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München

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Hans-Preißinger-Straße 8, 81379 München, DE

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Events an diesem Ort

Hier zu allen Veranstaltungen am Ort Gasteig HP8 (insgesamt 120)

Morgen · Donnerstag, 29. Oktober

Do, 29. Okt 2026, 17:00

Com:unity

@ Gasteig HP8 › Saal X

Com:unity

Samstag, 31. Oktober

Sa, 31. Okt 2026, 20:00

Jamie Duffy

@ Gasteig HP8 › Saal X

Jamie Duffy

Mittwoch, 4. November

Mi, 4. Nov 2026, 14:00

Pädagogischer Medienpreis 2026

@ Gasteig HP8 › Saal X

Pädagogischer Medienpreis 2026

Donnerstag, 5. November

Do, 5. Nov 2026, 19:30

Raffaele Casarano

@ Gasteig HP8 › Saal X

Raffaele Casarano, Saxophonist, Komponist, Produzent und führende Figur der italienischen New-Jazz-Generation, ist ein Künstler, dessen Wurzeln fest in seiner Heimat Salento in Süditalien verankert sind. Durch seine Phrasing- und künstlerische Arbeit interpretiert er den Klang der afroamerikanischen Diaspora neu und öffnet sie für zeitgenössische Einflüsse und Verbindungen zu „fernen Welten“, die mit seiner Musik vertraut sind. Dies zeigt sich in seiner Zusammenarbeit mit international renommierten Künstlern, Interpreten verschiedener Musiksprachen und kultureller Traditionen, darunter Richard Bona, Sting, Noa, Nguyen Le, Rhani Krija, Nicolas Vicaro und Paolo Fresu, die ihn unter anderem auf seinem Tuk Music-Label begrüßten. Es spiegelt sich auch in seinen umfangreichen Tourneen durch Afrika, Brasilien, Südkorea, Russland und Europa wider, darunter Projekte wie die „Sounds of Mirrors Tour“ mit Dhafer Youssef und die „Unstatic Tour“ mit Manu Katché. Seine künstlerische Reise hat zu sieben Alben geführt, die als Bandleader veröffentlicht wurden, sowie zu seiner Teilnahme an mehr als 100 Aufnahmen als Co-Leader und Mitarbeiter. Die Europatournee bringt Raffaele Casarano auf die Bühne für eine Reihe von Konzerten, in denen er wichtige Werke aus seiner gesamten Karriere aufgreift. Es bietet auch eine einzigartige Gelegenheit, die Veröffentlichung seines neuen Albums, das für das Frühjahr 2027 auf dem renommierten deutschen Plattenlabel ECM unter der Leitung von Manfred Eicher geplant ist, live anzukündigen.

Raffaele Casarano

Samstag, 7. November

Sa, 7. Nov 2026, 20:00

Abschlusslesung: Sophia Merwald „Sperrgut“

@ Gasteig HP8 › Saal X

Abschlusslesung: Sophia Merwald „Sperrgut“

Sonntag, 8. November

So, 8. Nov 2026, 10:30

Sonntagssingen im Gasteig HP8

@ Gasteig HP8 › Saal X

Sonntagssingen im Gasteig HP8
So, 8. Nov 2026, 16:00

Übersetzer*innen im Gespräch. Mit Sonja Finck & Frank Weigand

@ Gasteig HP8 › Saal X

Das Queere Literaturfestival München setzt seinen Fokus auf das literarische Übersetzen als künstlerische und politisch-aktivistische Praxis fort. In dieser Ausgabe treten zwei Übersetzer*innen miteinander ins Gespräch, die seit Langem einen wichtigen Beitrag zu der Zugänglichkeit queerer Literatur im deutschsprachigen Raum leisten und die zudem eine langjährige Freundschaft und Zusammenarbeit verbindet. Moderation: LJ Jeschke Sonja Finck und Frank Weigand blicken auf ein umfangreiches und überaus vielfältiges übersetzerisches Œuvre zurück – Finck u. a. als Übersetzerin von Annie Ernaux und Édouard Louis, Weigand u. a. als Übersetzer von Laura-Ève Lambert und Jordan Tannahill. Mit LJ Jeschke sprechen sie über die besonderen Herausforderungen des Übersetzens queerer Texte und Theaterstücke. Was bedeutet es, queere Texte zu übersetzen, welche Herausforderungen ergeben sich dabei zwischen den Sprachen? Welche Erfahrungen haben sie als Übersetzer*innen im Literaturbetrieb gemacht, welche Hindernisse standen ihnen beim Übersetzen queerer Texte im Weg? Was verändert sich schließlich, wenn Übersetzen als gemeinsamer, kollaborativer Prozess verstanden und praktiziert wird? Im Fokus stehen dabei u. a. die aktuellen Übersetzungen der beiden von Laura Vazquez („Die Kräfte“), Édouard Louis („Anleitung ein anderer zu werden“) und Laura-Evè Lambert („Querelle de Roberval“ und „Möge uns die Freude bleiben“). Sonja Finck, geboren 1978, lebt als non-binäre Übersetzer*in abwechselnd mit Frau, Katze und Klavier in einem Häuschen in Gatineau (Kanada) und mit sechs Mitbewohner*innen in einer Berliner WG. Nach einer Artistikausbildung in Toulouse folgte ein Studium des Literaturübersetzens in Düsseldorf und Madrid. Im Rahmen eines Verlagspraktikums kam sie an ihre ersten Aufträge: Lesbenkrimis, übersetzt aus dem Englischen. Mittlerweile übersetzt Finck seit 22 Jahren Bücher und Theaterstücke, hauptsächlich aus dem Französischen, aber auch aus dem Englischen und Spanischen. Zu den von ihr übersetzten Autor*innen gehören Annie Ernaux, Édouard Louis, Didier Eribon, Laura Vazquez und Chinelo Okparanta. Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem André-Gide-Preis, dem Deutschen Jugendliteraturpreis und dem Eugen-Helmlé-Preis für ihr Gesamtwerk. Sie ist als ehrenamtliche Übersetzerin für SOS Humanity und als Gastdozentin für den Studiengang Literaturübersetzen der Universität Düsseldorf tätig. Frank Weigand, geboren 1973 in Stuttgart, studierte Romanistik, Philosophie und Komparatistik in Mainz und Dijon und lebt als freiberuflicher Kulturjournalist und Übersetzer in Berlin. Er interessiert sich vor allem für kollaborative Übersetzungsprozesse und den machtpolitischen Aspekt sprachlicher und kultureller Übertragung. Bislang hat er rund 150 Theaterstücke hauptsächlich französischer und frankophoner Dramatiker*innen sowie Sachbücher aus den Bereichen Soziologie, Philosophie und Performancetheorie ins Deutsche übertragen. In Kollaboration mit muttersprachlichen Kolleg*innen übersetzt er außerdem zeitgenössische Dramatik aus dem Rumänischen und dem Hebräischen. Seit einigen Jahren übersetzt Frank Weigand auch Prosa, dabei vor allem die Romane von Laura-Ève Lambert und Jordan Tannahill. Er ist Mitherausgeber der Theateranthologie „SCÈNE – neue französischsprachige Theaterstücke“ (seit 2011) und der Anthologie „SPUREN – zeitgenössische Theatertexte aus afrikanischen Ländern und der afrikanischen Diaspora“ (2025). Seit 2021 leitet er das Webarchiv und Online-Magazin für Theaterübersetzung plateforme.de.

Übersetzer*innen im Gespräch. Mit Sonja Finck & Frank Weigand
So, 8. Nov 2026, 18:00

Queere Lyrik Alexander Schnickmann „Gestirne“ & Anna Julian Mendlik „Dante im Darkroom“

@ Gasteig HP8 › Saal X

Bei dieser Veranstaltung treffen zwei Größen der deutschsprachigen Lyrikszene aufeinander: Alexander Schnickmann und Anna Julian Mendlik. In ihren neu erschienenen Gedichtbänden eröffnen sie einen Raum, der sich in höchste Höhen und tiefste Tiefen erstreckt und dabei im Zusammenspiel von (Neon)Licht und Dunkelheit schimmert. Moderation: Jan Geiger der Himmel düster & leer ein schwacher Schein über Bäumen die Spur einer Spur („Gestirne“) In Schnickmanns „Gestirne. Weltraumgedichte“ richtet das Ich seinen Blick sehnsuchtsvoll in die Weite des nächtlichen Himmels. Schlaflos und umhüllt von Dunkelheit sucht es nach den Körpern der Planeten, der Geliebten, die nah und fern zugleich erscheinen. Erinnerungen an vergangene Nächte überlagern sich mit den traumhaften Beobachtungen der Gestirne und der Bewegungen des Kosmos. Im endlosen Raum des Weltalls findet sich dabei das Allernächste: die irdisch-himmlische Liebe. „Gestirne“ ist Liebesgeschichte und Himmelskartographie. Der Band nimmt uns mit durch Krater und Dämpfe, die Stoffe der Welt und die Windungen der Sphären. Mendlik durchquert in „Dante im Darkroom“ mythologische und biblische Landschaften und schreibt dabei die kanonischen Erzählungen um. Die Gedichte bewegen sich zwischen der Ikonographie von Dantes „Göttlicher Komödie“ und Räumen queerer Sexualität – Darkroom und Paradies werden zu Spiegelbildern, zwischen Safeword und Gebet. Sexuelle Praktiken werden als liturgische Akte zelebriert; ein Begehren wird explizit, das in der dichterischen Überlieferung oft keine Stimme hatte. „Diese Lyrik schreibt die großen Erzählungen des Kanons aus einer queeren Gegenwart heraus weiter und zeigt, wie beweglich Mythos sein kann, wenn die Körper, die ihn bevölkern, selbst sprechen dürfen.“ (Alexandru Bulucz, buchkultur) nur wer die wahrheit leugnet, glaubt an unsre heiligkeit belladonnen, gefallene engel die lichter des himmels sind uns zu grell („Dante im Darkroom“) Alexander Schnickmann, 1994 geboren, aufgewachsen in Bergkamen im Ruhrgebiet, lebt als Schriftsteller in Berlin. 2023 wurde er mit dem Leonce-und-Lena-Preis ausgezeichnet. Essays, Prosa und Gedichte erschienen in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien. Sein Debüt „requiem“ erschien 2024 bei Matthes & Seitz Berlin. Zuletzt erschien der Gedichtband „Gestirne“, ebenfalls bei Matthes & Seitz Berlin. Für seine Erzählung „Fuck Nature, Start Writing“ wurde er 2026 mit dem Deutschen Preis für Nature Writing ausgezeichnet. Anna Julian Mendlik (*1986), lebt als Autorin in Berlin, zuletzt erschienen die Lyrikbände „Pandoras Playbox“ (2022) und „Dante im Darkroom“ (2026). Sie beteiligte sich an vielen künstlerischen Kooperationen zum Austausch von Lyrik und visueller Kunst, Musik oder Gebärdensprachpoesie. Ihre Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, so mit dem Basler Lyrikpreis 2023. Im Literarischen Colloquium co-kuratierte sie 2024 das Festival „Coming Out, Inviting In“.

Queere Lyrik Alexander Schnickmann „Gestirne“ & Anna Julian Mendlik „Dante im Darkroom“

Mittwoch, 11. November

Mi, 11. Nov 2026, 20:00

Ina Regen „Revolution der Liebeslieder“

@ Gasteig HP8 › Saal X

Ina Regen „Revolution der Liebeslieder“

Samstag, 14. November

Sa, 14. Nov 2026, 20:00

Arash Sasan Band

@ Gasteig HP8 › Saal X

Zwischen Orient und Okzident: Orientalische und mediterrane Klangfarben verschmelzen mit modernem Jazz und persischer Poesie. Die Arash Sasan Band lädt zu einem Konzerterlebnis voller Spielfreude, Dynamik und emotionaler Geschichten ein. Der Titel des Konzerts ist Programm: Es erzählt vom künstlerischen Weg zwischen zwei Welten – von Teheran nach München – und von der einzigartigen Sprache der Musik, in der unterschiedliche Kulturen miteinander in Dialog treten. Zwischen Erinnerung und Gegenwart Die Musik von Arash Sasan entsteht im Spannungsfeld seiner iranischen Wurzeln und seiner europäischen Gegenwart. Tief verwurzelt in der persischen Kultur, verbindet sie traditionelle Melodien und poetische Erzählungen mit Jazz, mediterranen Einflüssen und modernen Arrangements. Seine Kompositionen erzählen von Sehnsucht, Erinnerung, Liebe und der Begegnung verschiedener Kulturen. Zarte, intime Momente wechseln sich ab mit kraftvollen Grooves, eingängigen Melodien und freien Improvisationen. Geprägt ist Sasans Gitarrenspiel auch von spanischen Flamenco-Rhythmen, die er bereits im Teheran der 1980er-Jahre erlernte und später in Europa weiterentwickelte. Geschichten, die verbinden Ein besonderes Element der Konzerte sind die Geschichten hinter seinen Liedern, die Sasan mit viel Nähe, Humor und Feingefühl erzählt. Er schafft so eine unmittelbare Verbindung zum Publikum. Die Band • Arash Sasan (Gesang & Gitarre): Ausdrucksstarke Stimme, orientalisch geprägter Chanson-Stil und poetisches Songwriting • Josef Reßle (Klavier): Preisträger des BMW Welt Young Artist Jazz Award, bekannt für seine lyrische Sensibilität und virtuose Jazzsprache • Wilbert Pepper (Kontrabass): Ausgebildet im renommierten venezolanischen El Sistema; verbindet Jazz, Klassik und Weltmusik mit großer musikalischer Offenheit • Guido May (Schlagzeug): Jazzdrummer, bekannt für seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Pee Wee Ellis, Till Brönner und Klaus Doldinger Die Arash Sasan Band steht für einen lebendigen musikalischen Dialog zwischen Kulturen – voller Spannung, Sensibilität und Spielfreude. Ein Konzert, das Grenzen überwindet und Musik als universelle Sprache erfahrbar macht. Unterstützt durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München

Arash Sasan Band

Sonntag, 15. November

So, 15. Nov 2026, 14:00

Matze taucht ab – Kindergartenvorstellung

@ Gasteig HP8 › Saal X

Matze taucht ab – Kindergartenvorstellung

Montag, 16. November

Mittwoch, 18. November

Mi, 18. Nov 2026, 20:00

Dave Lofts

@ Gasteig HP8 › Saal X

Der irische Singer-Songwriter Dave Lofts kündigt eine umfangreiche Tournee durch Irland, Großbritannien, Europa und Australien an und setzt damit seinen bemerkenswerten Aufstieg fort, der ihn zu einem der aufstrebenden und meistdiskutierten Künstler Irlands gemacht hat. Mit seinem rauen, hymnischen Storytelling und seinem Indie-Folk-Sound wird Lofts häufig musikalisch mit einem jungen Van Morrison sowie dem authentischen Soul von Paolo Nutini verglichen. Durch Songs, die zugleich tief persönlich und universell nachvollziehbar wirken, hat er sich einen Ruf für ehrliches Songwriting und mitreißende Live-Auftritte erarbeitet und sich sowohl online als auch auf der Bühne eine äußerst treue Fangemeinde aufgebaut. Daves Geschichte ist dabei genauso bodenständig wie seine Musik. Als ehemaliges Mitglied der irischen Streitkräfte bringt er eine einzigartige Lebenserfahrung in sein Songwriting ein, die seinen Liedern zusätzliche Tiefe und Authentizität verleiht. Diese besondere Verbindung zu seinem Publikum zeigt sich nicht nur in seinem rasanten Streaming-Erfolg – mit inzwischen über 500.000 monatlichen Hörern auf Spotify –, sondern auch in seiner beeindruckenden Live- Bilanz. So verkaufte er 25 aufeinanderfolgende Headliner-Konzerte in Irland aus und absolvierte im April seine erste, komplett ausverkaufte UK-Tour mit Auftritten in London, Manchester und Glasgow. Als Live-Künstler stand Dave bereits mit Acts wie Gavin James, Wolf Alice, Picture This und Kingfishr auf der Bühne, herausragende Auftritte bei den Festivals Electric Picnic und All Together Now haben seinen Ruf als eines der spannendsten neuen Talente Irlands weiter gefestigt. Passend zur Tourankündigung veröffentlicht Dave am 31. Juli seine mit Spannung erwartete „Holy EP“, die den Beginn eines neuen wichtigen Kapitels seiner Karriere markieren soll. Für den Rest des Jahres stehen zahlreiche Festivalauftritte, Headliner-Shows und In-Store- Performances auf dem Programm.

Dave Lofts

Freitag, 20. November

Samstag, 21. November

Sa, 21. Nov 2026, 18:30

Varvara Manukyan – Fortepiano-Recital

@ Gasteig HP8 › Saal X

Geboren 1770: Beethoven und Hölderlin – Werke aus den späten 1790er-Jahren. Varvara Manukyan, Spezialistin für historische Aufführungspraxis und Helmut Balk, Leiter des Greifenberger Instituts für Musikinstrumentenkunde, präsentieren zum Auftakt des Beethoven-Jahrs Werke auf einem wissenschaftlich rekonstruierten Hammerflügel aus der Studiensammlung des Greifenberger Instituts. Zusammen mit ausgewählten Texten aus Friedrich Hölderlins „Hyperion“ (1797) bekommt das Publikum die wunderbare und seltene Möglichkeit, Musik und Literatur im historischen Kontext zu hören. Programm• 18:30 Uhr: Helmut Balk (Greifenberger Institut für Musikinstrumentenkunde): Einführung • 19:00 Uhr: Pause • 19:30 Uhr: Varvara Manukyan am Hammerflügel: Werke von Beethoven aus den späten 1790er-Jahren Besetzung• Varvara Manukyan (Hammerflügel) • Helmut Balk (Lesung) Varvara Manukyan ist eine Musikerin von besonderem Format. Im Zentrum ihres Interesses liegt es, sich beim Spiel der historischen Tasteninstrumente persönlich zurückzunehmen und den Komponist*innen und der Komposition Raum zur Entfaltung zu geben. Sie beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit historischer Aufführungspraxis und versucht, für Konzerte Instrumente zu finden, die aus der Zeit der Komposition stammen oder ihnen nachgebaut sind. Ihre breitgefächerte Ausbildung als Pianistin und Cembalistin erhielt sie anfänglich in Yere-van und später am renommierten Moskauer Gnessin Konservatorium und am Tschaikovsky Konservatorium und an der Hochschule für Musik und Theater München. Zahlreiche Konzerte als Solistin und als Kammermusikerin führen sie durch Europa und Asien. Helmut Balk ist Orgelbauer und Gründer des Greifenberger Instituts für Musikinstrumentenkunde, das sich als gemeinnütziges Forschungsinstitut mit angeschlossener Werkstatt der Dokumentation und wissenschaftlichen Rekonstruktion historischer Musikinstrumente mit Hilfe originalgetreuer Handwerkstechniken widmet. Bei Vorträgen, in Workshops sowie auf virtuellen Plattformen trägt der Institutsleiter entscheidend dazu bei, dass wertvolles Wissen nicht in Vergessenheit gerät. 1994 begründete Helmut Balk zudem die Greifenberger Werkstattkonzerte, die noch heute als fest etablierte Konzertreihe mit Fokus auf historischer Aufführungspraxis Musikschaffende aus aller Welt an den Ammersee zieht. Mit der Pianistin Varvara Manukyan verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit. Gemeinsam gestalteten sie Programmkonzepte mit Gedichten, Erzählungen und Vorträgen mit zeitgeschichtlich passender musikalischer Umrahmung. Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München, mit freundlicher Unterstützung des Greifenberger Instituts für Musikinstrumentenkunde

Varvara Manukyan – Fortepiano-Recital

Sonntag, 22. November

So, 22. Nov 2026, 16:00

75 Jahre Akkordeonorchester Münchner Quintenzirkel

@ Gasteig HP8 › Saal X

75 Jahre Akkordeonorchester Münchner Quintenzirkel

Dienstag, 24. November

Di, 24. Nov 2026, 19:30

Klangreise zwischen Erinnerung und Zukunft

@ Gasteig HP8 › Saal X

Klangreise zwischen Erinnerung und Zukunft

Mittwoch, 25. November

Mi, 25. Nov 2026, 10:00

Gündalein in concert – Konzert und Workshop

@ Gasteig HP8 › Saal X

Gündalein in concert – Konzert und Workshop
Mi, 25. Nov 2026, 19:00

Body Music

@ Gasteig HP8 › Saal X

Body Music