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Events an diesem Ort

Hier zu allen Veranstaltungen am Ort Astra Kulturhaus Berlin (insgesamt 51)

Donnerstag, 3. Dezember

Do, 3. Dez 2026, 20:00 · Einlass 19:00

THE REVIVAL TOUR

feat. FRANK TURNER + CHUCK RAGAN + TIM BARRY + BEN NICHOLS + Special Guest

@ Astra Kulturhaus Berlin › Astra Berlin

THE REVIVAL TOUR

Freitag, 4. Dezember

Fr, 4. Dez 2026, 20:00 · Einlass 19:00

BIGA*RANX

„Rainshine Tour 2026"

@ Astra Kulturhaus Berlin › Astra Berlin

BIGA*RANX

Samstag, 5. Dezember

Sa, 5. Dez 2026, 19:00 · Einlass 18:00

BINGO LOCO

@ Astra Kulturhaus Berlin › Astra Berlin

BINGO LOCO

Montag, 7. Dezember

Mo, 7. Dez 2026, 20:00 · Einlass 19:00

VOILÀ

presents MOONBLOOM: Where Music Meets Magic + Special Guests: AUSTIN GIORGIO + NOT A TOY

@ Astra Kulturhaus Berlin › Astra Berlin

Um als Band nachhaltigen Erfolg zu feiern, braucht es in der Regel Freundschaft, eine gemeinsame Vision, kontinuierliche Releases, herausragende Musikalität und den Willen, etwas Eigenes fernab von Hypes oder Trends zu kreieren – ganz egal, was die Musikindustrie aktuell vordiktiert. VOILÀ bringen all diese Aspekte nicht nur mit, sie maximieren sie regelrecht seit ihrer Gründung und spielen nach ihren eigenen Regeln. Mit einer ungewöhnlichen Affinität für Doppelalben hat das Duo aus Los Angeles bereits eine beachtliche Diskografie von sechs Alben und einer EP aufgebaut, die sie vollständig selbst geschrieben, produziert und veröffentlicht haben. Der rockige Sound von VOILÀ hat sich dabei seit ihrer Debüt-EP kontinuierlich und kompromisslos weiterentwickelt und um Einflüsse aus Pop-Punk, Alternative und Indie erweitert. Daraus entstand längst ein eigener Trend, der die Band zu internationalen Festivalperformances sowie mehreren Headlinetouren führte. Mit aktuell über 3 Mio. monatlichen Hörer*innen auf Spotify stehen VOILÀ auf dem vorzeitigen Höhepunkt ihrer Karriere, die immer größere Form annimmt. Noch bevor die Band ihre The Summer Of Sorcery Tour 2026 spielt, kündigen sie ihre nächste Tour an, die sie in noch größere Venues bringt als je zuvor. Im Dezember werden VOILÀ unter dem Motto VOILÀ presents MOONBLOOM: Where Music Meets Magic im Kölner Carlswerk Victoria, im Berliner Astra sowie in der Hamburger Fabrik ihre bisher größten Headlineshows auf deutschem Boden spielen. Nachdem sich Gus Ross und Luke Eisner an der USC Thornton School of Music kennenlernten und anfreundeten, gründeten sie VOILÀ. Das Duo debütierte 2020 mit ihrer EP „Long Story Short“. Der Song „Figure You Out“ wurde daraufhin zum erfolgreichsten Song der Band und zählt bis heute über 260 Mio. Streams auf Spotify. 2022 erschien das Debütalbum „Happy Never After“, das mit 21 Tracks bereits die Epik im Songwriting der Band zum Ausdruck brachte und mit „Therapy“ und „Drinking with Cupid“ zwei Fanfavoriten etablierte. Nach dem 2023 veröffentlichten zweiten Album „The Cure for Breathing“ folgte 2024 das erste Doppelalbum der Band: „Glass Half Empty“, das mit „Something Blue“ den nächsten Erfolgssong beinhaltete. Nach ihrem Doppelalbum „The Last Laugh“ im Jahr 2025 legt die Band 2026 bereits das nächste Werk nach. Am 12. Juni erscheint „The Wilt to Live (Part 1)“ und deutet mit Singles wie dem Alt-Pop-Track „Spotlight“ feat. Austin Giorgio und den modernen Pop-Rock-Hymnen „Tightrope Walker“ und „Our Tomorrows“ bereits auf den Sound, den die Band auf ihrem nächsten Doppelalbum an den Tag legt.

VOILÀ

Dienstag, 8. Dezember

Di, 8. Dez 2026, 20:00 · Einlass 19:00

PARIS PALOMA

„The Fatal Flaw Tour"

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Bereits vor der Veröffentlichung ihres ersten Albums ist der britischen Künstlerin Paris Paloma gelungen, worauf die meisten Artists ein Leben lang warten: Sie hat mit „Labour“ einen viralen Song gelandet, der Stand heute über 11 Milliarden Aufrufe in den sozialen Medien generiert hat und die Sängerin über Nacht zu einer der wichtigsten feministischen Stimmen ihrer Generation etablierte. Denn der Track ist eine Kampfansage an patriarchale Rollenbilder und ungleiche Care-Arbeit und somit beispielhaft für die aktivistische, literarische Kunst der Britin. Geboren und aufgewachsen in Derby, Großbritannien, hat die Sängerin schon früh zur Musik gefunden und sich stark für Mythologie undNaturdarstellungen interessiert, die bis heute eine große Rolle in ihrer Kunst spielen. Neben dem fantastischen Mix aus Indie-Folk, Dark-Pop und Singer/Songwriter-Stil sind es vor allem diese gewaltigen Sprachbilder, die Paris Paloma seit ihren ersten Single-Veröffentlichungen hervorstechen lassen. 2024 erschien dann das Debütalbum „Cacophony“, in dessen 15 Songs sich die Musikerin unter anderem den Themen Trauma, Heilung und weibliche Identität widmete. Ihr Sound wie auch die unter die Haut dringenden Live-Performances der Künstlerin bringen der Britin von Beginn an Vergleiche mit Aurora oder auch Florence Welch ein, mit der Paris Paloma kürzlich als Support-Act auf Tour war. Zwei Jahre nach „Cacophony“ steht nun die Veröffentlichung des Nachfolgewerks „The Fatal Flaw“ an, dessen Titel von dem Erfolgsroman „The Secret History“ der Autorin Donna Tartt inspiriert wurde. Das Album trägt offenherzig die innersten Gedanken der Singer/Songwriterin nach außen und greift dabei antike Ansätze wie mystische Erzählungen auf, die stimmig in die persönlichen Texte eingewebt werden. Während das Werk sich wie viele Musikstücke um das Kernthema Liebe rankt, ergänzt Paris Paloma die Erzählungen von platonischer wie romantischer Liebe um eine unkonventionelle neue Facette: nämlich die unbändige Liebe zur Kunst, die im Leben der Britin von Kindestagen an präsent ist.

PARIS PALOMA

Mittwoch, 9. Dezember

Mi, 9. Dez 2026, 21:00 · Einlass 19:30

UNRELEASED BERLIN – XMAS SPECIAL

No Phone + Secret Lineup + unveröffentlichte Tracks (live) „Support Real Artists Tour '26"

@ Astra Kulturhaus Berlin › Astra Berlin

UNRELEASED BERLIN – XMAS SPECIAL

Mittwoch, 16. Dezember

Freitag, 18. Dezember

Samstag, 19. Dezember

Sa, 19. Dez 2026, 19:00 · Einlass 18:00

TOXPACK

"25 Jahre Heimspiel" + Very Special Guests

@ Astra Kulturhaus Berlin › Astra Berlin

TOXPACK

Montag, 28. Dezember

Sonntag, 24. Januar 2027

So, 24. Jan 2027, 20:00 · Einlass 19:00

HAPPY MONDAYS

@ Astra Kulturhaus Berlin › Astra Berlin

HAPPY MONDAYS

Mittwoch, 3. Februar 2027

Mi, 3. Feb 2027, 20:00 · Einlass 19:00

SYLVAN ESSO

@ Astra Kulturhaus Berlin › Astra Berlin

Ein Sprung ins Ungewisse, begleitet von Synthesizern, Schlagzeugen und einem breiten Grinsen. Sylvan Esso bezeichnen ihr fünftes Album „Ow ∞“ selbst als Vertrauensübung. Auf den zwölf Songs, die am 11. September 2026 auf dem eigenen Label Psychic Hotline erschienen sind und bei dem Konzert in Berlin präsentiert werden, treffen eingängige Melodien und warme Harmonien auf Chaos, Scheitern und überschwängliche Freude, irgendwo zwischen Tanzfläche und dunkler Ecke. Amelia Meath beschreibt den Titel als „ein Versprechen, einen Traum, die Entscheidung, weiterzuleben, obwohl wir weiter verletzt werden“. Es ist die Haltung eines Albums, das den Schmerz nicht ausblendet, ihn aber mit Witz und Tanzbarkeit beantwortet. Gemeinsam mit Nick Sanborn hat sie daraus Popmusik gebaut, die gleichzeitig tröstet und mitreißt. „Ow ∞“ entstand über vier Jahre im eigenen Studio in Chapel Hill, North Carolina, und damit in der längsten Schreibphase, die die Band je für ein Album hatte. Ein großer Teil der Songs wuchs aus Improvisationen mit Schlagzeuger TJ Maiani und Bassist Daniel Aged, während Sanborn an den Synthesizern saß und Meath Gesangsideen darüberlegte. Auf dem Album sind sechs verschiedene Schlagzeuger zu hören, und bei den meisten Stücken blieb Meaths erster Gesangs-Take erhalten. Eröffnet wird die Platte von „Entertainment & Coca-Cola“, begleitet vom Zirpen nordkarolinischer Grillen, das Meath beim Schreiben als Sprachmemo auf dem iPhone aufgenommen hatte. Vorab erschien unter anderem der punkige Sommerhit „Hot Slob“. Die Geschichte des Duos beginnt mit einem Remix. Amelia Meath sang damals im Trio Mountain Man und bat den Elektronik-Produzenten Nick Sanborn, der unter dem Namen Made of Oak arbeitete, ihren Song „Play It Right“ neu zu denken. Aus dem Austausch wurde 2013 eine Band, ein Jahr später erschien das selbstbetitelte Debütalbum „Sylvan Esso“. Mit „What Now“ (2017) und „Free Love“ (2020) waren gleich zwei Alben für den Grammy in der Kategorie Best Dance/Electronic Album nominiert, 2022 folgte „No Rules Sandy“. Zum zehnjährigen Jubiläum erschien 2024 eine erweiterte Ausgabe des Debüts.

SYLVAN ESSO

Samstag, 6. Februar 2027

Samstag, 13. Februar 2027

Sa, 13. Feb 2027, 17:00 · Einlass 16:00

MONSTERS OF PUNK

VOL. 2 Live: THE EXPLOITED, DISCHARGE, CONFLICT, VARUKERS, HASS + Support: DEZERTER, SHELL SHOCKED, MANEGE FREI

@ Astra Kulturhaus Berlin › Astra Berlin

MONSTERS OF PUNK

Freitag, 19. Februar 2027

Fr, 19. Feb 2027, 20:00 · Einlass 19:00

WARHAUS

@ Astra Kulturhaus Berlin › Astra Berlin

Eleganter Pop oder fiebriger Clubrausch? Warhaus entscheidet sich kurzerhand für beides. Mit seinem fünften Studioalbum „The Donkey“ zieht es Maarten Devoldere in raueres, rhythmusbetonteres Terrain, ohne die Raffinesse seines Soloprojekts aufzugeben. Hypnotische Texte und ungebändigte Gesangsausbrüche treffen dabei auf treibende Grooves. Bekannt wurde der Belgier ursprünglich als Sänger und Gitarrist der Band Balthazar. Mit seinem 2016 veröffentlichten Debütalbum „We Fucked a Flame into Being“ eröffnete er unter dem Namen Warhaus eine eigene musikalische Welt: dunkel, sinnlich und getragen von seinem unverwechselbaren Bariton. Mit Anklängen an Singer-Songwriter wie Leonard Cohen verbindet er Chanson, Jazz und cineastischen Pop zu einem ebenso mitreißenden wie melancholischen Sound. Auf „Warhaus“ (2017) und „Ha Ha Heartbreak“ (2022) entwickelte er diese Klangsprache weiter. Mit „Karaoke Moon“ (2024) rückten schließlich surreale Geschichten und spielerische Grenzgänge zwischen Orchester-Pop, Folk und Spoken Word in den Vordergrund. Das neue Album „The Donkey“ verschiebt die Gewichte nun erneut. Wo zuvor die elegante Melancholie dominierte, drängen jetzt roher Gesang, vom südafrikanischen Gqom inspirierte Rhythmen und energetische Uptempo-Grooves nach vorn. Der vertraute Dandy-Pop verschwindet dabei nicht, sondern wird um schnellere Facetten erweitert. Besonders deutlich wird diese Spannung in den neuen Stücken „Simple Pleasures“ und „The Baby“: hier stilvolle Verführung, dort ein überraschend ungezähmter Gesang, der die Atmosphäre eines überhitzten Clubs kurz vor Schluss heraufbeschwört. „The Baby“, produziert vom langjährigen Weggefährten Jasper Maekelberg, begann tatsächlich als Versuch, ein Wiegenlied zu schreiben. Herausgekommen ist allerdings alles andere als sanfte Einschlafmusik. Stattdessen verbindet diese erste Vorab-Single kantige Rhythmen, düstere Synthesizer und eine nervöse Energie, die auf die Tanzfläche zielt. Wie wandelbar dieses Projekt auch auf der Bühne ist, zeigte Devoldere erst im Sommer 2026 bei seinen reduzierten Konzerten mit dem klassischen Pianisten Julien Libeer, wobei auch ein Stopp in der Hamburger Laeizshalle auf dem Plan stand. Für die kommende Tour dürfen die Ausschläge nun wieder größer werden: Die neuen Songs von „The Donkey“ treffen auf vertraute Warhaus-Klassiker, raffinierte Popmomente auf ungebremsten Bewegungsdrang. Im Februar 2027 kann sich das Publikum in Berlin selbst davon überzeugen und mitreißen lassen.

WARHAUS

Samstag, 20. Februar 2027

Sa, 20. Feb 2027, 19:30 · Einlass 19:00

TALCO

+ Special Guest: THE RUMPLED

@ Astra Kulturhaus Berlin › Astra Berlin

TALCO

Dienstag, 23. Februar 2027

Di, 23. Feb 2027, 20:00 · Einlass 19:00

SLEEPING WITH SIRENS

„AN ENDING IN ITSELF TOUR" + Support: ARM'S LENGHT & LIKE ROSES

@ Astra Kulturhaus Berlin › Astra Berlin

Before the gold and platinum certifications, sold-out theaters, and a cultural resurgence that brought a new generation of true believers to their music through TikTok and arena tours, Sleeping With Sirens was a leap of faith grounded in intuition and a unique voice that’s impossible to mistake. Kellin Quinn didn’t enter the post-hardcore scene sounding like the typical frontman. His powerful, passionate, urgent, and unique voice cut through the noise around them, both literal and figurative. The band connected with those who felt similarly out of step; listeners seeking solace in songs that echoed their deepest insecurities, resentments, anxieties, tensions, and fears. SWS felt like medicine. From the beginning, Sleeping With Sirens crafted their anthems as shelters from the world’s storms. Bold choruses served as lifelines. Breakdowns acted as balms, healing wounds of alienation and anger. The thrillingly energized and stylistically diverse new album, An Ending in Itself, proves that the bond between the band and its passionate audience remains its defining strength. Produced by Will Yip (Turnstile, Circa Survive, Movements), the album represents both a homecoming and a reckoning. Bassist Justin Hills, guitarist Nick Martin, drummer Matty Best and Quinn are joined by guitarist Tony Pizzuti, a touring member since 2022 and now officially part of the line-up. Their eighth album carries the restless spirit of classic SWS with the nuanced experience of recent years. It’s the band’s first with Rise Records since Feel, which debuted at No. 3 on the Billboard 200. Rise also released With Ears to See and Eyes to Hear (2010) and gold-certified Let’s Cheers to This (2011), which produced the platinum “If You Can’t Hang.” Kellin describes An Ending in Itself as both a culmination and a continuation, completing the recent emotional and thematic arc of How It Feels to Be Lost and Complete Collapse while reconnecting with the spirit that first propelled the band forward. “It feels like a final chapter to the last couple of records,” he says. “But it also has a lot of our second record, Let’s Cheers to This, in it. That energy where we weren’t trying to fit in anywhere and we just made the record we wanted to make.” In the 2010s, Warped Tour crowds swelled into massive cultural gatherings as print magazines like Alternative Press and Kerrang! championed a new wave of artists who blended punk urgency, melodic ambition, and unapologetic vulnerability. The band quickly became one of the movement’s most recognizable voices. Yet their cult success was never simply about belonging to any particular scene. Even during the band’s earliest ascent, Sleeping With Sirens connected because their songs addressed real emotional terrain. They sang about fractured families, self-doubt, loneliness, and the aching desire to feel understood. Quinn’s lyrics often read like open letters to listeners navigating similar struggles. Fans do not simply listen to Sleeping With Sirens. These songs live in their bones.

SLEEPING WITH SIRENS

Freitag, 26. Februar 2027

Fr, 26. Feb 2027, 20:00 · Einlass 19:00

HOT CHIP

„A Long Way From Kansas"

@ Astra Kulturhaus Berlin › Astra Berlin

Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 haben Hot Chip acht Alben veröffentlicht und einen Sound zwischen Synth-Pop, Alternative und House entwickelt, der mit einer unvergleichlichen Harmonie hervorsticht. Vier Jahre nach der Veröffentlichung ihres aktuellen Albums meldet sich die Band aus London nun mit der Ankündigung ihres neunten Studioalbums „A Long Way From Kansas“ und einer dazugehörigen Tour zurück, auf der die Band ihr neues Album 2027 live präsentieren wird. Am Freitag, den 26. Februar 2027, werden Hot Chip im Berliner Astra mit neuen Songs im Gepäck live zu sehen sein. Dabei versprechen die Londoner eine Show, die klanglich düsterer, ekstatischer, abstrakter, rauschiger, fremder und besser ist als je zuvor und ganz klar zeigt, dass Hot Chip den Weg von Kansas nach Hause zweifelsfrei kennen. Schon seit Beginn ihrer Karriere haben Alexis Taylor, Joe Goddard, Owen Clarke, Al Doyle und Felix Martin sowohl Liebe als auch Harmonie durch ihre Kunst kanalisiert und mit ihrer Musik weltweit die Herzen ihres Publikums erreicht. Daraus resultierten ab 2004 die Alben „Coming on Strong“ (2004), „The Warning“ (2006), „Made in the Dark“ (2008), „One Life Stand“ (2010) und „In Our Heads“ (2012), die Hot Chip im Zweijahresrhythmus veröffentlichten. Nach „Why Make Sense?“ (2015) dauerte es vier Jahre, bis „A Bath Full of Ecstasy“ 2019 erschien. Vier weitere Jahre nach „Freakout/Release“ (2022) meldet sich die Band nun mit ihrem neunten Album zurück, das Anfang 2027 erscheint. „A Long Way From Kansas“ zeigt Hot Chip dabei von ihrer bisher persönlichsten Seite. Während der Opener „Stuck Record“ Alexis Taylors Platz im Leben mit schwungvollen Melodien und sprudelnden Rhythmen reflektiert, prallen beim namensgebenden Track „Kansas“ Loops und zerrissene Noten aufeinander. Vom energetischen Focustrack „Waiting Around“, der an eine moshpittaugliche Version von „Over and Over“ (2006) erinnert, über Beth Dittos Feature auf dem Song „Me In Your Head“ bis hin zur Leadsingle „Random Violence“, die Joes und Alexis‘ Stimmen in einer majestätischen Hommage an Keith McIvor von Optimo kontrastieren, wandelt sich jeder Track auf seine ganz eigene Art und Weise im Kontext des Albums. Geprägt von Kriegen, Todesfällen, der Klimakatastrophe und der Düsternis des modernen Lebens findet das Album seinen eigenen Weg, das Leben trotz aller Umstände zu feiern. Inmitten aller Finsternis und der Verzerrungen des Lebens legen Hot Chip Wert auf einen Aspekt, den sie besser beherrschen als alle anderen um sie herum: Musik, die von einer himmlischen Melodie durchzogen ist – durch die Instrumente im Studio sowie das Zusammenspiel ihrer jeweiligen Stimmen, die in Takt und Klang liebevoll harmonieren.

HOT CHIP

Samstag, 6. März 2027

Freitag, 12. März 2027