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Berlin

Adresse

Columbiadamm 9-11, 10965 Berlin, DE

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Ehemaliges Columbia-Kino der amerikanischen Aliierten in Berlin.

Kino Columbia

Axel Mauruszat, CC BY-SA 3.0 – https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0

Bildquelle ↗

Events an diesem Ort

Mittwoch, 18. November

Donnerstag, 19. November

Do, 19. Nov 2026, 20:00

Bulgarian Cartrader

@ Columbia Theater

Bulgarian Cartrader

Samstag, 21. November

Sa, 21. Nov 2026, 20:00

Frida Gold

@ Columbia Theater

Frida Gold – ein Name, der Melodien weckt. Kaum jemand, der bei „Wovon sollen wir träumen“ oder „Liebe ist meine Rebellion“ nicht sofort mitsingt oder sich an das Lebensgefühl erinnert, das diesen Songs innewohnt. Seit über einem Jahrzehnt prägen Frida Gold den deutschsprachigen Pop mit ihren Songs, die zu Hymnen einer ganzen Generation wurden. Platin-Auszeichnungen, ein Nummer-eins-Album, ausverkaufte Tourneen und Millionen von Streams – all das ist Teil ihrer Geschichte. Aber Frida Gold sind eben nicht nur ihre Erfolge – sie sind Haltung. Es ist der Mut, Gefühle auszuhalten, sich verletzlich zu zeigen und der Komplexität des Lebens eine Stimme zu geben. 2025 beginnt ein neues Kapitel, das sie mit der Morgenrot Tour 2026 auf die Bühne bringen. Dort feiern sie nicht nur ihre neue EP Morgenrot (VÖ: 19.09.2025), sondern auch einen neuen Abschnitt ihrer künstlerischen Unabhängigkeit – mit Klarheit und Tiefe. Die Songs der EP rücken die leisen, oft übersehenen Übergänge ins Licht: vom Zweifel zur Zuversicht, vom Dunkel ins Helle. Sie handeln von Themen, die uns alle bewegen – Heilung, Zugehörigkeit, Verantwortung. Musik, die nicht auf schnelle Antworten setzt, sondern echte Fragen stellt – und uns dabei zum Tanzen einlädt. Frida Gold stehen für einen Pop, der berührt, statt gefallen zu wollen. Alina Süggelers unverwechselbare Stimme – verletzlich und klar – wird live zur Kraft, die uns durch all das trägt, was das Leben ausmacht. Die Morgenrot Tour ist Einladung und Versprechen zugleich: Sie ist keine Show – sie ist ein Erlebnis.

Frida Gold

Sonntag, 22. November

So, 22. Nov 2026, 20:00

Long Distance Calling

@ Columbia Theater

Long Distance Calling

Montag, 23. November

Mo, 23. Nov 2026, 19:30

Skipinnish

@ Columbia Theater

SKIPINNISH sind eine treibende Kraft der zeitgenössischen schottischen Musik und blickten 2024 auf eine bemerkenswerte 25-jährige Karriere zurück. Die Band stammt aus dem Herzen der schottischen Highlands und Inseln und hat sich zu einem festen Begriff in der keltischen Musikszene entwickelt, die das Publikum mit seiner kraftvollen Mischung aus traditionellen und modernen Klängen begeistert. Im November 2026 kommen SKIPINNISH nun endlich für acht Shows nach Deutschland. SKIPINNISH wurde 1999 von Angus MacPhail und Andrew Stevenson gegründet und ist tief in der schottischen Musiktradition verwurzelt. Der Bandname verweist auf ihre Heimat und ihre enge Verbindung zu Land, Meer und gälischer Kultur. Mit Dudelsack, Akkordeon, Gesang, Geige sowie einer kraftvollen Rhythmussektion vereint SKIPINNISH traditionelle Klänge mit moderner Energie. Ihre selbst geschriebenen Songs, die oft die Landschaft und Kultur der High-lands widerspiegeln, brachten ihnen weltweite Anerkennung – darunter die Hymne „Walking on the Waves“, die 2022 beim Royal Edinburgh Military Tattoo vor über 100 Millionen Zuschauern zu hören war. Zum 25-jährigen Jubiläum 2024 feierte die Band mit zwei großen Konzerten: einer spektakulären Heimkehr in die Highlands bei Inverness und einem Auftritt auf der Edinburgh Castle Esplanade, wo zuvor Künstler wie Rod Stewart, The Who, Kylie Minogue, Pink und Runrig gespielt hatten. Die anschließende Show in der OVO Hydro Arena in Glasgow im September 2025 krönte diese Erfolgsgeschichte – als Dank an ihre Fans und als Ausblick auf die vielversprechende Zukunft der Band. Nun hängen sie 2026 dieser Erfolgsgeschichte auch eine Tour durch Deutschland an.

Skipinnish

Dienstag, 24. November

Di, 24. Nov 2026, 20:00

Catt

@ Columbia Theater

Catt

Mittwoch, 25. November

Donnerstag, 26. November

Do, 26. Nov 2026, 20:00

Baby Lasagna

@ Columbia Theater

Nach zwei Jahren des kometenhaften Aufstiegs – vom Durchbruch beim ESC und weltweiter Viralität über das Debütalbum „DMNS & MOSQUITOES“ bis hin zu einer ausverkauften Europatour – beginnt Baby Lasagna eine neue Ära. Der kroatische Sänger mit dem bürgerlichen Namen Marko Purišić wurde 1995 in der Kleinstadt Umag geboren. Obwohl er eigentlich in die Fußstapfen seiner Mutter treten und Lehrer werden wollte, interessierte er sich immer schon für Musik. Während seines Studiums war er Gitarrist der Rockband Manntra, die 2019 ihr Glück beim kroatischen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest versuchte. Doch der Musiker wollte sich künstlerisch ausleben, ohne strikte Genregrenzen einhalten zu müssen. 2023 startete er daher mit Baby Lasagna sein Soloprojekt, mit dem er Pop-Punk, Techno und Metal in spielerischer Leichtigkeit kombinierte. 2024 gewann er mit dem Song „Rim Tim Tagi Dim“ den kroatischen ESC-Vorentscheid. Der Song war mit der besonderen Mischung aus Exzentrik, Humor und Zugänglichkeit wie geschaffen für diesen so besonderen Wettbewerb: Baby Lasagna bekam mit weitem Abstand die meisten Fan-Stimmen und landete schlussendlich auf dem zweiten Platz – die beste Platzierung Kroatiens jemals. Doch der Kroate ruhte sich nicht auf diesen Erfolgen aus. Nur kurz nach dem fulminanten Auftritt verkaufte er drei Stadion-Shows in Kroatien aus, veröffentlichte sein Debüt-Album „DMNS & MOSQUITOES“ und spielte eine Europatournee. Nun sind fast zwei Jahre vergangen und Baby Lasagna ist zurück: Mit der Single „End The Party“ beginnt er ein neues Kapitel seiner Karriere. Der Song markiert die Rückkehr zu seiner ursprünglichen Identität mit einem klaren Alternative-Sound. Die Lyrics sind eine introspektive Auseinandersetzung mit seinem eigenen psychischen Zustand und seiner Beziehung zum Erfolg – und behalten gleichzeitig seine charakteristische Selbstironie bei. Im Herbst 2026 wird Baby Lasagna sein zweites Studioalbum veröffentlichen und erneut auf eine ausgedehnte Tournee durch Europa gehen. Dabei kommt er gleich viermal nach Deutschland.

Baby Lasagna

Freitag, 27. November

Fr, 27. Nov 2026, 20:00

Tonic Walter

@ Columbia Theater

Tonic Walter

Samstag, 28. November

Sa, 28. Nov 2026, 20:00

Nieve Ella

@ Columbia Theater

Für ihre eigene Mutter war Nieve Ella schon immer ein Star. Auch deshalb benannte sie ihren eigenen Friseursalon nach ihrer Tochter. Seit 2022 mischt die Engländerin mit ihrer Musik jedoch auch die internationale Musikwelt auf und hat mit mehreren EPs bereits auf ihr großes Talent aufmerksam gemacht. Begleitet wird Nieve Ella seitdem auch von Gitarrist Finn Marlow, Bassist Fran Larkin sowie Schlagzeuger Matt Garnett. Gemeinsam mit den drei Musikern spielte die Engländerin bereits im Vorprogramm von Dylan, Inhaler und Girl in Red sowie vor Kurzem auf dem Lollapalooza Berlin. Nun kündigt Nieve Ella nicht nur ihr Debütalbum „How Long Will It Take?“ an, sondern auch eine dazugehörige Tournee, die sie im November nach Köln und Berlin führen wird. Nieve Ella Pickering wuchs in einem Ort nahe Wolverhampton auf und begeisterte sich früh für die Musik. Nach zweifacher Bewerbung bei Britain’s Got Talent nahm sie ihre Karriere ab 2020 selbst in die Hand, als sie während der COVID-19-Pandemie und der Lockdowns die alte Gitarre ihres verstorbenen Vaters entdeckte und sich das Spielen selbst beibrachte. Innerhalb von einer Woche entstand ihr erster Song „Four Years Gone“, worauf sie sich erstmals der eigenen Trauer widmete, die zu einem zentralen Element ihrer Musik werden sollte. Nach Erfolgen auf TikTok unterschrieb die Sängerin 2022 einen Plattendeal bei AWAL, wo sie mit ihrem Song „Girlfriend“ debütierte und 2023 ihre Debüt-EP „Young & Naive“ folgen ließ. Noch im selben Jahr veröffentlichte sie auch ihre zweite EP „Lifetime of Wanting“. Nachdem sie 2023 auf der Hype List von Dork sowie in den Ones To Watch-Listicles von See Tickets und When the Horn Blows stand, legte Nieve Ella 2024 ihre EP „Watch It Ache and Bleed“ nach und wurde vom Rolling Stone als „Indie Star“ beschrieben, der sich zu einer prägenden Stimme der Musik der Generation Z entwickelt hat. Nach einem Feature auf Bradley Simpsons Song „Favourite Band“ ließ Nieve Ella ab 2025 Singles folgen. 2026 eröffnete sie mit „Drive“, „Bite Back“ und „Standing On A Pane Of Glass“ ein neues Kapitel, das in der Veröffentlichung ihres langersehnten Debütalbums münden wird. „How Long Will It Take?“ entstand mit dem Produzenten Jamie Rendle sowie dem Bandmember Finn Marlow und erscheint am 16. Oktober via Artist Theory. Wie Nieve Ella selbst über das Album sagt, sei es aus den Tiefen ihres Herzens entstanden. „Es geht darum, sich damit abzufinden, dass das Erwachsenwerden kein singulärer Vorgang ist, sondern eine langwierige Reise. Es ist eine Achterbahnfahrt aus Schleifen, Fehlstarts und scharfen Kurven – gerade wenn man denkt, man hätte es herausgefunden, merkt man, dass man wieder am Anfang steht und darauf wartet, dass es von vorne beginnt. Ich bin jetzt so bereit dafür, dass es gehört wird, denn es ist der letzte Teil meines Heilungsprozesses.“

Nieve Ella

Sonntag, 29. November

So, 29. Nov 2026, 20:00

Strongboi

@ Columbia Theater

strongboi are only limited by their imaginations. Well, that, and the amount of magnetic tape at their disposal. The glo-fi project of long-time Berlin friends Alice and Liv, the pair began their ultra-colourful alt-pop experimentation with Casio keyboards and broken down toys, before it began to blossom into something bigger. strongboi’s succinct self-titled debut album turned heads on its 2023 release – a seven-song dose of magical thinking, it recalls everyone from Mac DeMarco’s DIY pop through to Tennis and Unknown Mortal Orchestra, all while sounding completely and utterly them. Groove-infused pop pastelism, the album was followed by 2025’s ace, straight-forwardly titled ‘EP 1’; sold out shows on both sides of the Atlantic; a superlative-inducing KEXP session; a co-sign from Elton John, and about 40 million streams as the world and their sister fell head over heels for the Berlin project. Alt-pop magical thinking, the pair work direct-to-tape. It’s a process that favours their smudged, caramel-soft sound, but while the recording process is constrained their creativity isn’t. Luminous songwriting blessed with the exuberance of 12-year-olds hepped up on sugar snacks, it’s an approach that echoes “the way most of our favourite albums were recorded,” Alice insists. “We learnt a lot, we lost our minds,” she recalls of the feverish sessions behind their debut album. “It all happened so quickly,” she adds. “It was so freeing and fun to start something that had no identity, no desire to fit into one genre, no constraints. And I’m happy to say that all these years later, it still feels that way.” Recording direct-to-tape has meant that strongboi need to iron out the mistakes before they enter the studio. As a result, everything is in its right place – a loose-knit exactness that pulls each musician closer. Live, strongboi blossoms to six people, and this line-up has bowled over audiences in Europe and North America. In addition to their own sold out shows – including London’s ultra-cool Village Underground – the band linked up with Man I Trust for a 31-date spectacular, a journey that pulled them ever-closer to their audience. Taking this performance elasticity back into the studio, strongboi allow their live prowess to feed into their songwriting, and their songwriting to feed back into their live prowess. It’s all cyclical, y’see. ‘EP 1’ allowed the group to blossom, a kind of viral experience that has allowed them to reach an audience of millions while still retaining an underground feel. They rarely give interviews, and shy away from the hype; “which is maybe a bit naive in today’s music industry, but it’s just naturally how we approach this. And the music speaks for itself. A fresh era opens with new single ‘think twice’, a song somehow more urgent, defined, and melodic than ever before. A hazy neo-psych jewel that taps into summer’s energy, it offers the world in three minutes, a micro melodic mission statement. “We just want the music to be front and centre and for that to be all we can offer.”

Strongboi

Montag, 30. November

Mittwoch, 2. Dezember

Donnerstag, 3. Dezember

Do, 3. Dez 2026, 20:00

Enno Bunger

@ Columbia Theater

Enno Bunger

Freitag, 4. Dezember

Fr, 4. Dez 2026, 20:00

Steve 'n' Seagulls

@ Columbia Theater

It could’ve been a cold winter day or warm summer night in Finland – but it was around the year 2010. Someone came up with an idea to combine bluegrass, Finnish folk and rock/metal music. The outcome was and has since been Steve’n’Seagulls. The band you didn’t know you missed but you do know you want to hear again. Hailing from Finland in Northern Europe – this jolly bunch is riding harder and faster than ever. To put it short: in 2014 the band filmed three live music videos back at the farm. The second one, their new and fresh take on AC/DC classic Thunderstruck took the internet bystorm. Suddenly this flock of seagulls found themselves touring around the world, recording an album and touring harder than ever. Since 2014 Steve’n’Seagulls have recorded four studio albums. The debut album Farm Machine (2015) took the band on the road for 170 shows in Europe and North America. They rocked and made their audience smile from small clubs to some of the biggest festivals in Europe. In 2025, the sun will lay its rays on the long-awaited fifth Steve ’n‘ Seagulls album – The Dark Side of the Moo! Recorded and produced with the same crew as the previous one, Steve ’n‘ Seagulls have again found and torn down the limits of progressive bluegrass and newgrass. The album combines elements from genres that are hard to imagine together. Yet they meet and shake hands like old friends. Steve ’n‘ Seagulls‘ originals and some re-arranged classics form yet another interesting musical soup ready to be served on their The Dark Side of the Moo -tour around Europe in 2025. So far, all four Steve ’n‘ Seagulls albums have hit the album charts in Finland and the Billboard bluegrass chart. Their music videos have gathered close to 346 million views on YouTube alone. They have played on some of the biggest festivals on this earth – including Wacken Open Air, Rescontres Trans Musicales, Nova Rock, Sweden Rock etc. in over 30 countries and on four continents the audiences from small clubs to big festivals have witnessed their musical adventures and pure good times. And the Seagulls continue on flying!

Steve 'n' Seagulls

Sonntag, 6. Dezember

So, 6. Dez 2026, 20:00

Julia Meladin

@ Columbia Theater

Julia Meladin – wenn eine Stimme viele erreicht Der Anfang klingt fast wie ein Klischee, ist aber echt: ein kleines Dorf in Brandenburg mit wenig Ablenkung und viel Zeit zum Träumen. Genau dort wächst Julia Meladin auf. Ihr Vater spielt Gitarre und schreibt Songs. Schon sehr früh ist auch Julia inspiriert. Mit acht entstehen die ersten eigenen Texte. Während andere noch suchen, weiß sie, was sie will: Musik. Mit 17 zieht sie zum Studium nach Berlin. 2021 lädt sie ihren Song „Angst“ auf TikTok hoch. Ein Clip, aufgenommen im eigenen Zimmer, am Klavier. Über Nacht wird er quasi zum Soundtrack für viele junge Menschen, die versuchen zwischen Pandemie, Leistungsdruck und Orientierungssuche ihren eigenen Weg zu finden. Tausende hören zu, fühlen mit und teilen ihre eigenen Gedanken. „Ich hätte nie gedacht, dass sich so viele Menschen in meinen Worten wiederfinden“, sagt Julia rückblickend. „Da habe ich verstanden, was Musik wirklich kann.“ Aus diesem Moment entstand schnell mehr: eine wachsende Community, heute über 300.000 Follower auf TikTok, Millionen Streams auf Spotify und YouTube, ein Plattenvertrag bei Sony Music – und mit „Perlen um den Hals“ ein Debütalbum, das den Sprung in die Charts schaffte. Community wird zu Musik Julia Meladin schreibt keine Songs für den schnellen Konsum. Ihre Lieder gehen musikalisch und emotional tief unter die Haut. Themen wie Bodyshaming („10 von 10“), Victim Blaming („Deine Schuld“), Leistungsdruck („Beispiel daran“) und digitale Selbstinszenierung („Leben meiner Träume“) zieht sie aus der Lebensrealität ihrer Generation. Oft entstehen ihre Texte im Dialog mit ihren Fans. „Ich fand es unglaublich zu sehen, dass Menschen mir ihre Geschichten anvertrauen und daraus gemeinsame Momente entstehen können“, erzählt sie. Mit ihrem Debütalbum „Perlen um den Hals“, das im Frühjahr 2025 als pinke Vinyl und im Herbst 2025 als Deluxe Edition im CD-Format erschien, hat Julia Meladin endgültig bewiesen, dass sie gekommen ist, um die deutsche Musikszene dauerhaft zu bereichern. In 18 Tracks erzählt die Sängerin von dem großen Abenteuer des Erwachsen Werdens. Das tut sie mit einem besonderen Gespür für Ohrwürmer und Bildsprache und immer nah an ihren Hörer:innen. Die Bandbreite reicht von rockigen Tracks wie „Mit verbundenen Händen“ über emotionale Stücke wie „Melancholie“ bis hin zu leichten, verspielten Songs wie „Oldtimer“ und „Tinder“. Besonders emotional: die Neuaufnahme ihrer Debütsingle „Angst“. Drei Jahre nach dem Original zeigt sie denselben Song in einem neuen Licht – mit gereifter Stimme, erweitertem Horizont und neuer musikalischer Tiefe. Vom Klavier auf die große Bühne Was im kleinen Zimmer begann, funktioniert längst auch im großen Raum. „Was für eine Hitze“, schreibt das Musikmagazin Sounds & Books über Julia Meladin und ihre Band, die sich 2025 mit zwei erfolgreichen Touren durch Deutschland und Österreich einen festen Platz in der Musikszene erspielt haben. Der Andrang ist groß, viele Shows sind ausverkauft. Auf der Bühne passiert das, was ihre Musik ausmacht: Verbindung. Julia Meladin schafft es, intime Momente und große Pop-Energie zusammenzubringen. Zwischen Balladen, Rockelementen und Mitsing-Hooks entsteht ein Raum, der gleichzeitig persönlich und überwältigend ist. Die Resonanz: euphorische Fans, eine stetig wachsende Community. Ein Fan bringt es in einem Instagram-Post auf den Punkt: „Wow Julia! Du hast es geschafft, dass Leute deine Songs live singen, auch wenn du nicht mitsingst.“ Und genau darin zeigt sich ihre besondere Stärke: Julia Meladin bleibt nahbar. Anekdoten, spontane Interaktionen und ehrliche Momente machen ihre Konzerte zu mehr als nur Auftritten – sie werden zu gemeinsamen Erlebnissen. Rosarote Mauer – der Blick dahinter Mit der neuen Single am 17. April kündigt Julia Meladin die gleichnamige Tour im November und Dezember 2026 an. Diesmal bringt sie ihre Show erneut in Metropolen wie Berlin, München, Köln und Wien, ohne dabei Fans in kleineren Städten zu vergessen. So stehen auch Lindau, Telfs und Aachen auf dem Tourplan. Der Name von Song und Tour passt perfekt zu ihr. Rosa ist seit Beginn ihr Markenzeichen, sichtbar auf Plakaten, in Outfits und Merch. Doch „Rosarote Mauer“ zeigt eine neue Facette der Künstlerin: hinter der Farbe und Fassade steckt mehr und es lohnt sich, genauer hinzusehen. Auch visuell unterstreicht sie diesen Wandel. Im Musikvideo bricht sie bewusst mit bisherigen Bildern und greift die Botschaft des Songs auf: „Deshalb hab ich meinem Leben neue Farben gegeben.“ Wie gewohnt wortgewaltig und bildreich leitet Julia Meladin mit diesem Song eine neue Ära ein. Coming-of-Age war – passend zu ihrem Alter von 22 Jahren – lange ein zentrales Thema ihrer Musik. Mit „Rosarote Mauer“ geht sie einen Schritt weiter in eine künstlerisch wie musikalisch spannende Zukunft. Was trotz Weiterentwicklung bleiben wird, ist die Gemeinschaft mit ihren Fans. Spätestens wenn das Publikum ihre Songs alleine weitersingt, wird klar, dass Julia Meladin nicht nur ihre Musik und ihre Bühne teilt, sondern ein Gefühl.

Julia Meladin

Montag, 7. Dezember

Mo, 7. Dez 2026, 20:00

Oleg Vynnyk

@ Columbia Theater

Oleg Vynnyk

Dienstag, 8. Dezember

Di, 8. Dez 2026, 19:30

Verivery

@ Columbia Theater

Verivery

Donnerstag, 10. Dezember

Do, 10. Dez 2026, 19:30

SOEN

@ Columbia Theater

SOEN

Freitag, 11. Dezember

Fr, 11. Dez 2026, 20:00

Dillon

@ Columbia Theater

Dillon