Zum Inhalt springen
← Zurück zu den Orten
Berlin

Adresse

Knaackstraße 97, 10435 Berlin, DE

Kontakt

Website
https://www.kesselhaus.net/de/calendarüber Kesselhaus & Maschinenhaus

Geocodierung: Erfolgreich · 23. Okt, 21:40 Uhr

Noch keine Fotos.

Events an diesem Ort

Hier zu allen Veranstaltungen am Ort Kesselhaus & Maschinenhaus (insgesamt 118)

Samstag, 28. November

Sa, 28. Nov 2026, 21:00

Right Now - Disco live!

Die Partyband im Kesselhaus – feat. DJ Guess

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Right Now - Disco live!

Sonntag, 29. November

So, 29. Nov 2026, 15:00

Eule findet den Beat

Ein Entdeckerflug durch die Musikwelt

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Sie ist blaugelb, liebt Musik und ist in deutschen Kinderzimmern mittlerweile voll angekommen: Eule, die wohl coolste Vermittlerin musikalischer Abenteuer ist auf großer Entdeckungsreise. Mit enormem Erfolg! Seit Erscheinen des Debüt-Hörspiels von Charlotte Simon, Nina Addin und Christina Anders verkauften sich die mittlerweile vier Eule-Alben so gut, dass die Macherinnen gleich zwei Mal die goldene Schallplatte und eine Platin-Platte erhielten. Seit 2016 steht die arglose Eule in der Inszenierung von Christina Anders und Cristiana Garba auch auf der Theaterbühne und versetzt Kinder und Eltern in Begeisterung. Rund 100.000 Besucher in ganz Deutschland feierten mit Eule bereits eine Theater-Konzert-Party. Auch Eulen-Pate Rolf Zuckowski schaute sich die Inszenierung an und zeigte sich beeindruckt: »Kleine EULE ganz groß! Wir gratulieren dem fantastischen Team von „Eule findet den Beat“ zu dem großen Erfolg und den vielen ausverkauften Vorstellungen. Eine ideenreiche, witzige und überraschende Inszenierung mit einer ansteckenden Spielfreude auf der Bühne (Super-Band!) und mitten im Publikum. Einfach großartig und fit für viele Fortsetzungen im Eule-Land.« Dauer: ca 70 min, für Kinder ab 4 Jahren PRODUKTIONSINFORMATION Christina Anders und Cristiana Garba Azizah Hocke und Kathrine Altaparmakov Catharina Boutari Rica Blunck Nikola Lenk (Eule), Jonas Anders (Jazz-Assel, HipHop-Ratte, Opern-Motte, Reaggae-Papagei), Kristin Riegelsberger (Pop-Fliege, Punk- Katze, Elektrofledermaus), Manuel Klein (Rock-Maulwurf, HipHop-Ratte) Schlagzeug Leo Lazar, Jonathan Wolters

Eule findet den Beat

Mittwoch, 2. Dezember

Mi, 2. Dez 2026, 18:30

Death Angel

Support: VIO-LENCE

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

DEATH ANGEL ist eine wegweisende amerikanische Thrash-Metal-Band, die 1982 in Daly City, Kalifornien, gegründet wurde und eine treibende Kraft der legendären Thrash-Bewegung der Bay Area ist. Die Band, deren Mitglieder bereits als Teenager als Wunderkinder auftraten, erwarb sich schnell einen Ruf für rasante Geschwindigkeit, technische Präzision, furchtloses Songwriting und wilde Live-Auftritte – Eigenschaften, die sie auch mehr als vier Jahrzehnte später noch auszeichnen. Gegründet von den Cousins Rob Cavestany (Gitarre), Dennis Pepa (Bass) und Andy Galeon (Schlagzeug) sowie dem Sänger Mark Osegueda und dem Gitarristen Gus Pepa, sammelte DEATH ANGEL erste Erfahrungen in lokalen Clubs, bevor sie 1987 mit ihrem Debütalbum „The Ultra-Violence“ – aufgenommen, als Galeon gerade einmal 14 Jahre alt war – den internationalen Durchbruch schafften. Ihre komplexen Arrangements und ihre explosive Energie hoben sie sofort aus der Szene der Bay Area hervor. Es folgte 1988 „Frolic Through the Park“ mit der Durchbruch-Single und dem MTV-Favoriten „Bored“, was sogar dazu führte, dass die Band den „Headbangers Ball“ moderierte. 1990 zeigte ihr Major-Label-Debüt „Act III“ (Geffen Records) eine dynamischere und melodischere Seite, ohne dabei die Intensität des Thrash-Metals zu verlieren. Dank der Ausstrahlung von „Seemingly Endless Time“ und „A Room With A View“ auf MTV sowie eines Artikels im People Magazine festigte das Album ihren Status als eine der musikalisch experimentierfreudigsten Thrash-Metal-Bands. Nach ihrer Wiedervereinigung im Jahr 2001 schlugen DEATH ANGEL ein kraftvolles zweites Kapitel ein – eines, das zu den stärksten Phasen ihrer Karriere zählen sollte. Anstatt sich auf Nostalgie zu verlassen, lieferten sie eine Reihe hochgelobter Alben ab, die die klassische Aggressivität der Bay Area mit ausgefeiltem Songwriting und moderner Produktion verbanden. Angefangen mit „The Art of Dying“ (2004) und fortgesetzt mit „Killing Season“ (2008), „Relentless Retribution“ (2010), „The Dream Calls for Blood“ (2013), „The Evil Divide“ (2016) und „Humanicide“ (2019) verfeinerte die Band ihren Sound und erweiterte gleichzeitig ihre Dynamik. Auf diesen Alben wurden komplexe Riff-Kunst, rasante Tempi und sozialkritische Texte zu Markenzeichen ihrer modernen Ära. „Humanicide“ brachte DEATH ANGEL eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Metal Performance“ ein und festigte damit ihren Platz unter den wichtigsten und angesehensten Kräften des zeitgenössischen Thrash Metal. Im Jahr 2025 veröffentlichte die Band zwei eigenständige Singles, die ihr erstes neues Material seit mehreren Jahren darstellten und die nächste Phase ihrer Entwicklung einläuteten. „Wrath (Bring Fire)“ lieferte einen rasanten Angriff, der fest in der klassischen Bay-Area-Wildheit verwurzelt war, während sich „Cult of the Used“ als scharfe, sozial engagierte Hymne entpuppte, getragen von präzisen Riffs, donnernder Rhythmusarbeit und eindringlichem Gesang. Zusammen bekräftigten die Veröffentlichungen die kreative Dynamik und kompromisslose Intensität von DEATH ANGEL. Anlässlich des 35-jährigen Jubiläums von „Act III“ starteten DEATH ANGEL eine spezielle Jubiläumstournee, auf der sie das Album in voller Länge aufführten. Die Tournee kombinierte die Aufführung des gesamten Albums mit ausgewählten Klassikern aus ihrem gesamten Repertoire und bot langjährigen Fans ein seltenes und intensives Erlebnis. Die Tournee umfasste wichtige Städte in den USA sowie mehrere Auftritte in ihrer Heimatregion, der Bay Area – darunter zwei bereits im Vorverkauf ausverkaufte Konzerte im legendären Fillmore –, was den anhaltenden Einfluss des Albums unterstrich. Die „Act III“-Jubiläumstournee wird bis in die Jahre 2026 und 2027 fortgesetzt, weitere Termine werden noch bekannt gegeben. Die aktuelle Besetzung – Mark Osegueda (Gesang), Rob Cavestany (Gitarre), Ted Aguilar (Gitarre), Damien Sisson (Bass) und Will Carroll (Schlagzeug) – ist seit fast zwei Jahrzehnten unverändert und bildet eine der stabilsten und beeindruckendsten Formationen in der Bandgeschichte. Diese Beständigkeit überträgt sich eindrucksvoll auf die Bühne, wo DEATH ANGEL weiterhin ausgiebig durch Nordamerika, Europa, Südamerika, Asien und Australien tourt, bei großen Festivals auftritt und als Headliner in Clubs und Theatern spielt, während sie ihren Ruf als eine der mitreißendsten Live-Bands des Thrash Metal aufrechterhalten. Präsentiert von

Death Angel

Sonntag, 6. Dezember

So, 6. Dez 2026, 20:00

Viko & Penglord

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Viko & Penglord

Dienstag, 8. Dezember

Di, 8. Dez 2026, 20:00

JAS

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

JAS

Mittwoch, 9. Dezember

Mi, 9. Dez 2026, 20:00

Oathbreaker

Support: PORTRAYAL OF GUILT

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Oathbreaker ist eine genreübergreifende Band, deren Sound Post-Metal, Black Metal, Hardcore und Shoegaze zu einem zutiefst emotionalen und eindringlichen Klangerlebnis verschmilzt. Die Ende der 2000er Jahre in Belgien gegründete Band entwickelte sich schnell zu einer treibenden Kraft in der internationalen Underground-Szene und ist bekannt für ihre unerschütterliche Intensität, ihre rohe Verletzlichkeit und ihre mitreißenden Live-Auftritte. Ihr 2016 erschienenes Album „Rheia“ markierte einen kreativen und emotionalen Höhepunkt – ein zutiefst persönliches, kathartisches Werk, das weit über Genregrenzen hinaus Resonanz fand. Durch die Verschmelzung von Zerbrechlichkeit und Wildheit definierte „Rheia“ neu, wie extreme Musik klingen und sich anfühlen kann, und beeinflusst auch Jahre nach seiner Veröffentlichung weiterhin eine neue Generation von Heavy-Metal-Künstlern. Nach einer Pause, die 2018 begann, kehrt die Band 2026 auf die Bühne zurück, beginnend mit einem mit Spannung erwarteten Auftritt beim Roadburn-Festival – wo sie „Rheia“ zehn Jahre nach seiner Veröffentlichung in voller Länge spielen werden. Obwohl die Mitglieder während der Pause von Oathbreaker kreativ aktiv blieben (durch Projekte wie Wiegedood, Siem Reap und Predatory Void), sind der Geist und die Kraft der Musik von Oathbreaker nie wirklich verstummt. Das Comeback von Oathbreaker ist mehr als nur eine Wiedervereinigung: Es bekräftigt die Dringlichkeit, Relevanz und emotionale Tiefe, die die Band schon immer auszeichneten. Ihr Vermächtnis ist nicht nur intakt – es wächst weiter. Präsentiert von

Oathbreaker

Donnerstag, 10. Dezember

Do, 10. Dez 2026, 20:00

Wenzel & Band

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

In den grauen Morgenstunden, zwischen Zweifeln und Müdigkeit finden die Lieder ihre letzte Form. Die Welt ist aus den Fugen. An den Schadstellen unserer Hoffnung suchen Melodien und Worte nach der richtigen Stelle. Lieder getragen von sanften und bestimmten Tönen der Gitarren, Bass, Akkordeon, Bläsern, Schlagzeug und Klavier spielen in den unwiederholbaren Stunden der Konzerte zum Tanz auf. FROH, DASS WIR AM LEBEN SIND. Ein Festhalten an elementaren Wahrheiten, allen ideologischen Parzellierungen zum Trotz. Das Leben feiern als Sieg gegen das Destruktive, gegen Kriege und Demagogie. Die Musik ist dabei ein treuer Gefährte. Wenzel bleibt sich treu und kümmert sich weder um Schubladen noch modische Attitüden. Sein Werk speist sich aus einer schier unerschöpflichen Quelle. In den letzten Jahren hat Wenzel mit vielen CD-Produktionen überrascht. Neue, unveröffentlichte Lieder, Vertonungen von Johannes R. Becher, Christoph Hein, Theodor Kramer, Woody Guthrie. Die neue CD „Laßt uns verweilen“ erschien im September 2026. Schwermütig, lebenstoll, subversiv, warmherzig, zynisch, feingliedrig und direkt. Dabei bleibt Wenzel Flüchtling vor den Zumutungen der Welt. Mit bittersü.er Ironie trotzt er der schweren See. Ein Liebender, der niemals halb geliebt und nie leis gespielt mit seinen Narrenschellen, einer, der mit vollen Kellen austeilt und einsteckt, ein Weiser, auf dessen Arche sich die ewigen Paare umarmen: Glück und Wut, Liebe und Zeit, Flucht und Unterschlupf, Moment und Epoche. Erster und letzter Tag. Wenzel ist Autor, Komponist, Musiker, Sänger, Schauspieler und Regisseur. Tourneen führten ihn durch Frankreich, Österreich, Amerika, Nikaragua, Kuba, die Türkei, u.a.. Wenzel stand mit Arlo Guthrie, Randy Newman, Billy Bragg, Konstantin Wecker und vielen anderen Musikern auf der Bühne. Wenzel hat Ehrungen überstanden von der GOLDENEN AMIGA, dem Heinrich-Heine-Preis über den Deutschen Kleinkunstpreis, dem Preis der deutschen Schallplattenkritik, sowie den Preis der Liederbestenliste. 2023 erschien der Dokumentarfilm „Wenzel – Glaubt nie, was ich singe“ in Kino und Fernsehen. Präsentiert von:

Wenzel & Band

Sonntag, 13. Dezember

So, 13. Dez 2026, 16:00

Weihnachtssingen im Kiez

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Das „Weihnachtssingen im Kiez“ geht in die nächste Runde: Am Sonntag, den 13. Dezember 2026, laden wir euch ab 15 Uhr (Beginn: 16 Uhr) ins Kesselhaus der Kulturbrauerei ein – zu einem gemeinsamen Sing-along! Mit euch verwandeln wir das Kesselhaus in einen Ort voller Musik, Gemeinschaft und Weihnachtsstimmung. Am 3. Advent treffen sich hier Groß und Klein, um gemeinsam die schönsten deutschen und internationalen Weihnachtslieder zu singen – ganz nach dem Motto: „Gemeinsam singen macht glücklich!“ Wie in den vergangenen Jahren steht neben der Musik das Miteinander im Kiez im Mittelpunkt. Gemeinsam mit der Stage Company und vielen engagierten Unterstützerinnen und Unterstützern feiern wir die Vorweihnachtszeit und setzen ein Zeichen für Solidarität. Von jedem Eintrittsgeld werden auch in diesem Jahr 2 Euro an eine wohltätige Einrichtung gespendet. Diesmal unterstützen wir das STREET COLLEGE von GANGWAY e. V. in Berlin. Das Bildungsprojekt begleitet junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren, die im regulären Schulsystem keinen passenden Lernort finden, und eröffnet ihnen durch individuelle Bildungsangebote neue Perspektiven. Mit Kursen in Musik, Film und Kunst sowie der Vorbereitung auf Schulabschlüsse fördert das STREET COLLEGE ihre Stärken und unterstützt sie dabei, persönliche Hürden zu überwinden und berufliche Perspektiven zu entwickeln. Da das Projekt nur teilweise öffentlich finanziert wird, ist es auf Spenden angewiesen, um seine wichtige Bildungsarbeit und die individuelle sozialpädagogische Begleitung fortzuführen. Das „Weihnachtssingen im Kiez“ ist mittlerweile eine feste Institution in Berlin – ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, gemeinsam singen, Gutes tun und die besondere Kraft der Musik erleben. Vor und nach der Veranstaltung lohnt sich außerdem ein Besuch auf dem stimmungsvollen Lucia-Weihnachtsmarkt in der Kulturbrauerei. Let the Jingle Bells Rock! Präsentiert von

Weihnachtssingen im Kiez

Dienstag, 15. Dezember

Di, 15. Dez 2026, 19:00

The Berlin Ceilidh

feat. Nightlark

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

The Berlin Ceilidh

Mittwoch, 16. Dezember

Mi, 16. Dez 2026, 20:00

Keimzeit

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Keimzeit

Donnerstag, 17. Dezember

Do, 17. Dez 2026, 20:00

Keimzeit

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Keimzeit

Sonntag, 20. Dezember

So, 20. Dez 2026, 19:00

The Ocean

Support: Hypno5e & Pothamus

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

The Ocean

Dienstag, 22. Dezember

Mittwoch, 23. Dezember

Mi, 23. Dez 2026, 21:00

Seksendört - Live 2026

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Seksendört - Live 2026

Sonntag, 27. Dezember

So, 27. Dez 2026, 20:00

Tribute concert: In memory of Lemmy

mit Motörblast & Nitrogods

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Am Sonntag, den 27. Dezember 2026, lädt Back to the Roots zu einer besonderen Rock’n’Roll-Nacht ins Kesselhaus der Kulturbrauerei ein. Im Mittelpunkt steht das musikalische Vermächtnis von Lemmy Kilmister – Frontmann von Motörhead, Ikone des Hard Rock und eine der prägendsten Persönlichkeiten der Rockgeschichte. Nach Lemmys Tod im Dezember 2015 richteten sich seine Bandkollegen mit einem klaren Appell an die Fans weltweit: Spielt seine Musik laut. Feiert das Leben. Erzählt Geschichten. Genau so hätte er es gewollt. Dieser Aufforderung folgt auch die Back to the Roots – Lemmy Tribute Night, die Lemmys Geist mit kompromisslosem Rock’n’Roll auf die Bühne zurückbringt. Endlich wieder mit Motörblast und Nitrogods als ultimative Lemmy- und Motörhead-Huldigung. Motörblast<br> Motörblast gelten seit 2006 als eine der authentischsten Motörhead-Tribute-Bands Europas. Die Band zelebriert Sound, Energie und Show von Lemmy & Co. mit beeindruckender Detailtreue. Frontmann „Dr. Ape“, bekannt als der „deutsche Lemmy“, überzeugt mit legendärem Bass-Sound und verblüffender optischer Ähnlichkeit. Die Setlist reicht von frühen Klassikern bis zu späteren Hymnen – eine kompromisslose Motörhead-Illusion auf höchstem Niveau. Nitrogods<br> Nitrogods stehen für puren, ungefilterten Rock’n’Roll: laut, dreckig und direkt. Die Band um Ex-Primal-Fear-Drummer Klaus Sperling verbindet Hard Rock, Punk-Attitüde und Metal-Groove zu einer explosiven Live-Erfahrung. Keine Tribute-Band, sondern eine Formation, die genau jenen Geist verkörpert, für den Lemmy lebte: Haltung, Ehrlichkeit und maximale Lautstärke. Back to the Roots – Lemmy lives.<br> Eine Nacht für alle, die Rock’n’Roll nicht als Nostalgie, sondern als Lebenseinstellung verstehen.Top of Form Präsentiert von

Tribute concert: In memory of Lemmy

Dienstag, 29. Dezember

Di, 29. Dez 2026, 20:30

17 Hippies

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

17 Hippies

Mittwoch, 30. Dezember

Mi, 30. Dez 2026, 20:30

17 Hippies

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

17 Hippies

Freitag, 8. Januar 2027

Fr, 8. Jan 2027, 20:00

Mike Leon Grosch

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Mike Leon Grosch

Dienstag, 12. Januar 2027

Di, 12. Jan 2027, 19:00

Orden Ogan

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

ORDEN OGAN ist ein absolutes Highlight der Power-Metal-Szene und aus der internationalen Metal-Szene nicht mehr wegzudenken. Dies ist kein Zufall, sondern das Ergebnis des seltenen Zusammentreffens von Qualität und Fleiß. Seit ihrem Debüt „Vale“ (2008) haben sich ORDEN OGAN vom Geheimtipp zur unumstößlichen Größe gespielt. Mit der letzten Platte „Final Days“ konnte die Band 2021 bis auf Platz 3 (!) der offiziellen deutschen Album-Charts vordringen und auf Spotify zählt man über eine halbe Million monatliche Hörer. Eine neue Bestmarke, aber für die Band nur ein weiterer konsequenter Schritt. Jetzt ist ihr jüngstes, quasi selbst-betiteltes Epos „The Order Of Fear“ da – und setzt die Saga des ORDEN OGAN mit einem besonders triumphalen Lehrstück in Sachen Dark-Power-Metal fort. Die siebte Platte der Sauerländer Band um Mastermind Sebastian „Seeb“ Levermann ist ein Triumphzug, ein Lehrstück geradezu: eine Platte, die knallt wie selten zuvor und wahrscheinlich das Härteste ist, das ORDEN OGAN je entfesselt haben. „Das Album ist deutlich reduzierter“, stimmt Seeb zu. „Auf den Punkt. Somit auch metallischer, direkter und vielleicht 'echter'.“ Die Gitarren stehen mehr im Vordergrund, aber so ganz ohne orchestrale Elemente geht es dann doch nicht.“, lacht er. „The Order of Fear“ reiht sich nahtlos in den beeindruckenden Katalog der Band ein: weniger progressiv als „Easton Hope“, weniger poppig als „Final Days“ und härter als „To The End“. Mit kürzeren, eingängigen Songs schließt es eine Lücke. Und Songs schreiben kann Seeb, das haben die letzten Jahre mehr als eindrucksvoll gezeigt: Hymnen wie „Gunman“ oder „The Things we Believe In“ kommen bei Spotify jeweils auf rund 15 Millionen Klicks. Die Entstehung von „The Order of Fear“ war dennoch keine leichte Aufgabe, wie sich Seeb erinnert: „Zu Beginn des Komponierens steckten wir in einer Sackgasse. Wir wussten, wo wir hinwollten, aber kamen nicht wirklich vorwärts.“ Dann die wirklich erstaunliche Wendung: Ein Hardcore-Fan aus Uruguay fiel der Band durch seine großartigen Coverversionen von ORDEN-OGAN-Songs auf. Seeb dazu: „Ein Telefonat später war klar, dass wir zusammen komponieren würden. Dieser Typ ist irre, er atmet ORDEN OGAN und wusste sofort, was wir uns für „The Order of Fear“ vorstellen.“ Eine filmreife Hollywood-Story. Zehn Tracks finden sich auf „The Order Of Fear“ zusammen, in dreien findet man Parts von ihm. Für Seeb war es die einmalige Gelegenheit, seine Band durch andere Augen zu sehen – und für ORDEN OGAN der dringend benötigte Blick von außen. Danach platze der Knoten, es folgte eine regelrechte Explosion guter Ideen. „Der Rest schrieb sich praktisch wie von selbst. Mir war die ganze Zeit klar, wo ich hinwollte, ich sah davor nur den Weg dorthin nicht.“ Nach der Corona-Krise, die für ORDEN OGAN gleich zwei abgesagte Headliner-Touren (mit den Supports „Grave Digger“ und „Rage“ bzw. „Brothers of Metal“ und „Wind Rose“) mit sich brachte, war dies ein regelrechter Befreiungsschlag. Hinter einem grandiosen Artwork von Dan Goldsworthy, bestückt mit zahlreichen Referenzen an frühere Albumcover, lauert ein Biest von einer Platte. Ein Manifest des Dark-Power-Metal, das die finstere Geschichte des verfluchten Protagonisten Alister Vale weiterspinnt. „Die Geschichte, die wir auf unseren früheren Alben erzählt haben, hat längst ein Eigenleben entwickelt“, so Seeb. „Es ist mittlerweile eine richtige Lore geworden, die außerhalb der Lyrics aber noch nicht niedergeschrieben wurde.“ Bis jetzt: Alles ging 2008 auf unserem Debüt „Vale“ los“, holt der Mastermind aus. „Der gleichnamige Protagonist lebt in einer düsteren Parallelwelt und ist Mitglied in einem Aristokratenzirkel, der, als eine Art Regierung getarnt, hinter verschlossenen Türen düsteren Machenschaften nachgeht. Im Glauben, Gutes zu tun, zerschlägt Vale den Zirkel, wird dafür aber verflucht und muss als Konsequenz ewig auf Wanderschaft sein. Allerdings geht auch alles, was er hinter sich zurücklässt, zugrunde. Auf unserem Album „Ravenhead“ von 2015 geht es dann um das gleichnamige Kloster, in dem sich die uralten Mönche des ORDEN OGAN aufhalten. Hier sucht Vale nach Antworten.“ Und das ist erst der Anfang: Weit entfernt von diesem Kloster existiert noch eine radikalere Splittergruppe des ORDEN OGAN, der „Order of Fear“. „Vale hört den ‚Ruf‘ dieses Ordens“, fährt Seeb fort. „Stimmen in seinem Kopf sagen ihm, dass sie ihn von seinem Fluch befreien können. Also macht er sich, mit seinem alten Weggefährten Abel auf die lange Reise dorthin. Die Mönche erklären ihm, dass die einzige Möglichkeit den Fluch zu brechen ist, eine noch abscheulichere Tat zu verüben als die, die ihm angetan wurde: Er soll das Blut seines einzig wahren Freundes bei Mondlicht vergießen. Eine philosophische Frage: Wiegt das Leid Vieler das Leid des Einzelnen auf? Vale köpft kurzerhand seinen Begleiter und muss danach erkennen, dass er getäuscht wurde. Der Fluch ist nicht gebrochen, sondern potenziert sich. Es ging dem Orden nie darum, Vale zu helfen, sondern die Macht des Fluches gegen die Menschheit zu richten um diese zu vernichten.“ Wie es zu Ende geht? Das erfahren wir nur mit dem ganzen Album. Diese filmreife Story wird in zehn massiven Songs erzählt, bald aber auch in einer Lesefassung über den offiziellen Fanclub von ORDEN OGAN erhältlich sein. Perfekt untermalt wird die grausame Mär von einigen der größten Hymnen, die diese Band bis dato geschrieben hat. Die Ballade „My Worst Enemy“, das brachiale „The Order of Fear“, „Moon Fire“ mit seinen glühenden Riffs oder das krachende „Kings of the Underworld“ machen die Geschichte plastisch, während zwei besondere Tracks auf die Historie der Band verweisen. „The Long Darkness“ stammt aus den „Gunmen“-Sessions von 2017, während „Anthem to the Darkside“ sogar bis in die Schülerbandzeiten zurückreicht. „Diesen Song wollte ich seit Jahren neu aufnehmen und jetzt hat es endlich geklappt“, kommentiert der Bandgründer. „So eine Nummer würden wir heute nicht mehr schreiben, aber sie fühlt sich im Kontext trotzdem richtig und nach ORDEN OGAN an. Außerdem“, fügt er an, „passt sie thematisch perfekt.“ Aufgenommen wurde „The Order of Fear“ in Seebs Greenman Studios (www.greenman-studios.de) in der unveränderten Besetzung aus Sebastian „Seeb“ Levermann (Gesang), Patrick Sperling (Gitarre), Niels Löffler (Gitarre), Steven Wussow (Bass) und Dirk Meyer-Berhorn (Schlagzeug). Mix und Mastering übernahm Seeb selbst, wie auch bei den vorherigen Alben. Im April stellt ORDEN OGAN die ersten neuen Singles auf einer Tour mit Feuerschwanz vor. Am 05.07.2024 releasen ORDEN OGAN „The Order Of Fear“ auf dem Rock Harz Festival. Nach einem extrem belebten Festivalsommer geht es dann Anfang 2025 auf Headline Tour! Eins steht jetzt schon fest: Die Zukunft gehört ORDEN OGAN. Präsentiert von

Orden Ogan

Samstag, 16. Januar 2027

Sa, 16. Jan 2027, 19:30

Anime Rap Revolution Vol. I

@ Kesselhaus & Maschinenhaus › Kesselhaus – Kulturbrauerei

Anime Rap Revolution Vol. I