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Morgen · Freitag, 30. Oktober

Fr, 30. Okt 2026, 19:30

Der Astronom und das Kind (Premiere)

@ Planetarium

Bild 1
Fr, 30. Okt 2026, 19:30 · Einlass 18:30

Hi! Spencer

"Immernie"-Tour 2026

@ Kulturzentrum Faust › 60er-Jahre Halle

Hi! Spencer machen mit “immernie” ein Album, das nicht nach klaren Antworten sucht. Es ist ein Album über das Aushalten der eigenen Ambivalenz. Gefühle sind selten eindeutig. Hoffnung trifft auf Zweifel, Aufbruchsstimmung auf Heimweh – und manchmal fühlt sich alles gleichzeitig schwer und leicht an. Mit “immernie” verbinden Hi! Spencer persönliche Momente mit universellen Geschichten. Sie erzählen von Sommern, die immer gehen. Und von Tagen, die niemals kommen. Von Tristesse und Euphorie. Dabei sucht die Band nicht nach dem entweder oder, sondern lässt Gegensätze nebeneinander stehen. “Immernie“ ist die Erkenntnis, dass Dinge enden. Und dass genau darin ihre Bedeutung liegt. Musikalisch übersetzen Hi! Spencer dieses Spannungsfeld in Songs, die gleichzeitig drücken und treiben. “Immernie” ist leise laut, langsam schnell und euphorisch melancholisch. Strophen dehnen sich spannungsvoll auf, um dann im Chorus zu platzen. Dabei zeigt die Band einmal mehr, dass sich Indie, Pop, Rock und Punk nicht widersprechen, sondern gegenseitig anschieben. Treibende Gitarren, warme Synths und große Melodien verbinden sich zu Songs, die hängen bleiben. Auch das Artwork greift diese Idee auf: Das zentrale Motiv ist eine zerplatzte Kaugummiblase – eine Metapher für schwere Leichtigkeit. Für all die Dinge, die schier endlos scheinen und dann plötzlich zerfallen. Verspielt und rotzig, gleichzeitig melancholisch und endgültig. Das hier ist keine dieser Geschichten vom schnellen Durchbruch. Hi! Spencer sind gewachsen wie eine Kaugummiblase: langsam, stetig, aber mit Druck dahinter. Kein Hype, kein Abkürzen – sondern durchbeißen, weitermachen, langer Atem. Von kleinen Kellerklubs, in denen der Schweiß von der Decke tropft, bis auf die großen Bühnen des Landes. Alles selbst erspielt, alles Zug um Zug. Und genau deshalb hält das hier auch: weil es nicht aufgeblasen ist, sondern gewachsen. “Immernie“ ist der Moment, in dem sich nichts mehr kleinreden lässt – laut, schillernd und mit Wucht stellen Hi! Spencer klar: Ihre Jahre sind noch lange nicht vorbei. hispencer.de Hi! Spencer @ Instagram VVK über Eventim. Eine Veranstaltung von Hannover Concerts.

Hi! Spencer
Fr, 30. Okt 2026, 19:30

Beatles-Night

@ Stadthalle Germering, Orlandosaal

Bühnenfoto einer Beatles Tribute Band mit vier Musikern in schwarzen Anzügen und Pilzkopfperücken, drei Personen mit E Gitarren und eine am Schlagzeug, vor Mikrofonen und Verstärkern auf einer Bühne mit beigefarbenem Vorhang im Hintergrund.
Gunter Hapke
Fr, 30. Okt 2026, 19:30

Jess Jochimsen - Von allen guten Geistern

@ TamS Theater

Person in schwarzem Anzug steht auf einem kleinen Tritt vor einer großen grauen Metallwand und hält eine pinke Blume in der Hand.
Britt Schilling
Fr, 30. Okt 2026, 19:30

Rainald Grebe - Ich erinnere mich - glaube ich

@ Theater LEO 17 | Theater LEO17

Der Künstler Rainald Grebe in einem dunkelroten Hemd, den Kopf in die Hand gestützt
Christoph Busse
Fr, 30. Okt 2026, 19:30

Spike & The Gimme Gimmes

@ Nachtwerk

Spike & The Gimme Gimmes Präsentiert von Rock Antenne, VISIONS, Ox-Fanzine, livegigs.de und laut.de Support: Uh Batman Spike & the Gimme Gimmes sind die vielleicht spaßigste Coverband aller Zeiten. Seit 1995 sorgt die US-Supergroup mit ihren Punkrock-Versionen von Pop-Songs für grandiose Momente. Die bis letztes Jahr unter dem Namen „Me First and The Gimme Gimmes“ agierende Band hat sich die Bezeichnung als Supergroup redlich verdient: Jedes der fünf Gründungsmitglieder hatte zuvor bereits eine ernstzunehmende Musikkarriere hingelegt. Ursprünglich fanden sich Spike Slawson (Swingin‘ Utters), Fat Mike (NOFX), Chris Shiflett (Foo Fighters), Joey Cape (Lagwagon) und Dave Raun (Lagwagon) über die gemeinsame Liebe zum Punk. Mittlerweile spielt die Band in wechselnden Formationen um Sänger Spike Slawson. Schnell entstand die Idee, Punk-Cover von bekannten Pop-Songs aufzunehmen. So entstanden über die Jahre mehrere gefeierte Alben, die sich jeweils einem separaten Thema widmeten: Das Debüt „Have A Ball“ (1997) fokussierte sich auf die klassischen Singer/Songwriter der 1960-70er, „Are A Drag“ von 1999 auf Musical-Nummern. 2001 waren mit „Blow in the Wind“ wieder die 60er-Jahre im Fokus, bevor 2003 mit „Take A Break“ ein Album voller R’n’B-Songs kam. Zuletzt war 2006 mit „Love Their Country“ ein Western- und 2014 mit „Are We Not Men? We Are Diva!“ ein Pop-Album an der Reihe. Man merkt also – bei Spike & the Gimme Gimmes ist alles möglich. Und vor allem macht es immer Spaß! Neben einigen EPs und Compilations gibt es da zum Beispiel noch das passend betitelte Live-Album „Ruin Jonny’s Bar Mitzvah“. Und es blieb nicht die letzte LP von einer Teenie-Feier: 2024 folgte mit „¡Blow it…at Madison’s Quinceañera!“ der würdige Nachfolger. Passend zur Übertreibung in der Musik sind die Bandmitglieder meistens in aufeinander abgestimmten Kostümen auf der Bühne. Das tut der musikalisch perfekten Performance aber keinen Abbruch, eher im Gegenteil.

Studiofoto von fünf Bandmitgliedern der Spike and the Gimme Gimmes in schwarzen Jacken und grün gemusterten Hemden vor blauem Hintergrund, eine Person im Vordergrund mit Sonnenbrille und Handgeste
Propeller Music & Event GmbH
Fr, 30. Okt 2026, 19:30

TAT FESTIVAL 26 // FESTIVAL FOR CONTEMPORARY JAZZ

Der Verein TonArtTirol präsentiert in der dritten Auflage des "Festival For Contemporary Jazz" spannende Bands: Platzkonzert mit Anna Reisigl & Amina Bouroyen // Avis Ahmadi & Lorenz Widauer // MEL*E

@ Treibhaus Innsbruck

ANNA REISIGL & AMINA BOUROYENDie in Wien lebenden Musikerinnen Amina Bouroyen und Anna Reisigl begegnen sich mit Stimme und Kontrabass auf Augenhöhe und treten in einen offenen, vielschichtigen Dialog. Die Kompositionen wirken fragil undtransparent, eröffnen jedoch weite klangliche Räume für Improvisation, poetische Nuancen und feine dynamische Entwicklungen. Zwischen Liedhaftigkeit und experimenteller Offenheit entsteht ein Klangbild, das ebenso intim wie überraschend ist und sich dezent an jazzigen Formen orientiert, ohne sich festzulegen. Bouroyen & Reisigl feiern ihr Debüt als Duo beim hörthört Festival des Wiener Labels listenclosely und veröffentlicht 2025 die EP Foam. Das Debütalbum May We Be erscheint am 2. Oktober 2026 bei JazzWerkstatt Records. Das Bouoyen Reisigl Duo wurde für das Förderprogramm NASOM 2027/28 ausgewählt. Amina Bouroyen - Vocals, Synth Anna Reisigl - Double Bass AVIN AHMADI & LORENZ WIDAUERAvin Ahmadi und Lorenz Widauer lernten sich im Zuge der „Carte Blanche“ - Reihe von Hideout Records kennen. Die Reihe bringt Künstler:innen zusammen, die zuvor noch nie miteinander gearbeitet haben, und lädt sie dazu ein, gemeinsam ein Album zu produzieren. Verwurzelt in Jazz und persischen Einflüssen trägt die Musik die Intimität von Kammermusik und entfaltet sich zugleich durch berührende Melodien und Improvisationen. Lorenz Widauer und Avin Ahmadi zeigen, was aus Neugier, Vertrauen und künstlerischer Offenheit entstehen kann. Das Album „Until We Meet Again“ erschien am 27.11.2025. „Der Austausch der beiden Instrumente verwandelt sich in einen fein austarierten Dialog, in dem Linien, Motive und Impulse mühelos ineinander übergehen“ Michael Ternai - Mica Austria (AUT) Avin Ahmadi - Oud, Vocals Lorenz Widauer - Tumpet Albin Ormegard - Guitar Kristian Lind - Bass Raphael Vorraber - Drums MEL*EDrei starke, unverwechselbare Stimmen im Jazz – Mel*E vereint virtuoses Zusammenspiel mit innovativer Klangforschung. In ihrem Sound verschmelzen akustische und elektronische Elemente zu einer hypnotischen, treibenden Musik, die Kopf und Körper in Bewegung setzt. Die Band experimentiert mit Klangfarben und Strukturen: Der warme, effektierte Kontrabass erzeugt dichte, pulsierende Texturen, die sich zwischen tiefen Subfrequenzen und verzerrten Klangflächen bewegen. Synthesizer öffnen Räume, brechen Harmonien auf oder setzen schwebende Akzente, während das erweiterte Schlagzeug-Setup mit hybriden Sounds und Effekten eine vibrierende Basis schafft. Weite Melodiebögen schweben über energetischen Grooves, tanzbare Rhythmen treffen auf sphärische Klangflächen – Mel*E spielt mit Gegensätzen und verbindet das Virtuose mit dem Unmittelbaren, das Analoge mit dem Digitalen. Kraftvoll und feinfühlig, mitreißend und introspektiv - immer mit Tiefgang und Dringlichkeit. Viola Hammer - Keys, Synth Judith Ferstl - Bass, Bass Synth Judith Schwarz - extended Drums

TAT FESTIVAL 26 // FESTIVAL FOR CONTEMPORARY JAZZ
Fr, 30. Okt 2026, 19:30 · Einlass 19:00

Immunity + Parallyx + Sons of Savage

Metalcore

@ Z-Bau

Immunity + Parallyx + Sons of Savage
Fr, 30. Okt 2026, 19:30

"Wir haben es nicht gut gemacht."

@ Berliner Ensemble › Großes Haus

Berlin Berliner Ensemble
CC BY-SA 3.0 – http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
Fr, 30. Okt 2026, 19:30

Münchner Philharmoniker: Khayam / Haydn / Messiaen / Ravel / Schreker

@ Gasteig HP8 › Isarphilharmonie

Münchner Philharmoniker: Khayam / Haydn / Messiaen / Ravel / Schreker
Fr, 30. Okt 2026, 19:30 · Einlass 18:30

DIE STERNE

"Wenn es Liebe ist" Tour 2026 + Support: JOACHIM FRANZ BÜCHNER + SPECIAL GUEST: HACKEDEPICCIOTTO

@ Astra Kulturhaus Berlin › Astra Berlin

Das neue Album „Wenn es Liebe ist“ von Die Sterne versammelt vertraute Indiepop-Momente im typischen Sterne-Sound, aber auch unerwartete Neuerfindungen. Neben deutschen Texten gibt es englischsprachige Songs, Post-Punk-Einflüsse, und auf zwei Stücken übernimmt Dyan Valdés den Leadgesang. Statt wie die hundertste Wiederholung klingt das Album wie ein Neuanfang – frisch, pointiert, humorvoll und kompromisslos. Die Single „Ich nehme das Amt nicht an“ setzt auf ein gewaltiges Riff, einen treibenden Beat und eine Energie, die von Größen wie Jack White oder T. Rex inspiriert ist. Sänger und Frontmann Frank Spilker beschreibt den Song als „Riff-Rock“ – ein Ventil für die Irrationalität und die Diskursverweigerung, die unsere Zeit prägt. Inhaltlich nimmt der Song die Renaissance des Irrationalen ins Visier: den Verlust argumentgetriebener Debatten, die Abkehr von Fakten, die Zuspitzungen, die längst in Gewalt umschlagen. Spilker formuliert scharf, ironisch und zugleich erschreckend aktuell – und zeigt damit einmal mehr, wie präzise Die Sterne gesellschaftliche Entwicklungen in Musik übersetzen. Seit den frühen 1990er-Jahren sind Die Sterne eine der wichtigsten Stimmen im deutschsprachigen Pop. Mit ihrem feinen Gespür für gesellschaftliche Beobachtungen, politischen Witz und poetische Schärfe haben sie Maßstäbe gesetzt, an denen sich bis heute viele messen. „Wenn es Liebe ist“ beweist, dass Die Sterne auch über 30 Jahre nach ihren ersten Platten kompromisslos relevant geblieben sind.

DIE STERNE
Fr, 30. Okt 2026, 19:30 – 20:30

ÜShowSpecial: Als ich ein Kind war ...

@ BühnenRausch

Fr, 30. Okt 2026, 20:00

Lights Up! The Unscripted Musical | Kaleidoscope

@ Alte Feuerwache

Lights Up! The Unscripted Musical | Kaleidoscope
Fr, 30. Okt 2026, 20:00

Lehards-Abend

@ Alte Madlschule

Bild 1, © Knoblich
Knoblich
Fr, 30. Okt 2026, 20:00

"Auf A Wort" - Die Songs von STS

@ Kurhaus

2012 hat die österreichische Austro-Popband STS ihr letztes Konzert gegeben. Seither hat man von den Musik-Ikonen aus der Steiermark nicht mehr viel gehört. Dass sie trotzdem nicht in Vergessenheit geraten, dafür sorgen die sechs Musiker der STS-Coverband „Auf A Wort“. Mit ihrem Konzert am Freitag, 30. Oktober 2026 um 20:00 Uhr im Kurhaus in Bad Tölz präsentiert die Band das Beste, was das Nachbarland musikalisch zu bieten hat und beweist, dass eine Coverband mehr sein kann als eine bloße Kopie. Was ist es, dass die Musik von STS für viele Menschen so unvergesslich macht? Diese Frage wollen „Auf A Wort“ live beantworten. Viele Lieder der Steirer sind Kult geworden, weil sie eine besondere Mischung aus oft tiefgründigen Texten und gefühlvoller Musik sind. Die Chiemgauer Peter Schuster, Mathias Rasch und Chris Huber kommen dem mit ihrem dreistimmigen Gesang sehr nahe. Die insgesamt sechsköpfige Band tourt seit 2009 mit ihrer Hommage an die Werke der Österreicher durch die Lande. Gut 200 erfolgreiche, oft ausverkaufte Konzerte hat die Band schon gespielt und sich dadurch eine treue Fangemeinde erarbeitet. Entstanden ist die Formation aus einem Faible für die Kultmusiker Gert Steinbäcker, Günter Timischl und Helmut Schiffkowitz. Bei ihren Coverversionen fehlen humoristische Einlagen ebenso wenig wie tiefgründige oder treibende Melodien ihrer großen Vorbilder. Ergänzt wird das Trio der Frontmänner durch Schlagzeuger Robert Ertl, Bassist Bernhard Schmied und Keyboarder und Akkordeon-Spieler Martin Zunhammer. Gemeinsam verstehen es die Musiker bestens, den STS-Funken auf ihr Publikum überspringen zu lassen. Ein Konzert von „Auf A Wort“ ist ein Mix aus bekannten, aber auch weniger populären Hits der steirer Liedermacher, die verschieden interpretiert werden, mal nur mit Akusitk-Gitarren, mal mit der kompletten Band. Spätestens bei „Fürstenfeld“, Großvater“ oder „Irgendwann bleib i dann dort“ können sich die wenigsten Konzertbesucher noch auf den Stühlen halten. Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht. Karten für das Konzert von Auf A Wort gibt es vorab bei der Tourist-Information Bad Tölz, Max-Höfler-Platz 1, Tel. (08041) 786715, bei allen München Ticket-Vorverkaufsstellen oder im Internet unter www.konzertbuero-landshut.de.

Bild 1, © Robert Ertl
Robert Ertl