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München

Das Münchner Lustspielhaus im Herzen Schwabings gilt als eine der schönsten Kabarettbühnen Deutschlands. In seinem romantischen samtroten Jugendstil-Ambiente lässt sich wunderbar eine satirische Auszeit vom Alltag nehmen. Die Stars der Kabarett-Szene stehen hier regelmäßig auf der Bühne. Darunter waren in der Vergangenheit zum Beispiel Georg Schramm, Bruno Jonas, Urban Priol, Matthias Deutschmann, Monika Gruber, Michael Mittermeier, Hagen Rether, Volker Pispers, Ottfried Fischer und Bodo Wartke. Neben dem klassischen Kabarett- und Comedy-Programm bringt das Lustspielhaus regelmäßig eigene kleine Theaterproduktionen auf die Bühne. Stücke wie “Der Watzmann ruft”, das Nibelungenmusical “Siegfried” oder das Kinderstück “Die Kuh, die wollt ins Kino gehen” haben hier ihre eingeschworene Fangemeinde. Auch der jährliche „Bayerische Kabarettpreis“, den das Lustspielhaus zusammen mit dem Bayerischen Fernsehen vergibt, wird hier aufgezeichnet.

Adresse

Occamstraße 8, 80802 München, DE

Münchner Lustspielhaus

Münchner Lustspielhaus

Bildquelle ↗

Events an diesem Ort

Morgen · Donnerstag, 29. Oktober

Do, 29. Okt 2026, 20:00

Eva Karl Faltermeier - Ding Dong

@ Münchner Lustspielhaus

EVA KARL FALTERMEIER – Ding Dong Eva Karl Faltermeier ist bekannt für ihren scharfen Witz und ihre unnachahmliche Art mit der sie das Publikum in Bayern und ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein begeistert. Auch in ihrem dritten Bühnenprogramm „Ding Dong“ bleibt sie ihrem Stil treu, wenn sie mit ihren ZuschauerInnen ihre gesellschaftspolitischen Beobachtungen teilt. Den Nährboden dafür liefert häufig ihre Herkunft, die Streiche, die ihr das Leben spielt – sie eignen sich ideal, um vom Kleinen auf’s Große zu schließen. Ihre Bühnenfigur stellt sich einmal mehr den multiplen Herausforderungen des Alltags zwischen unerfüllbaren gesellschaftlichen Normen und kultureller Verwurzelung; eine emotionale Gemengelage, die Ohnmacht provozieren kann. Diese Ohnmacht ist die Ohnmacht vieler. Und um sich aus dieser zu befreien, konstruiert Eva Karl Faltermeier Geschichten mit Humor. Ihre große Kunst liegt darin, Sonderbarkeiten und ernsteste Themen mit einem Augenzwinkern zu präsentieren. Lachen als Bewältigungsstrategie – über Zeit, Zerrüttungen und Ziele; was man vermisst, was man hat und wo es hingehen soll. Am Ende bleibt die Zuversicht, dass alles irgendwie machbar ist. Von Perfektion hat niemand gesprochen. Eva Karl Faltermeier hat sich in den letzten Jahren in der Szene schnell einen Namen gemacht, Auszeichnungen erhalten und verliehen, Fernsehshows besucht und moderiert. Das Herzstück ihres künstlerischen Schaffens sind aber weiterhin die Live-Abende, wenn sie für ihr Publikum mit Herzblut spielt. Eine Künstlerin, die man gern haben muss. Auf Distanz natürlich. „Ich möchte, dass die Menschen lachen, nachdenken und sich gleichzeitig wohlfühlen“, sagt Eva. „Kabarett ist für mich eine Möglichkeit, die Welt ein Stück weit zu reflektieren und dabei die Menschen zum Schmunzeln zu bringen — auch über sich selbst und vor allem: über meine Fehler.“ Für Gruppenreservierungen ab 5 Personen bitten wir Sie, unser Kartenbüro zu kontaktieren, um eine individuelle und bestmögliche Platzierung zu gewährleisten. Um Plätze für Rollstuhlfahrer*innen zu erhalten, kontaktieren Sie bitte unser Kartenbüro unter [email protected]. Sind Sie im Besitz eines Schwerbehindertenausweises mit Kennzeichen "B", so erhalten Sie eine Freikarte für die Begleitperson. Die Freikarte erhalten Sie ebenfalls über unser Kartenbüro. Neben einer umfangreichen Getränkeauswahl bietet die Lustspielhaus-Gastronomie auch warme und kalte Speisen, sowie ein 3-Gang-Menü an. Die aktuelle Speisekarte und das saisonale Menü finden Sie unter www.lustspielhaus.de/gastronomie. Bitte beachten Sie, dass Menüs bis 2 Tage vor der Veranstaltung vorbestellt werden müssen. Sie haben mit Ihrer Eintrittskarte eine feste Tischbuchung, am Tisch selbst ist freie Platzwahl. Wir bitten Sie, Ihre Plätze bis spätestens 45 Minuten vor Beginn der Vorstellung einzunehmen.

Eva Karl Faltermeier mit Sonnenbrille sitzt an einem Tisch, der eine große Eiswaffel mit Eis darstellt, im Hintergrund ein Reiseplakat
Ingo Petramer

Freitag, 30. Oktober

Fr, 30. Okt 2026, 20:00

Horst Evers - So gesehen natürlich lustig

@ Münchner Lustspielhaus

Reden wir nicht drumrum. Die Welt ist ein Jammertal. Ständig passiert etwas, das uns müde, ratlos, wütend macht. Oder alles vier zusammen. Die vierte Sache, die es mit uns macht, weiß man jetzt, da ich dies schreibe, noch nicht einmal. Aber bis Sie das lesen, wird sicher schon wieder nochmal was gewesen sein. Sie wissen es ja selbst. So gesehen ist es fast erstaunlich, wieviel sehr Lustiges trotzdem unverdrossen passiert. Was man jedoch womöglich gar nicht immer mitkriegt, wenn es einem nicht erzählt wird. Darum geht es in diesem Programm. Um Geschichten, die erzählt und vorgelesen werden. Von mir. Eigentlich wie immer. Nur, daß es neue Geschichten sind. Die im Hier und Jetzt spielen. Und trotzdem sehr witzig sind. Oder gerade deshalb. Zudem gibt es Tipps, wie man es sich trotz allem auch mal schön machen kann. So bereite ich beispielsweise für meine Frau seit einiger Zeit gerne kleinere Mahlzeiten auf meinem Kopf zu. Die sie mir dann direkt von der Glatze essen kann. Das machen nur wenige. Dabei fühlt es sich erstaunlich gut an, wenn einem Dinge vom Kopf gegessen werden. Natürlich benötigt man eine passende Frisur, damit es appetitlich bleibt. Doch wenn man die Möglichkeiten hat, ist das eine feine Sache. Da gibt es nur Gewinner. Also zumindest, wenn man darauf achtet im Winter eher wärmere und im Sommer mehr kühlere Speisen auf dem Kopf zu offerieren. Außerdem ist es ratsam, dort nichts anzubieten, was man mit Messer und Gabel essen muss. Aber selbst wenn mal was schiefgeht. Wie heisst es so schön: „Nichts auf dieser Welt ist so kommunikativ wie ein Pflaster am Kopf.“ Doch das führt ja alles schon viel zu weit. Das Programm wird sowieso natürlich viel lustiger, als dieser Text. Gott sei Dank. Genau genommen kenne ich das Programm übrigens auch noch gar nicht. Aber ich freue mich schon sehr drauf. Das ist so gesehen natürlich schon auch lustig.

Foto für die Veranstaltung "Horst Evers – So gesehen natürlich lustig" mit einem Mann, der an einem grünen Tisch sitzt, ein geöffnetes Buch hält und es in seinen Armen auf dem Tisch liegend betrachtet.
Anja Tholking

Sonntag, 1. November

So, 1. Nov 2026, 19:30

Dr. Bohl - SOLO

@ Münchner Lustspielhaus

Der Künstler sitzt auf einem Spielzeugauto auf einer Straße
Mutter Bohl

Montag, 2. November

Mo, 2. Nov 2026, 20:00

113. Schwabinger Poetry Slam

@ Münchner Lustspielhaus

Eine Illustration für die Veranstaltung des 108. Schwabinger Poetry Slam mit verschiedenen Batterietypen auf gelbem Hintergrund
Lustspielhaus München

Dienstag, 3. November

Di, 3. Nov 2026, 20:00

Gazelle - Comedy Perle

@ Münchner Lustspielhaus

In ihrem Programm spricht die 37-jährige über ihr Großwerden als Handwerkertochter und die Höhen und Tiefen einer Hundy-Mommy in Berlin. Im gewohnten Gazelle-Charme schaut sie aber auch kritisch auf uns als Gesellschaft und befasst sich mal eben so mit nichts weniger als ihrer eigenen Identität. Ganz nach dem Motto: Wer bin ich eigentlich, und wenn ja, kann ich dabei Pink tragen? Auf Social Media ist Gazelle bereits seit 2021 mit ihrer Comedy erfolgreich und begeistert mit ihren satirischen Videos ein Following von 390.000 Menschen auf TikTok und 270.000 auf Instagram. Dort spricht sie nicht nur darüber, was “typisch Deutsch” ist, sondern regt mit gesellschaftskritischen Beiträgen rund um die Themen Queerness und trans* sein zum Nachdenken an. In ihrer Live-Show wird es aber um noch mehr gehen: “Ich glaube, wer meinen Content mag, wird meinen Humor und das, worüber ich auf der Tour spreche auch mögen”, erklärt Gazelle, “aber Stand-up erzählt die Geschichten nochmal ganz anders und neu. Dort habe ich Gelegenheit, alles zu erzählen, was auf Social Media gar keinen Platz findet. Ich kann mich quasi nochmal ganz neu vorstellen." Auf ihrer Tour wird Gazelle von unterschiedlichen Künstler:innen begleitet. Wer, wird noch nicht verraten. “Ich möchte meine Bühne auf jeden Fall mit anderen Künstler:innen teilen, die ich selber gerne mag. Ich möchte ein Programm zeigen, das nicht nur anderen gefällt, sondern hinter dem vor allem ich selbst 100%-ig stehen kann.” Das Publikum darf sich auf einen Abend ganz ohne Filter - dafür aber mit jeder Menge charmanter Selbstironie und schonungslos komischen Einblicken in Gazelles Leben freuen.

Foto für das Event von Gazelle – Comedy-Perle mit der Künstlerin vor einem cremefarbenen Hintergrund.
Sophia Emmerich

Mittwoch, 4. November

Mi, 4. Nov 2026 · Uhrzeit noch unbekannt

Lennart Schilgen

@ Münchner Lustspielhaus

Eine Person sitzt an einer grünen Wand in einem Innenraum. Neben der Person stehen mehrere umgedrehte Stühle aufeinander gestapelt
Marvin Ruppert
Mi, 4. Nov 2026, 20:00

Lennart Schilgen - ...macht nichts! Lieder vom Schleifen und Schleifen lassen

@ Münchner Lustspielhaus

Eine Person sitzt an einer grünen Wand in einem Innenraum. Neben der Person stehen mehrere umgedrehte Stühle aufeinander gestapelt
Marvin Ruppert

Donnerstag, 5. November

Do, 5. Nov 2026, 20:00

Mathias Tretter - Souverän

@ Münchner Lustspielhaus

Mathias Tretter „Souverän“ „Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet.“ – Carl Schmitt war auch so ein Großmaul, sonst wäre er nicht Görings Eierlikör geworden. Deutschlands ärgster Advokat schrieb den berühmten Satz 1928, seitdem kauen wir drauf rum. Kaum hundert Jahre später ist an jeder Ecke Ausnahmezustand – aber wer ist Souverän? Die einen sagen so, die anderen: das Volk, die Wahrheit liegt wie immer ganz woanders. Mathias Tretter findet sie mal wieder bei Freund Ansgar: „Bekifft sein ist Ausnahmezustand, und ich hab’ mich für ihn entschieden.“ Der Demokratie mag die Herrschaft allmählich abhanden kommen, deshalb muss man noch lange nicht die Selbstbeherrschung verlieren. Es sei denn, man nässt sich ein vor Lachen – aber ist das nicht das Souveränste überhaupt? „Sie werden wiehern“, sagt Tretter, der seit dem Salzburger Stier 2023 nun endgültig mit jedem Kabarettpreis ausgezeichnet ist. Dennoch sei sein neuestes Stück sein komischstes: „Sie werden feixen, prusten, schnappatmen und am Ende unverwundbar heimgehen.“ Mit anderen Worten: Souverän. Der Name ist Programm. Für Gruppenreservierungen ab 5 Personen bitten wir Sie, unser Kartenbüro zu kontaktieren, um eine individuelle und bestmögliche Platzierung zu gewährleisten. Um Plätze für Rollstuhlfahrer*innen zu erhalten, kontaktieren Sie bitte unser Kartenbüro unter [email protected]. Sind Sie im Besitz eines Schwerbehindertenausweises mit Kennzeichen B, so erhalten Sie eine Freikarte für die Begleitperson. Neben einer umfangreichen Getränkeauswahl bietet die Lustspielhaus-Gastronomie auch warme und kalte Speisen an. Die aktuelle Speisekarte finden Sie unter www.lustspielhaus.de/gastronomie. Sie haben mit Ihrer Eintrittskarte eine feste Tischbuchung, am Tisch selbst ist freie Platzwahl. Wir bitten Sie, Ihre Plätze bis spätestens 45 Minuten vor Beginn der Vorstellung einzunehmen.

Porträtfoto von Matthias Tretter im dunkelblauen Anzug mit hellblauer Krawatte vor grauem Hintergrund, mit silbergrauem Haar und halb geschlossenem Auge
Enrico Meyer

Freitag, 6. November

Fr, 6. Nov 2026, 20:00

Mathias Egersdörfer - langsam

@ Münchner Lustspielhaus

Auch im neuen Programm „Langsam“ führt der Kabarett-Psychologe Matthias Egersdörfer das Lustspielhaus-Publikum in emotionale Abgründe. Warum muss man bei Matthias Egersdörfer eigentlich lachen? Bei einem leicht untersetzten, betont fränkischen Griesgram, der selten seine mürrische Miene verzieht. Der gerne mal das Publikum beschimpft und Huster, Knisterer oder Handy-Klingler noch radikaler anfährt als einst ein Keith Jarrett („du blöde Sau!“). Und der inhaltlich zunächst einmal wenig mehr anbietet als trüben Kleinbürger-Alltag. Weil, wie man im Lustspielhaus bei der Premiere des neuen Programms „Langsam“ wieder erleben konnte, diese schlichte Kunstfigur eine unerwartete Dynamik, eine absurde Größe und unerreichte Tiefe entwickelt. Wie immer geht es bei Egersdörfer ganz unscheinbar, unaufgeregt und gemächlich los. Da räsonniert er darüber, dass er „in den sauren Apfel beißen“ und mit der Frau in Urlaub fahren muss. Weil zu Hause zu Vieles schon zu lange und zu oft „angeschaut worden ist“. Obwohl ihn im Hotel schon das Frühstücksbuffet völlig überfordert und die Urlaubsroutine ihm absurde Ketten-Albträume bereitet. Schon da deutete sich Egersdörfers Methode an, die dann Zug um Zug Fahrt aufnahm: Aus den einfachsten Alltagsbegebenheiten und dem scheinbar Autobiografischen entwickeln sich – erst über Abweichungen von der sprachlichen Norm, dann inhaltlich – zunehmend gespenstischere Aberrationen und Fantasien. Das Unterdrückte, Unbewusste, Verdrängte, das bei Nietzsche „Allzumenschliche“ drängt hervor und bricht sich auf so absurde Weise Bahn, dass es nur durch Lachen zu bewältigen ist. In mehreren Episoden und Erzählsträngen führt Egersdörfer das vor. Dank seiner meisterlichen, weil für das Publikum nicht merklichen sprachlichen und mimischen Kontrolle – niemand sonst scheint so laut zu schreien, obwohl er gar nicht wirklich schreit – immer wieder aufs Neue überraschend, verblüffend, ja mitunter bestürzend. So erlebt auch der Programm-Aufhänger, das Lob der Langsamkeit, eine bemerkenswerte Steigerung. Von der ersten, unverfänglichen Eloge auf den früh verstorbenen Freund und Kollegen Ludwig Moll als „Meister der Langsamkeit“ (authentisch, aber auch schon mit seltsamen, sicher nicht mehr von der Realität gedeckten Anekdoten angereichert) geht es über die Vorzüge eines durch seine schleppende, ja abweisende Bedienung hervorstechendes alten Wirtshauses bis zum sehr expliziten stiefväterlichen Ratschlag, Sex durch Langsamkeit und Pausen bis zur Raserei zu steigern. Von der Kunst des Einschlafens landet ein Egersdörfer eben schnell bei triebhafter Persönlichkeitsstörung. Und das Publikum muss dann nicht nur eine verzögerte Lesung aus der Biografie von Charles Mingus aushalten, sondern auch noch die vollen sechseinhalb Minuten von „Solo Dancer“, dem aufwühlenden ersten Stück des wegweisenden Albums „The Black Saint and the Sinner Lady“ von 1963. Für Jazzfans ein großes Vergnügen, für die meisten anderen wohl mindestens anspruchsvoll. Wer genau hinhört und hinschaut, wird merkwürdige Resonanzen dieses Geschehens bei sich feststellen. Diese sanfte Form von Masochismus befriedigt niemand so meisterlich wie Matthias Egersdörfer, die Domina des Kabaretts. Für Gruppenreservierungen ab 5 Personen bitten wir Sie, unser Kartenbüro zu kontaktieren, um eine individuelle und bestmögliche Platzierung zu gewährleisten. Um Plätze für Rollstuhlfahrer*innen zu erhalten, kontaktieren Sie bitte unser Kartenbüro unter [email protected]. Sind Sie im Besitz eines Schwerbehindertenausweises mit Kennzeichen "B", so erhalten Sie eine Freikarte für die Begleitperson. Neben einer umfangreichen Getränkeauswahl bietet die Lustspielhaus-Gastronomie auch warme und kalte Speisen an. Die aktuelle Speisekarte finden Sie unter www.lustspielhaus.de/gastronomie.Sie haben mit Ihrer Eintrittskarte eine feste Tischbuchung, am Tisch selbst ist freie Platzwahl. Wir bitten Sie, Ihre Plätze bis spätestens 45 Minuten vor Beginn der Vorstellung einzunehmen.

Mathias Egersdorfer in dunkelblauem Anzug und rotem Hemd, sitzend auf einer rustikalen Holzbank neben einem Baum, umgeben von Efeu und Pflanzen vor einer hellen Hauswand mit Gitterfenster
Stephan Minx

Samstag, 7. November

Sa, 7. Nov 2026, 20:00

Helene Bockhorst - Lebefrau

@ Münchner Lustspielhaus

Helene Bockhorst mit Tüchern schwingend vor einer gelben Wand
Thommy Mardo

Dienstag, 10. November

Mittwoch, 11. November

Mi, 11. Nov 2026, 20:00

Berni Wagner - Monster

@ Münchner Lustspielhaus

Monster Herrschaftszeiten! Der Berni Wagner wieder. Macht wieder Slapstick mit Sprache. Verbales Jiu-Jitsu. Feine Klinge und so weiter, sowieso - aber alles nur Selbstverteidigung versteht sich. Seit ihm gesagt wurde, dass auch in ihm ein Monster schlummert, klammert sich Österreichs beliebtester Zottelfrisurträger mit Zähnen und Klauen an seinen Humor. Nur so kann er seine Angst lang genug bezähmen um sich auf die Suche nach dem Ungeheuer zu machen: Irgendwo da drin muss es doch sein - Oder? „Was für ein Ereignis, dieser Berni Wagner!“ - Süddeutsche Zeitung „fulminant“ - Falter „Geistreich, witzig, raffiniert“ - OÖN “So schallend gelacht wird selten wo“ - Passauer Neue Presse “Klasse“ - Berliner Morgenpost Berni Wagner: Berni Wagner (Jg. 1991) wuchs in Oberösterreich auf und lebt seit 2010 in Wien. 2013 gewann er den Grazer Kleinkunstvogel und bespielt seither Kabarettbühnen quer durch den deutschen Sprachraum, neben Soloauftritten auch mit der „Langen Nacht des Kabaretts“ (2015/16), dem Kollektiv „Das Magische Auge“ (2021/22) und gemeinsam mit Sonja Pikart und Christoph Fritz in „GHÖST“ (2023/24). Radiocomedy-Formate von und mit Berni Wagner wurden auf Ö3, FM4 und Ö1.Campus ausgestrahlt. ORF-Sehern ist er als Teil des Rateteams von "Was gibt es Neues?", aus „Pratersterne" und Gast des "Kabarettgipfel" aus der Wiener Stadthalle bekannt. Auszeichnungen: 2013 Grazer Kleinkunstvogel für „Schwammerl“ 2022 Österreichischer Kabarettpreis (Programmpreis) für „Galápagos“ 2023 Österreichischer Kabarettpreis (Programmpreis) für „GHÖST“ (gemeinsam mit Sonja Pikart und Christoph Fritz)

Foto eines Jungen mit einer schwarzen Pelzjacke und einem blauen Himmel im Hintergrund
Christopher Glanzl

Donnerstag, 12. November

Do, 12. Nov 2026, 20:00

Christl Sittenauer - Komplizin

@ Münchner Lustspielhaus

Foto der Künstlerin im gelben Kleid vor einem lilafarbenen Hintergrund
Julia Ruhland

Freitag, 13. November

Fr, 13. Nov 2026, 20:00

Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie - Glorreich versieben

@ Münchner Lustspielhaus

GLORREICH VERSIEBEN Bei diesem Programm wird alles besser: Noch schönere Lieder und aberwitzigere Dialoge, kritischere Themen und überraschendere Pointen! „110 Prozent!“, sagt Friedolin! „Na, klar!“, sagt Wiebke. Aber das mit den 110 Prozent gilt natürlich auch für die Kinder und die Meerschweinchen, die klimafreundliche Ernährung und die Kreidefarbe, mit der sie die Treppe streichen wollen. Außerdem sind die Tage bis KW 48 im Grunde schon durchgeplant und nicht zu vergessen: Achtsamkeit und Selbstliebe. Ist das überhaupt zu schaffen? Nein, aber genau deswegen versuchen sie es. Wenn dieses Duo die Bühne betritt, dann immer mit dem hohen Anspruch, es glorreich zu versieben. Betonung auf glorreich! Und damit sind sie nicht allein. Glanzvolles Scheitern ist ja der evolutionäre Signature-Move des Menschen. Wir sind so gut in allem, dass wir dabei aus Versehen unseren Heimatplaneten kaputt gemacht haben. Ups. . Mit ihrer eigenen Mischung aus kabarettistischem Schlagabtausch, Witz, Sprachakrobatik, Improvisation und Musik, schaffen Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie erneut das Gesamtkleinkunstwerk, mit dem sie sich einen Namen gemacht haben. Und zwar einen ziemlich langen. Wer die Zwei noch nie live erlebt hat, sie nicht aus Die Anstalt oder ihrer SWR3-Comedy kennt, bekommt jetzt die Chance, es nicht schon wieder zu versieben! Die Presse über Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie: „Wunderbare Unterhaltungskunst.“ MainEcho „Loriot im 21. Jahrhundert!“ Passauer NP „Ein Muss für Freunde der Kleinkunst.“ Münchner AZ Für Gruppenreservierungen ab 5 Personen bitten wir Sie, unser Kartenbüro zu kontaktieren, um eine individuelle und bestmögliche Platzierung zu gewährleisten. Um Plätze für Rollstuhlfahrer*innen zu erhalten, kontaktieren Sie bitte unser Kartenbüro unter [email protected]. Sind Sie im Besitz eines Schwerbehindertenausweises mit Kennzeichen "B", so erhalten Sie eine Freikarte für die Begleitperson. Neben einer umfangreichen Getränkeauswahl bietet die Lustspielhaus-Gastronomie auch warme und kalte Speisen an. Die aktuelle Speisekarte finden Sie unter www.lustspielhaus.de/gastronomie. Sie haben mit Ihrer Eintrittskarte eine feste Tischbuchung, am Tisch selbst ist freie Platzwahl. Wir bitten Sie, Ihre Plätze bis spätestens 45 Minuten vor Beginn der Vorstellung einzunehmen.

Foto für das Event Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie - Glorreich versieben mit den beiden Künstlern vor grünem Hintergrund
Roland Schneider

Samstag, 14. November

Sa, 14. Nov 2026, 20:00

Tim Fischer - Chansons

@ Münchner Lustspielhaus

TIM FISCHER Chansons Tim Fischer geht in seinem neuen Programm frei nach dem Lustprinzip vor. Er zeigt, dass er spielend in der Lage ist, einzigartige Chansons unterschiedlichster Herkunft zu einem Gesamtkunstwerk zu verschmelzen, das immer seine eigene Handschrift trägt. Ob Zeitgenössisches von Thomas Pigor oder Sebastian Krämer, ob zeitlos Klassisches von Georg Kreisler oder Jacques Brel: „Tim Fischer trifft allein mit seinem stimmlichen und gestischen Variationsreichtum bei jedem der Stücke den Ton, im wörtlichen wie übertragenen Sinn.“ (Jüdische Allgemeine) Er ist ein Schauspieler-Sänger in der Art eines Charles Aznavour, der in jedem Chanson eine andere Persönlichkeit annimmt und diese vom tiefsten Seelengrund bis in die Fingerspitzen darstellt, sagt „Die Presse“, Wien. Dabei wird er fabelhaft von Thomas Dörschel am Flügel, Theodor Flindell an der Geige und Bernd Oezsevim am Schlagzeug begleitet. Pressestimmen: „Und wieder einmal beweist der Chanson-Kreateur, dass er eine Klasse für sich ist. Weit über der Champions League, irgendwo im Olymp. Er entfesselt mit seinem atemberaubend prononcierten Gesang, der selbst die kompliziertesten Zungenbrecher in federleichte Verse verwandelt, und seiner eloquenten Mimik ein tonales Feuerwerk, das vor Pointen nur so strotzt. Eigentlich sind ja Rapper die schnellsten Vokalmusiker der Welt. Doch man wird das Gefühl nicht los, dass Eminem, NoClue und Co. gegen Tim Fischer einpacken können.“ (Berliner Morgenpost) „Immer wieder versetzt eine neue Nuance im Spiel seiner Stimme, seines Ausdrucks und seiner Gefühle in Erstaunen, verführt er uns mit hinreißender Gesangs- und Wortakrobatik zum noch genaueren Hinhören. So facettenreich wie seine Ausdrucksmöglichkeiten sind auch die Lieder … Elegant gelingt Tim Fischer die Gratwanderung zwischen Komik, Farce und Tragik.“ (Die Welt) „Tim Fischer singt mit seiner Stimme, die vor Kraft strotzen und vor Zartheit fast zerbrechen kann. Er zieht alle Register seiner Kunst, mit ungekünstelter Herzlichkeit, mit Charisma und Professionalität.“ (Berliner Zeitung) Für Gruppenreservierungen ab 5 Personen bitten wir Sie, unser Kartenbüro zu kontaktieren, um eine individuelle und bestmögliche Platzierung zu gewährleisten. Um Plätze für Rollstuhlfahrerinnen zu erhalten, kontaktieren Sie bitte unser Kartenbüro unter [email protected]. Sind Sie im Besitz eines Schwerbehindertenausweises mit Kennzeichen „B“, so erhalten Sie eine Freikarte für die Begleitperson. Neben einer umfangreichen Getränkeauswahl bietet die Lustspielhaus-Gastronomie auch warme und kalte Speisen an. Die aktuelle Speisekarte finden Sie unter www.lustspielhaus.de/gastronomie. Sie haben mit Ihrer Eintrittskarte eine feste Tischbuchung, am Tisch selbst ist freie Platzwahl. Wir bitten Sie, Ihre Plätze bis spätestens 45 Minuten vor Beginn der Vorstellung einzunehmen.

Nahaufnahme von Tim Fischer, stark geschminkt mit rosa Plüschkragen und auffälligem Schmuck
Tine Acke

Sonntag, 15. November

So, 15. Nov 2026, 19:30

Max Uthoff - ''uns.ich.er''

@ Münchner Lustspielhaus

Max Uthoff uns.ich.er Willkommen zur Vorankündigung meines neuen Programms. Das gut wird. Ein Abend voller verbaler Entgleisungen, Lachen auf Kosten der Stärkeren und intellektueller Klingelstreiche. Ich warne jedoch vor übertriebenen Erwartungen! Vergessen Sie nicht: ihre Erwartungshaltung, bei mir einen besonders klugen, lustigen, provokativen Abend zu erleben, setzt mich ja auch unter Druck und das können sie nicht ernsthaft...was soll das heißen, Sie haben ja dafür bezahlt? So also denken sie also über Künstler, die sich ihnen offenbaren? Unsere Gefühle sind Ihnen also gleich, nur weil sie ein paar Penunsen ...na schön! Bitte, wenn es das ist, was Sie wollen! Kommen sie ruhig, aber wundern Sie sich dann nicht, wenn ich ihnen meine Ansichten über die Angst vor dem Verlust, die absurde Idee des Besitztums, über das unsinnigste der 10 Gebote, den unstillbaren Bedarf an Therapie und endlich eine Lösung für alle Probleme um die Ohren haue, ohne mich im Geringsten darum zu kümmern, ob Ihnen das gefällt oder nicht! Sie haben es so gewollt. Für Gruppenreservierungen ab 5 Personen bitten wir Sie, unser Kartenbüro zu kontaktieren, um eine individuelle und bestmögliche Platzierung zu gewährleisten. Um Plätze für Rollstuhlfahrer*innen zu erhalten, kontaktieren Sie bitte unser Kartenbüro unter [email protected]. Sind Sie im Besitz eines Schwerbehindertenausweises mit Kennzeichen "B" , so erhalten Sie eine Freikarte für die Begleitperson. Neben einer umfangreichen Getränkeauswahl bietet die Lustspielhaus- Gastronomie auch warme und kalte Speisen an. Die aktuelle Speisekarte finden Sie unter www.lustspielhaus.de/gastronomie. Sie haben mit Ihrer Eintrittskarte eine feste Tischbuchung, am Tisch selbst ist freie Platzwahl. Wir bitten Sie, Ihre Plätze bis spätestens 45 Minuten vor Beginn der Vorstellung einzunehmen.

Portrait des Künstlers vor enem weißen Fenster
Lustspielhaus München

Montag, 16. November

Mo, 16. Nov 2026, 20:00

Rolf Miller - Ich sag nix

@ Münchner Lustspielhaus

ROLF MILLER - ICH SAG NIX Keiner sagt so schön nichts wie Rolf Miller. Die Presse schreibt: „Sternstunde des Stotterns und Stammelns“ ... über das man permanent lachen muss und deshalb gar nicht gleich merkt, welche Abgründe uns Miller da verschleiert ... Immer indirekt, immer nebensächlich, geradezu unbeteiligt jubelt uns der grandiose Satiriker das bedeutungslose Nichts unseres Seins unter, mit brutalem Gefühl fürs Gespür. Lebe nicht dein Leben, träume deinen Traum, denn das Ziel ist im Weg. „Äh, hä!?“ Genau. Miller zeigt dir den Traum deiner Ziele. Aber steht ICH SAG NIX vielleicht auch für „Darf man noch alles sagen?“ „Wenn Frauen streiten, sitzt der Teufel im Eck und lernt.“ Darf man über sowas noch lachen? Oder wird hier eh von 3sat, ProSieben usw. aus politischer Hyperkorrektheit zensiert, weil dort von der Spaßpolizei Satire nicht mehr verstanden wird wegen intellektueller Verstümmelung? Der Kritiker vom Elch ist heut selber welch? Dazu noch das sehr schnelle Beleidigtsein einzelner Gruppen, wenn sie selbst Ziel der Pointe sind. Bitte immer nur auf die anderen, gelle? Oder ist Miller sogar selbst zu feige und weicht aus, sagt freiwillig lieber nix? Braucht er gar nicht den superspießigen Systemling, der ihn mundtot macht ... Nein: Rolf Miller schert das null. Im Gegenteil, jeder hat das Recht, beleidigt, verarscht und geprügelt zu werden. Es ist eine Stilfrage, wie die Gemeinheiten, die uns das Leben versüßen, verabreicht werden. Wir verzeihen Miller das Gift, er kann nicht anders. Es bleibt schwarz, es bleibt böse. Das Wie ist entscheidend, nicht das Was. Das Satt-Ekeln geht weiter. Wenn Sie mit den folgenden Sätzen Probleme haben, kommen Sie lieber nicht in Millers Programm: Familienplanung ist immer Geiselnahme und Erpressung in einem / Wenn der BMI höher ist als der IQ / Nein heißt Nein, aber Ja heißt Ja / Wie war die Stimmung in der DDR: Hielt sich in Grenzen / Nicht jeder Araber ist Terrorist, aber jeder Terrorist ist Araber / Samenspender:innen Also, vielleicht sehen wir uns das nächste Mal, wenn wir uns treffen! Für Gruppenreservierungen ab 5 Personen bitten wir Sie, unser Kartenbüro zu kontaktieren, um eine individuelle und bestmögliche Platzierung zu gewährleisten. Um Plätze für Rollstuhlfahrerinnen zu erhalten, kontaktieren Sie bitte unser Kartenbüro unter [email protected]. Sind Sie im Besitz eines Schwerbehindertenausweises mit Kennzeichen „B“, so erhalten Sie eine Freikarte für die Begleitperson. Neben einer umfangreichen Getränkeauswahl bietet die Lustspielhaus-Gastronomie auch warme und kalte Speisen an. Die aktuelle Speisekarte finden Sie unter www.lustspielhaus.de/gastronomie. Sie haben mit Ihrer Eintrittskarte eine feste Tischbuchung, am Tisch selbst ist freie Platzwahl. Wir bitten Sie, Ihre Plätze bis spätestens 45 Minuten vor Beginn der Vorstellung einzunehmen.

Rolf Miller auf einem Stuhl in schwarzem T-Shirt und erhobenem Zeigefinger blickt seitlich in die Kamera
Sandra Schuck

Mittwoch, 18. November

Donnerstag, 19. November

Do, 19. Nov 2026, 20:00

Jan Philipp Zymny - Illegale Straßentherapie

@ Münchner Lustspielhaus

Comedy kann auch anders sein. Ungewöhnlich. Absurd. Verrückt. „Illegale Straßentherapie“ ist das neue Comedyprogramm von Jan Philipp Zymny und genau das Richtige für Sie, wenn Sie das Besondere schätzen. Sie finden keinen Therapieplatz? Alle Wartelisten sind geschlossen? Jan Philipp Zymnys neues abendfüllendes Programm macht Ihre Lage auch nicht schlechter. Seien Sie dabei, danach haben Sie zwar immer noch keinen Therapieplatz, aber Sie hatten wenigstens einen schönen Abend. Nach dem Erfolg von „Quantenheilung durch Stand Up Comedy“ bringt er sein nächstes Programm mit 100% neuem Material auf die Bühne. „Illegale Straßentherapie“ ist für alle, die sich nicht scheuen, das Leben auf die Schippe zu nehmen und Pause von der Realität zu machen. Mit seiner unnachahmlichen Mischung aus treffendem Witz und tiefgründiger Ironie präsentiert Zymny einen Abend, der nicht nur unterhält, sondern auch den Verstand herausfordert. Erleben Sie, wie er mit seinem feinen Gespür für das Absurde die Realität zerpflückt und dabei steht nicht nur „Mental Health“ im Mittelpunkt. Stattdessen entführt Zymny sein Publikum in die verrückte Welt des Alltags – mal scharfsinnig, mal absurd, aber immer voller unvorhersehbarer Wendungen. Er spielt mit den vielen Facetten des Humors und liefert eine Comedy-Show, die genauso viel Intellekt wie Überraschung bietet. in Abend für alle, denen gewöhnliche Comedy zu doof, Philosophie zu anstrengend und die Realität zu langweilig ist.

Foto für das Event von Jan Philipp Zymny – „Illegale Straßentherapie“ mit einem Schwarz-Weiß-Foto des Künstlers.
Fabian Stuertz

Freitag, 20. November

Fr, 20. Nov 2026, 20:00

Frank Lüdecke - Träumt weiter!

@ Münchner Lustspielhaus

Frank Lüdecke - Träumt weiter! Benötigen Sie betreutes Denken? Wunderbar! Frank Lüdecke hat so lange über diese Welt nachgedacht, Sie können seine Meinung einfach getrost übernehmen. Das ist praktisch. Gerade in dieser verwirrenden, unübersichtlichen Zeit. In der viele verunsichert sind: Darf man heute noch mit Menschen reden, die eine andere Meinung vertreten? Und warum ist die richtige Meinung bei den anderen so selten anzutreffen? Die Politik macht es uns auch nicht einfach. Wenn die Regierung fast 30 verschiedene Sondervermögen hat, sind wir dann überhaupt noch verschuldet? Warum setzen wir wieder aufs Militär, wollen aber gleichzeitig die Bundesjugendspiele abschaffen? Und dann noch KI: Wer gewinnt den Wettlauf zwischen künstlicher Intelligenz und natürlicher Dummheit? Noch steht es nicht fest. Aber es gibt erste Anzeichen: Behörden sind nicht erreichbar, weil die Bürger keine Faxgeräte mehr besitzen. Schüler haben Mühe, Buchstaben zu entziffern, obwohl die Lehrer regelmäßig Lernzielkontrollgesprächsprotokolle schreiben. Was läuft da schief? Frank Lüdecke durchforstet unsere chaotische Lebenslandschaft gewohnt aktuell und überraschend. Der Träger diverser Kleinkunstpreise (Deutscher Kleinkunstpreis, Deutscher Kabarettpreis, Bayerischer Kabarettpreis, Kabarettpreise von NRW und Niedersachsen u. v. m.) sowie Leiter des Kabarett-Theaters DIE STACHELSCHWEINE in Berlin scheut sich nicht, zwei kurzweilige Stunden lang Politik, Philosophie und Witz scharfsinnig miteinander zu verknüpfen. Musik gibt es auch, wie immer. Am Ende seiner Analyse hat er eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Die schlechte: Er weiß es selbst nicht so genau. Die gute: Er bleibt trotz aller Widrigkeiten optimistisch. Und rät: „Träumt weiter!“ Für Gruppenreservierungen ab 5 Personen bitten wir Sie, unser Kartenbüro zu kontaktieren, um eine individuelle und bestmögliche Platzierung zu gewährleisten. Um Plätze für Rollstuhlfahrerinnen zu erhalten, kontaktieren Sie bitte unser Kartenbüro unter [email protected]. Sind Sie im Besitz eines Schwerbehindertenausweises mit Kennzeichen „B“, so erhalten Sie eine Freikarte für die Begleitperson. Neben einer umfangreichen Getränkeauswahl bietet die Lustspielhaus-Gastronomie auch warme und kalte Speisen an. Die aktuelle Speisekarte finden Sie unter www.lustspielhaus.de/gastronomie. Sie haben mit Ihrer Eintrittskarte eine feste Tischbuchung, am Tisch selbst ist freie Platzwahl. Wir bitten Sie, Ihre Plätze bis spätestens 45 Minuten vor Beginn der Vorstellung einzunehmen.

Porträtfoto von Frank Lüdecke in dunklem Pullover und Brille vor unscharfem Bühnenhintergrund, mit direktem Blick zur Kamera und hellen Scheinwerfern im Hintergrund
Derdehmel