Zum Inhalt springen

Die Umweltbildung bzw. (neuer) die Bildung zur Nachhaltigen Entwicklung ist ein, wenn nicht das zentrale Anliegen geographischer Bildung. Eine entscheidende Herausforderung besteht darin, die sich entfernenden Bereiche der Humangeographie und Physischen Geographie für das sogenannte „Einheitsfach” oder „Brückenfach” Erdkunde zu integrieren, ohne in traditionelle länderkundliche Muster zurückzufallen. Entsprechend sind Lehramtsausbildung und der schulische Unterricht fachlich integrativ zu konzipieren. Darüber hinaus sind transdisziplinäre, d.h. problemorientierte überfachliche, Perspektiven zu entwickeln.

In der Lehrveranstaltung erarbeiten sich die Studierenden Basiswissen zu den relevanten geowissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels, seinen Auswirkungen auf andere Erdsystemkomponenten wie Süßwasser und Vegetation sowie über die Verwundbarkeit von sozialen Gruppen. Die Studierenden entwickeln eine sechsstündige Unterrichtseinheit für die Behandlung des Themas Klimawandel im schulischen Unterricht.

Diese Veranstaltung ist im Rahmen der Public Climate School für Mitarbeitende und externe Teilnehmende geöffnet.

Weitere Informationen im QIS →

Links