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Berlin

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Räume und Unterorte

Events an diesem Ort und seinen Unterorten

Freitag, 27. November

Fr, 27. Nov 2026, 20:00

OC

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Maschinenhaus – Kulturbrauerei

OC ist vieles. OC ist gebürtiger Berliner, aber zuhause im Internet. OC ist Soundcloud-Rapper aus Passion und Untergrund-Superstar aus Versehen. Und OC ist vielleicht gerade das spannendste Phantom der Deutschrap-Szene, ein Schatten, den niemand wirklich zu greifen kriegt. 2019 veröffentlicht er erstmals Musik, damals noch als Ocboyblau, und setzt sich mit angriffslustigem Sound im explodierenden Berliner Rap-Kosmos durch. Mit frühen Songs wie "Hunderteinundreißig", "OSS" und "Zick Zack" wird er schnell zum Geheimtipp und packt seine Heimat Pankow-Weissensee auf die Karte. OCs erstes Album erscheint 2025: Auf 14 Songs breiten OC und madein2k einen Sound aus, der größer als die Summe seiner Teile ist. Kristalline Cloudrap-Synthies und schleppende Witchhouse-Beats treffen auf Berliner Straßen-Attitüde und Internet-Ästhetik. OC rappt von Designermode und Designerdrogen, von "2000er Girls" und "Generation Wilde Kerle" und den Dämonen, die sie umtreiben. Eine Fusion, die sofort Anklang findet - obwohl oder gerade weil sie ungewohnt und futuristisch klingt. Bis heute wurde "Europa" über 15 Millionen mal gestreamed. Besonders die Single "wmd", die ein Sample von Gigi Perez' "Sailor Song" in ein zeitgenössisches Hoodtrap-Klangbild entführt, erzeugte ein enormes virales Momentum auf Social Media. Doch statt den bisherigen Höhepunkt seiner Karriere weiter auszureizen, taucht OC wieder ab und feilt an neuer Musik. Nachdem er selbst die Messlatte so hoch angesetzt hat, will er keine bekömmlichen, streaming-optimierten Songs auf Masse veröffentlichen, sondern ein neues Kapitel eröffnen und seinem stetig wachsenden Publikum tiefere Einblicke in seine Welt geben. Am 22.05.2026 ist es nun so weit: über ein halbes Jahr nachdem "Europa" das Licht der Welt erblickt hat, kehrt OC zurück und hüllt sich mit der Single "balmain tshirt" in Vintage-Streetwear. Mit dem frostigen, kristallklaren Sound von "Europa" wurde OC über Nacht vomUnderdog-Geheimtipp zu einem Vorreiter der neuen Deutschrap-Generation. Dieses Jahr beweist er, dass das nur der Anfang war. Live zu sehen gibt es die neuesten Songs bei der LIVE 2026 Show im Berliner Maschinenhaus. Präsentiert von

OC

Samstag, 28. November

Sa, 28. Nov 2026, 19:15

SPH Music Masters

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Maschinenhaus – Kulturbrauerei

SPH Music Masters
Sa, 28. Nov 2026, 21:00

Right Now - Disco live!

Die Partyband im Kesselhaus – feat. DJ Guess

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Right Now - Disco live!

Sonntag, 29. November

So, 29. Nov 2026, 15:00

Eule findet den Beat

Ein Entdeckerflug durch die Musikwelt

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Sie ist blaugelb, liebt Musik und ist in deutschen Kinderzimmern mittlerweile voll angekommen: Eule, die wohl coolste Vermittlerin musikalischer Abenteuer ist auf großer Entdeckungsreise. Mit enormem Erfolg! Seit Erscheinen des Debüt-Hörspiels von Charlotte Simon, Nina Addin und Christina Anders verkauften sich die mittlerweile vier Eule-Alben so gut, dass die Macherinnen gleich zwei Mal die goldene Schallplatte und eine Platin-Platte erhielten. Seit 2016 steht die arglose Eule in der Inszenierung von Christina Anders und Cristiana Garba auch auf der Theaterbühne und versetzt Kinder und Eltern in Begeisterung. Rund 100.000 Besucher in ganz Deutschland feierten mit Eule bereits eine Theater-Konzert-Party. Auch Eulen-Pate Rolf Zuckowski schaute sich die Inszenierung an und zeigte sich beeindruckt: »Kleine EULE ganz groß! Wir gratulieren dem fantastischen Team von „Eule findet den Beat“ zu dem großen Erfolg und den vielen ausverkauften Vorstellungen. Eine ideenreiche, witzige und überraschende Inszenierung mit einer ansteckenden Spielfreude auf der Bühne (Super-Band!) und mitten im Publikum. Einfach großartig und fit für viele Fortsetzungen im Eule-Land.« Dauer: ca 70 min, für Kinder ab 4 Jahren PRODUKTIONSINFORMATION Christina Anders und Cristiana Garba Azizah Hocke und Kathrine Altaparmakov Catharina Boutari Rica Blunck Nikola Lenk (Eule), Jonas Anders (Jazz-Assel, HipHop-Ratte, Opern-Motte, Reaggae-Papagei), Kristin Riegelsberger (Pop-Fliege, Punk- Katze, Elektrofledermaus), Manuel Klein (Rock-Maulwurf, HipHop-Ratte) Schlagzeug Leo Lazar, Jonathan Wolters

Eule findet den Beat
So, 29. Nov 2026, 20:00

Grommet

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Maschinenhaus – Kulturbrauerei

Grommet

Montag, 30. November

Mo, 30. Nov 2026, 20:00

Xaon & Vortex

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Maschinenhaus – Kulturbrauerei

Xaon & Vortex

Dienstag, 1. Dezember

Di, 1. Dez 2026, 20:00

Chloe Slater

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Maschinenhaus – Kulturbrauerei

Die Britin Chloe Slater ist innerhalb weniger Jahre zu einer der spannendsten Acts im britischen Indie Rock avanciert. Die in Manchester lebende Singer-Songwriterin verwandelt die Kontroversen der Gegenwart mittels messerscharfer Lyrics, explosiver Gitarrenriffs und einem ausgeprägten politisches Verständnis in ebenso eingängige wie alarmierende Hymnen ihrer Generation. Zum Release ihres Debutalbums „Riot Youth“ (2026) startet die gleichnamige Tour der jungen Britin und sie spielt gleich vier deutsche Shows. Bereits mit 13 Jahren übt sich Chloe Slater im Songwriting. Taylor Swift inspiriert sie genauso wie Nirvana oder die Arctic Monkeys und Sam Fender. Sie destilliert jedoch bereits früh ihre gänzliche eigene Songsprache: Eine Mischung aus Protest, Grunge, Alternative Pop und Indie Rock. Der Durchbruch gelingt mit ihrem Song „24 Hours“ (2024). Die EP „You Can’t Put A Price On Fun“ (2024) schlägt als kalkulierte Abrechnung ein. Darin prangert die junge Künstlerin die triste Lebensrealität der britischen Jugend an – inmitten prekäre Wohnverhältnisse, sozialer Ungleichheit und im Angesicht einer tatenlosen Politik. Mit dem Nachfolger „Love Me Please” (2025) vertont Chloe Slater ihre Perspektive zu Feminismus, Schönheitsidealen, dem Drang nach Anerkennung und den damit einhergehenden Selbstzweifeln. In „War Crimes“ (2025) wird ihr Revoluzzer-Esprit und politisches Engagement am deutlichsten, als sie klare Solidarität mit den Palästinensern ausdrückt und die britische Regierung als Mittäter verurteilt. Chloe Slater steht für Selbstwirksamkeit und den unbändigen Glauben an eine bessere Welt. Sie kritisiert blinden, sinnlosen Konsum und nutzt ihre Stimme, um den öffentlichen Diskurs aktiv mitzugestalten. Mit ihrem Auftritt bei Glastonbury und auch als Opener für Kings of Leon und Courtney Barnett begeistert sie die Massen. Ihre ausverkaufte Headline-Tour zeigt, wie universell relevant ihre Botschaft ist. Mit ihrem Debutalbum „Riot Youth“ (2026) wird Chloe Slater ihrem Anspruch als prägendes Sprachrohr ihrer Generation nicht nur gerecht, sondern wird zur unverzichtbaren Wortführerin. Präsentiert von

Chloe Slater

Mittwoch, 2. Dezember

Mi, 2. Dez 2026, 18:30

Death Angel

Support: VIO-LENCE

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

DEATH ANGEL ist eine wegweisende amerikanische Thrash-Metal-Band, die 1982 in Daly City, Kalifornien, gegründet wurde und eine treibende Kraft der legendären Thrash-Bewegung der Bay Area ist. Die Band, deren Mitglieder bereits als Teenager als Wunderkinder auftraten, erwarb sich schnell einen Ruf für rasante Geschwindigkeit, technische Präzision, furchtloses Songwriting und wilde Live-Auftritte – Eigenschaften, die sie auch mehr als vier Jahrzehnte später noch auszeichnen. Gegründet von den Cousins Rob Cavestany (Gitarre), Dennis Pepa (Bass) und Andy Galeon (Schlagzeug) sowie dem Sänger Mark Osegueda und dem Gitarristen Gus Pepa, sammelte DEATH ANGEL erste Erfahrungen in lokalen Clubs, bevor sie 1987 mit ihrem Debütalbum „The Ultra-Violence“ – aufgenommen, als Galeon gerade einmal 14 Jahre alt war – den internationalen Durchbruch schafften. Ihre komplexen Arrangements und ihre explosive Energie hoben sie sofort aus der Szene der Bay Area hervor. Es folgte 1988 „Frolic Through the Park“ mit der Durchbruch-Single und dem MTV-Favoriten „Bored“, was sogar dazu führte, dass die Band den „Headbangers Ball“ moderierte. 1990 zeigte ihr Major-Label-Debüt „Act III“ (Geffen Records) eine dynamischere und melodischere Seite, ohne dabei die Intensität des Thrash-Metals zu verlieren. Dank der Ausstrahlung von „Seemingly Endless Time“ und „A Room With A View“ auf MTV sowie eines Artikels im People Magazine festigte das Album ihren Status als eine der musikalisch experimentierfreudigsten Thrash-Metal-Bands. Nach ihrer Wiedervereinigung im Jahr 2001 schlugen DEATH ANGEL ein kraftvolles zweites Kapitel ein – eines, das zu den stärksten Phasen ihrer Karriere zählen sollte. Anstatt sich auf Nostalgie zu verlassen, lieferten sie eine Reihe hochgelobter Alben ab, die die klassische Aggressivität der Bay Area mit ausgefeiltem Songwriting und moderner Produktion verbanden. Angefangen mit „The Art of Dying“ (2004) und fortgesetzt mit „Killing Season“ (2008), „Relentless Retribution“ (2010), „The Dream Calls for Blood“ (2013), „The Evil Divide“ (2016) und „Humanicide“ (2019) verfeinerte die Band ihren Sound und erweiterte gleichzeitig ihre Dynamik. Auf diesen Alben wurden komplexe Riff-Kunst, rasante Tempi und sozialkritische Texte zu Markenzeichen ihrer modernen Ära. „Humanicide“ brachte DEATH ANGEL eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Metal Performance“ ein und festigte damit ihren Platz unter den wichtigsten und angesehensten Kräften des zeitgenössischen Thrash Metal. Im Jahr 2025 veröffentlichte die Band zwei eigenständige Singles, die ihr erstes neues Material seit mehreren Jahren darstellten und die nächste Phase ihrer Entwicklung einläuteten. „Wrath (Bring Fire)“ lieferte einen rasanten Angriff, der fest in der klassischen Bay-Area-Wildheit verwurzelt war, während sich „Cult of the Used“ als scharfe, sozial engagierte Hymne entpuppte, getragen von präzisen Riffs, donnernder Rhythmusarbeit und eindringlichem Gesang. Zusammen bekräftigten die Veröffentlichungen die kreative Dynamik und kompromisslose Intensität von DEATH ANGEL. Anlässlich des 35-jährigen Jubiläums von „Act III“ starteten DEATH ANGEL eine spezielle Jubiläumstournee, auf der sie das Album in voller Länge aufführten. Die Tournee kombinierte die Aufführung des gesamten Albums mit ausgewählten Klassikern aus ihrem gesamten Repertoire und bot langjährigen Fans ein seltenes und intensives Erlebnis. Die Tournee umfasste wichtige Städte in den USA sowie mehrere Auftritte in ihrer Heimatregion, der Bay Area – darunter zwei bereits im Vorverkauf ausverkaufte Konzerte im legendären Fillmore –, was den anhaltenden Einfluss des Albums unterstrich. Die „Act III“-Jubiläumstournee wird bis in die Jahre 2026 und 2027 fortgesetzt, weitere Termine werden noch bekannt gegeben. Die aktuelle Besetzung – Mark Osegueda (Gesang), Rob Cavestany (Gitarre), Ted Aguilar (Gitarre), Damien Sisson (Bass) und Will Carroll (Schlagzeug) – ist seit fast zwei Jahrzehnten unverändert und bildet eine der stabilsten und beeindruckendsten Formationen in der Bandgeschichte. Diese Beständigkeit überträgt sich eindrucksvoll auf die Bühne, wo DEATH ANGEL weiterhin ausgiebig durch Nordamerika, Europa, Südamerika, Asien und Australien tourt, bei großen Festivals auftritt und als Headliner in Clubs und Theatern spielt, während sie ihren Ruf als eine der mitreißendsten Live-Bands des Thrash Metal aufrechterhalten. Präsentiert von

Death Angel
Mi, 2. Dez 2026, 20:00

James Smith

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Maschinenhaus – Kulturbrauerei

James Smiths Biografie liest sich fast wie der Beginn einer typische Erfolgsgeschichte eines jungen Singer-Songwriters. Bereits als Kind begann der Junge aus London zu singen und brachte sich das Spielen der Gitarre selbst bei, nachdem er diese zum Geburtstag geschenkt bekommen hat. Dass seine ersten Gigs in lokalen Pubs und Clubs stattfanden, wirkt fast wie vorbestimmt. Bereits mit 14 sammelte er so erste Live-Erfahrungen, bei denen er aufgrund seines Alters jedoch noch von seinen Eltern begleitet werden musste, die das Talent ihres Zöglings von Tag 1 unterstützten. Eine Teilnahme an Britain’s Got Talent führte ihn im Alter von 15 schließlich bis ins Finale der Show und dadurch zu nationaler Bekanntheit. Doch hier bricht die Erfolgsgeschichte des Singer-Songwriters, zumindest kurzzeitig … Nachdem ein Labeldeal bei Sony zu verschiedenen Vorstellungen führte und bereits nach einem halbe Jahr aufgelöst wurde, ging James Smith an die ArtsEd in Chiswick und reorientierte sich und seine Karriereausrichtung. 2018, kaum volljährig geworden, startete James Smith seine Karriere als Musiker mit einem Signing bei Virgin Records und der Veröffentlichung einiger Singles schließlich neu. Nach ersten Erfolgen und der „Little Love – EP“ feierte er in seinem Debütjahr mit „T-Shirts“ und seinem Breakout-Song „Tell Me That You Love Me“ bereits große Erfolge. Sein mitreißender Sound zwischen Bedroom Pop, Rock und modernen Singer-Songwriter-Balladen lässt „Tell Me That You Love Me“ zu einem Internethit werden, der bis heute über 150 Mio. Streams auf Spotify zählt und zum Aushängeschild seiner Musik wurde, die sich mit kontinuierlichem Output weiter verfeinert. 2019 ließ der junge Singer-Songwriter weitere Singles folgen und bündelte sie auf „An EP by James Smith“ – wie er es 2021 auch auf der „District Line – EP“ mit neuen Songs machte. Nach weiteren Standalone-Singles widmete sich James Smith daraufhin jedoch einem größeren Projekt und veröffentlichte 2024 sein Debütalbum „Common People“. 2025 begann James Smith mit der Veröffentlichung der Single „Dancing With You (Baby)“ erneut ein neues Kapitel, das mit weiteren Single-Veröffentlichungen am 22. Mai in der Veröffentlichung seines zweiten Albums „Golden Age“ kulminiert. Mit Einflüssen aus dem Country-Genre („For you, my love“), mitreißenden Desert Rock-Gitarren („Rain On Me“) und poppigen Indie-Vibes („Jesus Is A Woman“) liefert James Smith sein bisher vielseitigstes Werk ab und beweist, dass er am Albumformat zweifelsfrei Gefallen gefunden hat. Um das Album gebührend zu feiern führt es den Musiker aus England im Dezember auf die Golden Age Europe Tour 2026, wo er in den Kölner Garagen sowie im Berliner Maschinenhaus live zu sehen sein wird. Präsentiert von

James Smith

Donnerstag, 3. Dezember

Do, 3. Dez 2026, 20:00

moé

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Die Show wird vom 03.12.26 auf den 18.03.27 verschoben. Schwarze, weit sitzende Jeans, schwarze Nikes und eine schwere Lederjacke auf den Schultern. Der Hamburger moé wirkt unaufdringlich und ist dennoch sofort präsent. Seine Musik ist ein Safe Space für die Geschichten, die wir niemandem erzählen. Er legt in seinen Texten seine ungefilterte Gedankenwelt offen – es sind Gefühle, die wir alle kennen, aber viel zu selten aussprechen dürfen. Und darin liegt seine größte Kraft: Man fühlt sich in seiner Musik verstanden. moé ist Teil des Hamburger Kollektivs „TOOLOUDFORTHEROOM“, das eine vielfältige Gemeinschaft von Künstlern, Produzenten, Videografen und diversen Kreativen umfasst. Hier hat er eine kreative Heimat gefunden, die nicht nur als Inspirationsquelle dient, sondern es ihm auch ermöglicht, seine künstlerische Vision zu verwirklichen und seinen einzigartigen Stil zu perfektionieren. In seinem kommenden Album “Geschichten die wir niemandem erzählen” erzählt er von einer Generation, die zwischen Hauspartys, Selbstzweifeln und Freiheitsdrang feststeckt. Die zu alt ist, um sich noch als Kind zu fühlen und gleichzeitig nicht bereit ist für eine Welt, die Leistung über Gefühle stellt. Es handelt von traurigem Lachen, vom großen Schweigen und von der Erkenntnis, dass nicht alles gut sein muss, um sich echt anzufühlen. “Geschichten die wir niemandem erzählen” richtet sich an Menschen mit Gedanken, Gefühlen und Bedürfnissen, die in unserer Gesellschaft zu selten Platz finden. An Menschen, die sich nicht genug fühlen, obwohl sie es sind. An die sogenannten Verlierer, für die Verlieren keine Pose ist, sondern Realität. Ungeschönte und ungefilterte Geschichten aus seinem Leben, die außerhalb der Kunst keinen Raum finden und genau deshalb erzählt werden müssen. Präsentiert von

moé

Freitag, 4. Dezember

Fr, 4. Dez 2026, 20:00

TMBM

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„Willi Leinen und Stefan Degel denken die klassische Gitarre neu. Gewandte Gitarristen, die viel Wert auf Klangkultur legen und ihre Technik ganz in den Dienst der Musik stellen" (Akustik Gitarre) Klassik mit einem modernen Mindset zusammenbringen und Musik machen, die echte Zugänge bietet und berührt. Das Publikum anregen, gemeinsam in sich zu gehen und sich darauf zu besinnen, was wirklich wichtig ist: Zwischenmenschlichkeit, Austausch, geteilte Emotionen. Fernab von jeglicher Polarisierung und gesellschaftlicher Spaltung . Das Ziel von TMBM. Mit zwei Gitarren kreiert das Duo eine Intensität, der man sich nicht entziehen kann. Willi Leinen und Stefan Degel sind beide auf höchstem Niveau klassisch ausgebildet und - das Besondere - gleichzeitig ausgestattet mit Gespür und Erfahrungen für Songwriting und alle Spielarten moderner Musik. Sie schaffen mit TMBM genau diesen Spagat: Die außergewöhnliche Qualität am Instrument mit Spielfreude und Leichtigkeit aufzulockern und gleichzeitig tiefe und zugängliche Klangwelten zu schaffen. Musik, die den Rückbezug zur klassischen Tradition nie verliert und sich dennoch durchlässig macht für zeitgenössischen Pop und eine neue Ästhetik. Nachdem TMBM bereits mit den ersten Veröffentlichungen über 1,5 Millionen Streams auf Spotify erreichen konnte, veröffentlichte das Duo 2023 sein Debütalbum “Berlin & Other Places”. Es folgten ausführliche Features in Gitarrenmagazinen. Mit der zweiten LP “Symphonia of Encounters” entwickelt TMBM seine musikalische Sprache in Kompositionsstil und Klangästhetik weiter und verarbeitet Begegnungen in einem einzigartigen Storytelling. Konzerte u.a. in der Elbphilharmonie Hamburg, dem Konzerthaus Berlin, der Alten Oper Frankfurt, der Potsdamer Schlössernacht, sowie beim „Jungen Podium“ im Burghof Lörrach und beim renommierten Stimmen Festival stießen sowohl beim Publikum als auch in der Presse auf sehr positive Resonanzen. Internationale Aufmerksamkeit erlangte TMBM darüber hinaus durch eine prominente Platzierung ihrer Musik in der NBC/Netflix Serie „The Blacklist“ 2023.

TMBM

Samstag, 5. Dezember

Sa, 5. Dez 2026, 22:00

Move iT! - die 90er Party

Die beliebteste 90er-Party Berlins!

@ Kesselhaus & Maschinenhaus

Move iT! - die 90er Party

Sonntag, 6. Dezember

So, 6. Dez 2026, 20:00

Viko & Penglord

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Viko & Penglord

Montag, 7. Dezember

Mo, 7. Dez 2026, 20:00

Kira Jarmysch und Valery Tscheplanowa

Nicht weit von hier

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Buchpremiere. Moderation und Übersetzung: Olaf Kühl Kira Jarmysch, Schriftstellerin und Sprecherin von Julija Nawalnaja, präsentiert ihren neuen Roman. Schauspielerin und Autorin Valery Tscheplanowa liest den deutschen Text. Olaf Kühl, Übersetzer des Buches, moderiert und übersetzt. Eine rasante, hochspannende Roadnovel, voller Ironie und Wärme, und zugleich ein vielschichtiges Russlandporträt, wie nur Kira Jarmysch es zeichnen kann. Vor allem aber ein Buch über Freundschaft und Menschlichkeit, die auch unter Korruption und Gewalt weiterbestehen. Ewa muss weg aus Rostow am Don, denn der FSB will sie zum Spitzeln erpressen. In Moskau kommt sie bei ihrer alten Freundin Nika unter, dummerweise waren beide mal in denselben Mann verliebt. Nika hat Karriere gemacht, ist ganz unpolitisch. Bis der Geheim-dienst sie und Ewa verhört. Sie entwenden einen USB-Stick, der aber nicht wie gedacht ihre Akte enthält, sondern zu einem Kryptogeld-Vermögen führt. Und nun sind sie auf der Flucht – vor dem FSB, der Polizei und der Mafia –, quer durch das ganze riesige Land, von Moskau bis zum Pazifik. Sie übernachten im Kloster, in einer Atomforschungsanlage, verstecken sich bei einem steinreichen Sektenführer. Die zwei Freundinnen setzen alles daran, um sich von Mafia und Geheimdienst nicht schnappen, sich von Regime und System nicht unterkriegen zu lassen. Kira Jarmysch, geboren 1989, ist Schriftstellerin und Sprecherin von Julija Nawalnaja. Sie war von 2014 an enge Vertraute und Sprecherin Alexej Nawalnys, bis zu dessen Tod. Als Gesicht der wichtigsten russischen Oppositionsbewegung steht sie seit Langem international im Fokus. Über ihren ersten Roman DAFUQ, der 2021 auf Deutsch erschien, meinte das Arte Journal: «Kira Jarmysch erzählt von der Wut einer jungen, weiblichen Generation in Putins Russland – und verliert trotzdem nicht den Humor.» Jarmysch wurde mehrfach verhaftet, ihre Bücher sind in ihrer Heimat verboten, zuletzt wurde sie als «Extremistin» eingestuft. Sie lebt heute im Exil im Westen und ist eine gefragte Gesprächspartnerin. Valery Tscheplanowa ist als Schauspielerin an den wichtigsten deutschen Bühnen zu sehen, sie tritt in Kino- und Fernsehfilmen auf und wurde als Buhlschaft im «Jedermann» der Salzburger Festspiele gefeiert. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Kunstpreis Berlin und als Schauspielerin des Jahres 2017. Geboren 1980 im sowjetischen Kasan, kam sie mit acht Jahren nach Deutschland. 2023 erschein ihr Romandebüt „Das Pferd im Brunnen“, 2025 folgte „Ist es Liebe“. „Nicht weit von hier“ erscheint am 13.11.2026 im Rowohlt Berlin Verlag, 512 Seiten Präsentiert von

Kira Jarmysch und Valery Tscheplanowa

Dienstag, 8. Dezember

Di, 8. Dez 2026, 20:00

JAS

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JAS

Mittwoch, 9. Dezember

Mi, 9. Dez 2026, 10:00

Nobel-Popel: "Trixis Weihnachtstraum – eine Zauberwaldgeschichte"

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Nobel-Popel: "Trixis Weihnachtstraum – eine Zauberwaldgeschichte"
Mi, 9. Dez 2026, 20:00

Oathbreaker

Support: PORTRAYAL OF GUILT

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Oathbreaker ist eine genreübergreifende Band, deren Sound Post-Metal, Black Metal, Hardcore und Shoegaze zu einem zutiefst emotionalen und eindringlichen Klangerlebnis verschmilzt. Die Ende der 2000er Jahre in Belgien gegründete Band entwickelte sich schnell zu einer treibenden Kraft in der internationalen Underground-Szene und ist bekannt für ihre unerschütterliche Intensität, ihre rohe Verletzlichkeit und ihre mitreißenden Live-Auftritte. Ihr 2016 erschienenes Album „Rheia“ markierte einen kreativen und emotionalen Höhepunkt – ein zutiefst persönliches, kathartisches Werk, das weit über Genregrenzen hinaus Resonanz fand. Durch die Verschmelzung von Zerbrechlichkeit und Wildheit definierte „Rheia“ neu, wie extreme Musik klingen und sich anfühlen kann, und beeinflusst auch Jahre nach seiner Veröffentlichung weiterhin eine neue Generation von Heavy-Metal-Künstlern. Nach einer Pause, die 2018 begann, kehrt die Band 2026 auf die Bühne zurück, beginnend mit einem mit Spannung erwarteten Auftritt beim Roadburn-Festival – wo sie „Rheia“ zehn Jahre nach seiner Veröffentlichung in voller Länge spielen werden. Obwohl die Mitglieder während der Pause von Oathbreaker kreativ aktiv blieben (durch Projekte wie Wiegedood, Siem Reap und Predatory Void), sind der Geist und die Kraft der Musik von Oathbreaker nie wirklich verstummt. Das Comeback von Oathbreaker ist mehr als nur eine Wiedervereinigung: Es bekräftigt die Dringlichkeit, Relevanz und emotionale Tiefe, die die Band schon immer auszeichneten. Ihr Vermächtnis ist nicht nur intakt – es wächst weiter. Präsentiert von

Oathbreaker

Donnerstag, 10. Dezember

Do, 10. Dez 2026, 20:00

Wenzel & Band

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

In den grauen Morgenstunden, zwischen Zweifeln und Müdigkeit finden die Lieder ihre letzte Form. Die Welt ist aus den Fugen. An den Schadstellen unserer Hoffnung suchen Melodien und Worte nach der richtigen Stelle. Lieder getragen von sanften und bestimmten Tönen der Gitarren, Bass, Akkordeon, Bläsern, Schlagzeug und Klavier spielen in den unwiederholbaren Stunden der Konzerte zum Tanz auf. FROH, DASS WIR AM LEBEN SIND. Ein Festhalten an elementaren Wahrheiten, allen ideologischen Parzellierungen zum Trotz. Das Leben feiern als Sieg gegen das Destruktive, gegen Kriege und Demagogie. Die Musik ist dabei ein treuer Gefährte. Wenzel bleibt sich treu und kümmert sich weder um Schubladen noch modische Attitüden. Sein Werk speist sich aus einer schier unerschöpflichen Quelle. In den letzten Jahren hat Wenzel mit vielen CD-Produktionen überrascht. Neue, unveröffentlichte Lieder, Vertonungen von Johannes R. Becher, Christoph Hein, Theodor Kramer, Woody Guthrie. Die neue CD „Laßt uns verweilen“ erschien im September 2026. Schwermütig, lebenstoll, subversiv, warmherzig, zynisch, feingliedrig und direkt. Dabei bleibt Wenzel Flüchtling vor den Zumutungen der Welt. Mit bittersü.er Ironie trotzt er der schweren See. Ein Liebender, der niemals halb geliebt und nie leis gespielt mit seinen Narrenschellen, einer, der mit vollen Kellen austeilt und einsteckt, ein Weiser, auf dessen Arche sich die ewigen Paare umarmen: Glück und Wut, Liebe und Zeit, Flucht und Unterschlupf, Moment und Epoche. Erster und letzter Tag. Wenzel ist Autor, Komponist, Musiker, Sänger, Schauspieler und Regisseur. Tourneen führten ihn durch Frankreich, Österreich, Amerika, Nikaragua, Kuba, die Türkei, u.a.. Wenzel stand mit Arlo Guthrie, Randy Newman, Billy Bragg, Konstantin Wecker und vielen anderen Musikern auf der Bühne. Wenzel hat Ehrungen überstanden von der GOLDENEN AMIGA, dem Heinrich-Heine-Preis über den Deutschen Kleinkunstpreis, dem Preis der deutschen Schallplattenkritik, sowie den Preis der Liederbestenliste. 2023 erschien der Dokumentarfilm „Wenzel – Glaubt nie, was ich singe“ in Kino und Fernsehen. Präsentiert von:

Wenzel & Band

Freitag, 11. Dezember

Fr, 11. Dez 2026, 20:00

Tochter

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Maschinenhaus – Kulturbrauerei

„Alles vergeht, aber nichts geht verloren.“ Mit diesen Zeilen eröffnet TOCHTER ihre neue Tour. Denn wenn alles vergeht, wird es umso wichtiger, die Geschichten zu leben, an die wir uns später erinnern wollen. Mutige Entscheidungen zu treffen. Zu lieben. Träume zu verfolgen. Und Erinnerungen zu schaffen, die bleiben. Hinter dem Künstlernamen TOCHTER steht die Berliner Sängerin und Songwriterin Elise Eißmann. Mit Millionen Aufrufen in den sozialen Medien, ausverkauften Konzerten und Auftritten in Formaten wie „Inas Nacht“ und dem ZDFMorgenmagazin hat sie sich als unabhängige Künstlerin eine eng verbundene Community aufgebaut. Im Mittelpunkt der „Nichts geht verloren“-Tour steht eine persönliche Geschichte: Der gleichnamige Song entstand für ihre Oma. Eine Frau, die selbst leidenschaftlich gern gesungen hat, sich diesen Traum jedoch nie erlaubte zu leben. Kurz vor ihrem Tod sagte sie zu Elise: „Du machst das, was ich immer machen wollte. Und du machst das so gut. Hör nie auf damit.“ Jahre später steht Elise Eißmann als TOCHTER auf den Bühnen des Landes und löst genau dieses Versprechen ein. Die Songs erzählen von Abschied und Neuanfängen, von Menschen, die Spuren hinterlassen, und von dem Gefühl, dass nichts von dem verloren geht, was wir erlebt haben. Weil es uns prägt – oft weit über Generationen hinweg. Mit ihrer unverwechselbaren Stimme und ihrer besonderen Nähe zum Publikum schafft TOCHTER Konzertabende voller Gefühl, Gemeinschaft und echter Begegnungen. Eine Einladung, das Leben nicht auf später zu verschieben.

Tochter

Samstag, 12. Dezember

Sa, 12. Dez 2026, 20:00

Funk Delicious

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Maschinenhaus – Kulturbrauerei

Funk Delicious