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Elisabeth Leonskaja steht neben einem Fenster, trägt ein helles Hemd mit Zeichnung und blickt nach außen.
Marco BorggreveBildquelle ↗

Mozart, wie man ihn nur selten hört: leuchtend, tiefgründig, von innerer Größe getragen. Wenn Elisabeth Leonskaja das „Jeunehomme“-Konzert spielt, wird jede Phrase zur Herzenssache. Seit Jahrzehnten zählt sie zu den großen Persönlichkeiten der Klavierkunst. „Einen Platz unter den Größten der Gegenwart und der Vergangenheit“ (Diapason) habe sie sich erspielt – mit kompromissloser Hingabe, kluger Gestaltung und poetischer Kraft.

Elisabeth Leonskaja
Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks
Anton Barakhovsky, Leitung

  • Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 9 Es-Dur KV 271 „Jeunehomme“
  • Frank Bridge: „Suite for String Orchestra“
  • Dvořák: Serenade für Streicher E-Dur op. 22

Veranstalter münchenmusik GmbH & Co. KG

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