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Events an diesem Ort

Mittwoch, 25. November

Mi, 25. Nov 2026, 20:00 · Einlass 19:00

Afrob & Ferris MC

@ Festsaal Kreuzberg

9 - Afrob & Ferris MC (Fotocredit: Sebastian Madej) - 13.09.25

Samstag, 28. November

Sa, 28. Nov 2026, 20:00 · Einlass 19:00

Muff Potter

@ Festsaal Kreuzberg

Sa, 28. Nov 2026, 23:00 · Einlass 23:00

MoreCore Party

@ Festsaal Kreuzberg

01 MAIN FLOOR Bands wie A Day To Remember, Against the Current, Alexisonfire, All Time Low, Architects, Badflower, Beartooth, Being As An Ocean, Blind Channel, Blink 182, Billy Talent, Boston Manor, Breaking Benjamin, Bring Me The Horizon, Bury Tomorrow, Coheed & Cambria, Deez Nuts, Don Broco, Dragged Under, Enter Shikari, Electric Callboy, Fall Out Boy, Fever 333, Foo Fighters, Grandson, Ghostemane, Heisskalt, Imminence, In this Moment, I Prevail, Kenny Hoopla, Killswitch Engage, Korn, Landmvrks, Limp Bizkit, Linkin Park, Machine Gun Kelly, Memphis May Fire, Mod Sun, Mudvayne, Motionless in White, Neck Deep, Northlane, Nothing But Thieves, Of Mice & Men, Panic! At The Disco, Papa Roach, Parkway Drive, Poppy, Pvris, Refused, Royal Blood, Sullivan King, Sum 41, Silverstein, Skindred, Sleep Token, Spiritbox, Stick To Your Guns, System of a Down, The Amity Affliction, The Devil Wears Prada, The Ghost Inside, The Home Team, The Warning, Thrice, Trash Boat, Yungblud, While She Sleeps, Volbeat, Willow und einigen weiteren Überraschungen 02 HARD FLOOR After The Burial, Agnostic Front, Alpha Wolf, As I Lay Dying, August Burns Red, Attila, Behemoth, Bleed From Within, Body Count, Brand of Sacrifice, Caliban, Carnifex, Chelsea Grin, Code Orange, Comeback Kid, Deez Nuts, Devil Driver, Every Time I Die, Fit For A King, Gideon, Gojira, Get The Shot, Harms Way, Hatebreed, Heaven Shall Burn, Ignite, In Flames, Irate, Justice For The Damned, Knocked Loose, Kublai Khan TX, Lamb Of God, Lionheart, Lorna Shore, Machine Head, Make Them Suffer, Malevolence, Meshuggah, Nasty, Norma Jean, Reduction, Rise Of The Northstar, Spite, Stray From The Path, Suicide Silence, Terror, The Black Dahlia Murder, The Browning, The Butcher Sisters, Veil Of Maya, We Butter The Bread With Butter, Whitechapel und vielen weiteren mehr

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Montag, 30. November

Mo, 30. Nov 2026, 20:00 · Einlass 19:00

Bosse

@ Festsaal Kreuzberg

10 Alben in 21 Jahren–ganz schön viel. 126 Songs, um genau zu sein, alle vom gleichen wachen Geist ersonnen, der im Kopf von Aki Bosse steckt. Und das sind nur die Songs, die es auf die Albengeschafft haben. Denn auch im Jahr 2026 ist BOSSE nicht nur eine der größten Live-Attraktionen des Landes, sondern auch noch immer ein Künstler, der in Alben denkt, in kohärenten Songsammlungen, nicht in kurzlebigen, eingedampften Musikfragmenten mit maximalem TikTok-Potential. Ein Künstler der Musik rausbringt, weil er gar nicht anders kann. 'Stabile Poesie' heißt sein neustes Werk und in dem Titel steckt wie immer sehr viel Wahrheit. Es gibt hier nichts verkünsteltes, sondern unmittelbare Beobachtungen, ohne Scheu und doppelten Boden, dafür mit Empathie – deutschsprachige Popmusik mit maximaler Seele. Ihm geht es um Empowerment, darum auch in schwierigen Zeiten Hoffnung zu behalten und sich nicht resigniert hinzulegen. Die Grundessenz dessen ist im Song 'Schönheit erkennen' versammelt. Besonders aussagestark ist die Single 'Lass Dich nicht ficken', ein Track, der ein enormes Echo auf Social Media bekommen hat und ein zentrales Problem unserer Zeit aufzeigt: Die Ruchlosigkeit mit der auf Social Media Menschen herabgewürdigt werden. Ausgelöst durch den Shitstorm gegen eine Freundin thematisiert BOSSE in dem Text die immer stärker enthemmende Sprache digitaler Gewalt. Das Wort 'ficken' wird bewusst gewählt, weil es das Wort ist mit dem weiblich gelesene Personen am häufigsten beschimpft werden. Die fast chansonhafte Leichtigkeit der Musik setzt einen gezielten Kontrast zum Inhalt. Dass viele Betroffene den Track im Netznutzten und sich unter den Beiträgen spürbare Solidarität formierte, wertet er als starkes Zeichen gegen den Hass. Nach dem inhaltlich sehr geschlossenen Album 'Übers Träumen' wollte BOSSE diesmal von einem lyrischen Gesamtkonzept weg und sich freier treiben lassen. Ohne Rahmen über die verschiedenen Dinge singen, die ihn aktuell beschäftigen. Und so ist „Stabile Poesie“ vor allem ein bestärkendes Album geworden. Bosses Texte handeln von Lebensdurst, Sehnsucht, Veränderung und Loslassen, Zusammenhalt, Resilienz und klarer Haltung in kräftezehrenden Zeiten. Seine Vision war, ein musikalisch vielseitiges Album zu machen, mit komplexen Streicherarrangements, vielen echten Instrumenten und wenn man Synthesizer benutzt, dann möglichst analoge. Verantwortlich für diese Produktion ist nach längerer Pause Philipp Steinke, der auch schon die Erfolgsalben 'Kraniche' und 'Engtanz' betreut hat, aufgenommen wurde in dessen Studio auf Sizilien. 'Stabile Poesie' ist hörbar von seinen feinsinnigen Produktionen geprägt – besonders in den Streicher- und Pianoarrangements. Für BOSSE fühlt sich die erneute Zusammenarbeit an, wie nachhause zu kommen. Tatsächlich hält die warme Produktion die unterschiedlichen Themen des Albums zusammen. Nach der Ode an den Vater gibt es jetzt eine an seine kleine Schwester ('Schwesterherz'), es gibt die Sehnsucht nach der ruhigeren Vergangenheit ohne digitalen Overload in 'Nokia', aber auch den Aufruf, sich nicht in Nostalgie zu verlieren und Veränderungen zu akzeptieren, im Song, der ironischerweise 'Vergangenheit' heißt. Auch der Bossa Nova 'peu à peu' behandelt das Thema „sich im Guten trennen und Frieden mit dem, was war zu schließen“, musikalisch leichtfüßig–inhaltlich schwerer, aber nicht niederschmetternd. Getragen wird all das von Aki Bosses Präsenz, nur zweimal hat er kleine Farbtupfer von außen hinzugefügt. 'Liebe hat nicht ewig Zeit' kreist um den Moment, in dem Schwebezustände mürbe machen und es den Mut zur Entscheidung braucht. Das von einer Schellack-Ästhetik der 20er-Jahre inspirierte Outro des Songs überließ BOSSE bewusst Tim Fischer–einem Künstler, der ihn schon früh begleitet hat und dessen Stimme dem Song jene zeitlose Patina verleiht. Musikalisch das andere Ende des 'Stabile Poesie'-Spektrums ist das pulsierende 'Einmal alles bitte' mit seinen elektronischen Beats und gepitchten Vocals. Stellt man die beiden Songs gegenüber, scheinen sie zunächst aus unterschiedlichen Welten zu stammen. Gerade dieser Kontrast ist der Reiz: In 'Einmal alles bitte' bündelt BOSSE so viele neue klangliche Facetten, wie kaum zuvor – darunter auch ein prägender Spoken-Word-Teil, der vom zweiten Feature-Gast des Albums kommt: Die Poetry Künstlerin Clara Lösel hat dafür ein passendes Gedicht geschrieben, das die Botschaft, aus dem Leben so viel wie möglich mitzunehmen vertieft. Clara Lösel verbindet in ihrer Arbeit poetische Verdichtung mit einem feinen Gespür für gesellschaftliche Themen–und erweitert so die erzählerische Ebene des Albums. 'Stabile Poesie' ist ein Album wie ein(e) gute(r) Freund(in): Es nimmt Dich in den Arm, aber es sagt Dir auch deutlich die Meinung, wenn es nötig ist. Und es macht mit stabiler Poesie und klarer Haltung für einen Moment die Welt ein bisschen besser. Einlass: 19 Uhr Rollstuhlnutzende buchen bitte die entsprechende Rabattstufe. Barrierefreier Zugang und Toilette sind vorhanden. Schwerbehinderte zeigen uns am Einlass den B-Ausweis und nehmen dann die Begleitung ohne Ticket mit.

Dienstag, 1. Dezember

Di, 1. Dez 2026, 20:00 · Einlass 19:00

Endless Wellness

@ Festsaal Kreuzberg

Mittwoch, 2. Dezember

Mi, 2. Dez 2026, 20:00 · Einlass 19:00

StandUp: Benefizshow

@ Festsaal Kreuzberg

StandUp

Sonntag, 6. Dezember

So, 6. Dez 2026, 12:00 · Einlass 12:00

24. Japanmarkt

@ Festsaal Kreuzberg

JM24

Mittwoch, 9. Dezember

Mi, 9. Dez 2026, 20:00 · Einlass 19:00

Herrenmagazin

@ Festsaal Kreuzberg

Ihr habt uns nach 10 Jahren den denkbar wärmsten Empfang beschert. Wir konnten und werden dieses Jahr unsere größten eigenen Konzerte spielen. Nachdem dann die Elphi (Kleiner Saal) in 48 Std. ausverkauft war, haben wir uns aus einer Melange von Glückseligkeit und einer Prise Übermut dazu entschieden noch einen obendrauf zu setzen. Für uns ist es vermutlich genauso schräg wie für euch, aber wir kündigen heute drei Konzerte in Berlin, Köln und Hamburg an, die im Dezember 2026 stattfinden. Somit also bummelige eineinhalb Jahre in der Zukunft liegen. Diese Entscheidung basiert auf zwei Erkenntnissen: 1.) Dass es uns seit über 20 (geschrieben: zwanzig) Jahren gibt, ist ein Wunder. Eines, dass – nebenbei bemerkt – euch zu verdanken ist. Das allein wäre ein Grund zu feiern 2.) Jede Ehe hat ein Erfolgsrezept. Unseres ist Freundschaft und Chaos. Dieses, von Ungewissheit durchzogene Erfolgsrezept ist unberechenbar und wurde in der zurückliegenden Vergangenheit auf eine harte Probe gestellt. Wir haben uns vorgenommen die Freude, die wir heute dank eures unendlichen Supports empfinden, mit Altersweisheit zu kombinieren. Kurz gesagt: Wir möchten Fehler nicht wiederholen. Keine Angst, wir lösen uns nicht auf, und hiermit wird auch keine weitere unbefristete Pause angekündigt. Es wird auch keine 10 Jahre mehr bis zur nächsten Platte dauern – das sei hiermit hoch und heilig versprochen. Wir wollen, dass es diese Band noch sehr lange gibt. Das ist aber keine Selbstverständlichkeit und bedarf eines verantwortungsvollen Umgangs mit persönlichen Kapazitäten und Ambitionen. Es hat sich gezeigt, dass wir dann am besten sind, wenn diese zwei Faktoren in einem gesunden Gleichgewicht liegen. Was bedeutet aber dieses kryptische Gesabbel? Wir werden dieses und nächstes Jahr touren und (sofern man uns lässt) ein paar Festivals spielen. Zu sagen, wie sehr wir uns darauf freuen, liegt jenseits des Beschreibbaren. Wir sind von dem Zuspruch, den wir erfahren, überwältigt, bestätigt, vor allem aber ermutigt und motiviert. Anschließend möchten wir gemeinsam mit euch all das feiern, was eben nicht selbstverständlich ist: Dass es uns gab, gibt und dass ihr da wart und noch immer da seid. Insofern bleibt an dieser Stelle nicht mehr viel zu sagen, außer demütigen Dank auszusprechen und euch alle einzuladen bei diesem Größenwahn dabei zu sein. Danach wird zwischenzeitlich Stille einkehren.

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Samstag, 12. Dezember

Sa, 12. Dez 2026, 20:00 · Einlass 19:00

Montreal

@ Festsaal Kreuzberg

Was MONTREAL hier auf dem aktuellen Album „Am Achteck nichts Neues“ singen, beschreibt die Band ganz gut: Bloß die eigene Nase nicht allzu ernst nehmen, Ball lieber mal etwas flacher halten. MONTREAL ist jetzt schon im 23. Jahr: Yonas, Hirsch und Max Power sind alte Schulfreunde, haben bereits als Teenager ihre erste Band gegründet und an dieser Formation hat sich bis heute nichts geändert. Inzwischen hat das Trio acht Studioalben und über 950 Konzerte in 19 Ländern auf dem Buckel, betreibt mit AMIGO RECORDS seit 2012 sein eigenes Label und hat mit dem neuesten Album „Am Achteck nichts Neues“ sein erstes Top10 Album und das erfolgreichste der Bandgeschichte rausgebracht. Was schön ist: auch nach 20-jährigem Bandbestehen kann sich MONTREAL noch immer über ein stetig wachsendes Publikum freuen - nicht wenige führen das auf ihren Mix aus Fleiß und Humor zurück. Selbst während der Corona-Pandemie haben Montreal viele Konzerte gespielt – im Stream oder auch vor Autos und Liegestühlen - und das immer mit der gleichen Intensität wie bei großen Festivals oder in ausverkauften Clubs. Vielleicht liegt darin das Rezept der Band: all jene, die zum Konzert kommen, maximal ernstnehmen und alle, die das durch ihre Arbeit ermöglicht haben auch - aber sich selbst nicht allzu dolle. “Wie lang soll das denn noch so weitergehen?”, wird in “Primadonna & Primat” in den Raum geworfen - Gute Frage – und lässt sich auf die Schnelle nur für die nahe Zukunft beantworten: den Sommer 2026 geht die Band bewußt ruhiger an und spielt nur ein paar handverlesene Festivals, DENN... es wurde immer fleißig mitgezählt und im Dezember steht das 1000. Konzert der Band an, was mit ein paar Countdown Konzerten durch die Lieblingsclub in den zwei „Heimaten“ Berlin und Hamburg gebührend zelebriert wird:

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Sonntag, 13. Dezember

So, 13. Dez 2026, 18:00 · Einlass 17:30

GWF Wrestling

@ Festsaal Kreuzberg

Mittwoch, 16. Dezember

Mi, 16. Dez 2026, 20:00 · Einlass 19:00

MIKA NOÉ

@ Festsaal Kreuzberg

Mika Noé Pressefoto_(c)Malu Ebenau1 (1)

Freitag, 18. Dezember

Samstag, 19. Dezember

Sa, 19. Dez 2026, 20:00 · Einlass 19:00

FRITTENBUDE

@ Festsaal Kreuzberg

bastianbochinski_frittenbude_press_2025-1

Dienstag, 22. Dezember

Di, 22. Dez 2026, 20:00 · Einlass 19:00

MOLA

@ Festsaal Kreuzberg

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Samstag, 26. Dezember

Sonntag, 27. Dezember

So, 27. Dez 2026, 20:00 · Einlass 19:00

Alexander Scheer | Andreas Dresen & Band

@ Festsaal Kreuzberg

ALEXANDER SCHEER | ANDREAS DRESEN & BAND - Spielen (nicht nur) Gundermann „Fernseher aus, Sternschnuppen an!“ „GUNDERMANN“, die Regiearbeit von Andreas Dresen wurde zu einem Arthouse-Hit und mit 6 LOLAs, dem Deutschen Filmpreis, dekoriert. Ein Film, der von den Medien durchgängig bejubelt wurde, tief berührend, mit einem Soundtrack, der unter die Haut geht. Als Hauptdarsteller wurde Alexander Scheer dafür mit den Bayrischen Filmpreis und der LOLA ausgezeichnet.Selbst umtriebiger Sänger und Musiker, erhielt er für die Interpretation der Songs im Spielfilm den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und kletterte damit, so nebenbei, auf einen Platz unter den Top 20 der Deutschen Albumcharts. Scheer, der schon als Keith Richards im Spielfilm „Das wilde Leben“ faszinierte und als David Bowie am Schauspielhaus Hamburg begeisterte, saugt sich tief in den Kosmos und die Songs von Gerhard Gundermann ein. Er lotet sie aus, entfaltet eine fast magische Intensität „mit allem, was er hat“ und gibt sie geballt zurück. Für die Filmpremiere wurde eigens dafür eine Band gegründet, nicht ahnend, dass daraus ein Bandprojekt entstehen würde, welches nun ein Konzerthöhepunkt und Festivalereignis mit einem rasant wachsenden Publikumszuspruch in ganz Deutschland ist. Inzwischen ist die erste Live-Scheibe „Immer wieder Nie Genug“ unter den Leuten, die davon zeugt, nie stehen zu bleiben, sondern genug Material zu entwickeln, um das Repertoire beglückend zu erweitern. Es darf (auch) getanzt werden! Besetzung: Andreas Dresen: Gesang, Gitarre, Ukulele Alexander Scheer: Gesang, Gitarre, Mundharmonika Jens Quandt: Keyboards, Mundharmonika, Percussion Jürgen Ehle: E-Gitarre, Gesang Harry Rosswog: Bass Nicolai Ziel: Schlagzeug

Dresen-Scheer-Band_2025_Foto Peter Hartwig_quer_web

Donnerstag, 31. Dezember

Do, 31. Dez 2026, 19:00 · Einlass 19:00

Bohème Sauvage Berlin

@ Festsaal Kreuzberg

Boheme Sauvage

Freitag, 1. Januar 2027

Fr, 1. Jan 2027, 21:00 · Einlass 19:00

Erobique

@ Festsaal Kreuzberg

Mittwoch, 6. Januar 2027

Mi, 6. Jan 2027, 20:00 · Einlass 19:00

Holly Humberstone

@ Festsaal Kreuzberg

Holly Humberstone (credit_ Silken Weinberg)

Freitag, 8. Januar 2027

Fr, 8. Jan 2027, 20:30 · Einlass 19:00

Mach One

@ Festsaal Kreuzberg