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München

Brunnenhof Der schmale, achtseitige Brunnenhof ist einer der größeren Höfe der Residenz, der seinerzeit als Kutschenauffahrt diente. In den Sommermonaten dient er als Open-Air-Location für die Brunnenhofkonzerte von verschiedenen Veranstaltern. In dem historischen Ambiente werden vor allem klassische Konzerte aufgeführt, aber auch Rock und Popveranstaltungen. Allerheiligen Hofkirche Die von 1826 bis 1837 erbaute Kirche wurde nach dem Vorbild der Palastkapelle in Palermo von Ludwig I. in Auftrag gegeben. Sein Architekt Klenze – begeistert vom Markusdon in Venedig – nahm auch hier Anregungen für seinen Entwurf Max-Joseph-Saal Der mit wundervollen Stuckarbeiten und kristallenen Kronleuchtern ausgestattete Max-Joseph-Saal gilt vielen als kleine Perle inmitten der Residenz und bildet den perfekten Rahmen für klassische Konzerte. Gerade Kammermusikfreunde schätzen den intimen Charakter des Raumes, der ein unmittelbares Erleben von Musik und Künstlern möglich macht. Cuvillies-Theater Kurfürst Max III. Joseph ließ das Theater von 1751 bis 1755 nach Plänen von François Cuvilliés d.Ä. errichten. Es erlebte zahlreiche prunkvolle Inszenierungen von Barockopern, u.a. 1781 die Uraufführung von Mozarts "Idomeneo". Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude zerstört. Die vorher ausgelagerten Logenverkleidungen blieben jedoch erhalten und wurden bis 1958 an anderer Stelle, im sogenannten Apothekenstock am Brunnenhof, wieder eingebaut. So ist dieses Gesamtkunstwerk von europäischem Rang, eine Perle des höfischen Rokoko, heute wieder erlebbar. Hofkapelle Die Hochzeitskapelle Ludwig I. und der Wittelsbacher zählt zu den Juwelen der Residenz, in der Mozart seine frühen Klavierkonzerte und die Missa Brevis aufführte.

Adresse

Residenzstraße 1, 80333 München, DE

Residenz München

Residenz München

Bildquelle ↗

Events an diesem Ort

Sonntag, 21. Februar 2027

So, 21. Feb 2027, 11:00

Mozart-Matinée

@ Residenz München

Foto einer Person in schwarzem Hemd vor rostrot strukturierter Wand, die eine Querflöte senkrecht in den Händen hält, daneben ein rundes Metallelement in der Wand zur Veranstaltung Mozart Matinee Mercelli Massimo
Münchner Kammerphilharmonie dacapo e.V.

Freitag, 26. Februar 2027

Fr, 26. Feb 2027, 20:00

Daniil Trifonov & Berliner Barocksolisten

@ Residenz München

Promobild für das Event ‚Daniil Trifonov & Berliner Barocksolisten‘: Eine Person im dunklen Anzug sitzt vor einem Flügel in einem neblig beleuchteten Raum und hält die Hände vor dem Instrument
Dario Acosta

Samstag, 27. Februar 2027

Mittwoch, 3. März 2027

Mittwoch, 10. März 2027

Mi, 10. Mär 2027, 20:00

Münchner Festspielorchester / Maximilian Haberstock / Schumann / Tschaikowski

@ Residenz München

Programm Robert Schumann: Symphonie Nr. 4 d-Moll, op. 120 Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Symphonie Nr. 5 e-Moll, op. 64 Besetzung Maximilian Haberstock, Dirigent Münchner Festspielorchester Maximilian Haberstock · Dirigent Der 22-jährige Münchner Dirigent zählt zu den spannendsten jungen musikalischen Persönlichkeiten seiner Generation. Als Gründer und Chefdirigent des Münchner Festspielorchesters hat er den Aufbau eines internationalen Ensembles maßgeblich geprägt, das heute 97 Musikerinnen und Musiker aus 32 Nationen vereint. Mit Beethovens Neunter Symphonie debütierte er 2022 beim Oltenischen Philharmonischen Orchester, wo er 2023 zum Ersten Gastdirigenten ernannt wurde. Im selben Jahr gab er mit Bizets „Les Pêcheurs de Perles“ sein Operndebüt. Es folgten Produktionen von „Carmen“, „Die Fledermaus“ und „Don Giovanni“ an verschiedenen Opernhäusern. Weitere wichtige Stationen seiner künstlerischen Entwicklung waren das renommierte Verbier Festival, wo er als Dirigierassistent von James Gaffigan tätig war, sowie die Gstaad Conducting Academy. Maximilian Haberstock wird international von IMG Artists vertreten. Münchner Festspielorchester Ehemals Junges Philharmonisches Orchester München Das Münchner Festspielorchester wurde 2023 von Maximilian Haberstock gegründet. Seither ist das Ensemble von 52 auf 97 Musiker aus 32 Nationen gewachsen. Es konzertierte mit Solisten wie Alban Gerhardt, Daniel Müller-Schott, Eva Gevorgyan und Maxim Lando in renommierten Konzertsälen, darunter das Mozarteum Salzburg, die Alte Oper Frankfurt, der Smetana-Saal in Prag und der Herkulessaal in München. Das Orchester vereint internationale Spitzenmusiker der nächsten Generation – mit der Vision, sich zu einem der führenden internationalen Klangkörper der Zukunft zu entwickeln.

Münchner Festspielorchester / Maximilian Haberstock / Schumann / Tschaikowski

Samstag, 20. März 2027

Sonntag, 21. März 2027

Donnerstag, 25. März 2027

Freitag, 26. März 2027

Fr, 26. Mär 2027, 18:00

Matthäus-Passion - Chor der Arcis Vocalisten und Orchester L'Arpa festante

@ Residenz München

Gemälde eines Menschen in historischer Kleidung mit weißer, lockiger Perücke und dunklem Mantel vor dunklem Hintergrund
Bell Arte Konzertdirektion Dr. Schreyer GmbH

Samstag, 3. April 2027

Sonntag, 11. April 2027

Donnerstag, 15. April 2027

Samstag, 17. April 2027

Sonntag, 25. April 2027

So, 25. Apr 2027, 11:00

Matinée der Romantiker

@ Residenz München

Anna Leyerer mit langen blonden Haaren in einem roten, silber bestickten Oberteil, vor einem geöffneten Konzertflügel in hellem Innenraum, frontal zur Kamera blickend zur Veranstaltung MAtinee der Romantiker
Münchner Kammerphilharmonie dacapo e.V.

Donnerstag, 6. Mai 2027

Samstag, 8. Mai 2027

Sa, 8. Mai 2027, 20:00

Grigory Sokolov, Klavier

@ Residenz München

Promobild für das Event ‚Grigory Sokolov, Klavier‘: Eine Person in dunkler Kleidung sitzt an einem Flügel in einem großen Saal mit hellen Wandstrukturen und einem runden Bogen im Hintergrund
Mary Slepkova

Donnerstag, 13. Mai 2027

Samstag, 15. Mai 2027

Samstag, 22. Mai 2027

Sa, 22. Mai 2027, 20:00

The Philharmonic Brass - Leitung Tugan Sokhiev

@ Residenz München

The Philharmonic Brass - Leitung Tugan Sokhiev Aus der Vision heraus, die Vielfalt und Qualität europäischer Blechbläserkunst in einer gemeinsamen Formation zu vereinen, entstand ein Ensemble von besonderer künstlerischer Dichte: The Philharmonic Brass. International renommierte Solisten, prägende Professoren bedeutender Hochschulen sowie führende Bläser-innen und Schlagwerker großer europäischer Spitzenorchester kommen hier zusammen und formen einen außergewöhnlichen Klangkörper. The Philharmonic Brass ist ein 20-köpfiges Ensemble – eine Besetzung, die kammermusikalische Transparenz mit orchestraler Kraft vereint. Ein wesentlicher Bestandteil der künstlerischen Identität des Ensembles liegt in seinem Repertoire: Ob Arrangement oder Originalkomposition – die Werke entstehen eigens für The Philharmonic Brass. Ziel ist es, die technischen und klanglichen Möglichkeiten der Instrumente und der einzelnen Musiker in ihrer ganzen Bandbreite auszuschöpfen. So wird jede Partitur auf die individuellen und kollektiven Stärken des Ensembles maßgeschneidert. Was zunächst als ambitionierte künstlerische Vision begann, entwickelte sich rasch zu einer Formation mit internationaler Resonanz. Die Zusammenarbeit mit Dirigentenpersönlichkeiten wie Riccardo Muti und Tugan Sokhiev hat das Profil des Ensembles weiter geschärft und geprägt. Konzertreisen führten das Ensemble in die bedeutendsten Konzertsäle Österreichs sowie quer durch Europa und darüber hinaus – von Luxemburg bis Griechenland und weiter bis nach Taiwan oder Korea. Ein besonderes Anliegen des Ensembles ist die Pflege der Klangkultur und Spieltradition der großen philharmonischen Orchester Europas. Diese klangliche Identität charakterisiert sich besonders durch die Verwendung typischer Instrumente wie Wiener Hörner und Deutscher Trompeten, deren spezifische Klangfarben wesentlich zur unverwechselbaren klanglichen Handschrift von The Philharmonic Brass beitragen. Heute tritt The Philharmonic Brass regelmäßig auch ohne Dirigenten auf – getragen von gegenseitigem Vertrauen, höchster Aufmerksamkeit und einem gemeinsamen musikalischen Verständnis. Jahrzehntelange Erfahrung, stilistische Souveränität und höchste technische Kompetenz, vereint mit einer gewachsenen, innigen Freundschaft verbinden sich hier zu einer Einheit und schaffen ein Musikerlebnis von nachhaltiger Wirkung. Unsere Musik entsteht aus purer Leidenschaft – ein Feuer, das wir auf unser Publikum weitertragen möchten. Programm: D. Schostakowitsch: Festive Overture (Arr. P. Lawrence) M. Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung (Arr. M. Höfs) * Pause * G. Gershwin: Cuban Overture (Arr. P. Lawrence) M. Ravel: Pavane pour une infante défunte (Arr. M. Höfs) S. Prokofjew: „Tanz der Ritter“ aus dem Ballett Romeo und Julia (Arr. M. Höfs) S. Prokofjew: „Julia, das Mädchen“ aus dem Ballett Romeo und Julia, (Arr. M. Höfs) S. Prokofjew: Finale aus dem 2. Akt aus dem Ballett Romeo und Julia, (Arr. M. Höfs)

Gruppenporträt eines Blechbläserensembles in Frack und Fliege auf einer repräsentativen Empore mit goldenen Geländern und Marmorsäulen. Die Musiker halten Trompeten, Hörner, Posaunen und Tuben und sind in einem festlichen Konzertsaal aufgestellt.
Künstler- und Konzertmanagement Preisinger

Donnerstag, 3. Juni 2027

Do, 3. Jun 2027, 19:30

Himari & Chelsea Wang

@ Residenz München

Himari & Chelsea Wang Als „once-in-a-generation talent“ beschreibt sie Decca Classics – eine Einschätzung, die Himaris atemberaubende Technik, ihre fantasievollen Interpretationen und ihre erstaunliche emotionale Reife eindrucksvoll bestätigt. Bereits mit drei Jahren begann sie Geige zu spielen, heute studiert sie mit 15 Jahren als eine der jüngsten Studentinnen am renommierten Curtis Institute of Music in Philadelphia bei Ida Kavafian. Nach ihrem gefeierten Europadebüt mit den Berliner Philharmonikern und Debüts mit dem London Philharmonic Orchestra sowie dem Chicago Symphony Orchestra erobert sie die großen Konzertsäle der Welt. In ihrer Heimat Japan ist sie längst ein Star: Ihre Rezitaltournee war in weniger als fünf Minuten ausverkauft, Millionen verfolgen ihre Auftritte online. 2025 zum Classic FM Rising Star ernannt, nahm Decca Classics Himari als jüngste Künstlerin der Labelgeschichte exklusiv unter Vertrag. Außerdem legt sie mit gerade einmal 15 Jahren nun ihr Debütalbum bei Decca Classics vor – als jüngste weibliche Künstlerin in der Geschichte des Labels. Die Live-Aufnahme mit den Berliner Philharmonikern markiert einen außergewöhnlichen Meilenstein: Seit Yehudi Menuhin 1929 hat kein jüngerer Geiger mit diesem Orchester debütiert. Ihre Debüt-EP entstand gemeinsam mit der Pianistin Chelsea Wang, mit der sie im Juni 2027 auch ihr München-Debüt gestaltet. Zusammen spannen sie unter anderem den Bogen von Mozarts Sonate in A-Dur und Griegs leidenschaftlicher dritter Violinsonate bis zu Ravels virtuoser „Tzigane“ – ein Programm, das gleichermaßen technische Brillanz wie musikalische Ausdruckskraft verlangt. • Mozart: Sonate A-Dur für Violine und Klavier KV 305 • Grieg: Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 c-moll op. 45 • Olivier Messiaen: „Fantaisie pour violon et piano“ • Fritz Kreisler: „Viennese Rhapsodic Fantasietta“ • Ravel: „Tzigane“ Himari, Violine Chelsea Wang, Klavie

Porträt einer Person mit Violine vor grauem Hintergrund; die Violine wird aufrecht gehalten und steht im Vordergrund des Bildes.
Naruyasu Nabeshima