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Sonntag, 1. November

So, 1. Nov 2026, 15:00 – 19:00 · Einlass 14:00

Letzte Chance: Es fährt kein Zug nach Irgendwo

@ Canisiushaus

So, 1. Nov 2026, 15:30

DIGGER

@ E-Werk Erlangen › E-Werk Kino

DIGGER
So, 1. Nov 2026, 16:00

BalFolk Tanzveranstaltung mit live Musik | Feather and Fox (BE/D)

@ Alte Feuerwache

BalFolk Tanzveranstaltung mit live Musik | Feather and Fox (BE/D)
So, 1. Nov 2026, 16:00

David Becker - Planets

@ EineWeltHaus

Plakat Eine Welt, ein Sonnensystem mit David Becker bei einem Solokonzert auf der Gitarre vor Projektion eines Planeten, dazu der Titel Eine Welt, ein Sonnensystem und Hinweise auf das Konzertprogramm Planets – Klangräume zwischen den Planeten
Artistmax
So, 1. Nov 2026, 16:00

WEN DIE GÖTTER LIEBEN …

@ Nikolaisaal Potsdam › Nikolaisaal – Großer Saal

Akeo Watanabe, Oboe Sebastian Schneider, Klarinette Hyunjin Kim, Fagott Dominic Molnar, Horn Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Leitung: Felix Mildenberger Moderation: Clemens Goldberg Fanny Hensel | Ouvertüre C-Dur Wolfgang Amadeus Mozart | Sinfonia concertante für vier Bläser Es-Dur KV 297b Felix Mendelssohn Bartholdy | Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 11 Sie waren das Geschwister-Traumpaar der Musikgeschichte: Fanny und Felix – ein Herz und eine Seele, hochbegabt gleichermaßen. Dennoch war Felix strikt dagegen, dass seine Schwester ihre Kompositionen veröffentlichte. Während ihm die Welt offenstand und er auch als Dirigent eine steile Karriere machte, komponierte und musizierte Fanny im stillen Kämmerlein und organisierte legendär gewordene Privatkonzerte. Ebenso wie die überaus produktiven Mendelssohn-Geschwister schien auch der manisch komponierende Mozart einen frühen Tod geahnt zu haben. Drei mitten aus dem Leben gerissene Götterlieblinge stellen sich in diesem Konzert mit Jugendwerken der Güteklasse »vollendet« vor. Hier können Sie Programmhefte downloaden. FÜR FAMILIEN: der interaktive, musikalische Workshop für Kinder zwischen 8 – 12 Jahren »Klassik am Sonntag Junior« findet in der ersten Konzerthälfte im oberen Foyer statt, während die Erwachsenen das Konzert im großen Saal genießen. In der zweiten Konzerthälfte gehen die Kinder mit ihren begleitenden Erwachsenen in den Saal. Das Angebot ist konzipiert für Kinder zwischen 8 -12 Jahren, die Plätze sind begrenzt. Pro Erwachsenenticket können maximal 4 Kindertickets erworben werden. Veranstalter: Musikfestspiele Sanssouci und Nikolaisaal Potsdam gGmbH

WEN DIE GÖTTER LIEBEN …
Pressebild ©Neda Navaee
So, 1. Nov 2026, 16:00

KLASSIK AM SONNTAG JUNIOR

@ Nikolaisaal Potsdam › Nikolaisaal – Foyer und Großer Saal

KLASSIK AM SONNTAG JUNIOR
Pressebild ©Nkolaisaal
So, 1. Nov 2026, 16:00

Pippi Lang­strumpf

Franz Wittenbrink

@ Konzerthaus Berlin › Großer Saal › Schillertheater

Pippi Lang­strumpf
So, 1. Nov 2026, 17:00 – 21:00 · Einlass 16:00

Heavysaurus

@ Waschhaus Potsdam › Waschhaus – Arena

Präsentiert von: ROCK ANTENNE, EMP, METAL HAMMER, HARD ROCK CAFE, DIE ARCHE & VIVA CON AGUA Dino-Metal für die ganze Familie! Vom Kinderzimmer bis aufs legendäre Wacken Open Air, vom Familienausflug bis zur Festivalbühne, von kleinen Clubs bis zu großen Hallen – HEAVYSAURUS spielen echten Metal für Groß und Klein. Vier Dinosaurier und ein Drache rocken die Bühnen mit einer Show, die Kinder wie Erwachsene gleichermaßen die „Pommesgabel“ recken lässt. Was als ungewöhnliche Idee begann – Rock & Metal für Kinder, mit tollen Dino-Geschichten, aber ohne Kompromisse – hat sich längst zu einem kulturellen Phänomen entwickelt. HEAVYSAURUS beweisen, dass echter Headbanger-Spaß kein Alter kennt. Ihre Musik ist laut, lebendig und liebevoll gemacht, mit Gitarrenriffs, Double-Bass-Drums, Melodien zum Mitsingen und Texten, die kleine Metalheads begeistern. Während die Kids so in die Welt der Rockmusik eintauchen, zelebrieren viele Eltern ihr musikalisches Lebensgefühl gleich mit oder entdecken es erneut. „METAL“ ist kein Kinderalbum im klassischen Sinne, sondern ein musikalisches Abenteuer mit packenden Songs voller hymnischer Refrains, treibender Riffs, wilder Soli und viel Mitmachspaß, wie die Eltern es von ihren Lieblingsbands – zum Beispiel Sabaton, Metallica, Iron Maiden, Volbeat – kennen. Und immer mit dabei: Humor, Haltung und die Mission, Kinder für Musik zu begeistern, nicht als Produkt, sondern als Erfahrung. Heavysaurus-Konzerte sind spektakulär: Licht, Nebel, Funkenregen, Luftballons und Konfetti, mit echter Livemusik von professionellen Musikern in Dino-Kostümen und einem Sound, der sowohl für Kinderohren geeignet als auch für Rockfans gemacht ist. Bei einem Heavysaurus-Konzert erlebt die ganze Familie eine echte Rockshow, kindgerecht und mit allem, was dazugehört. Dazu gibt es limitierte Meet & Greet Tickets für die kleinen größten Fans, inklusive Foto, Autogramm und Tatzen-Schütteln! Zusätzlich unterstützt die Band weiterhin „Die Arche“, eine Organisation für benachteiligte Kinder: von jedem Ticket geht 1 Euro an den guten Zweck. 50 Cent als Direktspende und 50 Cent als Unterstützung für Maßnahmen wie Konzertbesuche und andere besondere Aktionen. HEAVYSAURUS zeigen, wie Musik Generationen verbindet. Und wenn beim ersten Song die Hände der Kinder in die Luft schießen und ein lautes „Rarrr!“ durch den Saal hallt, ist klar: Metal lebt. Und zwar für alle. Für die Eltern: Das Konzerterlebnis ist auf Kinder von 3 bis 11 Jahren zugeschnitten, unterhält aber auch ihre Eltern, Großeltern und Geschwister, denn hier kommt die ganze Familie auf ihre Kosten. Die Shows finden nachmittags statt, in kindgerechter Lautstärke und, wo möglich, mit einem eigenen Kinderbereich ganz vorne mit bester Sicht für die Kleinen. Und keine Sorge: Die Dinos beißen nicht. _ _ _ Einlass Meet & Greet: 15:00 Uhr Einlass Konzert: 16:00 Uhr Beginn Konzert: 17:00 Uhr

Heavysaurus
So, 1. Nov 2026, 17:00 · Einlass 16:00

GRUSICAL – Corinna Bilke und Band

@ Lindenpark Potsdam › Saal – Lindenpark Potsdam

GRUSICAL – Corinna Bilke und Band
So, 1. Nov 2026, 18:00

Lust auf Wandel

@ E-Werk Erlangen › E-Werk Kino

Lust auf Wandel
So, 1. Nov 2026, 18:00

KARAT – Tour 2026

@ Kulturkirche Neuruppin

Die Berliner Kultband Karat feierte 2025 ihr 50jähriges Jubiläum mit einem Konzert in der ausverkauften Kulturkirche Neuruppin. Am Sonntag, den 01. November 2026 kommen Karat für ein Zusatzkonzert in die Kulturkirche Neuruppin zurück. 50 Jahre – das sind zwei Generationen und fast ein Leben. Es gibt nur wenige Bands von Rang, die auf eine solche lange Geschichte zurückblicken. Die meisten davon – seien wir doch ehrlich – sind dabei längst zu nostalgischen Coverbands ihrer selbst geworden. Karat sind einen anderen, ihren eigenen Weg gegangen: Dem der permanenten Suche, der ständigen Bewegung und Selbstbefragung. Es hat in diesem fünf Jahrzehnte währenden Prozess einige Brüche gegeben. Musiker, die jahrelang Kurs und Klang der Band maßgeblich prägten, machten Platz für neue Charaktere und neue Ideen. Eine permanente Frischzellenkur, ein ständiger Verjüngungsprozess. Die heute den 50. Bandgeburtstag feiern, kommen zum Teil aus anderen Generationen, bieten von ihrer Lebenserfahrung her ein breit gefächertes Spektrum. Und trotzdem, oder vielmehr: Gerade deshalb blieb die Idee dahinter immer jung. Exemplarisch deutlich wird diese einzigartige Bandentwicklung als offenes Kreativsystem in der Position den Frontmanns: Die hatte Herbert Dreilich drei Jahrzehnte inne. Dabei wurden die größten Erfolge der Band gefeiert, er hat ihnen quasi ein Gesicht gegeben. Seit zwei Jahrzehnten steht sein Sohn an seiner Stelle. Er brachte die Skeptiker längst zum Schweigen und hat den Beweis angetreten, dass er seinem Vater nicht nur äußerlich ähnlich sieht, sondern auch dessen kreative Energie geerbt hat. Doch keineswegs ist Claudius Dreilich eine Kopie, sowohl mit seinem Gesang, als auch mit seinem Charisma und seiner dennoch nahbaren Extrovertiertheit avanciert er zu einer Künstlerpersönlichkeit. So kann er der Band heute genauso Motor sein, wie es sein Vater 30 Jahre lang war. Über 50 Jahre Karat sind zuallererst die etlichen, großen Hits – inzwischen allesamt gestandene Klassiker. Aber sie passen wunderbar ins Hier und Jetzt, weil sie im eigentlichen Sinne zeitlos sind: Hier wird nicht die Asche des Feuers angebetet, sondern dessen Glut weitergetragen. KARAT sind fünf Dekaden deutsch-deutsche Musikgeschichte. Gleich im ersten Jahrzehnt entstehen etliche Meilensteine, in der BRD ehrt man sie mit Goldenen Schallplatten, sie sind Gast bei „Wetten dass…“ und Peter Maffay feiert seinen bisher größten Hit mit dem Karat-Cover „Über sieben Brücken musst du gehn“ – das alles war nicht nur höchst erfreulich, sondern eine Sensation – für eine Band aus dem Osten. Die zweite Dekade beginnt mit der Verleihung der Goldenen Europa (1986) und endet im längst wiedervereinten Deutschland mit dem bereits zehnten Karat-Album „Die geschenkte Stunde“ (1995) – drei Jahre zuvor holen Gitarrist Bernd Römer und seine Kollegen den neuen Keyboarder Martin Becker in die Band. Das dritte Jahrzehnt vereint Highlights wie einen Auftritt beim „Rockpalast“ und eine Tournee mit dem Filmorchester Babelsberg, aber es endet tragisch: Herbert Dreilich erliegt 2004 seinem Krebsleiden. Eine neue Ära beginnt mit der vierten Dekade, denn mit Claudius Dreilich als neuem Sänger erleben Karat den Glücksfall, dass die Band den schweren Abschied zur Chance für die Zukunft umgedeutet hat. Und sie bleiben erfolgreich: Neben vielen eigenen Tourneen sind sie Teil der „Ostrock Klassik“- Konzerte, holen sich für eine Weihnachtstour ein A cappella-Frauenquintett dazu, kollaborieren mit den Kieler Philharmonikern und freuen sich über die Interpretationen ihrer Songs von (u.a.) Helene Fischer, Chris de Burgh und Max Raabe. Nicht zuletzt gibt es mal wieder eine Goldene Schallplatte (2010 für „Vierzehn Karat“) und fünf Jahre später die Goldene Henne. Auch in der bisher letzten Dekade befinden sich Karat auf der Überholspur, so wird mit Universal Music ein neuer Vertriebspartner für die neuen Alben gefunden und selbst eine Pandemie kann diese Band nicht stoppen: Karat melden sich mit Auto- und Hotelzimmer- sowie ca. 40 Konzerten mit eingeschränkter Zuschauerzahl aus der Covid19-Versenkung zurück. Die fünfte Dekade steht ebenso für einen weiteren Besetzungswechsel: Daniel Bätge sowie Heiko Jung sind die Neuzugänge an Bass beziehungsweise Schlagzeug. Man kennt die gestandenen Musiker beispielsweise aus ihrer Zusammenarbeit mit Udo Lindenberg, Wolfgang Niedecken, Jan Josef Liefers oder Clueso. Nun sorgen sie mit Groove, Leidenschaft und musikalischem Können für ein neues Energielevel bei Karat. Tickets gibt es an allen guten Vorverkaufsstellen und online über www.reservix.de und www.eventim.de. Weitere Informationen erhalten Sie auch telefonisch über 03391 355 53 00.