, 6. Nov 2026, 20:00

Michael Hatzius

Echsklusiv

@ Die Wühlmäuse

Michael Hatzius
Copyright © Christine Fiedler Paul Jackel
Fr, 6. Nov 2026, 20:00

SMILE AND BURN + PLAIINS + THE PILL - Happy Place Tour

@ Feierwerk › Hansa 39

Bandfoto von Smile And Burn mit drei Bandmitgliedern vor schwarzem Hintergrund, in rotes Licht getaucht, zwei Personen mit Brille im Vordergrund und eine Person mit Mütze mittig im Hintergrund.
Feierwerk e.V.
Fr, 6. Nov 2026, 20:00

Coeur De Pirate

@ Columbia Theater

Seit mehr als anderthalb Jahrzehnten gehört Béatrice Martin, besser bekannt als Cœur de Pirate, zu den prägendsten Stimmen der frankokanadischen Popmusik. Ihre Karriere begann fast beiläufig, mit ein paar Songs auf MySpace – intime Skizzen, die eher wie geheime Tagebucheinträge wirkten als wie ein Debüt. Doch ihr unverwechselbares Timbre, diese Mischung aus melancholischer Klarheit und jugendlichem Trotz, verbreitete sich rasch über Québec hinaus: innerhalb weniger Monate war Martin ein internationaler Name, ihr erstes Album stieg in die Charts, in Europa wie in Nordamerika. Dass hinter dieser frühen Leichtigkeit ein Kampf stand – gegen Panikattacken, Erwartungen, innere Widerstände –, hat Martin später offen erzählt. Ihre Songs wirken seit jeher wie verschlüsselte Selbstdiagnosen, in denen Hoffnung, Verletzlichkeit und Trotz eng beieinanderliegen. Die Musikerin, die als Kind am Konservatorium Klavier spielte, die Soundtracks komponierte, Ausflüge in rein instrumentale Musik wagte und ihr Leben wiederholt neu sortieren musste, hat sich angewöhnt, das Private nicht zu verstecken, sondern in Kunst zu verwandeln. Vielleicht erklärt gerade das ihre enorme Resonanz. Cœur de Pirate gibt ihren Hörer*innen das Gefühl, einem sehr persönlichen, manchmal schmerzhaft ehrlichen Prozesses beizuwohnen. Wenn sie nun mit „En cavale“ zurückkehrt, wirkt vieles wie ein Neubeginn und gleichzeitig wie eine Rückbesinnung auf das, was sie berühmt gemacht hat. Auf der Bühne verbindet sie die fragile Intimität ihrer frühen Stücke mit einem selbstbewussten, fast leuchtenden Pop, der größer, klarer, körperlicher geworden ist. Die neuen Konzerte sind sorgfältig inszenierte Reisen durch Stimmungen und musikalische Kapitel: ein Wechselspiel aus leisen Momenten am Klavier und kraftvollen Passagen, in denen Martin tanzend die Bühne erobert. Es ist eine Kunst, die ihre biografischen Brüche nicht kaschiert, sondern in Energie verwandelt. Eine Einladung, sich für anderthalb Stunden mitreißen zu lassen von Klang, Gesten, Licht. Im Herbst 2026 kommt Cœur de Pirate für drei Konzerte nach Deutschland. Ein seltenes, umso dringlicheres Versprechen eines Abends, den man nicht so schnell vergisst.

Coeur De Pirate
Fr, 6. Nov 2026, 20:00 · Einlass 19:00

DIE VERLIERER + SCHIMMEL ÜBER BERLIN

+ Aftershow: FISH'N'CANDY DAS KONZERT IST RESTLOS AUSVERKAUFT UND ES WIRD KEINE TICKETS AN DER ABENDKASSE GEBEN!

@ Astra Kulturhaus Berlin › Astra Berlin

Von einer Band, die man liebt, wünscht man sich beides: dass sie überrascht und ganz sie selbst bleibt. Mit ihrem dritten Album „Ideale“ gelingt Die Verlierer genau das. Was man von ihnen erwartet, scheint kaum eine Rolle zu spielen. Große Refrains, lange Stücke, Instrumentalpassagen und experimentellere Momente führen die Songs in unerwartete Richtungen. Dann kommt mit „Bomben“ plötzlich ein beinahe kitschiger, offen sentimentaler Moment. Doch die Verlierer gehen damit so unverkrampft um, dass sie einen mit Dingen erwischen, die man eigentlich nicht mag. Die Songs unterscheiden sich deutlich voneinander und ergeben ein geschlossenes Album. Zusammengehalten werden sie vom unverwechselbaren Sound der Band, der ihre Identität entscheidend prägt. Dazu kommt diese mitreißende Energie, die Die Verlierer seit ihrem ersten Album auszeichnet. Bei aller musikalischen Freiheit bleibt die Haltung stabil. Die Texte sind klar politisch: gegen Gier, Krieg und die Mächtigen, die entscheiden, Kasse machen und die Folgen anderen überlassen. Die Texte bleiben nicht bei Orientierungslosigkeit und einer düsteren Bestandsaufnahme stehen. Als einzige Gegenkraft rückt stärker als zuvor die Verbindung zwischen Menschen in den Mittelpunkt: eine Hand, eine Berührung, ein gemeinsamer Moment oder ein Korn Hoffnung in der Aussichtslosigkeit. Was die Texte klar aussprechen, ist in der Freiheit und Energie der Musik zu spüren. „Dornbusch“ bringt auf den Punkt, was diese Band im Kern ausmacht. Fünf Menschen geben etwas Intimes hinein, jede Stimme bleibt bei sich, und gemeinsam schaffen sie etwas, das nur diese fünf hervorbringen können. Der letzte Satz des Albums bleibt hängen: „In Zeitlupe kann man die Welt nicht retten.“ Eine Absage an Stillstand und Wegsehen – ein passender Schlusspunkt für ein Album, das ernst auf die Welt blickt und seine Energie nie verliert. (V.Varlet) Für das Konzert gibt es Sozialticket zu einem günstigeren Preis, diese Tickets sind limitiert. Bitte lasst sie für die Leute, die sie wirklich brauchen! Im Umkehrschluss gibt es Supporter-Tickets, die Ihr erwerben könnt und damit Band und Venue unterstützt.

DIE VERLIERER + SCHIMMEL ÜBER BERLIN
Fr, 6. Nov 2026, 20:00

Wunder­kammer

Choreografie von Marcos Morau Musik von Clara Aguilar und Ben Meerwein

@ Konzerthaus Berlin › Großer Saal › Schillertheater

Wunder­kammer
Fr, 6. Nov 2026, 20:00 – 22:00

Mina Richman Different Flavours of Being Happy Tour

@ Aegis Café

Ehrlich. Queer. Selbstbestimmt. Es ist die Suche nach einer Perspektive und Lebensrichtung, die die queere Deutsch-Iranerin Mina Richman schon früh zur Musik treibt. In Berlin geboren, aber in der Kleinstadt Bad Salzuflen aufgewachsen, pendelt sie zwischen den Welten und entdeckt in der CD-Sammlung ihrer Tante Schätze wie Joan As Police Woman und Nina Simone. Inspiriert von diesen und aus der Einsamkeit der Corona-Pandemie heraus veröffentlicht sie 2022 ihre Debüt-EP „Jaywalker“ mit der sie als beste Newcomerin für den PopNRW Preis nominiert wird. Von ihrem Vater „aus Versehen“ zur Feministin erzogen – wie sie es einmal in einem „Zeit“-Interview formulierte – bediente sie sich für ihren Künstlerinnennamen beim berühmten Cher-Zitat „Mom, I am a rich man“. Der Solidaritäts-Song „Baba Said“ geht während der Revolution im Iran schlagartig viral und ermöglicht ihr mit ihrer Musik einen Beitrag zum Kampf für Freiheit und Menschenrechte zu leisten. Aktivismus mit Musik zu verbinden versteht sie als Pflicht und Notwendigkeit. Am 28. März erschien die zweite EP „Past 25“ und Mina Richman spielte im April und Mai 2025 eine deutschlandweite Headliner Tour und performte mit Bela B in Berlin bei einer Demo gegen Rechts den Ärzte Hit „Schrei nach Liebe“. Aktuell arbeitet sie mit ihrer Band an dem zweiten Album, welches im August 2026 erscheinen soll. „Kunstvolle Songs und Texte, die gerade durch ihr Oversharing nichts als berührende Wahrhaftigkeit produzieren. GROWN UP von der Deutsch-Iranerin Mina Richman ist das bemerkenswerteste Debüt Album des Jahres.“ (Linus Volkmann, Musikexpress) Bild Copright @Jan Haller Hinweis ACHTUNG! Reservierte nicht bezahlte VVK -Tickets, müssen spätestens 5 Tage vor Veranstaltungsbeginn abgeholt sein, ansonsten verfällt die Reservierung und die Tickets werden für die reguläre Abendkasse freigegeben. Reservierte VVK- Tickets können ab dem Tag der Bestellung in der Aegis Buchhandlung abgeholt werden.

Fr, 6. Nov 2026, 20:00 – 22:00

ver:stimmt

@ AMS!-Theater

Fr, 6. Nov 2026, 20:00 – 22:00

Zum Henker mit den Henks - Comedy-Thriller von Norman Robbins

@ Kulturhaus Frankfurt

Fr, 6. Nov 2026, 20:00 – 22:00

ImproBerlin präsentiert: ImproLadies

@ BühnenRausch

Fr, 6. Nov 2026, 20:00 – 23:00 · Einlass 19:30

ESIMPROFEST 2026 - Spanisches & Englisches Improvisationstheater - Freitag 20:00 Uhr

@ Artenschutz Theater

ESIMPROFEST26 (English below) 6–8 de noviembre de 2026 · Berlín Tres días de improvisación, teatro y comedia en dos espacios diferentes. Disfruta los tres días de ESIMPROFEST26 con el Bono Festival (ahorro de 15 euros). También puedes comprar tickets para un solo show. VIERNES, 6 DE NOVIEMBRE · LAS COMADRES (Stand-up + IMPRO) Lugar: ARTENSCHUTZ Apertura de puertas: 19:30 Show a las 20:00 SÁBADO, 7 DE NOVIEMBRE · MATCH DE IMPRO + AMORES (Shows de Impro) Lugar: ARTENSCHUTZ Apertura de puertas: 19:30 Show a las 20:00 DOMINGO, 8 DE NOVIEMBRE · Waiting for Bob & Friends (Impro Show in English) Lugar ACUD THEATER Apertura de puertas: 19:00 Show a las 19:30 Tu bono del festival incluye el acceso a los tres días. Por favor, comprueba el espacio y los horarios de cada día antes de asistir. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ ESIMPROFEST26 6–8 November 2026 · Berlin Three days of improvisation, theatre and comedy in two different venues. Enjoy all three days of ESIMPROFEST26 with the Festival Pass (save 15 euros). You can also buy tickets for a single show. FRIDAY, 6 NOVEMBER · Las Comadres (Stand-Up + IMPRO, in Spanish) Place: ARTENSCHUTZ Doors open: 19:30 Show starts at 20:00 SATURDAY, 7 NOVEMBER (MATCH DE IMPRO + AMORES, Impro show in Spanish) · Place: ARTENSCHUTZ Doors open: 19:30 Show starts at 20:00 SUNDAY, 8 NOVEMBER Waiting for Bob & Friends (Impro Show in English) Place ACUD THEATER Doors open: 19:00 Show starts at 19:30 Your Festival Pass includes access to all three days. Please check the venue and schedule for each day before attending. Tickets: • Bono Festival (Early Bird) 45€ • Bono Festival (Normal) 50€ • 1 Show Normal 20€ • Reducida /Reduced 18€ • En Caja / Offline 22 Hinweis Nur Barzahlung vor Ort möglich. Einlass: 30 min vor Veranstaltungsbeginn.

Fr, 6. Nov 2026, 20:00

Michael Hatzius - KANN LEIDER NICHT STATTFINDEN

echsklusiv - VERLEGT auf 04.-07.11.2027 (!), 20 Uhr

@ Die Wühlmäuse

Michael Hatzius - KANN LEIDER NICHT STATTFINDEN
Copyright © Christine Fiedler Paul Jackel
Fr, 6. Nov 2026, 20:15 · Einlass 20:00

Schlachthof-Film Des Monats: Noga

@ Schlachthof Wiesbaden › MURNAU FILMTHEATER

Wiesbadener Erstaufführung: Die Musikerin Noga Erez ist mit ihrem kreativen Partner und Lebensgefährten Ori Rousso eine Musik-Sensation auf den internationalen Bühnen. Provokante Hits wie „End of the Road“ und „Views“ füllen die Hallen und machen sie zum heißesten Musikexport Israels. Als sie, von privaten Zerwürfnissen gebeutelt, an ihrem bislang größten Album arbeitet, wird ihr Leben von den politischen Ereignissen in ihrer Heimat erschüttert. Zwischen ausverkauften Konzerten, kompromissloser Kunst und einer Welt im Ausnahmezustand sucht sie nach Antworten – und nach ihrer eigenen Stimme. Mit außergewöhnlicher Nähe erzählen Jono und Benji Bergmann die Geschichte einer Künstlerin, die sich weder vereinnahmen noch zum Schweigen bringen lässt. "NOGA" ist ein intimes, vielschichtiges und hochaktuelles Porträt über Stardom – und über den Mut, den eigenen Weg zu gehen, selbst wenn die Welt um einen herum ins Wanken gerät. Pressestimmen: „Unterschwellig gelingt es Jono und Benji Bergmann hier komplizierte Themen anzureißen, auf die es keine leichten Antworten gibt. Für Fans der Künstlerin ist „Noga“ ohnehin Pflichtprogramm, aber auch wer Noga Erez und ihre Musik nicht kennt lernt eine spannende Person kennen, die es sich im Umgang mit sich selbst, ihrer Kunst und ihrem Land nicht leicht macht.“ (programmkino.de) „Eindringliche Doku über Identität und künstlerische Verantwortung in Kriegszeiten.“ (Cinema) „Nein, es ist natürlich nicht schlimm, wenn man den Namen Noga Erez noch nie gehört hat. Spätestens nachdem man aber zum ersten Mal mit ihrer Musik in Berührung gekommen ist, und dann noch den Porträtfilm über sie und ihren musikalischen wie privaten Partner Ori Rousso gesehen hat, wird man diese Frau und ihre Musik eh nicht mehr aus dem Kopf bekommen.“ (kino-zeit.de) „Mehr als eine Musikdoku: Das eindringliche Porträt des israelischen Popstars Noga Erez, die zwischen künstlerischer Freiheit, politischer Vereinnahmung und öffentlichem Erwartungsdruck um ihre eigene Stimme kämpft. Präzise beobachtet, klug strukturiert und emotional überraschend offen.“ (epd-Film) In Kooperation mit Spiegelbild – Politische Bildung aus Wiesbaden.

Schlachthof-Film Des Monats: Noga