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München

Adresse

München, DE

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Räume und Unterorte

Events an diesem Ort und seinen Unterorten

Mittwoch, 4. November

Mi, 4. Nov 2026, 14:00

Pädagogischer Medienpreis 2026

@ Gasteig HP8 › Saal X

Pädagogischer Medienpreis 2026
Mi, 4. Nov 2026, 19:30

Münchner Symphoniker: Carmina Burana

@ Gasteig HP8 › Isarphilharmonie

Münchner Symphoniker: Carmina Burana

Donnerstag, 5. November

Do, 5. Nov 2026 · Uhrzeit noch unbekannt

14. Chinesisches Filmfest München

@ Gasteig HP8

14. Chinesisches Filmfest München
Do, 5. Nov 2026, 19:30

Raffaele Casarano

@ Gasteig HP8 › Saal X

Raffaele Casarano, Saxophonist, Komponist, Produzent und führende Figur der italienischen New-Jazz-Generation, ist ein Künstler, dessen Wurzeln fest in seiner Heimat Salento in Süditalien verankert sind. Durch seine Phrasing- und künstlerische Arbeit interpretiert er den Klang der afroamerikanischen Diaspora neu und öffnet sie für zeitgenössische Einflüsse und Verbindungen zu „fernen Welten“, die mit seiner Musik vertraut sind. Dies zeigt sich in seiner Zusammenarbeit mit international renommierten Künstlern, Interpreten verschiedener Musiksprachen und kultureller Traditionen, darunter Richard Bona, Sting, Noa, Nguyen Le, Rhani Krija, Nicolas Vicaro und Paolo Fresu, die ihn unter anderem auf seinem Tuk Music-Label begrüßten. Es spiegelt sich auch in seinen umfangreichen Tourneen durch Afrika, Brasilien, Südkorea, Russland und Europa wider, darunter Projekte wie die „Sounds of Mirrors Tour“ mit Dhafer Youssef und die „Unstatic Tour“ mit Manu Katché. Seine künstlerische Reise hat zu sieben Alben geführt, die als Bandleader veröffentlicht wurden, sowie zu seiner Teilnahme an mehr als 100 Aufnahmen als Co-Leader und Mitarbeiter. Die Europatournee bringt Raffaele Casarano auf die Bühne für eine Reihe von Konzerten, in denen er wichtige Werke aus seiner gesamten Karriere aufgreift. Es bietet auch eine einzigartige Gelegenheit, die Veröffentlichung seines neuen Albums, das für das Frühjahr 2027 auf dem renommierten deutschen Plattenlabel ECM unter der Leitung von Manfred Eicher geplant ist, live anzukündigen.

Raffaele Casarano
Do, 5. Nov 2026, 20:00

BRSO: Takemitsu / Britten / Rachmaninow

@ Gasteig HP8 › Isarphilharmonie

BRSO: Takemitsu / Britten / Rachmaninow

Freitag, 6. November

Fr, 6. Nov 2026, 16:00

Beats & Recording Lab

@ Gasteig HP8 › Halle E, Musik Lab 1. OG

Beats & Recording Lab

Samstag, 7. November

Sa, 7. Nov 2026 · Uhrzeit noch unbekannt

Queeres Literaturfestival München

@ Gasteig HP8

Queeres Literaturfestival München
Sa, 7. Nov 2026, 19:00

BRSO: Mahler

@ Gasteig HP8 › Isarphilharmonie

BRSO: Mahler
Sa, 7. Nov 2026, 20:00

Abschlusslesung: Sophia Merwald „Sperrgut“

@ Gasteig HP8 › Saal X

Abschlusslesung: Sophia Merwald „Sperrgut“

Sonntag, 8. November

So, 8. Nov 2026, 10:30

Sonntagssingen im Gasteig HP8

@ Gasteig HP8 › Saal X

Sonntagssingen im Gasteig HP8
So, 8. Nov 2026, 11:00

Community Dance

@ Gasteig HP8 › Halle E

Community Dance
So, 8. Nov 2026, 16:00

Übersetzer*innen im Gespräch. Mit Sonja Finck & Frank Weigand

@ Gasteig HP8 › Saal X

Das Queere Literaturfestival München setzt seinen Fokus auf das literarische Übersetzen als künstlerische und politisch-aktivistische Praxis fort. In dieser Ausgabe treten zwei Übersetzer*innen miteinander ins Gespräch, die seit Langem einen wichtigen Beitrag zu der Zugänglichkeit queerer Literatur im deutschsprachigen Raum leisten und die zudem eine langjährige Freundschaft und Zusammenarbeit verbindet. Moderation: LJ Jeschke Sonja Finck und Frank Weigand blicken auf ein umfangreiches und überaus vielfältiges übersetzerisches Œuvre zurück – Finck u. a. als Übersetzerin von Annie Ernaux und Édouard Louis, Weigand u. a. als Übersetzer von Laura-Ève Lambert und Jordan Tannahill. Mit LJ Jeschke sprechen sie über die besonderen Herausforderungen des Übersetzens queerer Texte und Theaterstücke. Was bedeutet es, queere Texte zu übersetzen, welche Herausforderungen ergeben sich dabei zwischen den Sprachen? Welche Erfahrungen haben sie als Übersetzer*innen im Literaturbetrieb gemacht, welche Hindernisse standen ihnen beim Übersetzen queerer Texte im Weg? Was verändert sich schließlich, wenn Übersetzen als gemeinsamer, kollaborativer Prozess verstanden und praktiziert wird? Im Fokus stehen dabei u. a. die aktuellen Übersetzungen der beiden von Laura Vazquez („Die Kräfte“), Édouard Louis („Anleitung ein anderer zu werden“) und Laura-Evè Lambert („Querelle de Roberval“ und „Möge uns die Freude bleiben“). Sonja Finck, geboren 1978, lebt als non-binäre Übersetzer*in abwechselnd mit Frau, Katze und Klavier in einem Häuschen in Gatineau (Kanada) und mit sechs Mitbewohner*innen in einer Berliner WG. Nach einer Artistikausbildung in Toulouse folgte ein Studium des Literaturübersetzens in Düsseldorf und Madrid. Im Rahmen eines Verlagspraktikums kam sie an ihre ersten Aufträge: Lesbenkrimis, übersetzt aus dem Englischen. Mittlerweile übersetzt Finck seit 22 Jahren Bücher und Theaterstücke, hauptsächlich aus dem Französischen, aber auch aus dem Englischen und Spanischen. Zu den von ihr übersetzten Autor*innen gehören Annie Ernaux, Édouard Louis, Didier Eribon, Laura Vazquez und Chinelo Okparanta. Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem André-Gide-Preis, dem Deutschen Jugendliteraturpreis und dem Eugen-Helmlé-Preis für ihr Gesamtwerk. Sie ist als ehrenamtliche Übersetzerin für SOS Humanity und als Gastdozentin für den Studiengang Literaturübersetzen der Universität Düsseldorf tätig. Frank Weigand, geboren 1973 in Stuttgart, studierte Romanistik, Philosophie und Komparatistik in Mainz und Dijon und lebt als freiberuflicher Kulturjournalist und Übersetzer in Berlin. Er interessiert sich vor allem für kollaborative Übersetzungsprozesse und den machtpolitischen Aspekt sprachlicher und kultureller Übertragung. Bislang hat er rund 150 Theaterstücke hauptsächlich französischer und frankophoner Dramatiker*innen sowie Sachbücher aus den Bereichen Soziologie, Philosophie und Performancetheorie ins Deutsche übertragen. In Kollaboration mit muttersprachlichen Kolleg*innen übersetzt er außerdem zeitgenössische Dramatik aus dem Rumänischen und dem Hebräischen. Seit einigen Jahren übersetzt Frank Weigand auch Prosa, dabei vor allem die Romane von Laura-Ève Lambert und Jordan Tannahill. Er ist Mitherausgeber der Theateranthologie „SCÈNE – neue französischsprachige Theaterstücke“ (seit 2011) und der Anthologie „SPUREN – zeitgenössische Theatertexte aus afrikanischen Ländern und der afrikanischen Diaspora“ (2025). Seit 2021 leitet er das Webarchiv und Online-Magazin für Theaterübersetzung plateforme.de.

Übersetzer*innen im Gespräch. Mit Sonja Finck & Frank Weigand
So, 8. Nov 2026, 16:00

Luxembourg Philharmonic

@ Gasteig HP8 › Isarphilharmonie

Luxembourg Philharmonic
So, 8. Nov 2026, 18:00

Queere Lyrik Alexander Schnickmann „Gestirne“ & Anna Julian Mendlik „Dante im Darkroom“

@ Gasteig HP8 › Saal X

Bei dieser Veranstaltung treffen zwei Größen der deutschsprachigen Lyrikszene aufeinander: Alexander Schnickmann und Anna Julian Mendlik. In ihren neu erschienenen Gedichtbänden eröffnen sie einen Raum, der sich in höchste Höhen und tiefste Tiefen erstreckt und dabei im Zusammenspiel von (Neon)Licht und Dunkelheit schimmert. Moderation: Jan Geiger der Himmel düster & leer ein schwacher Schein über Bäumen die Spur einer Spur („Gestirne“) In Schnickmanns „Gestirne. Weltraumgedichte“ richtet das Ich seinen Blick sehnsuchtsvoll in die Weite des nächtlichen Himmels. Schlaflos und umhüllt von Dunkelheit sucht es nach den Körpern der Planeten, der Geliebten, die nah und fern zugleich erscheinen. Erinnerungen an vergangene Nächte überlagern sich mit den traumhaften Beobachtungen der Gestirne und der Bewegungen des Kosmos. Im endlosen Raum des Weltalls findet sich dabei das Allernächste: die irdisch-himmlische Liebe. „Gestirne“ ist Liebesgeschichte und Himmelskartographie. Der Band nimmt uns mit durch Krater und Dämpfe, die Stoffe der Welt und die Windungen der Sphären. Mendlik durchquert in „Dante im Darkroom“ mythologische und biblische Landschaften und schreibt dabei die kanonischen Erzählungen um. Die Gedichte bewegen sich zwischen der Ikonographie von Dantes „Göttlicher Komödie“ und Räumen queerer Sexualität – Darkroom und Paradies werden zu Spiegelbildern, zwischen Safeword und Gebet. Sexuelle Praktiken werden als liturgische Akte zelebriert; ein Begehren wird explizit, das in der dichterischen Überlieferung oft keine Stimme hatte. „Diese Lyrik schreibt die großen Erzählungen des Kanons aus einer queeren Gegenwart heraus weiter und zeigt, wie beweglich Mythos sein kann, wenn die Körper, die ihn bevölkern, selbst sprechen dürfen.“ (Alexandru Bulucz, buchkultur) nur wer die wahrheit leugnet, glaubt an unsre heiligkeit belladonnen, gefallene engel die lichter des himmels sind uns zu grell („Dante im Darkroom“) Alexander Schnickmann, 1994 geboren, aufgewachsen in Bergkamen im Ruhrgebiet, lebt als Schriftsteller in Berlin. 2023 wurde er mit dem Leonce-und-Lena-Preis ausgezeichnet. Essays, Prosa und Gedichte erschienen in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien. Sein Debüt „requiem“ erschien 2024 bei Matthes & Seitz Berlin. Zuletzt erschien der Gedichtband „Gestirne“, ebenfalls bei Matthes & Seitz Berlin. Für seine Erzählung „Fuck Nature, Start Writing“ wurde er 2026 mit dem Deutschen Preis für Nature Writing ausgezeichnet. Anna Julian Mendlik (*1986), lebt als Autorin in Berlin, zuletzt erschienen die Lyrikbände „Pandoras Playbox“ (2022) und „Dante im Darkroom“ (2026). Sie beteiligte sich an vielen künstlerischen Kooperationen zum Austausch von Lyrik und visueller Kunst, Musik oder Gebärdensprachpoesie. Ihre Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, so mit dem Basler Lyrikpreis 2023. Im Literarischen Colloquium co-kuratierte sie 2024 das Festival „Coming Out, Inviting In“.

Queere Lyrik Alexander Schnickmann „Gestirne“ & Anna Julian Mendlik „Dante im Darkroom“
So, 8. Nov 2026, 19:00

Kazališni dani München 2026 – Kroatisches interkulturelles Theaterfestival

@ Gasteig HP8 › Kleiner Saal

Kazališni dani München 2026 – Kroatisches interkulturelles Theaterfestival

Montag, 9. November

Mo, 9. Nov 2026, 13:30

Chefsache – Probenarbeit mit Lahav Shani

@ Gasteig HP8 › Isarphilharmonie

Chefsache – Probenarbeit mit Lahav Shani
Mo, 9. Nov 2026, 20:00

Utopia Orchestra

@ Gasteig HP8 › Isarphilharmonie

Utopia Orchestra