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München

Wer im Schloss Nymphenburg ein Klassisches Konzert besucht, wandelt durch geschichtsträchtige Hallen: König Ludwig II. hat hier seine Kindheit verbracht und das Wunderkind Mozart gab mit seiner Schwester Nannerl hier seine frühen Konzerte. Der Orangerietrakt im nördlichen Flügel der Schlossanlage Nymphenburg öffnet seine Pforten regelmäßig für exklusive Veranstaltungen. Das Eingangsportal zum Orangerietrakt befindet sich unter dem markanten Uhrenturm im Nordflügel. Im Erdgeschoss befindet sich der Orangeriesaal, ein imposantes Treppenhaus führt in den das obere Geschoss mit Hubertussaal und Johannissaal. In den drei Sälen, die nach historischen Vorlagen aufwendig restauriert wurden, werden hauptsächlich Klassische Konzerte veranstaltet, sie können aber auch für Lesungen, Preisverleihungen, Galadiners, Kongresse oder private Veranstaltungen genutzt werden. Hubertussaal Als größter der drei Säle im Orangerietrakt bietet der Hubertussaal knapp 400 Besucher*innen Platz. Bereits im 18. Jahrhundert fanden hier festliche Konzerte, Bankette und Theateraufführungen statt. Seinen Namen verdankt der Saal dem Heiligen der Jagd: Hubertus von Lüttich. Nach sogenannten Hubertusjagden wurde anschließend im Hubertussaal bis spät in die Nacht gefeiert. Johannissaal Der Johannissaal befindet sich in einem der ältesten Teile von Schloss Nymphenburg. Im “Johannis-Brunnturm” befindet sich noch heute das Pumpwerk für die große Fontäne im Schlossrondell, sie ist eine der ältesten noch in Betrieb befindlichen Maschinenanlagen der Welt. Der Johannissaal mit 126 m² kann für kleinere Konzerte für bis zu 90 Gäste, für Vorträge oder einen Stehempfang genutzt werden. Orangeriesaal Im 18. Jahrhundert wurde der Orangeriesaal extra zur Überwinterung von mindestens 250 Zitrusbäumen erbaut. Die räumliche Nähe zwischen Orangeriesaal und dem von Anfang an für Veranstaltungen genutzten Hubertussaal war dabei kein Zufall: Die lieblich duftenden blühenden Zitruspflanzen wurden damals bei den Festlichkeiten gerne als Dekoration genutzt. Zitrusbäume stehen schon lange nicht mehr im Orangeriesaal, stattdessen wird der 25 Meter lange lichtdurchflutete Raum für unterschiedlichste Veranstaltungen mit bis zu 170 Gästen genutzt.

Adresse

80638 München, DE

Schloss Nymphenburg

Schloss Nymphenburg

Bildquelle ↗

Events an diesem Ort

Samstag, 6. März 2027

Sa, 6. Mär 2027, 19:30

Festkonzert in Schloss Nymphenburg

@ Schloss Nymphenburg | Johannissaal im Schloss Nymphenburg

Eine Seite des Schloss Nymphenburg mit einem Teich, im Vordergrund zwei Gänse
Bavaria Klassik GmbH

Freitag, 12. März 2027

Fr, 12. Mär 2027, 19:00

Norwegen

@ Schloss Nymphenburg | Johannissaal im Schloss Nymphenburg

Norwegen „…gefühlvoll und elegant phrasiert, zum Träumen schön gestaltet…“ – Badische Zeitung Eine Reise in den Norden: Mit Grieg und Sinding öffnet dieses Konzert den Blick auf eine Klangwelt zwischen weiter Landschaft, nordischem Licht und innerer Sehnsucht. Geige und Klavier erzählen von schroffen Felsen, stillen Fjorden und jener besonderen Melancholie, die der norwegischen Romantik ihren unverwechselbaren Zauber gibt. Ergänzt wird die Musik durch filmische Eindrücke aus Norwegen: Filme von Natur, Weite und Bewegung verbinden sich mit den Werken zu einem atmosphärischen Konzerterlebnis, das über das reine Hören hinausgeht. So entsteht ein Abend, der nicht nur ein Programm präsentiert, sondern eine Reise: durch Landschaften, Stimmungen und Klangfarben – vom lyrischen Zauber Griegs bis zur leidenschaftlichen Ausdruckskraft Sindings. Für „Norwegen“ finden zwei junge Ausnahmemusiker:innen zu einem Duo zusammen. Am Klavier sitzt Marie Hauzel, die mit 15 Jahren als jüngste Vollstudentin an der Universität Mozarteum Salzburg immatrikuliert wurde und heute als Solistin mit Orchestern wie dem Mozarteumorchester Salzburg, der Camerata Salzburg und dem Zürcher Kammerorchester konzertiert; ihr Porträt war in der ZDF-Sendung „Stars von morgen“ mit Rolando Villazón zu sehen. An der Violine spielt Simon Luethy aus Augsburg, Grand-Prix-Gewinner beim Wettbewerb Young Paganini und mit Debüt in der Carnegie Hall, auf einer Violine von Nicola Gagliano aus dem Jahr 1765. Gemeinsam vereinen sie internationale Bühnenerfahrung und die Frische einer neuen Musikergeneration – und lassen die Weite und das Licht des Nordens in Klang aufgehen. Programm Edvard Grieg Solveig’s Song Violinsonate Nr. 2 G-Dur, op. 13 Christian Sinding Rustle of Spring Sonate im alten Stil, op. 99 Cantus doloris Air, op. 81 Albumblatt, op. 81 Ständchen, op. 89 Alte Wiese, op. 89 Abendlied, op. 89 Rabatt Für alle Personen unter 28 Jahre und Schwerbehinderte. Einlass ab 18:30 Uhr

EIne Dame in weißem Oberteil und ein Herr in schwarzer Lederjacke mit Instrument in der Hand blicken in die Kamera, zur Veranstaltung Norwegen
Konzertdirektion Luethy

Samstag, 20. März 2027

Montag, 29. März 2027

Mo, 29. Mär 2027 · Uhrzeit noch unbekannt

Festkonzert in Schloss Nymphenburg an Ostern

@ Schloss Nymphenburg | Johannissaal im Schloss Nymphenburg

Eine Seite des Schloss Nymphenburg mit einem Teich, im Vordergrund zwei Gänse
Bavaria Klassik GmbH

Freitag, 9. April 2027

Fr, 9. Apr 2027, 19:00

Im Licht der Nacht

@ Schloss Nymphenburg | Johannissaal im Schloss Nymphenburg

Im Licht der Nacht „…gefühlvoll und elegant phrasiert, zum Träumen schön gestaltet…“ – Badische Zeitung Was geschieht, wenn die Nacht nicht nur Dunkelheit bedeutet, sondern Verwandlung? In diesem Konzert begegnen sich zwei große Werke für Streichsextett: Tschaikowskis leidenschaftliches Souvenir de Florence und Schönbergs geheimnisvolle Verklärte Nacht. Tschaikowski blickt zurück auf Florenz – auf Wärme, Erinnerung, Sehnsucht und südliches Licht. Seine Musik leuchtet, singt, tanzt und trägt doch immer auch einen Hauch von Melancholie in sich. Schönberg führt uns dagegen in eine nächtliche Landschaft: Zwei Menschen gehen durch die Dunkelheit, ein Geständnis steht zwischen ihnen – und doch verwandelt sich die Nacht am Ende in Licht. So wird der Abend zu einer musikalischen Reise von Erinnerung zu Erkenntnis, von Sehnsucht zu Vergebung, von Schatten zu neuer Helligkeit. Ein Konzert über das, was uns im Dunkeln bewegt – und darüber, wie daraus etwas Leuchtendes entstehen kann. Für „Im Licht der Nacht“ finden sechs junge Musikerinnen und Musiker aus Deutschland, Georgien, Japan, Spanien und Südkorea zu einem Streichsextett zusammen. An den Violinen spielen Simon Luethy aus Augsburg, Grand-Prix-Gewinner beim Wettbewerb Young Paganini und mit Debüt in der Carnegie Hall, sowie die georgisch-türkische Geigerin Sofiko Tchumburidze, Gewinnerin des Ana-Chumachenco-Wettbewerbs und Solistin unter anderem mit dem Presidential Symphony Orchestra. Die Bratschen übernehmen Riko Eto aus Japan, die sich 2023 für die Solorunde des ARD-Wettbewerbs qualifizierte, und die Madrilenin Carla Guillén García, Gast beim Schleswig-Holstein Musik Festival und Studentin von Nils Mönkemeyer. Am Violoncello vervollständigen Constantin Heise, 2022 Halbfinalist des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs, und Hyejin Kim aus Seoul, ausgezeichnet beim Khachaturian-Wettbewerb für ihre Interpretation von Schuberts „Arpeggione“-Sonate, das Ensemble. Gemeinsam vereinen sie internationale Bühnenerfahrung und die Frische einer neuen Musikergeneration – und lassen die Nacht vom ersten Schatten bis zur Verklärung leuchten. Programm Pjotr Iljitsch Tschaikowsky Souvenir de Florence Arnold Schönberg Verklärte Nacht Rabatt Für alle Personen unter 28 Jahre und Schwerbehinderte. Einlass ab 18:30 Uhr

Collage aus sechs Bildern von jungen Musiker*innen mit Instrumenten in den Händen vor blau-orangem Hintergrund mit Farbverlauf
Konzertdirektion Luethy

Samstag, 17. April 2027

Sa, 17. Apr 2027 · Uhrzeit noch unbekannt

Festkonzert in Schloss Nymphenburg

@ Schloss Nymphenburg | Johannissaal im Schloss Nymphenburg

Eine Seite des Schloss Nymphenburg mit einem Teich, im Vordergrund zwei Gänse
Bavaria Klassik GmbH
Sa, 17. Apr 2027 · Uhrzeit noch unbekannt

Zwei Jubilare - eine Hommage

@ Schloss Nymphenburg | Johannissaal im Schloss Nymphenburg

2. Konzert - „Zwei Jubilare – eine Hommage“ Lieder von Ludwig van Beethoven und Franz Schubert L. v. Beethoven: Andenken, Ich liebe dich, Sehnsucht Lieder von Gellert Op. 48 Bitten, Die Liebe des Nächsten, Vom Tode, Die Ehre Gottes aus der Natur, Gottes Macht und Vorsehung, Bußlied An die Hoffnung F. Schubert: Frühlingsglaube, Ganymed, Der Musensohn Lied der Anna Lyle, Die junge Nonne, Ave Maria Fischerweise, Am Meer, Auf dem Wasser zu singen Angelika Huber, Sopran Mizuko Uchida, Klavier Gunther Braam, Moderation Herzlich willkommen zu einer neuen Spielzeit der Konzertreihe Liedkunst Kunstlied im Johannissaal von Schloss Nymphenburg, in der wir Sie an drei abwechslungsreichen Abenden in die Welt des Liedes entführen möchten! Die Sopranistin Angelika Huber und die Pianistin Mizuko Uchida interpretieren berühmte Meisterwerke der Liedliteratur aber auch herrliche Musik von weniger bekannten Komponistinnen und Komponisten und schaffen auf diese Weise ein Podium für unbekannte Liedwerke der Romantik. Unterstützt werden sie dabei von Gunther Braam, der mit seinen unterhaltsamen und informativen Moderationen die Konzertabende zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt. Zwei Großmeistern der Liedkunst ist der zweite Konzertabend im April gewidmet: Das Programm „Zwei Jubilare - eine Hommage“ würdigt den 230. Geburtstag Franz Schuberts ebenso wie den 200. Todestag Ludwig van Beethovens mit einer besonderen Auswahl ihrer unübertroffenen Liedkompositionen. Beethovens „Ich liebe dich“ oder Schuberts „Ave Maria“ sind unbestrittene Meisterwerke, aber die beiden Musikgenies haben noch viel mehr geschaffen: Wer kennt Schuberts „Lied der Anna Lyle“ - wie das „Ave Maria“ ebenfalls auf einen Text von Walter Scott - oder die beinahe opernhafte Szene „An die Hoffnung“ von Beethoven? Selbst zwei der berühmtesten Liedkomponisten sind noch für Überraschungen gut!

Porträt der Sopranistin Angelika Huber in schwarzer Kleidung vor hellem Hintergrund
Angelika Huber

Samstag, 8. Mai 2027

Sa, 8. Mai 2027, 17:00

RUDI ZAPF TRIO

@ Schloss Nymphenburg | Johannissaal im Schloss Nymphenburg

Drei Personen vor einer Holzwand mit Hackbrett, Gitarre und Geige; eine Person sitzt mit Gitarre auf einer Bank, eine weitere mit Geige zur Veranstaltung Rudi Zapf Trio
Werner Rauch

Freitag, 14. Mai 2027

Fr, 14. Mai 2027, 19:00

Innere Landschaften

@ Schloss Nymphenburg | Johannissaal im Schloss Nymphenburg

Innere Landschaften führt in drei musikalische Welten, die wie seelische Momentaufnahmen wirken: zart, erschütternd und von großer innerer Weite. Anton Weberns Langsamer Satz eröffnet den Abend mit spätromantischer Wärme, Sehnsucht und leuchtender Klangschönheit – ein stiller, intensiver Einstieg in eine Musik voller Gefühl. Dmitri Schostakowitschs 8. Streichquartett bildet dazu einen scharfen Kontrast. Das Werk ist geprägt von Erinnerung, Schmerz und existenzieller Spannung; sein berühmtes DSCH-Motiv durchzieht die Musik wie eine persönliche Signatur. Nach der Pause steht Franz Schuberts letztes Streichquartett in G-Dur im Zentrum: ein monumentales Werk zwischen Trost und Abgrund, lyrischer Schönheit und eruptiver Dramatik. Das Motus Quartett gestaltet diesen Abend als eindringliche Reise durch innere Klanglandschaften – berührend, intensiv und unmittelbar. Für „Innere Landschaften“ gastiert das Motus Quartett in Schloss Nymphenburg – ein internationales Streichquartett mit Sitz in Wien, 2022 gegründet von Tim de Vries und Karla Križ (Violine), Erin Pitts (Viola) und Domonkos Hartmann (Violoncello). Im Mai 2026 gewann das Ensemble den 1. Preis und vier Sonderpreise beim 12. Osaka International Chamber Music Competition, zuvor bereits den 1. Preis beim 10. Internationalen Joseph Joachim Kammermusikwettbewerb in Weimar. Debüts führten die vier in den Musikverein Wien, das Concertgebouw Amsterdam, die Suntory Hall Tokio und die Wigmore Hall London; besonders prägend ist ihre kontinuierliche Zusammenarbeit mit György Kurtág. Sie spielen auf historischen Instrumenten, darunter eine Storioni-Violine von 1793 und ein Gagliano-Violoncello von 1850, das zuvor Valentin Erben vom Alban Berg Quartett spielte. Gemeinsam vereinen sie internationale Bühnenerfahrung und die Frische einer neuen Musikergeneration – und machen den Weg nach innen als Klanglandschaft hörbar. Programm Anton Webern Langsamer Satz für Streichquartett Dmitri Schostakowitsch Streichquartett Nr. 8 in c-Moll, op. 110 Franz Schubert Streichquartett Nr. 15 in G-Dur, D 887 Rabatt Für alle Personen unter 28 Jahre und Schwerbehinderte. Einlass ab 18:30 Uhr

Vier schwarz gekleidete Musiker*innen mit Instrumenten sitzend lachend auf Hockern vor hellem Hintergrund
Stephan Polzer

Montag, 17. Mai 2027

Mo, 17. Mai 2027 · Uhrzeit noch unbekannt

Festkonzert in Schloss Nymphenburg

@ Schloss Nymphenburg | Johannissaal im Schloss Nymphenburg

Eine Seite des Schloss Nymphenburg mit einem Teich, im Vordergrund zwei Gänse
Bavaria Klassik GmbH

Freitag, 11. Juni 2027

Fr, 11. Jun 2027, 19:00

Saitenspiele

@ Schloss Nymphenburg | Johannissaal im Schloss Nymphenburg

Saitenspiele „…gefühlvoll und elegant phrasiert, zum Träumen schön gestaltet…“ – Badische Zeitung Saitenspiele erzählt von einem besonderen musikalischen Moment: Wenn die Gitarre nicht allein auftritt, sondern mitten in den warmen Klang eines Streichquartetts eintaucht. Dann verändert sich der Raum. Linien werden feiner, Rhythmen leichter, Melodien bekommen etwas Schwebendes. Das Programm führt durch ganz unterschiedliche Klangwelten: Mendelssohn mit seiner Eleganz und inneren Bewegung, Boccherini mit südlichem Temperament und jener tänzerischen Leichtigkeit, die sofort Bilder entstehen lässt, und Eduardo Angulo mit einer Musik, die Farbe, Fantasie und moderne Klangsprache verbindet. Im Mittelpunkt steht nicht der große Effekt, sondern die besondere Mischung dieser fünf Instrumente: Gitarre, zwei Violinen, Viola und Cello. Ein Abend, der nah, lebendig und überraschend klingt – mal wie ein Lied, mal wie ein Tanz, mal wie ein leiser Zauber. Für „Saitenspiele“ finden fünf junge Musiker:innen in einer seltenen Besetzung zusammen: Gitarre und Streichquartett. An der Gitarre spielt Leonard Becker, Gewinner des internationalen Andrés-Segovia-Wettbewerbs, dessen Debüt-CD mit Kammermusik von Mario Castelnuovo-Tedesco bei Naxos erschien. An den Violinen musizieren Simon Luethy aus Augsburg, Grand-Prix-Gewinner beim Wettbewerb Young Paganini und mit Debüt in der Carnegie Hall, auf einer Violine von Nicola Gagliano aus dem Jahr 1765, sowie die sächsische Geigerin Lucie Bartholomäi, deren Debütalbum „female“ 2022 in drei Kategorien für den OPUS Klassik nominiert wurde. Die Bratsche übernimmt Seonwoo Ryu aus Südkorea, die ihr Masterstudium bei Roland Glassl in München absolviert. Am Violoncello vervollständigt Carlos Vidal Ballester das Ensemble: ausgebildet bei Edgar Moreau und Jérôme Pernoo am Conservatoire de Paris und 2022 mit dem „Fürst von Hessen“-Preis der Kronberg Academy ausgezeichnet, spielt er auf einem englischen Cello aus den 1820er-Jahren. Gemeinsam vereinen sie internationale Bühnenerfahrung und die Frische einer neuen Musikergeneration – und loten den seltenen Klang zwischen zupfenden und streichenden Saiten aus. Programm Felix Mendelssohn Lieder ohne Worte (Auswahl): Reimagined für Gitarre und Streichquartett Luigi Boccherini Quintett Nr. 4 in D-Dur Eduardo Angulo „Die Vögel“ für Gitarre und Streichquartett Rabatt Für alle Personen unter 28 Jahre und Schwerbehinderte Einlass ab 18:30 Uhr

Collage aus fünf schwarz-weiß Fotos verschiedener Musiker*innen mit Instrumenten zur Veranstaltung Saitenspiele
Konzertdirektion Luethy

Samstag, 12. Juni 2027

Freitag, 9. Juli 2027

Fr, 9. Jul 2027, 19:00

1001 Nacht

@ Schloss Nymphenburg | Johannissaal im Schloss Nymphenburg

1001 Nacht Sie erwartet ein musikalischer Streifzug durch die Welt von Tausendundeiner Nacht: In fünf Kapiteln entfaltet sich der Abend wie ein Märchenbuch – von der Erzählerin Scheherazade über Liebe und Abenteuer bis zu Zauber, Traum und der letzten Geschichte. Zu Beginn erscheint die Erzählerin selbst: mit Ravel und Rimski-Korsakows Scheherazade öffnet sich der Raum des Erzählens. Danach wendet sich die Musik der Liebe zu - zart, sehnsuchtsvoll, leidenschaftlich, von Debussy über Fauré bis Piazzolla. Im dritten Kapitel beginnt die Reise: Bartóks Volkstänze, Holsts St. Paul’s Suite und Janáčeks Idyll erzählen von Bewegung, Ferne und Entdeckung. Mit Debussy und Caplet verschwimmen anschließend Wirklichkeit und Fantasie - Zauber und Traum übernehmen die Führung. Am Ende steht die letzte Geschichte: ein stiller, berührender Ausklang mit Weinberg, Vasks, Silvestrov und Mahlers Adagietto. Programm I. Die Erzählerin Maurice Ravel Kaddisch Nikolai Rimski-Korsakow Scheherazade II. Liebe Claude Debussy Beau soir Manuel de Falla Nana Gabriel Fauré Après un rêve Astor Piazzolla Oblivion III. Abenteuer / Reise Béla Bartók Rumänische Volkstänze Gustav Holst St. Paul’s Suite Leoš Janáček Idyll IV. Zauber und Traum Claude Debussy Danse sacrée et danse profane André Caplet Conte fantastique V. Die letzte Geschichte Mieczysław Weinberg Aria Pēteris Vasks Musica Serena Valentin Silvestrov Evening Serenade Gustav Mahler Sinfonie Nr. 5: Adagietto Rabatt Für alle Personen unter 28 Jahre und Schwerbehinderte. Einlass ab 18:30 Uhr

Drei Musiker*innen mit Instrumenten und Notenblatt, im Hintergrund ein Konzertflügel, zur Veranstaltung 1001 Nacht
Anjulie Chen

Samstag, 10. Juli 2027

Sa, 10. Jul 2027 · Uhrzeit noch unbekannt

Festkonzert in Schloss Nymphenburg

@ Schloss Nymphenburg | Johannissaal im Schloss Nymphenburg

Eine Seite des Schloss Nymphenburg mit einem Teich, im Vordergrund zwei Gänse
Bavaria Klassik GmbH

Samstag, 17. Juli 2027

Sa, 17. Jul 2027 · Uhrzeit noch unbekannt

Heine-Liederkreis

@ Schloss Nymphenburg | Johannissaal im Schloss Nymphenburg

3. Konzert - „Heine-Liederkreis“ Robert Schumann und seine Widmungsträgerin Pauline Viardot Robert Schumann: Liederkreis Op. 24 Morgens steh‘ ich auf und frage, Es treibt mich hin, Ich wandelte unter den Bäumen, Lieb‘ Liebchen, Schöne Wiege meiner Leiden, Warte, warte wilder Schiffmann, Berg‘ und Burgen schaun herunter, Anfangs wollt ich fast verzagen, Mit Myrten und Rosen Die Lotosblume, Was will die einsame Träne, Du bist wie eine Blume Sechs Gesänge Op. 107 Herzeleid, Die Fensterscheibe, Der Gärtner, Die Spinnerin, Im Wald, Abendlied Die Soldatenbraut, Das verlassene Mägdlein, Er ist‘s Pauline Viardot: Nixe Binsefuß, Agnes, In der Frühe, Das Blümlein, Auf Grusiens Hügeln, Die Meise, Zwei Rosen, Des Nachts, Das Vöglein, Die Sterne Angelika Huber, Sopran Mizuko Uchida, Klavier Gunther Braam, Moderation Zu einem Abend mit der herrlichen Musik von Robert Schumann lädt die Konzertreihe Liedkunst Kunstlied Sie ins stimmungsvolle Ambiente von Schloss Nymphenburg ein! Die Sopranistin Angelika Huber und die Pianistin Mizuko Uchida interpretieren berühmte Meisterwerke der Liedliteratur aber auch hörenswerte Musik von weniger bekannten Komponistinnen und Komponisten und schaffen auf diese Weise ein Podium für unbekannte Liedwerke der Romantik. Unterstützt werden sie dabei von Gunther Braam, der mit seinen unterhaltsamen und informativen Moderationen die Konzertabende zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt. Herzstück des Konzertabends bildet Schumanns „Liederkreis Op. 24 nach Gedichten von Heine“, den der Komponist einer besonderen Musikerin gewidmet hat: Pauline Viardot war eine schillernde Persönlichkeit, bekannt als Sängerin, Pianistin und Komponistin, die in einem eigenen Salon regelmäßig die Größen der Musikwelt zusammenbrachte. Ihre außergewöhnlichen, zuweilen virtuosen Lieder, aus denen Viardots Nähe zur Belcanto-Oper herausblitzt, bilden einen interessanten Kontrast zu den romantischen Gesängen Robert Schumanns. Wie unterschiedlich die beiden Komponisten Mörikes wunderbare Gedichte vertonten, dürfen Sie an diesem Konzertabend erleben!

Porträt der Sopranistin Angelika Huber in schwarzer Kleidung vor hellem Hintergrund
Angelika Huber

Samstag, 7. August 2027

Sa, 7. Aug 2027 · Uhrzeit noch unbekannt

Festkonzert in Schloss Nymphenburg

@ Schloss Nymphenburg | Johannissaal im Schloss Nymphenburg

Eine Seite des Schloss Nymphenburg mit einem Teich, im Vordergrund zwei Gänse
Bavaria Klassik GmbH