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Berlin

Adresse

Oranienstraße 190, 10999 Berlin, DE

Geocodierung: Erfolgreich · 30. Okt, 03:29 Uhr

Events an diesem Ort

Montag, 14. Dezember

Dienstag, 15. Dezember

Di, 15. Dez 2026, 19:00 – Mi, 16. Dez 2026, 06:00

DOMINIUM - NIGHT IS CALLING TOUR 2026

Special Guests: THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA & EDGE OF PARADISE

@ SO36

DOMINIUM - NIGHT IS CALLING TOUR 2026

Donnerstag, 17. Dezember

Do, 17. Dez 2026, 20:00 – Fr, 18. Dez 2026, 06:00

PETER & THE TEST TUBE BABIES

Support: Kann Karate

@ SO36

In the year of our lord 1978 the 17 year old punks Peter Bywaters and Del Strangefish founded PETER AND THE TEST TUBE BABIES in the small town of Peacehaven near Brighton. After a couple of rehearsals they made their first recording ‘Elvis Is Dead’ which appeared on the Vaultage ‘78 compilation of Brighton new wave bands. Radio 1 DJ John Peel loved the song instantly and produced a John Peel session with the TEST TUBE BABIES. The success was breathtaking and PETER AND THE TEST TUBE BABIES became one of the hottest unsigned bands in the UK overnight. The first single ‘Banned From The Pubs’ followed fast, and fans and press freaked out in equal measure. From that moment everything went crazy — sold out concert halls in England and Europe — and their big success in the media pushed their debut album Pissed And Proud to #1 in the English independent charts. Directly after that The Mating Sounds Of South American Frogs was released — a must have for every record collection — and sold more than 100,000 copies, resulting in invitations from far and wide. THE TEST TUBE BABIES played shows all over the world and cemented their status as one of the most brilliant and funniest live bands in punk rock culture. They also had the honour to represent the United Kingdom at the historical MTV East/West party to celebrate the fall of the Berlin Wall. A few bass players and drummers have served their time in the band, but the songwriters Peter & Del have always been the foundation of PETER AND THE TEST TUBE BABIES and together wrote records like Soberphobia, and the brilliant Supermodels, which brought them their comeback in 1995. Around this time the DVD Paralitico (Spanish: crazy disturbed perception, elicited by alcoholic and other suggestive excesses) was released, followed triumphantly by the albums A Foot Full Of Bullets and For A Few Bullets More with the guest appearances of Campino (DIE TOTEN HOSEN) and Olga from THE TOY DOLLS. All three products sold out worldwide. In 2017 the band signed with Arising Empire Records and in 2018 & 2020 saw the releases of ‘That Shallot’ and ‘Fuctifano’ — two of the band’s best albums to date. The unstoppable force that is PETER AND THE TEST TUBE BABIES goes from strength to strength and remains indestructible. Tour Support: KANN KARATE aus Berlin: https://linktr.ee/kannkarate

PETER & THE TEST TUBE BABIES

Freitag, 18. Dezember

Fr, 18. Dez 2026, 19:30 – Sa, 19. Dez 2026, 06:00

ZOMBIEZ

'Messe'

@ SO36

ZOMBIEZ

Samstag, 19. Dezember

Sa, 19. Dez 2026, 21:00 – So, 20. Dez 2026, 06:00

DANCING WITH TEARS IN YOUR EYES

Die 80er Party - Tanzen wie früher

@ SO36

DANCING WITH TEARS IN YOUR EYES

Sonntag, 20. Dezember

So, 20. Dez 2026, 20:00 – Mo, 21. Dez 2026, 06:00

KADAVAR

+ Special Guests: Earth Tongue und Scott Hepple & The Sun Band

@ SO36

Was fehlt denn eigentlich noch bis zur Apokalypse? Feuer vom Himmel? Heuschrecken? Ozeane aus Blut? Ansonsten ist ja alles da. Natürlich nicht erst seit gestern: Schon 2017 dröhnen sich Kadavar mit „Rough Times“ durch ihr ganz eigenes Doomsday-Szenario. Acht Jahre später stellen sie fest: Es ist alles nur noch viel, viel schlimmer geworden. Wieder reagiert Berlins Rock-Royalty mit Musik darauf – und klingt deutlich roher, dröhnender, kompakter und düsterer als zuletzt: „K.A.D.A.V.A.R.“ ist wie ein zweites Debütalbum, ein neues Referenzwerk, das die besessene Riff-Lust ihrer frühen Tage mit der spacigen Kreativität der neuen Viererkonstellation vermählt. Erst vor wenigen Monaten legten Kadavar mit dem spektakulären Space-Rock-Trip „I Just Want To Be A Sound“ einen bemerkenswerten Neustart hin. Der war nötig: Die Luft war raus bei Lupus Lindemann, Tiger Bartelt, Jascha Kreft und Simon Bouteloup. Sie waren müde von den Touren um die ganze Welt. Müde von sich selbst vielleicht sogar. Aber was tun mit all dem, was man sich aufgebaut hat? Wie eine Karriere fortführen, die Kadavar zum größten deutschen Vintage-Rock-Export weltweit gemacht hat, jetzt aber plötzlich anstrengt? Einfach so aufhören? Weitermachen wie bisher? Nö. Alles einreißen. Gemeinsam mit Produzent Max Rieger (Die Nerven) machen sich Kadavar auf die Suche nach ihrer Identität. Mit „I Just Want To Be A Sound“ schreiben sie ein Album zusammen, das ein neues Fundament für ihren Sound wird. Ein Fundament, auf dem man wieder ganz neu aufbauen kann. Und den Knoten endgültig zum Platzen bringt: Nur wenige Monate nach diesem Reset kehren Kadavar zur Quelle ihrer urwüchsigen Fuzz-Kraft zurück. Und klingen so befreit, so entfesselt wie seit Jahren nicht. K.A.D.A.V.A.R.“ ist ein Album wie früher. Nur durch die Brille des letzten. „Dieses Album war im Grunde schon im Vorgänger angelegt“, sagt Tiger Bartelt. „Es ist wie ein Negativ davon.“ Was auf der letzten Platte eher mäanderte, groovt jetzt wieder. Wo es eher um sphärische Flächen ging, regiert jetzt wieder das Riff. „Wir gehen bewusst zurück zu unserer Basis“, ergänzt Lupus Lindemann. „Wir wollten wieder fette Riffs, wir hatten Lust auf dröhnenden Hard Rock.“ Dazu gehört natürlich auch der passende Sound. Entstanden ist „K.A.D.A.V.A.R.“ wieder wie fast alle anderen Platten davor auch: Mit Tiger Bartelt im Produzentensessel. „Aufgenommen wurde wieder direkt auf Bandmaschine, außerdem habe ich mein altes Acryl-Schlagzeug wieder ins Studio geholt“, erzählt er. Dadurch passierte etwas mit Kadavar. „Alle Unsicherheit, alle Zweifel waren wie verfolgen. Und was soll ich sagen: Dieser analoge Sound, der passt einfach perfekt zu uns. Wir haben über die letzten Jahre gelernt, dass es nicht immer darum geht, anders zu klingen. Sondern darum, Spaß zu haben. Und diesmal hatten wir Spaß mit etwas Vertrautem. Es hat sich einfach geil angefühlt, diese Platte zu machen. Wie ein Nachhausekommen.“ Aber eben ein Nachhausekommen nach einer prägenden Reise: Ohne „I Just Want To Be A Sound“, ohne die experimentelle Covid-Platte „Isolation Tapes“ oder das Kollabo-Album mit den Psych-Doom-Göttern Elder, ohne die Neuaufstellung als Quartett mit Jascha Kreft, ja sogar ohne die Songwriting-Jobs für die Fantastischen Vier wäre das alles so nie passiert. „Viel weiter auseinander könnten unsere Projekte zu dieser Zeit wirklich nicht gelegen haben“, lacht Lupus. „Aber sie waren nötig, weil sie uns gezeigt haben, was Kadavar alles sein darf. Sein kann. Deswegen ist „K.A.D.A.V.A.R.“ auch das Gegenteil eines Rückschrittes. Es ist ein großer Schritt nach vorn, gespeist aus dem rohen Ursprung dieser Band. „Der Kreis schließt sich“, nickt Tiger. „Seit unserem Debüt haben wir immer weiter ausgeholt, um Rockmusik für uns zu definieren. Mit all diesen Erfahrungen, mit all diesen Klangfarben, haben wir jetzt einfach wieder eine Rockplatte gemacht wie früher.“ Ohne die Reise der letzten Jahre, so sind sich alle sicher, würde es diese Band nicht mehr geben. Neuzugang Jascha Kreft (Odd Couple) spielt im Kadavar-Sound mittlerweile ebenfalls eine tragende Rolle. Ohne seinen wäre die Musik heute eine andere. Das Ende des klassischen Power-Trios zwang Kadavar dazu, ihre Musik rigoros neu zu denken. Und zu fremden Horizonten aufzubrechen. „Wir waren jahrelang eine geölte Maschine“, so Lindemann. „Ein Riff, ein Beat, Vocals drüber, fertig“, so beschriebt der Sänger ihren bisherigen Modus Operandi ein wenig überspitzt. „Mit Jascha hatten wir endlich all die Möglichkeiten, von denen wir immer geträumt hatten. Wir mussten aber erst mal einen Weg finden, sie einzusetzen.“ Daran hat Jascha nach Kreften – hehe – mitgeholfen. „Die Jungs haben mich mit offenen Armen empfangen und mich sofort ermutigt, ins Songwriting mit einzusteigen“, erinnert er sich. „Das kenne ich aus anderen Bands eher weniger. Dennoch haben Lupus und Tiger eine Dynamik, die diese Band groß gemacht hat. Und daran gibt es natürlich nichts zu rütteln.“ Neu im Kadavar-Kosmos ist auch die inhaltliche Tiefe. Wo „I Just Want To Be A Sound” innere Konflikte behandelte, geht „K.A.D.A.V.A.R.“ bewusst nach außen. Ist eine klassische Doomsday-Platte. Abgefuckter, zorniger, härter. Bissiger. Eine Aufarbeitung all dessen, was gerade so schief läuft in der Welt. Also fast alles. „Deswegen gehören diese Alben thematisch auch zusammen“, so Lupus. „Danach wird es noch eine dritte Platte geben, die für den Frühling, die Auferstehung steht. Dafür müssen wir aber erst mal durch die Zerstörung waten.“ Und zerstörerisch wird es: Die stampfende Basedrum zum Beginn des Openers „Lies“ und das daraufhin einsetzende Dröhn-Riff lassen kurz an „Iron Man“ denken und führen in einen unfassbaren Groover, der unmissverständlich klarmacht, dass die Band nichts verlernt hat. Im Gegenteil: Wenn sich der Refrain in höchste Höhen schraubt, versteht man, welche Odyssee die Berliner in den vergangenen Jahren hinter sich gebracht haben. Sie zogen aus, um sich neu zu finden, kämpften sich durch Irrungen, Wirrungen, Untiefen und Strudel. Die neun neuen Stücke zeigen: Am Ende hat sich all das gelohnt. Die Bandbreite reicht vom frechen Slacker-Rock von „Stick It“ über den dröhnenden Moloch von „K.A.D.A.V.A.R.“ bis zur Thrash-Metal-Keule (!) „Total Annihilation“. Vielfältiger und zugleich archetypischer klangen Kadavar wahrscheinlich noch nie. Aber so ist das eben, wenn wirklich jedes Bandmitglied gleichberechtigt Songs und Ideen beisteuert. „K.A.D.A.V.A.R.“ klingt vertraut und neu zugleich, würdigt das Gestern ohne darin verhaftet zu sein. Und ist vor allem eines: Ein Album übervoll mit Spielfreude. „Wir wollten die Leichtigkeit zurück, die wir vor 15 Jahren hatten“, betont Lindemann. „Die Naivität der ersten beiden Platten bekommen wir natürlich nicht zurück, aber wir können uns immerhin annähern. Es ist wie unser Debüt, nur diesmal eben als Quartett.“ Furios, groß, verdichtet. Kadavar sind wieder die alten. Und doch ganz neu. Willkommen zuhause. Björn Springorum + Special Guests: Earth Tongue und Scott Hepple & The Sun Band

KADAVAR

Freitag, 25. Dezember

Samstag, 26. Dezember

Sa, 26. Dez 2026, 22:00 – So, 27. Dez 2026, 06:00

GAYHANE

QueerOriental Dancefloor

@ SO36

House of Halay für queers, lesbians, transpeople, gays 1°° Live: große Surprise Guest Show Die Leute strömen in bunt gemischten Massen zu dem allmonatlichen Bauchtanz-Beat-Event. GAYHANE ist längst über die Grenzen der Stadt bekannt und findet bereits in vielen großen Städten Nachahmer. Seit Jahren begegnen sich LGBT*I und deren Freunde auf dem QueerOriental Dancefloor, den die DJ´s Ipek, mikki_p, Aziza A und Amr Hammer mit türkischer, arabischer aber auch griechischer und hebräischer Popmusik gestalten. In einer Mischung aus morgen- und abendländischen Klängen und Temperamenten entwickelt sich sehr schnell eine stimmungsvolle Party, deren Flair durch die phantasievolle Verwandlung des Veranstaltungsortes in ein orientalisches Festzelt untermalt wird. Das tanzwütige Treiben erfährt um 1:00 Uhr durch Mitternachtsspitzen eine Unterbrechung. Bevor es eine Showdarbietung eines Special-Guest aus der Programmpallette von verschiedensten Künstler*innen gibt, gilt es zunächst ein wichtiges Anliegen des Abends den Gästen näher zu bringen: Nämlich nicht nur einen beschwingten Abend zu genießen, sondern auch gemeinsam mit unseren Gästen Solidarität mit den verschiedensten politischen und sozialen Projekten und Gruppen zu üben. Dieser feste Bestandteil des Partykonzeptes von GAYHANE versteht sich als praktizierte Solidarität des Veranstaltungsteams, sowie des gesamten SO36 Kollektivs. Wenn dann nach der Show bei der Disco der Halay (Orientalischer Kreistanz) erklingt, tanzen Tunten, Heten, Lesben und irgendwie alle Arm in Arm, so dass die Stimmung nur so kocht und kocht….bis in den frühen Morgen….. Tickets mit Berlinpass: 8,-

GAYHANE

Montag, 28. Dezember

Mo, 28. Dez 2026, 20:00 – Di, 29. Dez 2026, 06:00

TZK

Support: Menstruationsmassaker

@ SO36

TZK

Dienstag, 29. Dezember

Di, 29. Dez 2026, 20:00 – Mi, 30. Dez 2026, 06:00

RUMMELSNUFF

Berlinverbot

@ SO36

RUMMELSNUFF

Mittwoch, 30. Dezember

Mi, 30. Dez 2026, 19:00 – Do, 31. Dez 2026, 06:00

BERLINER WEISSE

Special Guest: Bernauer Kneipenchor & Derry

@ SO36

BERLINER WEISSE

Donnerstag, 14. Januar 2027

Do, 14. Jan 2027, 20:00 – Fr, 15. Jan 2027, 06:00

A'COMA

NORDBERLINER HOCHKULTOUR

@ SO36

A'COMA

Dienstag, 19. Januar 2027

Di, 19. Jan 2027, 20:00 – Mi, 20. Jan 2027, 06:00

AFTERHOURS

- Quello che non c’è - Tour 2027 SO36

@ SO36

AFTERHOURS

Freitag, 22. Januar 2027

Fr, 22. Jan 2027, 20:00 – Sa, 23. Jan 2027, 06:00

GÖTZ WIDMANN

"50 Jahre erster Vollrausch"

@ SO36

GÖTZ WIDMANN

Samstag, 23. Januar 2027

Sonntag, 24. Januar 2027

So, 24. Jan 2027, 20:00 – Mo, 25. Jan 2027, 06:00

RØRY

+ SEVEN BLOOD

@ SO36

THE BLOODLETTING TOUR 2027 RØRY Manche Karrieren entstehen über Nacht. Die von RØRY ist das genaue Gegenteil. Über Jahre hinweg kämpfte die britische Sängerin gegen Rückschläge, persönliche Krisen und die eigene Vergangenheit an, bevor sie sich zu einer der außergewöhnlichsten Stimmen der modernen Rockszene entwickelte. Anfang 2027 kommt RØRY für vier Konzerte nach Deutschland. Spätestens seit dem Erfolg ihres Debütalbums „RESTORATION“ (2025) gehört RØRY zu den spannendsten Künstler*innen der britischen Alternative- und Rockszene. Das Album erreichte Anfang 2025 die Top 10 der britischen Charts und markierte den vorläufigen Höhepunkt einer bemerkenswerten Entwicklung. Mit ausverkauften Headline-Touren, einer stetig wachsenden Fan-Community und der Auszeichnung als „Breakthrough UK Artist“ bei den Heavy Music Awards etablierte sie sich als feste Größe im modernen Rock. Doch anstatt den Erfolg als Endpunkt zu betrachten, wurde er für RØRY zum Ausgangspunkt neuer Fragen. Diese prägen auch ihr zweites Album „BLOODLETTING“ (VÖ: 04.09.2026), das sich mit Themen wie Verlust, Wut, Vergänglichkeit und der Suche nach Sinn auseinandersetzt. Während „RESTORATION“ von Überleben, Heilung und Neuanfängen erzählte, richtet „BLOODLETTING“ den Blick auf die Widersprüche, die selbst dann bleiben, wenn vermeintlich alle Träume in Erfüllung gegangen sind. Musikalisch zeigt sich RØRY dabei vielseitiger und kompromissloser als je zuvor. Gemeinsam mit ihren langjährigen Kollaborateuren Kingdoms sowie Produzent und Mixer Dan Lancaster, bekannt für seine Arbeit mit Bring Me The Horizon und Muse, entwickelte sie ihren Sound konsequent weiter. Erstmals nahm sie Gesangsunterricht und integrierte auch Screams in ihre Musik, um Emotionen auszudrücken, die sich mit klarem Gesang allein nicht vermitteln ließen. Songs wie „DEGRADATION“ und „MORTAL“ gehören zu den härtesten Stücken ihrer bisherigen Karriere, während Titel wie „GREY“, „SWALLOW“ und „STRANGE“ persönliche und familiäre Konflikte mit großer Offenheit behandeln. Gleichzeitig ist das Album vom Tod ihres Freundes und Weggefährten Miles Kent gezeichnet, der ursprünglich an der Entwicklung des härteren Sounds beteiligt war. Seine Erkrankung und späterer Tod hinterließen deutliche Spuren auf dem Album und verleihen vielen Songs eine weitere Facette der Dringlichkeit. Trotz aller Schwere ist „BLOODLETTING“ kein Album der Hoffnungslosigkeit. Vielmehr kreist es um die Frage, was das Leben lebenswert macht – und findet darauf eine überraschend hoffnungsvolle Antwort. Wer RØRY live erlebt, darf sich auf intensive, ehrliche und emotional aufgeladene Konzerte freuen, die weit über klassische Rockshows hinausgehen. Im Januar 2027 stellt RØRY ihre Energie bei vier Konzerten in Köln, Berlin, Hamburg und München unter Beweis. Präsentiert wird die Tour von Messed!Up Magazine und Frontstage Magazine

RØRY

Freitag, 29. Januar 2027

Fr, 29. Jan 2027, 20:00 – Sa, 30. Jan 2027, 06:00

GILLA BAND

Special Guest: MAKESHIFT ART BAR

@ SO36

GILLA BAND

Sonntag, 31. Januar 2027

So, 31. Jan 2027, 20:00 – Mo, 1. Feb 2027, 06:00

DEPRESIÓN SONORA

Vacaciones por Europa

@ SO36

DEPRESIÓN SONORA

Freitag, 5. Februar 2027

Samstag, 6. Februar 2027

Sa, 6. Feb 2027, 19:00 – So, 7. Feb 2027, 06:00

HERE WE ARE - BRIGADE LOCO

+ CRIM + BULL BRIGADE + AÑUBE + STREETWISE

@ SO36

HERE WE ARE - BRIGADE LOCO