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München

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Maximiliansplatz 5, 80333 München, DE

Rote Sonne

Rote Sonne

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Events an diesem Ort

Morgen · Donnerstag, 29. Oktober

Do, 29. Okt 2026, 20:00

Lost In Lona

@ Rote Sonne

LOST IN LONA Seit dem Lost in Lona-Debüt «Scared Like A Mother and Her Gun» (2024) hat sich viel verändert. Nicht laut, aber grundlegend. Lidia Beck und Konstantin Aebli, das Duo aus Basel und Zürich, haben ihren Sound geschärft, sich selbst entblösst und den Mut gefunden, dorthin zu schauen, wo es wirklich wehtut. Schon der erste Song, der Titeltrack des Albums «The Killer» stellt die unbequeme Frage: Wie viel Druck hält ein junger Mensch eigentlich aus? In einer Welt voller Selbstoptimierung bleibt hier kein Raum für Leichtigkeit. Nur die leise Einsicht: I waste my life most of the time. Das Album erzählt von Überforderung, von alten Gesprächen, die nachhallen (Emily), von Erwartungen, die auf der Brust liegen wie Beton (Disappointing Each Other). Es erzählt vom Begehren, das sich langsam auflöst, wenn die Anerkennung ausbleibt (Looking For). Und von Entscheidungen, die sich nie wirklich richtig anfühlen. «The Wrong Cards» erzählt davon, wie sehr wir manchmal nach Sicherheit rufen, während wir innerlich längst fliehen wollen. In «Mathilda» singt Lidia Beck von ihrem Alter Ego, einer inneren Freundin, zerrissen zwischen zwei Welten. «Hold On» blickt tiefer: auf Familienmuster, die sich durch Generationen ziehen. „My mother’s mum – she was the one to fear her daughter’s growth.“ Und dann ist da noch «The Movies», ein letzter Song wie ein tiefer Atemzug am Ende. Ein stilles Finale, das alles offenlässt. Let’s go to the movies and guess all the endings, and if they’re not soothing, I’m the only one attending. Trotz all dieser Schwere gibt es in diesen Liedern etwas Tröstendes. Weil sie aussprechen, was viele denken und selten jemand laut sagt. Weil sie Nähe schaffen, wo sonst Stille ist und weil sie zeigen, wie viel Schönheit in der Ehrlichkeit liegt. «The Killer» ist kein Konzeptalbum, und doch hängen alle Fäden zusammen. Es geht um das Jungsein in einer Welt voller Erwartungen. Um Selbstkritik, um Nähe, um Angst, um Aufbruch. Mit The Killer sind Lost in Lona näher an sich selbst als je zuvor.

Ein Foto der beiden Künstler im Grünen
Lost In Lona

Freitag, 6. November

Freitag, 27. November

Fr, 27. Nov 2026 · Uhrzeit noch unbekannt

THE HARA

@ Rote Sonne

Mit Haltung gegen alle Erwartungen: THE HARA zurück mit neuem Album „The Fallout“ Sie schreiben Songs gegen den Autopiloten. Gegen Erwartungshaltungen. Gegen diese Momente, in denen Musik einfach nur bedient, statt zu berühren. THE HARA ziehen ihr Ding durch, emotional aufgerissen, wütend, nachdenklich und irgendwo zwischen Post-Hardcore, Alternative Rock und moderner Emo-Kante. Im Januar veröffentlichten sie ihr neues Album „The Haunted“ – ein Album, das sie nicht für die Musikindustrie geschrieben haben, mit der sie generell sehr kritisch umgehen. Sondern für die Menschen, die diese seltsame, strukturlose Welt, in der sie leben, zermürbt und in Zweifel stürzt. Voller Authentizität, die sie so hoch schätzen. Es ist „erst“ ihr zweiter Longplayer, nachdem sie in den ersten Jahren nach der Bandgründung 2017 zunächst nur EPs veröffentlichten – davon allerdings viele: Bis zu drei Stück pro Jahr. Das Trio aus Manchester – Sänger Josh Taylor, Schlagzeuger Jack Kennedy und Gitarrist Zack Breen – schöpft für seine aktuelle Musik aus einem Ort unverfälschter, kondensierter Absicht. Entscheidend ist, dass diese Songs die Bausteine für ihre energiegeladenen Live-Auftritte bilden, die Umgebung, in der sie sich zu ihrem wahrsten, besten Selbst verdichten. Als es darum ging, das Material, das sie für „The Fallout“ angesammelt hatten, zu einem Ganzen zu verweben, wussten sie, dass sie in einen höheren Gang schalten wollten, aber nichts wurde erzwungen. Josh, als Texter, wird dabei von seinem Unterbewusstsein geleitet. Er lässt es sprechen, und sobald die Worte auf dem Papier stehen, ist er in der Lage, besser zu verstehen, was im Verborgenen seines Geistes vor sich gegangen ist. „Es war nie eine Sache von ‚So fühle ich mich, darüber werde ich schreiben‘. Es passiert einfach“, erklärt er. „Ich finde es schwer, im Alltag zu kommunizieren, und ich fühle, dass Schreiben mein Weg ist, auszudrücken, was vor sich geht, auch wenn ich es zu diesem Zeitpunkt nicht verstehe. Es ist wie Therapie.“ Therapie für ihn – aber in gleicher Weise den Zuhörer. Ihr intensiver Genre-Mix aus Alternative Rock, Metal- und Post-Hardcore fügt dieses therapeutische Element zusammen zu einem hochverdichteten Genre-Mix, der ihnen bereits Support-Touren mit Sum 41, Nothing More, Escape the Fate oder Ice Nine Kills eingebracht hat – ebenso wie ausverkaufte Headline-Shows in ganz Europa und Großbritannien. Das furchtlose neue Kapitel von THE HARA ist das selbstsicherste, das sie je waren. Trotz des Drucks, der Toxizität und des Selbstzweifels, die aus allen Richtungen auf sie einprasselten, haben sie den Druck genutzt, um Diamanten zu erschaffen. Am wichtigsten ist, dass sie sich durch all dies in die beste Version ihrer selbst verwandelt haben. „Dieses Album ist wahrscheinlich die reinste, roheste Version von uns“, betont Josh. „Musikalisch, textlich – alles fühlt sich so authentisch an, wie wir noch nie waren. Das ist wirklich, wer wir sind.“

Drei Personen in dunklen Anzügen stehen vor einem großen, säulenartigen Gebäude; links und rechts hängen Banner mit grafischen Symbolen
Cosmic Joke
Fr, 27. Nov 2026, 19:30

THE HARA

@ Rote Sonne

Mit Haltung gegen alle Erwartungen: THE HARA zurück mit neuem Album „The Fallout“ Sie schreiben Songs gegen den Autopiloten. Gegen Erwartungshaltungen. Gegen diese Momente, in denen Musik einfach nur bedient, statt zu berühren. THE HARA ziehen ihr Ding durch, emotional aufgerissen, wütend, nachdenklich und irgendwo zwischen Post-Hardcore, Alternative Rock und moderner Emo-Kante. Im Januar veröffentlichten sie ihr neues Album „The Haunted“ – ein Album, das sie nicht für die Musikindustrie geschrieben haben, mit der sie generell sehr kritisch umgehen. Sondern für die Menschen, die diese seltsame, strukturlose Welt, in der sie leben, zermürbt und in Zweifel stürzt. Voller Authentizität, die sie so hoch schätzen. Es ist „erst“ ihr zweiter Longplayer, nachdem sie in den ersten Jahren nach der Bandgründung 2017 zunächst nur EPs veröffentlichten – davon allerdings viele: Bis zu drei Stück pro Jahr. Das Trio aus Manchester – Sänger Josh Taylor, Schlagzeuger Jack Kennedy und Gitarrist Zack Breen – schöpft für seine aktuelle Musik aus einem Ort unverfälschter, kondensierter Absicht. Entscheidend ist, dass diese Songs die Bausteine für ihre energiegeladenen Live-Auftritte bilden, die Umgebung, in der sie sich zu ihrem wahrsten, besten Selbst verdichten. Als es darum ging, das Material, das sie für „The Fallout“ angesammelt hatten, zu einem Ganzen zu verweben, wussten sie, dass sie in einen höheren Gang schalten wollten, aber nichts wurde erzwungen. Josh, als Texter, wird dabei von seinem Unterbewusstsein geleitet. Er lässt es sprechen, und sobald die Worte auf dem Papier stehen, ist er in der Lage, besser zu verstehen, was im Verborgenen seines Geistes vor sich gegangen ist. „Es war nie eine Sache von ‚So fühle ich mich, darüber werde ich schreiben‘. Es passiert einfach“, erklärt er. „Ich finde es schwer, im Alltag zu kommunizieren, und ich fühle, dass Schreiben mein Weg ist, auszudrücken, was vor sich geht, auch wenn ich es zu diesem Zeitpunkt nicht verstehe. Es ist wie Therapie.“ Therapie für ihn – aber in gleicher Weise den Zuhörer. Ihr intensiver Genre-Mix aus Alternative Rock, Metal- und Post-Hardcore fügt dieses therapeutische Element zusammen zu einem hochverdichteten Genre-Mix, der ihnen bereits Support-Touren mit Sum 41, Nothing More, Escape the Fate oder Ice Nine Kills eingebracht hat – ebenso wie ausverkaufte Headline-Shows in ganz Europa und Großbritannien. Das furchtlose neue Kapitel von THE HARA ist das selbstsicherste, das sie je waren. Trotz des Drucks, der Toxizität und des Selbstzweifels, die aus allen Richtungen auf sie einprasselten, haben sie den Druck genutzt, um Diamanten zu erschaffen. Am wichtigsten ist, dass sie sich durch all dies in die beste Version ihrer selbst verwandelt haben. „Dieses Album ist wahrscheinlich die reinste, roheste Version von uns“, betont Josh. „Musikalisch, textlich – alles fühlt sich so authentisch an, wie wir noch nie waren. Das ist wirklich, wer wir sind.“

Drei Personen in dunklen Anzügen stehen vor einem großen, säulenartigen Gebäude; links und rechts hängen Banner mit grafischen Symbolen
Cosmic Joke

Freitag, 19. Februar 2027

Fr, 19. Feb 2027, 20:00

Union1850 & Lupus & Lucky L -STAMMTISCH RALLYE TOUR

@ Rote Sonne

Zwei maskierte Personen vor Graffiti‑Wand, Neonlicht in Blau und Pink, halten Sprühdose.
Niefergal

Freitag, 26. Februar 2027

Fr, 26. Feb 2027, 20:00

Timey - Tutto Passa Tour

@ Rote Sonne

Portrait in schwarz/rot des Künstlers Timey mit Kapppe und dunkler Kleidung sowie Kapuze
Julija Parii

Freitag, 12. März 2027

Fr, 12. Mär 2027, 19:30

ACCVSED

@ Rote Sonne

Bandfoto von Accvsed mit fünf Bandmitgliedern in dunkler Kleidung vor leuchtend rotem Hintergrund, darunter Personen mit Kapuzenpullovern, Mützen und Kappen in einer dicht stehenden Gruppenformation.
Sarah Schuh

Donnerstag, 18. März 2027

Dienstag, 23. März 2027

Di, 23. Mär 2027, 20:00

Wa22ermann - KNAX Tour 2026

@ Rote Sonne

Porträtfoto von Wa22ermann mit langen dunklen Haaren, schmaler Sonnenbrille und blauem Hemd vor blau violett beleuchtetem Hintergrund, die Hand in Form einer Pistole an die Schläfe haltend.
Rosa Lotta

Samstag, 10. April 2027