Zum Inhalt springen
← Zurück zu den Orten
Berlin

Adresse

Knaackstraße 97, 10435 Berlin, DE

Kontakt

Website
https://www.kesselhaus.net/de/calendar

Geocodierung: Erfolgreich · 23. Okt, 21:02 Uhr

Noch keine Fotos.

Räume und Unterorte

Events an diesem Ort und seinen Unterorten

Sonntag, 13. Dezember

So, 13. Dez 2026, 16:00

Weihnachtssingen im Kiez

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Das „Weihnachtssingen im Kiez“ geht in die nächste Runde: Am Sonntag, den 13. Dezember 2026, laden wir euch ab 15 Uhr (Beginn: 16 Uhr) ins Kesselhaus der Kulturbrauerei ein – zu einem gemeinsamen Sing-along! Mit euch verwandeln wir das Kesselhaus in einen Ort voller Musik, Gemeinschaft und Weihnachtsstimmung. Am 3. Advent treffen sich hier Groß und Klein, um gemeinsam die schönsten deutschen und internationalen Weihnachtslieder zu singen – ganz nach dem Motto: „Gemeinsam singen macht glücklich!“ Wie in den vergangenen Jahren steht neben der Musik das Miteinander im Kiez im Mittelpunkt. Gemeinsam mit der Stage Company und vielen engagierten Unterstützerinnen und Unterstützern feiern wir die Vorweihnachtszeit und setzen ein Zeichen für Solidarität. Von jedem Eintrittsgeld werden auch in diesem Jahr 2 Euro an eine wohltätige Einrichtung gespendet. Diesmal unterstützen wir das STREET COLLEGE von GANGWAY e. V. in Berlin. Das Bildungsprojekt begleitet junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren, die im regulären Schulsystem keinen passenden Lernort finden, und eröffnet ihnen durch individuelle Bildungsangebote neue Perspektiven. Mit Kursen in Musik, Film und Kunst sowie der Vorbereitung auf Schulabschlüsse fördert das STREET COLLEGE ihre Stärken und unterstützt sie dabei, persönliche Hürden zu überwinden und berufliche Perspektiven zu entwickeln. Da das Projekt nur teilweise öffentlich finanziert wird, ist es auf Spenden angewiesen, um seine wichtige Bildungsarbeit und die individuelle sozialpädagogische Begleitung fortzuführen. Das „Weihnachtssingen im Kiez“ ist mittlerweile eine feste Institution in Berlin – ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, gemeinsam singen, Gutes tun und die besondere Kraft der Musik erleben. Vor und nach der Veranstaltung lohnt sich außerdem ein Besuch auf dem stimmungsvollen Lucia-Weihnachtsmarkt in der Kulturbrauerei. Let the Jingle Bells Rock! Präsentiert von

Weihnachtssingen im Kiez

Dienstag, 15. Dezember

Di, 15. Dez 2026, 19:00

The Berlin Ceilidh

feat. Nightlark

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

The Berlin Ceilidh

Mittwoch, 16. Dezember

Mi, 16. Dez 2026, 20:00

Keimzeit

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Keimzeit
Mi, 16. Dez 2026, 20:00

Die Improvisionäre

Berlin, Berlin – Schöne Bescherung!

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Maschinenhaus – Kulturbrauerei

Vorhang auf für die IMPROVISIONÄRE!<br> Erlebe, wie in rund 90 Minuten ein einzigartiges Stück entsteht – inspiriert von den Ideen des Publikums, vollkommen ungeprobt und unwiederholbar. Ein garantiert unvergesslicher Abend voller Lachen, Spannung und Überraschungen!<br> Am 16.12.2026 geht es um das Thema:<br> Berlin, Berlin – Schöne Bescherung! Was steht auf dem Wunschzettel der Hauptstadt? Alle Jahre wieder verwandelt sich Berlin in ein Weihnachtswunderland. Die Straßen leuchten, der Glühwein fließt und selbst die mürrischsten Hauptstädter*innen versuchen sich in Besinnlichkeit. Direkt vor dem Maschinenhaus lockt der Lucia-Weihnachtsmarkt mit nordischem Weihnachtszauber. Doch welche Wünsche hat eigentlich Berlin selbst? Eine pünktliche S-Bahn? Bezahlbare Mieten? Frieden in der WG? Die große Liebe? Oder einfach ein Weihnachtsfest, bei dem sich endlich alle vertragen? Die Improvisionäre nehmen die Wünsche des Publikums zum Anlass für eine ganz besondere Weihnachtsbescherung. Zwischen großen Gefühlen, schrägen Begegnungen, unerfüllten Sehnsüchten und dem ganz normalen Berliner Wahnsinn entstehen Geschichten, die garantiert auf keinem Wunschzettel standen. Dabei ist alles möglich: Vielleicht wird aus einem kleinen Weihnachtswunder eine riesige Katastrophe. Vielleicht entpuppt sich das vermeintlich schlimmste Geschenk als das schönste von allen. Und vielleicht bekommt Berlin am Ende sogar, was es sich wirklich wünscht. Eine improvisierte Weihnachtsgeschichte voller Überraschungen, bei der nicht einmal der Weihnachtsmann weiß, was als Nächstes passiert. Schöne Bescherung! Mittwoch, 16. Dezember 2026 · 20 Uhr Maschinenhaus in der Kulturbrauerei, Berlin NEU: Impro-Workshop vor der Show! Schon vor der Vorstellung könnt ihr selbst improvisieren! Von 18:00 bis 19:30 Uhr heißt es gemeinsam spielen, Neues ausprobieren und neue Menschen kennenlernen. Der Workshop findet auf Spendenbasis statt. Wer mitmacht, erhält außerdem das ermäßigte Showticket für nur 16 €. Anmeldung über kontakt@improvisionaere.com oder einfach um 18 Uhr vorbeikommen! Mehr als nur Theater<br><br> Die Improvisionäre sind nicht nur auf der Bühne aktiv, sondern engagieren sich in Integrationsprojekten und kultureller Bildung, geben Seminare zu Kommunikation und Teambuilding und entwickeln ständig neue Theaterformen. Weitere Mitglieder sind: Jacob Methner, Doreen Wermelskirchen, Lena Milde, Ole Xylander, CD Geier und Nikolaus Sternfeld

Die Improvisionäre

Donnerstag, 17. Dezember

Do, 17. Dez 2026, 20:00

Keimzeit

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Keimzeit

Sonntag, 20. Dezember

So, 20. Dez 2026, 19:00

The Ocean

Support: Hypno5e & Pothamus

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

The Ocean

Dienstag, 22. Dezember

Mittwoch, 23. Dezember

Mi, 23. Dez 2026, 21:00

Seksendört - Live 2026

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Seksendört - Live 2026

Sonntag, 27. Dezember

So, 27. Dez 2026, 20:00

Tribute concert: In memory of Lemmy

mit Motörblast & Nitrogods

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Am Sonntag, den 27. Dezember 2026, lädt Back to the Roots zu einer besonderen Rock’n’Roll-Nacht ins Kesselhaus der Kulturbrauerei ein. Im Mittelpunkt steht das musikalische Vermächtnis von Lemmy Kilmister – Frontmann von Motörhead, Ikone des Hard Rock und eine der prägendsten Persönlichkeiten der Rockgeschichte. Nach Lemmys Tod im Dezember 2015 richteten sich seine Bandkollegen mit einem klaren Appell an die Fans weltweit: Spielt seine Musik laut. Feiert das Leben. Erzählt Geschichten. Genau so hätte er es gewollt. Dieser Aufforderung folgt auch die Back to the Roots – Lemmy Tribute Night, die Lemmys Geist mit kompromisslosem Rock’n’Roll auf die Bühne zurückbringt. Endlich wieder mit Motörblast und Nitrogods als ultimative Lemmy- und Motörhead-Huldigung. Motörblast<br> Motörblast gelten seit 2006 als eine der authentischsten Motörhead-Tribute-Bands Europas. Die Band zelebriert Sound, Energie und Show von Lemmy & Co. mit beeindruckender Detailtreue. Frontmann „Dr. Ape“, bekannt als der „deutsche Lemmy“, überzeugt mit legendärem Bass-Sound und verblüffender optischer Ähnlichkeit. Die Setlist reicht von frühen Klassikern bis zu späteren Hymnen – eine kompromisslose Motörhead-Illusion auf höchstem Niveau. Nitrogods<br> Nitrogods stehen für puren, ungefilterten Rock’n’Roll: laut, dreckig und direkt. Die Band um Ex-Primal-Fear-Drummer Klaus Sperling verbindet Hard Rock, Punk-Attitüde und Metal-Groove zu einer explosiven Live-Erfahrung. Keine Tribute-Band, sondern eine Formation, die genau jenen Geist verkörpert, für den Lemmy lebte: Haltung, Ehrlichkeit und maximale Lautstärke. Back to the Roots – Lemmy lives.<br> Eine Nacht für alle, die Rock’n’Roll nicht als Nostalgie, sondern als Lebenseinstellung verstehen.Top of Form Präsentiert von

Tribute concert: In memory of Lemmy

Dienstag, 29. Dezember

Di, 29. Dez 2026, 20:30

17 Hippies

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

17 Hippies

Mittwoch, 30. Dezember

Mi, 30. Dez 2026, 20:30

17 Hippies

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

17 Hippies

Freitag, 8. Januar 2027

Fr, 8. Jan 2027, 20:00

Mike Leon Grosch

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Mike Leon Grosch

Samstag, 9. Januar 2027

Sa, 9. Jan 2027, 20:00

Heroes - David Bowie Tribute

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Maschinenhaus – Kulturbrauerei

Heroes - David Bowie Tribute

Dienstag, 12. Januar 2027

Di, 12. Jan 2027, 19:00

Orden Ogan

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

ORDEN OGAN ist ein absolutes Highlight der Power-Metal-Szene und aus der internationalen Metal-Szene nicht mehr wegzudenken. Dies ist kein Zufall, sondern das Ergebnis des seltenen Zusammentreffens von Qualität und Fleiß. Seit ihrem Debüt „Vale“ (2008) haben sich ORDEN OGAN vom Geheimtipp zur unumstößlichen Größe gespielt. Mit der letzten Platte „Final Days“ konnte die Band 2021 bis auf Platz 3 (!) der offiziellen deutschen Album-Charts vordringen und auf Spotify zählt man über eine halbe Million monatliche Hörer. Eine neue Bestmarke, aber für die Band nur ein weiterer konsequenter Schritt. Jetzt ist ihr jüngstes, quasi selbst-betiteltes Epos „The Order Of Fear“ da – und setzt die Saga des ORDEN OGAN mit einem besonders triumphalen Lehrstück in Sachen Dark-Power-Metal fort. Die siebte Platte der Sauerländer Band um Mastermind Sebastian „Seeb“ Levermann ist ein Triumphzug, ein Lehrstück geradezu: eine Platte, die knallt wie selten zuvor und wahrscheinlich das Härteste ist, das ORDEN OGAN je entfesselt haben. „Das Album ist deutlich reduzierter“, stimmt Seeb zu. „Auf den Punkt. Somit auch metallischer, direkter und vielleicht 'echter'.“ Die Gitarren stehen mehr im Vordergrund, aber so ganz ohne orchestrale Elemente geht es dann doch nicht.“, lacht er. „The Order of Fear“ reiht sich nahtlos in den beeindruckenden Katalog der Band ein: weniger progressiv als „Easton Hope“, weniger poppig als „Final Days“ und härter als „To The End“. Mit kürzeren, eingängigen Songs schließt es eine Lücke. Und Songs schreiben kann Seeb, das haben die letzten Jahre mehr als eindrucksvoll gezeigt: Hymnen wie „Gunman“ oder „The Things we Believe In“ kommen bei Spotify jeweils auf rund 15 Millionen Klicks. Die Entstehung von „The Order of Fear“ war dennoch keine leichte Aufgabe, wie sich Seeb erinnert: „Zu Beginn des Komponierens steckten wir in einer Sackgasse. Wir wussten, wo wir hinwollten, aber kamen nicht wirklich vorwärts.“ Dann die wirklich erstaunliche Wendung: Ein Hardcore-Fan aus Uruguay fiel der Band durch seine großartigen Coverversionen von ORDEN-OGAN-Songs auf. Seeb dazu: „Ein Telefonat später war klar, dass wir zusammen komponieren würden. Dieser Typ ist irre, er atmet ORDEN OGAN und wusste sofort, was wir uns für „The Order of Fear“ vorstellen.“ Eine filmreife Hollywood-Story. Zehn Tracks finden sich auf „The Order Of Fear“ zusammen, in dreien findet man Parts von ihm. Für Seeb war es die einmalige Gelegenheit, seine Band durch andere Augen zu sehen – und für ORDEN OGAN der dringend benötigte Blick von außen. Danach platze der Knoten, es folgte eine regelrechte Explosion guter Ideen. „Der Rest schrieb sich praktisch wie von selbst. Mir war die ganze Zeit klar, wo ich hinwollte, ich sah davor nur den Weg dorthin nicht.“ Nach der Corona-Krise, die für ORDEN OGAN gleich zwei abgesagte Headliner-Touren (mit den Supports „Grave Digger“ und „Rage“ bzw. „Brothers of Metal“ und „Wind Rose“) mit sich brachte, war dies ein regelrechter Befreiungsschlag. Hinter einem grandiosen Artwork von Dan Goldsworthy, bestückt mit zahlreichen Referenzen an frühere Albumcover, lauert ein Biest von einer Platte. Ein Manifest des Dark-Power-Metal, das die finstere Geschichte des verfluchten Protagonisten Alister Vale weiterspinnt. „Die Geschichte, die wir auf unseren früheren Alben erzählt haben, hat längst ein Eigenleben entwickelt“, so Seeb. „Es ist mittlerweile eine richtige Lore geworden, die außerhalb der Lyrics aber noch nicht niedergeschrieben wurde.“ Bis jetzt: Alles ging 2008 auf unserem Debüt „Vale“ los“, holt der Mastermind aus. „Der gleichnamige Protagonist lebt in einer düsteren Parallelwelt und ist Mitglied in einem Aristokratenzirkel, der, als eine Art Regierung getarnt, hinter verschlossenen Türen düsteren Machenschaften nachgeht. Im Glauben, Gutes zu tun, zerschlägt Vale den Zirkel, wird dafür aber verflucht und muss als Konsequenz ewig auf Wanderschaft sein. Allerdings geht auch alles, was er hinter sich zurücklässt, zugrunde. Auf unserem Album „Ravenhead“ von 2015 geht es dann um das gleichnamige Kloster, in dem sich die uralten Mönche des ORDEN OGAN aufhalten. Hier sucht Vale nach Antworten.“ Und das ist erst der Anfang: Weit entfernt von diesem Kloster existiert noch eine radikalere Splittergruppe des ORDEN OGAN, der „Order of Fear“. „Vale hört den ‚Ruf‘ dieses Ordens“, fährt Seeb fort. „Stimmen in seinem Kopf sagen ihm, dass sie ihn von seinem Fluch befreien können. Also macht er sich, mit seinem alten Weggefährten Abel auf die lange Reise dorthin. Die Mönche erklären ihm, dass die einzige Möglichkeit den Fluch zu brechen ist, eine noch abscheulichere Tat zu verüben als die, die ihm angetan wurde: Er soll das Blut seines einzig wahren Freundes bei Mondlicht vergießen. Eine philosophische Frage: Wiegt das Leid Vieler das Leid des Einzelnen auf? Vale köpft kurzerhand seinen Begleiter und muss danach erkennen, dass er getäuscht wurde. Der Fluch ist nicht gebrochen, sondern potenziert sich. Es ging dem Orden nie darum, Vale zu helfen, sondern die Macht des Fluches gegen die Menschheit zu richten um diese zu vernichten.“ Wie es zu Ende geht? Das erfahren wir nur mit dem ganzen Album. Diese filmreife Story wird in zehn massiven Songs erzählt, bald aber auch in einer Lesefassung über den offiziellen Fanclub von ORDEN OGAN erhältlich sein. Perfekt untermalt wird die grausame Mär von einigen der größten Hymnen, die diese Band bis dato geschrieben hat. Die Ballade „My Worst Enemy“, das brachiale „The Order of Fear“, „Moon Fire“ mit seinen glühenden Riffs oder das krachende „Kings of the Underworld“ machen die Geschichte plastisch, während zwei besondere Tracks auf die Historie der Band verweisen. „The Long Darkness“ stammt aus den „Gunmen“-Sessions von 2017, während „Anthem to the Darkside“ sogar bis in die Schülerbandzeiten zurückreicht. „Diesen Song wollte ich seit Jahren neu aufnehmen und jetzt hat es endlich geklappt“, kommentiert der Bandgründer. „So eine Nummer würden wir heute nicht mehr schreiben, aber sie fühlt sich im Kontext trotzdem richtig und nach ORDEN OGAN an. Außerdem“, fügt er an, „passt sie thematisch perfekt.“ Aufgenommen wurde „The Order of Fear“ in Seebs Greenman Studios (www.greenman-studios.de) in der unveränderten Besetzung aus Sebastian „Seeb“ Levermann (Gesang), Patrick Sperling (Gitarre), Niels Löffler (Gitarre), Steven Wussow (Bass) und Dirk Meyer-Berhorn (Schlagzeug). Mix und Mastering übernahm Seeb selbst, wie auch bei den vorherigen Alben. Im April stellt ORDEN OGAN die ersten neuen Singles auf einer Tour mit Feuerschwanz vor. Am 05.07.2024 releasen ORDEN OGAN „The Order Of Fear“ auf dem Rock Harz Festival. Nach einem extrem belebten Festivalsommer geht es dann Anfang 2025 auf Headline Tour! Eins steht jetzt schon fest: Die Zukunft gehört ORDEN OGAN. Präsentiert von

Orden Ogan

Samstag, 16. Januar 2027

Sa, 16. Jan 2027, 19:30

Anime Rap Revolution Vol. I

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Anime Rap Revolution Vol. I
Sa, 16. Jan 2027, 23:00

Anime Night Hangover

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Anime Night Hangover

Freitag, 22. Januar 2027

Fr, 22. Jan 2027, 20:00

Thomas Godoj

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Maschinenhaus – Kulturbrauerei

Nach dem erfolgreichen Crowdfunding für sein zehntes Studioalbum geht Thomas Godoj 2026 wieder auf Tour mit neuen Songs im Gepäck und der ungebremsten Energie, für die seine Fans ihn lieben. Die Tour wird die kraftvolle Weiterentwicklung eines Künstlers zeigen, der seit Jahren konsequent seinen eigenen Weg geht, fernab vom Mainstream, aber ganz nah an seinem Publikum. Dass Thomas Godoj immer noch da ist, überrascht eigentlich nur diejenigen, die ihn nie wirklich gehört haben. Seit seinem Sieg bei DSDS im Jahr 2008 ist viel passiert – doch statt sich in Fernsehshows und Schlagzeilen zu verlieren, hat sich der charismatische Sänger und Songwriter bewusst für die Musik und gegen den Boulevard entschieden. Sein Weg führte weg vom Hype, hin zu ehrlicher Rockmusik mit Haltung und zu einer treuen Fangemeinde, die über Jahre hinweg gewachsen ist und mittlerweile nicht nur Zuhörer, sondern auch Unterstützer seiner Alben ist. Mit einer einzigartigen Stimme spricht Godoj in seinen Songs auch Themen an, die sonst oft ausgeklammert werden, ohne Filter, ohne Kompromisse. Sein Sound hat sich über die Jahre zu einer markanten Mischung aus Alternative Rock, Metal-Elementen und eingängigen Refrains entwickelt: kraftvoll, kantig, mitreißend. Das kommende Album, das mit Hilfe seiner Community erneut über ein Crowdfunding realisiert wird, verspricht eine besondere Verbindung aus atmosphärischer Tiefe und rauer Rock-Energie. Es zeigt einmal mehr: Thomas Godoj ist kein glattgebügeltes Musikprojekt, er ist gelebte Haltung. Und seine Musik ist genau das – voller Kraft, authentisch, berührend. KREUZWEGE 2026 wird genau diese Energie auf die Bühne bringen: in elektrisierenden Rockshows mit voller Bandbesetzung ebenso wie in reduzierten Akustik-Sessions, die eine andere, intime Seite des Künstlers zeigen. Diese Gegensätze machen das Besondere seiner Live-Auftritte aus und lassen spüren, warum er längst seinen festen Platz in der deutschen Musiklandschaft hat – und warum er da auch hingehört.

Thomas Godoj

Montag, 1. Februar 2027

Mo, 1. Feb 2027, 20:00

She Wants Revenge

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Mit einem düster-atmosphärischen Sound zwischen Gothic Rock, Post-Punk und Darkwave haben She Wants Revenge inmitten des Post-Punk-Revivals der 2000er weltweit große Erfolge gefeiert. In den USA verkaufte das Duo um Sänger und Gitarrist Justin Warfield und den Multiinstrumentalisten Adam Bravin über 300.000 Tonträger und stieg mit allen drei bisherigen Alben in die Billboard 200 ein. Ihr Song „Tear You Apart“ landete auf Platz 6 der Billboard Alternative Song Charts, avancierte zum größten Hit ihrer Karriere und ließ ihr Selftitled-Debütalbum zu einem großen Erfolg werden. 2012 löste sich die Band nach zwei weiteren Alben auf und meldete sich schließlich nach einer erneuten Pause erst 2022 wieder zurück. Seitdem führte es She Wants Revenge auf mehreren Tourneen zurück nach Europa und Deutschland, wo sie auch im Februar 2027 wieder live zu erleben sein werden. She Wants Revenge gründeten sich 2004 aus Justin Warfield und Adam Bravin als Duo in Los Angeles und wurden 2005 von Fred Durst (Limp Bizkit) bei dessen Label Flawless Records unter Vertrag genommen. Nach dem Release ihrer Debüt-EP „These Things“ veröffentlichten die Musiker 2006 ihr Debütalbum „She Wants Revenge“, das neben einer Top-40-Platzierung in den Billboard 200 zudem Platz 3 der US-Dance-Charts sowie die Top 10 der US-Rock-Charts erreichte. Das Duo tourte daraufhin im Vorprogramm von Depeche Mode sowie Placebo und steuerte 2007 ein Feature auf Timbalands Song „Time“ bei. Im selben Jahr erschien ihr zweites Album „This Is Forever“, das auf Platz 14 der US-Alternative-Charts landete. Nach der Gründung ihres eigenen Labels Perfect Kiss veröffentlichten She Wants Revenge die beiden EPs „Save Your Soul“ (2008) sowie „Up and Down“ (2009), bevor „Valleyheart“ als ihr vorerst letztes Album erschien. Nach der Single „Kiss The Night Away“ (2012) folgte die temporäre Auflösung der Band, die bis 2015 anhielt. Nach der dreijährigen Pause meldeten sich She Wants Revenge 2015 offiziell zurück und ließen die beiden Singles „Never“ (2016) sowie „Big Love“ (2018) folgen, bevor sie sich erneut auflösten. 2022 kündigte die Band schließlich an, an neuem Material zu arbeiten und tourte durch die USA sowie Europa. Trotz weiterer Tourneen ab 2023 warten Fans seit der letzten Reunion auf neues Material. 2026 erschien anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von „She Wants Revenge“ eine Deluxeversion des Debütalbums, das um Demos, alternative Versionen, Live-Aufnahmen sowie Remixe ergänzt wurde und mit „Sarah Says“ einen zuvor unveröffentlichten Song enthält. Präsentiert von

She Wants Revenge

Freitag, 5. Februar 2027

Fr, 5. Feb 2027, 20:00

HiSS

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Maschinenhaus – Kulturbrauerei

HiSS
Fr, 5. Feb 2027, 20:00

The Mary Wallopers

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Maschinenhaus – Kulturbrauerei

The Mary Wallopers im Februar 2027 mit neuem Album auf Deutschlandtour Traditioneller Irish Folk, politische Haltung und eine ordentliche Portion Anarchie: The Mary Wallopers haben sich in den vergangenen Jahren vom Geheimtipp aus Dundalk zu einer der aufregendsten irischen Live-Bands der Gegenwart entwickelt. Statt die musikalische Tradition ihrer Heimat ehrfürchtig zu konservieren, holen sie sie mit Humor, Wut und unbändiger Energie ins Hier und Jetzt. Im Mittelpunkt steht dabei ihr drittes Album „Paddywhackery“, das am 18. September über BC Records erscheint. Nach dem selbstbetitelten Debüt und „Irish Rock ’n’ Roll“ (2023), auf dem die Band verstärkt begann, eigene Songs zu schreiben, gehen The Mary Wallopers den eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Entstanden ist die Platte innerhalb von nur zwei intensiven Wochen in den Kempston Street Studios in Liverpool, produziert von James Skelly von The Coral. Schon die Vorab-Singles zeigen, wie weit das musikalische und thematische Spektrum inzwischen reicht. „Crowns Of England“ blickt aus irischer Außenseiterperspektive auf das heutige England und dessen koloniales Erbe, während das reduzierte „Landlord’s Demise“ mit Gesang, Bodhrán und Whistle den Untergang der irischen Landlord Class besingt. „Kit Kat Club“ wiederum prescht mit einem beinahe rockabillyartigen Gitarrenriff voran, bevor „The Big Mixer“ all jenen ein Denkmal setzt, die tagtäglich die gesellschaftliche Maschine am Laufen halten. So verbindet „Paddywhackery“ traditionelle irische Musik noch selbstverständlicher mit eigenen Songs, politischen Beobachtungen, Arbeiter*innen-Geschichten und jenem Spielwitz, mit dem die Band jeden Verdacht auf Folk-Nostalgie im Keim erstickt. Ihre volle Wucht entwickeln The Mary Wallopers ohnehin auf der Bühne. Im Sommer 2026 standen große Festivals wie All Together Now und Electric Picnic auf dem Programm, im Herbst folgen zahlreiche UK-Shows bis hin zur Londoner O2 Academy Brixton sowie Arena- Konzerte in Dublin und Glasgow, bevor es 2027 weiter nach Nordamerika und Europa geht. Ihre Konzerte leben dabei ebenso von gemeinschaftlichem Mitsingen wie von Chaos, Humor und politischer Haltung. Im Februar 2027 gibt es diese besondere Mischung auch endlich wieder in Deutschland zu erleben, wenn The Mary Wallopers für drei Konzerte nach Hamburg, Berlin und München kommen. Präsentiert von

The Mary Wallopers