Zum Inhalt springen
← Zurück zu den Orten
Berlin

Adresse

Kantstraße 12a, 10623 Berlin, DE

Kontakt

Website
https://quasimodo.club/

Geocodierung: Erfolgreich · 23. Okt, 21:02 Uhr

Noch keine Fotos.

Events an diesem Ort

Morgen · Donnerstag, 29. Oktober

Do, 29. Okt 2026, 22:30 · Einlass 21:00

Jazzfest Berlin – Karoline Wallace: Eon

@ Quasimodo

Europapremiere Deutschlandpremiere Die norwegische Sängerin und Komponistin Karoline Wallace präsentiert die Deutschlandpremiere ihres neuen Projekts Eon. Die Songs sind von verschiedenen Sichtweisen auf die Geologie und das Konzept der tiefen Zeit inspiriert, doch der Klang des Quintetts mit der hervorragenden Saxofonistin Signe Emmeluth ist ganz und gar in unserer Gegenwart verankert. Einflüsse aus Musiktraditionen wie Folk, Rock und Ambient-Musik prägen Melodien, die mit intuitiver Improvisation verwoben werden. Wie viele andere Künstler*innen der diesjährigen Ausgabe des Jazzfest Berlin weigert sich die norwegische Sängerin und Komponistin Karoline Wallace, ihr Werk irgendeiner Art von Kategorisierung zu unterziehen. Ihre eigenen Projekte schöpfen regelmäßig aus einer Vielzahl von Quellen und Inspirationen wie etwa Folk, Rock, Free Jazz, Ambient-Musik und Art-Pop, doch drängt sich zu keiner Zeit das Gefühl auf, dass sie wahllos unterschiedliche Elemente in einen Topf werfen würde. In den letzten acht Jahren war Wallace sowohl als Bandleaderin wie auch als Begleitmusikerin und Arrangeurin an einer Vielzahl von Projekten beteiligt. Angesichts dieses Œuvres überrascht es keinesfalls, dass ihr neuestes, in Quintettformation umgesetztes Album Eon ein vergleichbar breites Spektrum abdeckt. Bereits ihre bisherigen Projekte als Bandleaderin waren vielversprechend, mit Eon jedoch erreicht Wallace ihren vorläufigen Zenit. So verlockend es sein mag, die verschiedenen Bestandteile dieses musikalischen Gesamtwerks auseinanderzunehmen: Nicht nur wäre dies ein aussichtsloses Unterfangen, auch würde es bedeuten, seinem eigentlichen Charakter nicht gerecht zu werden. Wallace wird von einer fantastischen Band – bestehend aus der Saxofonistin Signe Emmeluth, die im Vorjahr ihr Projekt BANSHEE beim Jazzfest Berlin auf die Bühne brachte, dem Gitarristen Karl Bjorå, dem Cellisten Joel Ring und dem Schlagzeuger Martin Langlie – unterstützt und schafft wunderschöne Melodien, die sich durch stetig wandelnde Klanglandschaften winden. Da sind die luftigen Balladen mit ihren schwerelosen elektronischen Texturen und den unendlich einfallsreichen Gitarrenphrasen und Licks von Bjorå, die um die Stimme der Sängerin herumtänzeln. Andere Songs, wie etwa Atlas, erzeugen ein wildes, kratziges Getöse und lassen Langlie klingen, als würde er auf Altmetall eindreschen, während Emmeluth auf dem Altsaxofon jammt und Bjorå laute Phrasen und Läufe produziert, die sich in die ruppigen Beats einkuscheln. Ob sie ihre Texte nun flüstert oder sie doch hinausschreit: Wallace behält stets die Zügel in der Hand, während ihre Arrangements gekonnt die Schönheit der Texte mit diesem unbändigen Klangchaos ausbalancieren. Ihr Projekt Eon feiert beim diesjährigen Jazzfest Berlin seine Deutschlandpremiere. Line-up Karoline Wallace – Stimme, Elektronik Signe Emmeluth – Altsaxofon, Flöte, Elektronik Karl Bjorå – Gitarre Joel Ring – Violoncello Martin Langlie – Schlagzeug, Banjo, Elektronik

Jazzfest Berlin – Karoline Wallace: Eon
Eleanor Petry

Freitag, 30. Oktober

Fr, 30. Okt 2026, 22:30 · Einlass 21:00

Jazzfest Berlin – Wendy Eisenberg

@ Quasimodo

Europapremiere Wendy Eisenberg veröffentlicht seit über einem Jahrzehnt Musik, die sich gängigen Kategorien entzieht. Als ungemein vielseitige*r Gitarrist*in nimmt Eisenberg es mit einer Vielzahl von miteinander verschlungenen Traditionen auf: Freie Improvisation trifft auf Post-Bop, Art-Rock und mehr. Anstatt nebeneinander zu existieren, vereinen sich diese Einflüsse zu einer eindrucksvollen ästhetischen Bandbreite. Kurzum: Eisenberg ist keinem bestimmten Genre verpflichtet, sondern macht Musik. Und das wird auch beim Europadebüt des Wendy Eisenberg Quartets zu hören sein. Im Anschluss: Jam-Session #1 mit Musiker*innen aus dem Programm des Jazzfest Berlin 23:45 | Quasimodo Wendy Eisenberg weigert sich, die Einschränkungen der Musikindustrie zu akzeptieren – und hat doch oder gerade deshalb als Sänger*in, Gitarrist*in, Komponist*in und Improvisationsmusiker*in von New York aus eine internationale Karriere aufbauen können. Eisenberg verpflichtet sich dabei nicht etwa einem bestimmten Genre, sondern der Musik an sich. Ob solo, an der Seite von Musiker*innen wie Ches Smith, David Grubbs und Caroline Davis oder als Mitglied des Bill Orcutt Guitar Quartets – Eisenberg bewegt sich unbekümmert zwischen freier Improvisation, Prog-Rock-Aggressivität, Fingerstyle-Picking, Post-Bop, Indie-Rock und klassischen Singer-Songwriter-Elementen. Manchmal ist ein bestimmtes Projekt einer gesonderten Facette gewidmet, in anderen Kontexten kombiniert Eisenberg unterschiedliche Elemente miteinander. Anfang dieses Jahres erschien das Album Wendy Eisenberg, welches das Songwriting in den Mittelpunkt stellt. Nachdenkliche und bisweilen von bohrenden Fragen geleitete Lyrics werden darauf in ebenso elegante wie harmonisch anspruchsvolle und melodisch ausgefeilte Formen eingebettet. Beim ersten Hören klingt das nach Popmusik, ab dem zweiten Durchlauf offenbaren die zehn Stücke aber ihre Komplexität. Bei der Europapremiere des Albums wird Eisenberg von Schlagzeuger Ryan Sawyer, der bereits als Mitglied von Ensembles unter der Leitung von Nate Wooley beim Jazzfest Berlin aufgetreten ist, der auch unter dem Pseudonym more eaze aktiven Geigerin und Pedal-Steel-Virtuosin Mari Rubio sowie, speziell für diesen Auftritt, dem Bassisten Nick Dunston begleitet. Das Album strahlt eine betörende Heiterkeit aus, seine melodiösen Stücke sind voller überraschender Wendungen. Einige Songs greifen klassische Honky-Tonk-Formen auf, andere spielen auf den versierten Sound des Laurel-Canyon-Pop an. Jazz liefert dabei die Grundierung, auf der Eisenbergs sanfte Stimme die kreuz- und querlaufenden Melodien mit unfehlbarer tonaler Präzision ins Klangbild zeichnet. Line-up Wendy Eisenberg – Gitarre, Stimme Mari Rubio – Violine Nick Dunston – Kontrabass Ryan Sawyer – Schlagzeug

Jazzfest Berlin – Wendy Eisenberg
Eleanor Petry

Samstag, 31. Oktober

Sa, 31. Okt 2026, 22:30 · Einlass 21:00

Jazzfest Berlin – Ingebrigt Håker Flaten (Exit) Knarr

@ Quasimodo

Deutschlandpremiere Der norwegische Bassist Ingebrigt Håker Flaten ist ein Musiker von bemerkenswerter Vielseitigkeit und Energie. Als gemeinschaftsorientierte Szene-Persönlichkeit vernetzt er regelmäßig Musiker*innen aus der ganzen Welt miteinander. Seine Gruppe The Young Mothers deckt bereits ein weites stilistisches Spektrum ab und stellte das auch beim letztjährigen Jazzfest Berlin mit einem mitreißenden Auftritt unter Beweis. Doch keine andere seiner Bands vermittelt die Bandbreite der tiefen Verwurzelung im Jazz so prägnant wie (Exit) Knarr, zu der unter anderem die in Berlin lebende Pianistin Marta Warelis, der US-amerikanische Gitarrist Jonathan F. Horne und die dänische Saxofonistin Amalie Dahl gehören. Im Anschluss: Jam-Session #2 mit Musiker*innen aus dem Programm des Jazzfest Berlin 23:45 Seit nunmehr drei Jahrzehnten beweist sich der norwegische Bassist Ingebrigt Håker Flaten als wahre Naturgewalt an seinem Instrument. Als außergewöhnlich vielseitiger und energetischer Musiker hat er über die Jahre hinweg den Puls und die harmonische Struktur einiger der größten skandinavischen Ensembles bestimmt, darunter Element, Atomic und The Thing. Er ließ sich Zeit damit, auch zum Komponisten und Bandleader zu avancieren: Erst nach seinem Umzug in die texanische Stadt Austin wurden die ausgesprochen vielseitigen The Young Mothers, die in den Jahren 2019 und 2025 auch beim Jazzfest Berlin auftraten, zur ersten Band unter seiner Führung. Sein Ehrgeiz als Komponist offenbarte sich vollends, als er die Band (Exit) Knaar ins Leben rief. Das Ensemble wurde im Jahr 2020 nach einem Auftrag des Festivals Vossa Jazz in Norwegen gegründet und hat seitdem eine Reihe von Veränderungen durchlaufen. Nach zahlreichen Besetzungswechseln hat die Band als eine gut geölte Maschine zusammengefunden, die dennoch jede Menge Seele zu bieten hat. Die Kompositionen des Bassisten werden von einer vielseitig informierten Sensibilität durchwirkt – einer tiefen Liebe zu allen möglichen Arten von Musik. Durch das Prisma des Jazz werden so verschiedene Einflüsse miteinander in Kompositionen kombiniert, die von ihren sprunghaften und abenteuerlichen Wendungen leben. Zusammen mit der in Berlin lebenden polnischen Pianistin Marta Warelis, der zuletzt im Vorjahr mit ihrem Projekt Dafnie EXTENDED beim Jazzfest Berlin gastierenden und mittlerweile in Oslo ansässigen dänischen Saxofonistin Amalie Dahl, dem US-amerikanischen Gitarristen Jonathan F. Horne sowie den norwegischen Musikern Olaf Olsen (Schlagzeug), Karl Hjalmar Nyberg (Tenorsaxofon und Elektronik) sowie Karl Bjorå (Gitarre) hat Flaten eine eingespielte Post-Bop-Band um sich geschart. Sie schreckt nicht davor zurück, wilde improvisatorische Ausflüge zu unternehmen, die Wucht des Hardrock anzuzapfen und wie verrückt zu swingen. Der Antrieb des Bandleaders erinnert an niemand Geringeren als den großen Charles Mingus und erzeugt einen kräftigen Drive, dem doch stets eine spürbare Eleganz und Gelassenheit innewohnt. Line-up Amalie Dahl – Altsaxofon Karl Hjalmar Nyberg – Tenorsaxofon, Elektronik Marta Warelis – Klavier, Elektronik Jonathan F. Horne – Gitarre Karl Bjorå – Gitarre Ingebrigt Håker Flaten – Kontrabass Olaf Olsen – Schlagzeug

Jazzfest Berlin – Ingebrigt Håker Flaten (Exit) Knarr
Malwina Witkowska

Sonntag, 1. November

So, 1. Nov 2026, 22:30 · Einlass 21:00

Jazzfest Berlin – Ches Smith: Clone Row

@ Quasimodo

Ches Smith ist einer der gefragtesten und vielseitigsten Schlagzeuger*innen des Jazz und der improvisierten Musik. Er arbeitet regelmäßig mit Musikern wie Craig Taborn, Tim Berne und Marc Ribot zusammen, tritt aber ebenso als dynamischer Bandleader in Erscheinung. Sein eindrückliches Quartett Clone Row umfasst Mary Halvorson und Liberty Ellman an der Gitarre sowie den in Berlin ansässigen Bassisten Nick Dunston. Gemeinsam schaffen sie einen sich ständig wandelnden Fusion-Sound und setzen funkige, kratzige Grooves in straff arrangierten Erkundungen ein, um alle Genres hinter sich zu lassen. Im Anschluss: Afterparty mit SACODE | 23:30 | Quasimodo, Eintritt frei Viele zeitgenössische Jazzmusiker*innen ließen sich bekanntermaßen ursprünglich vom Rock inspirieren – ein Genre, das in technischer Hinsicht um einiges niedrigschwelliger ist. Dieser Hintergrund bleibt in der Regel auch bei Künstler*innen, die sich formal anspruchsvolleren Projekten zuwenden, ein Teil ihrer musikalischen DNA. Ein Beispiel dafür ist Ches Smith. Der gebürtige Kalifornier fand seine eigene Stimme in der Szene für alternativen Rock in der Bay Area und arbeitete mit Bands wie Xiu Xiu, den Secret Chiefs 3 und Evangelista um Carla Bozulich zusammen. Seit geraumer Zeit ist Smiths Werdegang von sich überschneidenden Interessen geprägt: Während er traditionelle Musik aus Haiti studierte, arbeitete er gleichzeitig eng mit dem Saxofonisten Tim Berne und dem Pianisten Craig Taborn zusammen und interpretierte Kompositionen von John Zorn. Mit seinem Quartett Clone Row aber bringt er seine früheren Interessen und seine improvisatorische Praxis wohl nahtloser zusammen als in jedem anderen seiner zahlreichen Bandprojekte. Das Debütalbum der Gruppe aus dem Jahr 2025 greift Ideen auf, die unter anderem von Ornette Colemans Band Prime Time, den Minutemen und Gang of Four inspiriert sind. Es betrachtet diese Einflüsse jedoch aus einer dezidiert zeitgenössischen Perspektive. Angetrieben wird der Sound des Quartetts durch das kraftvolle Zusammenspiel von Mary Halvorson und Liberty Ellman, zwei der versiertesten und vielseitigsten

Jazzfest Berlin – Ches Smith: Clone Row
Bianca Zwerlein

Freitag, 6. November

Fr, 6. Nov 2026, 22:00 · Einlass 20:30

Nighthawks

@ Quasimodo

Nighthawks Paris – Dakar Mag man bei der Titelgebung des neuen Live Programms unweigerlich an die Rally Paris-Dakar denken, so ist die französische Metropole samt der Hauptstadt des Senegals nur eine weitere Koordinate im Nighthawks-Musikkosmos. Die Musik streift den afrikanischen Kontinent, so wie in der Vergangenheit Inspiration in Brasilien oder auch auf dem Balkan gesucht wurde. Mit offenen Ohren und Herzen begeben sich die fünf Musiker auf Reisen. Und diese Reise überrascht beständig aufs Neue mit erbaulicher Ambivalenz: Nighthawks-Songs gehen an der Oberfläche gut-verständlich rein und bieten gleichsam Tiefgang. Die Band straft vollkommen unangestrengt den Trugschluss Lüge, demzufolge Musik ausschließlich qualitativ hochwertig ist, wenn der Zuhörer immerzu herausgefordert wird. An die Stelle des Verkopften setzen die Nighthawks beinahe tabulos-allumgreifende Musikalität – inklusive sublim vermitteltem Humor. Seit weit über 20 Jahren ist diese musikalische Formel ohne Gleichen in der Musiklandschaft. Jazz Rock oder Rock Jazz? Das Verbindende der Nighthawks-Kompositionen bringt zusammen, was in der Kunst und im Leben elementar zusammengehört: Erinnerungen, Erfahrungen, lieb gewonnenes definieren den Istzustand und die Zukunft der Musik. Herb Alpert winkt mit seiner ewig juvenil triumphierenden Tijuana Brass stellvertretend für eine offenherzige Jazz-Epoche wohlwollend ins „Paris Dakar“-Geschehen hinein. Der große kamerunische Musiker Manu Dibango wird geehrt und der Maler Gerhard Richter steht im übertragenen Sinn Pate für Myriaden von futuristischen Soundschichtungen. Mitten zwischen den guten Kreativgeistern deklarieren die Nighthawks mit ihrer neuen Standortbestimmung „Paris Dakar“ gütig-verbindlich, wie neuerungsoffen-beweglich ihr Musiksystem bleibt. Line Up: Reiner Winterschladen (trumpet) Jürgen Dahmen (keys) Jörg Lehnardt (guit) Dal Martino (bass) Thomas Alkier (drums)

Nighthawks

Samstag, 7. November

Sa, 7. Nov 2026, 22:00 · Einlass 22:00

WE LOVE 80S

@ Quasimodo

WE LOVE 80S

Freitag, 13. November

Fr, 13. Nov 2026, 22:00 · Einlass 21:00

Mic Donet

@ Quasimodo

MIC DONET – Memories Tour Wenn man in Deutschland von „Soul“ spricht…so denken viele sicher an Ausnahmetalent MIC DONET, bundesweit bekannt geworden durch die erste Staffel von The Voice of Germany und sein daraufhin erschienenes Werk Plenty Of Love, welches Xavier Naidoo als Grammy-würdig bezeichnete und sich über 20 Wochen in den deutschen Top 10 halten konnte. Sein Weg begann jedoch schon viele Jahre früher. 2004 veröffentlichte er sein deutschsprachiges Debut-Album Stille Wasser, das heute in Szenekreisen noch immer Kultstatus genießt. Seine Single Jemand Da, die es damals in die Top 100 der deutschen Charts schaffte, haben noch viele im Ohr. „Sein Charisma und ein erstaunliches Stimmspektrum zwischen opernhafter Theatralik, sanfter Hip-Hop-Romantik und tiefer Soul-Phrasierung zeichnen ihn aus, als Künstler von internationalem Format“ – SÜDDEUTSCHE ZEITUNG Das erkannten auch Größen wie Erykah Badu, Stevie Wonder und Carlos Santana, die Mic bereits auf Tour begleiteten durfte. Nach einer längeren künstlerischen Pause betritt er nun wieder die Bühne und gibt 5 exklusive Konzerte in Deutschland. Zusammen mit 4 hochklassigen Musikern wird er uns durch einen Abend voll klangvoller Erinnerungen durch 20 Jahre seines Lebens führen. Ausserdem dürfen wir uns auf neue Musik freuen. Im Frühjahr 2027 soll ein neues Album erscheinen. Wer weiss vielleicht gibt es ja schon den ein oder anderen Einblick? Man darf gespannt sein. Gänsehaut garantiert! Tickets gibt es ab sofort im VVK.

Mic Donet

Samstag, 14. November

Sa, 14. Nov 2026, 22:00 · Einlass 20:30

Disco Inferno

@ Quasimodo

Disco Inferno

Freitag, 20. November

Fr, 20. Nov 2026, 22:00 · Einlass 20:30

Jazz Night ft. Flow Rea (Est)

@ Quasimodo

Jazz Night ft. Flow Rea (Est)

Samstag, 21. November

Sa, 21. Nov 2026, 22:00 · Einlass 22:00

Barney Millah´s legendary Escobar

@ Quasimodo

Barney Millah´s legendary Escobar

Donnerstag, 26. November

Freitag, 27. November

Fr, 27. Nov 2026, 22:00 · Einlass 20:30

STING THE POLICE – A Tribute by GLAM UP!

@ Quasimodo

STING THE POLICE – A Tribute by GLAM UP!

Samstag, 28. November

Sa, 28. Nov 2026, 22:00 · Einlass 22:00

90s Reloaded Party

@ Quasimodo

90s Reloaded Party

Freitag, 4. Dezember

Fr, 4. Dez 2026, 22:00 · Einlass 21:00

Jafunk

@ Quasimodo

Geboren in Australien, heute in Lissabon zu Hause, macht Jafunk Musik, die klingt wie die goldene Stunde in Klang übersetzt. Als Produzent, Multiinstrumentalist und DJ verbindet er warme Basslinien, schimmernde Disco-Grooves und soulige Melodien zu einem Sound, der zeitlos wirkt und trotzdem unverkennbar sein eigener ist. Im Zentrum steht dabei immer der Bass: elastisch, melodisch und tief im Pocket trägt er die Funk-Tradition weiter und gibt ihr eine moderne, elektronische Kante. Mit über 150 Millionen Streams hat sein Sound längst weite Kreise gezogen – von BBC Radio 1 über Radio FG bis Triple J, dazu zahlreiche Spotify-Editorial-Playlists inklusive Cover-Feature auf Nu-Funk. 2025 zählte er zu den Top 100 der australischen TikTok-Artists, auf dem Höhepunkt erreichte er 1,3 Millionen monatliche Hörer:innen. Künstler wie Macklemore, Diplo, Questlove, Purple Disco Machine und Tom Misch haben seine Musik für sich entdeckt. Auch unter Produzent:innen genießt er Respekt: Seine Splice-Packs Disco Gems und Future Funk and Soul wurden über zwei Millionen Mal heruntergeladen. Live wird die Bühne zur Inszenierung – im zweireihigen Anzug und mit übergroßer Sonnenbrille wirkt Jafunk wie aus einem anderen Jahrzehnt, irgendwo zwischen 70er-Jahre-Funk-Bandleader und Riviera-Nachtschwärmer. Seine Sets sind groove-getrieben und intentional gebaut; man merkt in jedem Moment, dass hier ein echter Instrumentalist den Raum führt. 2026 steht er an einem spannenden Wendepunkt: neue Musik, neue internationale Shows, tiefere Bässe, größere Ambitionen.

Jafunk

Samstag, 5. Dezember

Sa, 5. Dez 2026, 22:00 · Einlass 22:00

WE LOVE 80S

@ Quasimodo

WE LOVE 80S

Samstag, 12. Dezember

Sa, 12. Dez 2026, 22:00 · Einlass 20:30

Always Amy – A tribute to Amy Winehouse

@ Quasimodo

Always Amy – A tribute to Amy Winehouse

Freitag, 18. Dezember

Samstag, 19. Dezember

Sa, 19. Dez 2026, 22:00 · Einlass 20:30

Disco Inferno

@ Quasimodo

Disco Inferno

Donnerstag, 31. Dezember

Do, 31. Dez 2026, 21:00 · Einlass 21:00

Quasimodo Silvester Party 26/27

@ Quasimodo

Quasimodo Silvester Party 26/27

Freitag, 8. Januar 2027

Fr, 8. Jan 2027, 22:00 · Einlass 20:30

Jazz Night ft. Andrea Marcelli & Kurkuma

@ Quasimodo

Jazz Night ft. Andrea Marcelli & Kurkuma