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Elias' Vater war Seemann und er träumt davon, in dessen Fußstapfen zu treten. Elias unternimmt den unmöglichen Versuch, aus Altmetall ein eigenes Boot zu bauen. Während sein Werk zerfällt, bröckelt auch der Mythos, den er um sich herum aufgebaut hat. GR, 2025, Drama, 92 Min, OmeU., Regie: Aristotelis Maragkos

Elias ist gezwungen, sich der toxischen Männlichkeit zu stellen, die sein wahres Selbst überdeckt. Inspiriert von Nikos Kavvadias‘ Briefen nimmt Aristotelis Marangkos zweiter Spielfilm die Zuschauer*innen mit auf eine Reise der Selbstreflexion.

Veranstalter Münchner Stadtbibliothek

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